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  1. Alain Delon - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon

    3 days ago · Alain Fabien Maurice Marcel Delon (French: [alɛ̃ dəlɔ̃]; born 8 November 1935) is a French actor and businessman.He is known as one of Europe's most prominent actors and screen sex symbols from the 1960s and 1970s.

  2. 6 days ago · Alain Delon From Simple English Wikipedia, the free encyclopedia Alain Fabien Maurice Marcel Delon (French pronunciation: ​ [alɛ̃ dəlɔ̃]; born 8 November 1935) is a French actor. He became famous quickly, and by the age of 23, he was already being compared to French actors like Gérard Philipe and Jean Marais.

    • Actor
    • Alain Fabien Maurice Marcel Delon, 8 November 1935 (age 85), Sceaux, France
    • 1957–2012
    • French, Swiss (since 1999)
  3. Alain Delon — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon

    2 days ago · Alain Delon, né le 8 novembre 1935 à Sceaux, est un acteur français. Il est aussi producteur à travers sa société Adel Productions. Il a également réalisé deux films. Sa carrière commence en 1957.

    • Alain Fabien Maurice Marcel Delon
    • Français, Suisse (depuis 1999)
  4. Alain Delon – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon
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    Alain Delon (* 8. November 1935 in Sceaux, Île-de-France) ist ein französischer Filmschauspieler. Er zählte vor allem in den 1960er- und 1970er-Jahren zu den populärsten Stars des europäischen Kinos. Seit seinem Auftritt als Eiskalter Engel (1967) war Delon vorwiegend auf Rollen düsterer Natur festgelegt.

    Von 1959 bis 1964 führte er eine schlagzeilenträchtige Beziehung mit seiner Kollegin Romy Schneider. Zwischen 1964 und 1968 war er mit der Schauspielerin Nathalie Delon verheiratet. Der gemeinsame Sohn Anthony Delon (* 30. September 1964) ist seit 1987 ebenfalls als Filmschauspieler tätig, konnte jedoch nicht an den Erfolg seines Vaters anknüpfen.

    1968 wurde Stevan Marković, der jugoslawische Leibwächter, Freund und angeblicher Geliebter von Delons damaliger Ehefrau Nathalie, ermordet aufgefunden. Dem Schauspieler, der vor allem in Gangsterrollen sehr erfolgreich war, wurden seither Verbindungen zur Unterwelt nachgesagt. Obwohl die Boulevard-Presse diese Spekulationen forcierte, konnten entsprechende Beweise nie erbracht werden.

    Von 1969 bis 1984 hatte Delon eine Beziehung mit seiner Kollegin Mireille Darc. Zwischen 1987 und 2002 war er mit dem niederländischen Model Rosalie van Breemen liiert. Der Verbindung entstammen die beiden Kinder Anouchka (* 25. November 1990) und Alain-Fabien (* 18. März 1994).

    Die deutsche Pop-Künstlerin Nico gab an, Delon sei der Vater ihres Sohnes Aaron Ari Päffgen, der 1962 zur Welt kam. Delon bestritt stets diese Vaterschaft, was seinerzeit auch zum Zerwürfnis mit seiner Mutter, Edith Boulogne, führte. Größtenteils bei ihr wuchs Ari Päffgen ab Ende der 1960er Jahre in der Nähe von Paris auf; später wurde er von der Familie adoptiert.

    Im Juli 2013 sagte er in einem Interview mit der Zeitung Le Figaro, dass Homosexualität gegen die Natur und er gegen das Adoptionsrecht für Homosexuelle sei.[8]

    1957 erhielt Alain Delon seine erste Filmrolle: In Die Killer lassen bitten verkörperte er in einer Nebenrolle einen Mörder und fand so frühzeitig zu einem Image, mit dem ihn das Publikum jahrzehntelang identifizierte. Bei den Dreharbeiten zu Christine (1958) traf Delon auf Romy Schneider. In dem klassischen Thriller Nur die Sonne war Zeuge (1960) überzeugte er Kritik und Publikum in der Rolle des smarten, doch skrupellosen Kriminellen Tom Ripley. Patricia Highsmith, die Autorin der Romanvorlage, bezeichnete ihn als idealen Interpreten dieses vielschichtigen Charakters.

    1963 trat Delon in Luchino Viscontis Werk Der Leopard neben Burt Lancaster auf und erhielt dafür eine Nominierung für den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller. Er versuchte auch in Hollywood Fuß zu fassen (Der gelbe Rolls-Royce, 1964), kehrte aber schnell wieder nach Frankreich zurück. Delon spielte in Kriegsfilmen (Die Hölle von Algier, 1964) und war, in der Nachfolge von Gérard Philipe, auch als jugendlicher Mantel-und-Degen-Held erfolgreich (Die schwarze Tulpe, 1964). Die Hölle von Algier war auch der erste von über 20 Filmen, den Delon als Produzent betreute.

    1967 spielte Alain Delon zwei seiner wichtigsten Rollen. In dem melancholischen Abenteuerfilm Die Abenteurer verkörperte er an der Seite von Lino Ventura einen jungen Goldsucher. In Jean-Pierre Melvilles klassischem Thriller Der eiskalte Engel spielte er den eleganten Auftragskiller Jeff Costello. Der Film definierte das Image Delons als eiskalter Todesengel im Trenchcoat. Um das Jahr 1970 erreichte Alain Delon einen Karrierehöhepunkt. 1969 spielte er in der Dreiecksgeschichte Der Swimmingpool neben seiner Exfreundin Romy Schneider. Er komplettierte erneut als Berufskiller die Besetzung von Der Clan der Sizilianer (1969) und war an der Seite von Jean Gabin und Lino Ventura zu sehen. In dem von ihm produzierten Gangsterfilm Borsalino hatte er 1970 Jean-Paul Belmondo zum Partner, den anderen französischen Superstar dieser Ära. Sämtliche Filme waren an den Kinokassen sehr erfolgreich. In Jean-Pierre Melvilles klassischem Kriminalepos Vier im roten Kreis (1970) war er als Ex-Sträfling und Juwelenräuber zu sehen. In den 1970er-Jahren drehte Delon oft kommerziell ausgerichtete Abenteuer- und Kriminalfilme wie Rivalen unter roter Sonne (1971), Scorpio, der Killer (1973), Zorro (1975) oder Airport 80 Die Concorde (1979). Künstlerisch ambitionierte Streifen wie Das Mädchen und der Mörder Die Ermordung Trotzkis (1972) oder Monsieur Klein (1976) wurden zwar von der Kritik gelobt, fanden aber kein großes Publikum. Delon griff deshalb regelmäßig auf das Image des einzelgängerischen Killers zurück. 1980 startete er, unter anderem mit der französischen Sängerin Dalida, eine Liedkarriere: Während Dalida im Duett Paroles, Paroles sang, sprach er den Zwischenpart. Eine von der Kritik besonders gelobte schauspielerische Leistung lieferte er neben Jean Gabin als Todeskandidat in Endstation Schafott (1973).

  5. Un flic - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Un_flic

    Jan 08, 2021 · Un flic (English: A Cop; also known as Dirty Money) is a 1972 French crime film, the last directed by Jean-Pierre Melville. It stars Alain Delon , Catherine Deneuve and Richard Crenna . Delon had previously worked with Melville on Le Samouraï (1967) and Le Cercle Rouge (1970), playing the role of a criminal.

  6. La Piscine (film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/La_Piscine_(film)

    6 days ago · From Wikipedia, the free encyclopedia For the 2003 Charlotte Rampling film, see Swimming Pool (2003 film). La Piscine (The Swimming Pool) is a 1969 Italian-French psychological thriller film directed by Jacques Deray, starring Alain Delon, Romy Schneider, Maurice Ronet and Jane Birkin.

  7. Le Samouraï - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Le_Samouraï

    3 days ago · The film stars Alain Delon, François Périer, Nathalie Delon and Cathy Rosier. The film was released on 25 October 1967, receiving positive reviews with praise for Melville's screenwriting and direction, and Delon's performance and atmosphere. The film grossed over 1.9 million admissions in France.

  8. Alain Delon - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon

    3 days ago · Alain Delon, all'anagrafe Alain Fabien Maurice Marcel Delon (Sceaux, 8 novembre 1935), è un attore, regista e produttore cinematografico francese.

  9. Alain Delon - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon

    2 days ago · Alain Delon (Sceaux, 8 november 1935) is een Frans acteur. Hij was voornamelijk te zien in politiefilms.

    • Alain Fabien Maurice Marcel Delon
    • Frankrijk
  10. Ален Делон – Уикипедия

    bg.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon

    Алѐн Фабиа̀н Морѝс Марсѐл Дело̀н (на френски: Alain Fabien Maurice Marcel Delon, фамилията на френски се произнася по-близко до Дьолон) е френски киноактьор, певец, кинорежисьор, киносценарист и кинопродуцент.

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