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  1. List of Billboard number-one singles - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_Billboard_number...

    1 day ago · This is a list of songs that have peaked at number one on the Billboard Hot 100 and the magazine's national singles charts that preceded it. Introduced in 1958, the Hot 100 is the pre-eminent singles chart in the United States, currently monitoring the most popular singles in terms of popular radio play, single purchases and online streaming

  2. JOHN DEERE 4030 For Sale - 28 Listings | TractorHouse.com ...

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    Today · JD 4030 cab with 148 loader. **Call Brian Wrage ** 148 loader open station 16.9x34 rears 11Lx15 fronts Tire Width: Mid

  3. BushoCard/2153宮本武蔵 - 戦国IXA Wiki

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    Feb 02, 2017 · 宮本武蔵(1984年nhk新大型時代劇) 武蔵 musashi(2003年nhk大河ドラマ) 宮本武蔵(2014年、テレビ朝日開局55周年記念ドラマスペシャル、演:木村拓哉) バガボンド(漫画、井上雄彦著) musashi-gun道-(2006年伝説のtvアニメ、原作モンキー・パンチ)

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  5. Dune (1984 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Dune_(1984_film)

    4 hours ago · Dune is a 1984 American epic science fiction film written and directed by David Lynch and based on the 1965 Frank Herbert novel of the same name.The film stars Kyle MacLachlan (in his film debut) as young nobleman Paul Atreides, and includes an ensemble of well-known American and European actors in supporting roles.

  6. 丘みどり - Wikipedia

    ja.wikipedia.org/wiki/丘みどり

    1 day ago · 丘 みどり(おか みどり、1984年 7月26日 - )は、日本の歌手である。2002年に本名と同じ岡 美里(おか みさと)の芸名でテレビ・ラジオに出演。2005年より「丘みどり」に改名し、演歌歌手として活動している。 兵庫県 姫路市出身 。所属事務所はアービング。

  7. 1986 – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/1986

    1 day ago · 10 januari – Jaroslav Seifert, tjeckoslovakisk poet, Nobelpristagare i litteratur 1984. 23 januari – Joseph Beuys, tysk konstnär. 24 januari – L. Ron Hubbard, amerikansk science fiction-författare, grundare av Scientologikyrkan. 1 februari – Alva Myrdal, svensk politiker (Socialdemokraterna) och statsråd, mottagare av Nobels ...

  8. 香港回歸 - 维基百科,自由的百科全书

    zh.wikipedia.org/wiki/香港回歸

    1 day ago · 1984年1月,香港政府增加的士牌費:387-395 ,在九龍區引起騷亂(1984年香港的士罷駛事件)。在香港前途未明朗下,3月28日,英資的怡和洋行宣佈遷總公司至百慕達 。

  9. Die unendliche Geschichte (Film) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Die_unendliche_Geschichte...
    • Übersicht
    • Handlung
    • Vorgeschichte
    • Finanzierung
    • Drehorte
    • Technik
    • Kritik
    • Hintergrund

    Die unendliche Geschichte ist ein deutscher Fantasyfilm aus dem Jahr 1984. Regie führte Wolfgang Petersen, der auch zu den Drehbuchautoren gehört. Vorlage ist der gleichnamige Roman von Michael Ende. Der Film behandelt nur die erste Hälfte des Romans. Ende war mit dem Film nicht zufrieden und ließ seinen Namen aus dem Vorspann streichen; im Abspann wird er jedoch weiterhin aufgeführt. Die Uraufführung des Films fand am 6. April 1984 in Deutschland statt.[3]

    Zur großen Verwunderung und Verwirrung des hohen Rates der Kindlichen Kaiserin wird Atréju damit beauftragt, die Umstände zur Erkrankung der Herrscherin zu erforschen, sowie ein Heilmittel für sie zu finden. Um ihm die ultimative Autorität und einen magischen Schutz zu gewährleisten, bekommt Atréju Aurýn, den Anhänger der Kindlichen Kaiserin, anvertraut. Das Amulett besteht aus zwei Schlangen (eine silberne und eine goldene), die einander umschlingen und in die Schwänze beißen. Atréju macht sich sofort auf den Weg, sein erstes Reiseziel sind die Sümpfe der Traurigkeit. Dort zeigt Aurýn erste Wirkung: Atréju widersteht den Sümpfen, die normalerweise jeden Wanderer in den Selbstmord treiben. Leider beschützt Aurýn nur Atréju, sein treues Pferdchen Artax dagegen versinkt im Moor. Als Atréju die Herrscherin der Sümpfe, eine gigantische und senile Schildkröte namens Die uralte Morla, nach dem Nichts und der Kindlichen Kaiserin befragt, gibt Morla nur nutzloses Gebrabbel von sich, einzig der Hinweis auf ein Südliches Orakel bietet Atréju ein neues Ziel. Doch Atréju ist maßlos erschöpft von der Reise und droht bald selbst im Moor zu versinken. Da ergreift ihn plötzlich der Glücksdrache Fuchur und trägt ihn zum Südlichen Orakel. Dort werden Beide von den Kobolden Engywuk und seiner Frau Urgl gesund gepflegt. Engywuk erforscht seit Jahrzehnten das Südliche Orakel. Er weiß zu berichten, dass das Orakel aus insgesamt drei streng bewachten Toren besteht. Schummeln ist unmöglich: nur wenn man das erste Tor erfolgreich passieren durfte, erscheint das nächste Tor. Das erste Tor wird von zwei riesigen, geflügelten Sphingen bewacht. Normalerweise haben die Sphingen ihre Augen friedlich geschlossen. Wenn aber ein Unwürdiger ohne Selbstvertrauen in ihr Blickfeld gerät, töten die Sphingen den Abenteurer mit ihren Strahlen aussendenden Augen. Selbst nachdem Atréju die Tötung eines protzigen Reiters in glänzender Rüstung mit ansehen musste, beschließt er, es selbst zu wagen. Nur ganz knapp kann er an den Sphingen vorbeirennen. Als er das zweite Orakeltor findet, ist er verblüfft: Ein riesiger Spiegel zeigt ihm Bastian, wie er auf dem Dachboden die Geschichte von Atréju verfolgt. Bastian ist schockiert, dass das Buch ihn perfekt beschreibt. Er begreift, dass er, im wahrsten Sinne des Wortes, selbst Teil der Geschichte geworden ist dies war es also, wovor der Buchhändler ihn hatte warnen wollen. Bastian kann sich dennoch dazu durchringen, weiterzulesen. Unterdessen ist auch Atréju nicht minder verblüfft, denn er hatte sein eigenes Spiegelbild erwartet. Schließlich erkennt er, dass er durch den Spiegel hindurchgehen muss. Auf der anderen Seite erwartet ihn das eigentliche Orakel. Es sind wieder geflügelte Sphingen, diesmal allerdings sind sie freundlich gesinnt. Sie erzählen Atréju, dass das Nichts in der Tat die Ursache für die Krankheit der Kindlichen Kaiserin ist und diese einen neuen Namen braucht, um wieder gesund zu werden. Allerdings muss ihr der neue Name von einem Menschenkind aus der realen Welt verliehen werden. Als Atréju wissen will, wie er an ein Menschenkind aus der wirklichen Welt rankommen kann, stürmt das Nichts heran und zerstört das Orakel. Atréju muss erneut von Fuchur gerettet werden, wird aber während des Fluges von Fuchur's Rücken geweht. Atréju wacht schließlich nahe den Ruinen einer uralten Stadt auf und trifft auf Felsenbeißer, welcher den Verlust seiner Familie und Freunde beklagt. In den Ruinen selbst entdeckt Atréju Wandbilder, welche seine abenteuerliche Reise schildern. Plötzlich wird er von einem Werwolf namens Gmork überrascht. Gmork ist ein Geschöpf, das aus dem Nichts geboren wurde und den Auftrag hatte, Atréju einzuholen und im Namen des Nichts zu töten. Weil Fuchur den Helden dereinst unerwartet aus den Sümpfen der Traurigkeit gerettet hatte, musste Gmork nach einer neuen Spur suchen, die er hätte verfolgen können.

    Michael Ende und sein Verleger Hansjörg Weitbrecht hatten die Verfilmungsrechte bereits am 5. Mai 1980 freigegeben. Die daran beteiligen Personen waren der Filmproduzent Dieter Geissler, der Verleger Christian Schneider und der Rechtsanwalt Klaus Kähler. Christian Schneiders Versuche, ein Drehbuch für einen europäischen, künstlerisch-experimentellen Film zu verfassen, scheiterten. Dieter Geissler stellte inzwischen nach einem Besuch in einem Trickstudio in Los Angeles fest, dass die von ihm favorisierten elektronischen Spezialeffekte zu unausgereift waren, um überzeugend zu wirken. Damit war absehbar, dass der Film deutlich teurer werden würde als die zuerst veranschlagten 810 Millionen DM. Im Herbst 1981 stieg schließlich Produzent Bernd Eichinger mit Helmut Dietl als Regisseur und Herman Weigel als Drehbuchautor ein. Als im Juli 1982 die Dreharbeiten in den Bavaria Filmstudios unter Leitung des Special-Effects-Spezialisten Brian Johnson begannen, war bereits absehbar, dass die Kosten jene der bisher teuersten deutschen Kinoproduktionen mindestens erreichen, wenn nicht übertreffen würden. Dietl stieg bald aus und wurde durch Wolfgang Petersen ersetzt, der Erfahrung mit derartigen Großprojekten hatte. Nach Lektüre des Drehbuchs im Oktober 1982 bezeichnete Michael Ende dieses als Micky-Maus-Version und dümmliches Fantasyspektakel. Petersen gelang es, Ende zu überzeugen und zusammen mit ihm ein neues Drehbuch zu verfassen. Dieses stieß jedoch auf Vorbehalte Bernd Eichingers, der einen internationalen Film beabsichtigte, der sich speziell auf dem amerikanischen Markt bewähren sollte.[4] Nach einer Presseerklärung im März 1983, in der sich Ende deutlich vom Film distanzierte, wurde er mittels Androhung einer ruinösen Schadenersatzklage zur Unterzeichnung einer Erklärung genötigt, in der er sich verpflichtete, nichts mehr gegen den Film zu unternehmen.[5]

    Von Eichingers Neuer Constantin stammten etwa 15 Millionen DM, was deren gesamte Reserven aufbrauchte, 11 Millionen Dollar sagte Warner Communications im Februar 1983 zu. Da dieser Dollarbetrag erst für den fertigen Film bereitstand, garantierte ein Completion Bond den geldgebenden Banken die Fertigstellung des Films. Im Gegenzug erhielt der Completion Bond 5 % der Produktionskosten und weitgehende Eingriffsrechte. Bernd Eichinger meinte dazu: Die können sogar den Regisseur austauschen oder mich vom Gelände schicken, wenn es hart auf hart käme.[5] Später stieg auch eine amerikanische Versicherung als Investor ein. Die Kosten betrugen insgesamt 60 Millionen DM.[6]

    Für die Szenen in den Sümpfen der Traurigkeit wurde mit Moorboden, Torf und Erde eine südenglische Moorlandschaft in Halle 4/5 nachgebildet. Der Himmel ist gemalt. Gedreht wurde bei bis zu 40 Grad Celsius 200 Drehstunden lang, alleine die Szene mit dem versinkenden Pferd Artax nahm vier Tage in Anspruch.[7] Gedreht wurde an folgenden Orten: Besonders aufwendig gestalteten sich damals die Spezialeffekte, denn zur Zeit der Dreharbeiten steckten computergenerierte Effekte noch in den Anfängen ihrer Entwicklung und wurden kaum praktiziert. Also mussten alle Fantasiewesen des Films wirklich gebaut werden. Nachdem kleine Tonmodelle von Wesen wie dem Felsenbeißer entworfen waren, mussten diese in endgültiger Größe aus Gips modelliert werden. Anhand dieser Formen wurden nun Schaumstofffiguren gefertigt, die ein mechanisches Innenleben erhielten. Es waren schließlich bis zu 15 Puppenspieler nötig, um eine einzige Figur zu bewegen. Diese Konstruktionen sind heute noch teilweise in der Bavaria Filmstadt in Geiselgasteig bei München zu sehen: Eine der bekanntesten Besucherattraktionen dort ist der vor allem bei Kindern beliebte Ritt auf dem Glücksdrachen Fuchur vor einer Blue-Screen-Wand. Kleinere Spezialeffekte wurden in den Filmpark Babelsberg in Potsdam ausgelagert.[9]

    Die mit einer Vistavision-Kamera gedrehten[11] Blue-Screen-Aufnahmen wurden im Kopierwerk von George Lucas in San Francisco fertiggestellt.[12]

    Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken und erreichte bei Rotten Tomatoes eine Bewertung von 81 %, basierend auf 37 Kritiken.[17] Bei Metacritic konnte ein Metascore von 46, basierend auf 10 Kritiken, erzielt werden.[18]

    In der US-Version des Films wurde der Vorspann stilistisch geändert (Wolkenbilder statt schwarzer Hintergrund). Außerdem wurde der Film durch zahlreiche kurze Schnitte um insgesamt 6:42 Minuten gekürzt, um die Handlung zu straffen. Die Filmmusik von Klaus Doldinger wurde teilweise durch Filmmusik von Giorgio Moroder und Limahl ersetzt. Auf der deutschen DVD sind beide Fassungen enthalten. 2012 wurde die deutsche Langversion im Auftrag der Constantin Film von der CinePostproduction GmbH aufwendig restauriert. Gescannt wurden zwei verschiedene Materialversionen des Films die internationale Version mit einer Länge von 90 Minuten und die deutsche Version mit knapp 97 Minuten Länge. Die deutsche Langversion lag lediglich als Dup-Positiv vor. Von der internationalen Fassung stand das Originalnegativ zur Verfügung. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, wurde das Originalnegativ als Restaurierungsgrundlage verwendet und das Dup-Positiv nur für diejenigen Sequenzen herangezogen, die in der internationalen Fassung fehlen. Der Scan und die Bearbeitung erfolgten in 3K-Auflösung.

  10. Mayhem – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Mayhem

    1 day ago · 1984-1993 1995-presente Gravadora(s) Posercorpse Music (1987) Deathlike Silence (1993–1994) Misanthropy (1997) Century Media (1994–1996) Season of Mist/Necropolis Records (2000–atualmente) Integrantes Necrobutcher Hellhammer Attila Csihar Teloch Ghul: Ex-integrantes Euronymous (falecido) Blasphemer Maniac Dead (falecido) Messiah Snorre W ...

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