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  1. IBM 1130 - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/IBM_1130

    7 hours ago · The IBM 1800 is a variant of the IBM 1130 for process control applications. It uses hardware rather than core memory for the three index registers and features two extra instructions (CMP and DCM) plus extra interrupt and I/O capabilities. It is a successor to the IBM 1710, as the IBM 1130 is a successor to the IBM 1620.

  2. Dot-com bubble - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/.com_boom

    Egghead Software: An online software retailer, its shares surged in 1998 as investors bought up shares of internet companies; by 2001, the company was bankrupt. eToys.com: An online toy retailer whose stock price hit a high of $84.35 per share in October 1999. In February 2001, it filed for bankruptcy with $247 million in debt.

  3. Shahnameh - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Shahnameh

    2 days ago · The Shahnameh (Persian: شاهنامه ‎, romanized: Šāhnāme pronounced [ʃɒːhnɒːˈme]; lit. ' 'The Book of Kings'') is a long epic poem written by the Persian poet Ferdowsi between c. 977 and 1010 CE and is the national epic of Greater Iran.

    • شاهنامه
    • 1832
    • 1010
    • Iran
  4. 3 days ago · Versiones del software de la máquina Se ha sugerido que este artículo o sección sea separado en los siguientes artículos: Pump It Up ( discusión ). Una vez que hayas realizado la separación de artículos, indica tú mismo la procedencia del nuevo artículo en el resumen de edición y en su página de discusión mediante la plantilla ...

    • 펌프 잇 업
    • Andamiro/F2/Freevolt/Nexcade
  5. Joana d'Arc – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Joana_D´Arc

    6 days ago · Na primavera de 1430, Joana d'Arc retomou a campanha militar e passou a tentar libertar a cidade de Compiègne. Durante um ataque ao campo de Margny, controlado pelos Borguinhões, franceses aliados dos ingleses, Joana acabou sendo presa em 23 de Maio de 1430. Entre os dias 23 e 27 foi conduzida ao castelo de Beaulieu-lès-Fontaines.

  6. iPad – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/IPad
    • Zusammenfassung
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    • Historie
    • Kritik
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    • Unternehmen
    • Verbreitung
    • Technik
    • Modelle
    • Entwicklung
    • Nutzung
    • Funktion

    iPad ist der Markenname einer Tabletcomputerreihe des amerikanischen Herstellers Apple Inc., die sich durch einen berührungsempfindlichen kapazitiven Bildschirm mit Multi-Touch-Gesten bedienen lässt und deren sechste Auflage im Jahr 2018 vorgestellt wurde. Das verwendete Betriebssystem seit 2019 ist iPadOS.[4] Der Name setzt sich aus dem für Apple typischen kleinen i und Pad englisch für Polster, Unterlage, Notizblock zusammen.

    Alle iPads sind Tabletcomputer mit Aluminiumgehäuse und einem berührungsempfindlichen Bildschirm, sie werden primär über diesen gesteuert. Wie auch beim iPhone und iPod touch gibt es am oberen Gehäuserand einen An/Ausschalter, an der rechten Gehäuseseite sind Lautstärkewippen verbaut, bis einschließlich zum iPad Air gab es auch noch einen Sperrschalter, der entweder die Geräteorientation sperrt oder den Ton stummschaltet. Die Home-Taste ist mittig unterhalb des Bildschirms platziert und pausiert Anwendungsprogramme, beziehungsweise startet bei einem Doppelklick eine App-Umschalter (englisch App switcher) genannte Übersicht über die aktuell laufenden und kürzlich benutzen Anwendungen.[5] Neben einem Lautsprecher verfügen alle iPads über 3,5-mm-Headsetanschlüsse außer dem iPad Pro der 3. Generation von 2018. Mit Ausnahme des iPad der 1. Generation besitzen alle Geräte eine Front- und Rückkamera.[6] Wie bei Tablets üblich, gibt es beim iPad kein Zeigegerät, das einen Mauszeiger über den Bildschirm bewegt. Die Bedienung erfolgt mit den Fingern des Nutzers, die dabei mit Multi-Touch-Gesten unterschiedliche Funktionen auslösen können. Alle Gesten des iPhones funktionieren auch beim iPad. Zusätzlich wurden weitere Gesten eingeführt. Beispielsweise lässt sich mittels einer Spreiz-Geste eine Vorschau eines Fotostapels öffnen. Außerdem ist es mit der Installation von iOS 5.0 auf dem iPad 2 sowie mit iOS 5.0.1 auf dem iPad 1 möglich, zusätzliche Multitouchgesten auszuführen. Diese wechseln zwischen Programmen und schieben Programme in den Hintergrund, ohne dass der Home-Button verwendet werden muss; sie werden mit vier bis fünf Fingern ausgeführt. Wie beim iPhone und iPod touch ist auch beim iPad die Bedienung mit einem herkömmlichen Stift, beispielsweise einem Stylus oder Kugelschreiber, aufgrund des kapazitiven Touchscreens nicht möglich. Einige Anbieter bieten spezielle Bedienstifte an, die Fingerberührungen simulieren. Diese sind hilfreich, wenn man beispielsweise Handschuhe trägt und so die Finger nicht auf dem Touchscreen verwenden kann.

    Apple produzierte bis 1998 PDAs der Produktreihe Newton. Seit 2000 arbeitete das Unternehmen an einem neuen Tablet-Konzept, wobei die Entwicklungen zwischenzeitlich immer wieder eingestellt wurden. Aus diesem Projekt gingen 2007 das iPhone und 2010 das iPad hervor. Der Verkauf des ersten iPad begann am 3. April 2010 in den USA. In Deutschland und in der Schweiz kam das iPad am 28. Mai 2010 auf den Markt,[8] in Österreich war es ab 23. Juli 2010 erhältlich.[9] Das beim Verkaufsstart vorinstallierte Betriebssystem war das iOS 3.2.

    Als erste Stadt in den USA setzt seit 2011 die Stadt Auburn iPads in großem Umfang als Unterrichtsmittel an Grundschulen ein.[10] Kritiker glauben jedoch, dass Kinder in diesem Alter ein iPad schlichtweg nicht benötigen.[11]

    Am 17. Februar 2012 reichte das chinesische Unternehmen Proview Electronics in den USA eine Klage ein, mit der Apple die Namensrechte für das iPad in China streitig gemacht wurden. Am 23. Februar 2012 lehnte ein chinesisches Gericht die Forderung des Unternehmens ab, dem iPad-Verkauf in China Einhalt zu gebieten.[12] Im Juli desselben Jahres legten Apple und Proview ihren Rechtsstreit endgültig bei, indem sich Apple zur Zahlung einer pauschalen Gebühr für die Nutzung der Marke iPad bereit erklärte.[13] Nachdem im Jahr 2009 lediglich 55.000 US-Dollar für die Marke entrichtet wurden, lizenzierte Apple die Marke von Proview nun für einen Betrag von 60 Millionen US-Dollar. Apple darf das iPad im Gegenzug seither dauerhaft und uneingeschränkt unter der bisherigen Bezeichnung in China verkaufen.

    Die Endmontage der einzelnen Hardwarekomponenten übernimmt das taiwanesische Unternehmen Foxconn.[14]

    Der von Jobs auf Ende März 2010 datierte Verkaufsstart der Wi-Fi-Versionen in den USA wurde später auf den 3. April verschoben.[18] Der erste Käufer weltweit war Richard Gutjahr aus Deutschland[19]. Versionen für Wi-Fi und 3G (UMTS bzw. CDMA) erschienen in den USA Ende April 2010; weltweit dann im Sommer 2010. Das iPad Pro ist seit November 2015 in über 40 Ländern erhältlich, der Verkauf der 9,7-Variante startete im März 2016. Als Notebookersatz mit Stift werden diese besonders für die Zielgruppe der Kreativen beworben.

    Die Vorstellung der dritten Generation des iPad, seinerzeit Das neue iPad genannt, fand am 7. März 2012 im Yerba Buena Center in San Francisco unter Leitung Tim Cooks statt.[15] Das Gerät entspricht in den äußeren Abmessungen dem Vorgänger, ist aber mit 9,4 Millimetern 0,6 mm dicker. Es verfügt über eine 5-Megapixel-Kamera, die neben Fotos auch Videos mit 1080p und 30 Frames aufzeichnen kann. In Nordamerika ist beim iPad der 3. Generation LTE nutzbar, in Europa steht es nicht zur Verfügung.[22] Diese Gerätegeneration besitzt zusätzlich zum Apple-A5X-SoC ein 264-ppi-Retina-Display mit einer Auflösung von 2048 × 1536 Pixeln. Weiters wurde eine Diktierfunktion für Texte integriert. Ab iOS 6 ist die Sprachsteuerung Siri nutzbar. Das iPad der 3. Generation war in den Farben Schwarz und Weiß, in drei Speicherkapazitäten mit 16, 32 oder 64 GB und entweder mit WLAN oder WLAN und Mobilfunknetz verfügbar. Der Verkauf begann in den Vereinigten Staaten, Deutschland, der Schweiz und sieben weiteren Ländern am 16. März 2012, eine Woche später folgten weitere Länder wie Österreich,[23] Italien und Spanien. Am 26. Oktober 2012 startete Apple die Vorbestellungsmöglichkeit für das Nachfolgemodell, das das iPad der 3. Generation ersetzte.[24] Am 22. Oktober 2013 wurde das fünfte Gerät der iPad-Reihe von Phil Schiller vorgestellt. Vermarktet wird dieses als iPad Air.[15] Das Design hat sich dem Stil des iPad mini angepasst, im Vergleich zum iPad der 4. Generation wurden die Abmessungen und das Gewicht reduziert. Neu sind auch das 64-Bit-Apple-A7-SoC und erweiterte LTE-Fähigkeiten, womit es die LTE-Netze von Vodafone, O2 und der Deutschen Telekom unterstützt. Zudem führt Apple die WLAN-Technologie MIMO ein.[26] Außerdem verfügt es nun über ein Stereomikrofon. Die seit dem iPad 1 verbauten Mikrofone im iPad konnten nur Einkanaltonspuren aufzeichnen. Bei der Einführung am 1. November 2013 war das iPad Air in vier Speichergrößen verfügbar (16, 32, 64 und 128 GB), seit der Einführung des Nachfolgers iPad Air 2 im Jahr 2014 verkauft Apple das 2013 eingeführte iPad Air nur noch mit den Speichergrößen 16 und 32 GB. Es gibt insgesamt drei Varianten des iPad Air: WiFi, WiFi + Cellular (als CDMA-Variante für den nordamerikanischen Markt) und WiFi + Cellular (mit GSM-Modem und anderen unterstützten LTE-Bändern, u. a. für Deutschland), die in 41 Ländern erhältlich sind. Die dritte Generation des iPad Air wurde am 18. März 2019 ohne große Vorstellung im Apple Store zum Verkauf angeboten. Das Air hat ein 10,5-Zoll-Display, wie man es vom iPad Pro (2. Generation) kennt, das nun auch True Tone und den P3-Farbraum unterstützt. Anders als bei den iPad Pros (3. Generation) ist nur ein klassischer Fingerabdrucksensor im Homebutton verbaut. Als Chip wird der Apple A12 Bionic wie bei den iPhones von 2018 eingesetzt, bei dem 3 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Neu unterstützt das iPad Air den Apple Pencil der ersten Generation. Dadurch, dass nun ein Smart Connector wie bei den iPad Pros verbaut wurde, kann zusätzlich das Smart Keyboard verwendet werden. Die Frontkamera wurde von 1,2 auf 7 Megapixel aufgestockt.[32] Gemeinsam mit dem iPad der vierten Generation wurde am 23. Oktober 2012 eine iPad mini genannte kleinere Version vorgestellt, die über ein 7,9-Zoll-Display mit 1024 × 768 Pixel verfügt. Als Prozessor (SoC) kommt der überarbeitete Apple A5 zum Einsatz.[15] Die Rückkamera löst wie die des iPad (4. Gen.) mit 5 Megapixel auf und filmt in Full-HD; die Frontkamera hat 1,2 Megapixel und filmt in HD. Wie das iPhone 5 verfügt auch das iPad mini über die neue Lightning-Schnittstelle; bisherige externe Zusatzhardware ist somit nur mit Adaptern zu betreiben. Das Tablet verfügt zudem über ein LTE-Funkmodul im 1,8-GHz-Frequenzband, was in Deutschland nur von der Deutschen Telekom und der E-Plus-Gruppe angeboten wird.[34][35] Die Abmessungen des iPad mini betragen 200 × 134,7 × 7,2 mm (H × B × T) bei einem Gewicht von rund 300 Gramm.[36] Das iPad mini steht mit Speicherkapazitäten von 16, 32 und 64 GB und in den Farben Schwarz/Graphit sowie Weiß/Silber zur Verfügung. Der integrierte Lithium-Polymer-Akku mit 16,3 Wattstunden ermöglicht laut Apple bis zu zehn Stunden kontinuierliches Surfen im Web sowie Musik- oder Videowiedergabe. Als Betriebssystem des iPad wird Apples iPadOS verwendet. Apples Entwicklungsumgebung Xcode unterstützt das iPad ab der Version 3.2.2. Xcode enthält ab dieser Version auch einen iPad-Simulator und das dazugehörige SDK. Für die Entwicklung wird ein Mac-Rechner mit Mac OS X ab Version 10.6.2 benötigt. Zum Testen der Programme auf dem iPad und um Software im App Store anbieten zu können, ist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft am iOS Developer Program notwendig. Bei einer Mitgliedschaft im iPhone Developer University Program ist das Testen kostenfrei. Wie auf dem iPhone, steht Adobe Flash auch auf dem iPad nicht zur Verfügung. Steve Jobs begründete den offensiven Verzicht auf Flash mit Programmierfehlern von Adobe, die Systemabstürze verursachen[64] und außerdem die Akkulaufzeit verkürzen.[65] Das iPad unterstützt DRM, um erworbene Medieninhalte und Anwendungen zu schützen. Daten können vom Computer aus nur über iTunes übertragen werden. Für die Aktivierung ist eine Verbindung mit iTunes oder ein Wi-Fi notwendig.

    Mit der Vorstellung des iPad mini 2 am 22. Oktober 2013 wurde das erste Modell leicht überarbeitet: Die Variante Schwarz/Graphit wurde durch Schwarz/Spacegrau ersetzt. Die Kombination Weiß/Silber wird weiterhin verkauft. Beide waren nur noch mit 16 GB und optionalen Mobilfunkmodem verfügbar. Der Preis des Modells mit Cellular (also mit Mobilfunk) wurde von 459  auf 409  reduziert, der des iPad minis ohne Cellular sank von 329  auf 289 . Es wurde ab diesem Tag mit iOS 7 ausgeliefert, was auch bei der Verpackung deutlich wurde. Diese hatte nun ein iPad mini mit iOS 7 abgebildet.

    Vor der Präsentation des iPad mini 3 wurde es als iPad mini mit Retina Display verkauft, seitdem schlicht als iPad mini 2.

    Das iPad mini 3 war seit dem Tag nach der Keynote also dem 17. Oktober 2014 für Vorbestellungen verfügbar.[40]

    Alle wichtigen Programme des Gerätes können sowohl in vertikaler als auch horizontaler Orientierung des Bildschirms bedient werden; der eingebaute Bewegungssensor erkennt die räumliche Lage und dreht das Bild entsprechend. Zusätzlich zu den bereits integrierten Programmen (sogenannte Apps) können nur Apps aus dem App Store und Web Apps, also in HTML und JavaScript geschriebene Programme, installiert werden. Alle diese im App Store für iOS vorhandenen Programme können auf dem iPad verwendet werden. Apps, die nur für iPhone und iPod touch entwickelt wurden, können ebenfalls verwendet werden, dabei kann das Bild hochskaliert werden, um den Bildschirm besser auszunutzen. Von Apple selbst gibt es die einzelnen Office-Anwendungen der iWork-Familie als spezielle, an die Multi-Touch-Bedienung des iPad angepasste Versionen. Die iLife-Programme iMovie, GarageBand und iPhoto hat Apple ebenfalls in Versionen für die Touch-Bedienung des iPad umgesetzt. Die iBooks-App, mit der E-Books gekauft und angezeigt werden können, ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber kostenlos aus dem App-Store heruntergeladen werden. Mit dem iBookstore versucht Apple, auch in den E-Book-Markt vorzudringen. Dafür hat Apple mit fünf amerikanischen Verlagen Verträge abgeschlossen. Das Betriebssystem des iPad ist multitaskingfähig und kann dadurch sowohl mehrere Anwendungen parallel ausführen als auch zwischen verschiedenen laufenden Anwendungen wechseln. Bis iOS 4.2.1 stellte Apple diese Funktionalität jedoch nur einer geringen Anzahl eigener Anwendungen zur Verfügung. Im November 2010 wurde eine Funktionalität eingeführt, um zwischen mehreren laufenden Anwendungen zu wechseln. Durch eine spezielle Technik (teilweise werden inaktive Anwendungen gestoppt und laufen beim Einblenden oder Eintreffen von Benachrichtigungen weiter) wird der Akku geschont, und der Anwender hat trotzdem das Erlebnis von Multitasking.[63] Das iPad ist als persönliches Gerät konzipiert und bietet keine Möglichkeit zur Verwaltung unterschiedlicher Benutzerkonten; lediglich Einschränkungen können vorgenommen werden (Stichwort Jugendschutz). Weiter greifen alle Nutzer eines iPad auf gemeinsame Daten zu und teilen sich E-Mails, Kalender und weitere Informationen.

  7. Stampa 3D - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Stampa_3D

    2 days ago · STL e lo si carica in un software di Slicing. Ne esistono di diversi tipi, sia open source sia proprietari e tra i più famosi possiamo trovare CURA, Slic3R e Repetier host. In questi software si possono impostare tutti i dati della stampante 3D e molti parametri per la stampa, come lo spessore del layer, l'infill, la velocità di stampa.

  8. iPhone 4S - Wikipedia

    ja.wikipedia.org/wiki/IPhone_4S

    4 days ago · 概要. 2011年 10月4日にiPhone 4Sはカリフォルニア州 クパチーノにて発表され、同月7日より7カ国(アメリカ合衆国、オーストラリア、イギリス、フランス、ドイツ、日本)で予約が受け付けられ、14日にそれらの国で予約分が最初に発送されたのと同時に店舗での直接販売も開始された。

  9. Volkswagen AG – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen-Konzern

    Die Volkswagen Aktiengesellschaft (abgekürzt VW AG) mit Sitz im niedersächsischen Wolfsburg ist ein deutscher Automobilhersteller.Er ist indirekt mehrheitlich im Besitz der österreichischen Familien Porsche und Piëch.

  10. Autismus – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Autismusspektrum

    ICD-10 online (WHO-Version 2019) Wiederholtes, gleichförmiges Stapeln oder Aneinanderreihen von Objekten ist ein häufig mit Autismus in Verbindung gebrachtes Verhalten Autismus (von altgriechisch autós „selbst“) ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung , die als Autismus-Spektrum-Störung diagnostiziert wird.