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  1. Arnold Schwarzenegger - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Arnold_Schwarzenegger

    2 days ago · Arnold Alois Schwarzenegger was born on July 30, 1947 in Thal, Styria, the second son of Aurelia (née Jadrny) and Gustav Schwarzenegger.His father was the local chief of police and had served in World War II as a Hauptfeldwebel after voluntarily joining the Nazi Party in 1938.

  2. Alois Schwarz - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Alois_Schwarz

    5 days ago · Alois Schwarz (Hollenthon, 14 aprile 1952) è un vescovo cattolico austriaco, dal 17 maggio 2018 vescovo di Sankt Pölten Biografia. Nasce ad Hollenthon il 14 ...

  3. 1. FC Kaiserslautern - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/1_FC_Kaiserslautern

    Alois Schwartz was named interim coach and he managed the club to a seventh-place finish on the season. The club eventually hired Marco Kurz as head coach. Under Kurz, the club secured promotion to the 1. Bundesliga on 25 April 2010 after four years in the second league. At the start of the 2010–11 season, newly promoted 1. FCK had a ...

    • 2 June 1900; 120 years ago
    • Die roten Teufel (The Red Devils)
  4. FC Rot-Weiß Erfurt - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Rot-Weiß_Erfurt

    German reunification and the merger of the leagues of East and West Germany in the early 1990s brought exciting times to Rot-Weiß.A third-place finish in the NOFV-Oberliga in 1990–91 earned them a spot in the 2.

    • 18,611
    • Fußballclub Rot-Weiß Erfurt e.V.
  5. Karlsruher S.C. - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Karlsruher_S.C.

    Oct 12, 2020 · Alois Schwartz: 29 de agosto de 2017 [4] – 3 de febrero de 2020 Christian Eichner: 3 de febrero de 2020 – presente Temporadas recientes.

    • Azules (Blau), Fénix (Phönix)
    • Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e. V.
  6. Zinc - Wikipedia

    www.wikipedia.org/wiki/en:Zinc

    Characteristics Physical properties. Zinc is a bluish-white, lustrous, diamagnetic metal, though most common commercial grades of the metal have a dull finish. It is somewhat less dense than iron and has a hexagonal crystal structure, with a distorted form of hexagonal close packing, in which each atom has six nearest neighbors (at 265.9 pm) in its own plane and six others at a greater ...

  7. Oct 02, 2020 · 阿洛伊斯·施瓦茨 ( 英语 : Alois Schwartz ) 辞职 2017年3月7日 11 米夏埃尔·克尔纳: 2017年3月7日 阿米尼亚比勒费尔德: 尤尔根·克拉姆尼: 解雇 2017年3月14日 18 杰夫·塞贝纳 ( 德语 : Jeff Saibene ) 2017年3月19日 汉诺威96: 丹尼尔·施滕德尔: 解雇 2017年3月20日 4

  8. Aloysius Stepinac - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Aloysius_Stepinac

    4 days ago · Aloysius Viktor Stepinac (Croatian: Alojzije Viktor Stepinac, 8 May 1898 – 10 February 1960) was a Yugoslav Croat prelate of the Catholic Church.A cardinal, Stepinac served as Archbishop of Zagreb from 1937 until his death, a period which included the fascist rule of the Ustaše over the Axis puppet state the Independent State of Croatia (Croatian: Nezavisna Država Hrvatska or NDH) from ...

  9. Oct 14, 2020 · 2015年至2016年德国足球乙级联赛(德語: 2. Fußball-Bundesliga 2015/16 )是第42届德国足球乙级联赛。 赛季于2015年7月24日开始,至2016年5月15日结束,其中2015年12月22日至2016年2月4日为冬歇期 。

  10. Alice Schwarzer – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Alice_Schwarzer
    • Zusammenfassung
    • Ausbildung und Beruf
    • Einflüsse
    • Positionen
    • Kontroversen
    • Beruflicher Werdegang
    • Persönliches
    • Kritik
    • Vorgeschichte
    • Arbeitsweise
    • Hintergrund

    Alice Sophie Schwarzer (* 3. Dezember 1942 in Wuppertal) ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Die Feministin ist Gründerin und Herausgeberin der Frauenzeitschrift Emma und eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Frauenbewegung.

    Schwarzer besuchte die Handelsschule und arbeitete einige Jahre im kaufmännischen Bereich. 1963 ging sie nach Paris, wo sie die französische Sprache erlernte, und kehrte 1965 nach Deutschland zurück. Sie volontierte bei den Düsseldorfer Nachrichten und ging 1969 als Reporterin zur Zeitschrift Pardon. Von 1970 bis 1974 arbeitete sie in Paris als freie politische Korrespondentin für Radio, Fernsehen und Zeitschriften. Ihr Spezialgebiet waren die Folgen von 68 im politischen, sozialen und kulturellen Bereich. An der Universität Vincennes, die auch Studenten ohne Hochschulreife aufnahm,[2] studierte sie von 1970 bis 1974 ohne Abschluss Psychologie und Soziologie,[3] unter anderem bei Michel Foucault.

    1970 freundete sich Schwarzer mit Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre an. Ihre Interviews mit de Beauvoir, geführt zwischen 1971 und 1982, erschienen 1983 unter dem Titel Weggefährtinnen im Gespräch. Ihr Fernsehporträt über de Beauvoir für den NDR von 1973 veröffentlichte sie 2007 als Buch.[4]

    In ihrem Buch Der kleine Unterschied und seine großen Folgen analysierte sie die Sexualität als Angelpunkt der Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern und der Unterdrückung der Frauen. Die Zwangsheterosexualität ist für sie nicht angeboren, sondern ein kulturelles Gebot. Sie plädiert für eine freie Sexualität und die ökonomische Unabhängigkeit für Frauen. Das Buch erschien 1975 und machte Schwarzer über Westdeutschland hinaus bekannt. Es wurde in zwölf Sprachen übersetzt, zuletzt 2001 auf Koreanisch.[7] Seitdem gilt sie als die bekannteste und auch umstrittenste Persönlichkeit der neuen deutschen Frauenbewegung. Anknüpfend an Simone de Beauvoirs Definition der Geschlechtsidentitäten vertritt Schwarzer den sogenannten Gleichheitsfeminismus oder sozialen Feminismus, deren Anhängerinnen die soziale Konstruktion von Geschlechtsunterschieden und ihre materiellen Folgen als Ursache der Unterdrückung hervorheben. Schwarzer hatte maßgeblichen Anteil an der breiten öffentlichen Debatte zum Thema Recht auf Schwangerschaftsabbruch. Der Slogan der dieses Recht einfordernden Frauen lautete: Mein Bauch gehört mir. Insbesondere thematisierten Schwarzer und andere die Demütigung und Entmündigung sowie die körperlichen Gefahren für Frauen, die verbotene Schwangerschaftsabbrüche vornehmen ließen. Eines der zentralen Themen von Schwarzer ist seit 1975 die Sexualität, genauer: die Funktion von Sexualität bei der Konstruktion von Weiblichkeit und Männlichkeit. In ihrem Buch Der kleine Unterschied und seine großen Folgen (1975) analysiert Schwarzer die Sexualität als Angelpunkt der Frauenfrage. Sexualität ist zugleich Spiegel und Instrument der Unterdrückung der Frauen in allen Lebensbereichen. Hier fallen die Würfel. Hier liegen Unterwerfung, Schuldbewusstsein und Männerfixierung von Frauen verankert. Hier steht das Fundament der männlichen Macht und der weiblichen Ohnmacht.[47] Sie plädiert für eine freie Sexualität, der Primat der Zwangsheterosexualität ist für sie kulturell bedingt. In dem 1984 erschienenen EMMA-Sonderband Sexualität[48] schrieb Schwarzer ihre Thesen vom Kleinen Unterschied fort. Sie wiederholte ihre Ansicht, dass Erotik traditionell für Männer mit Macht besetzt sei und für Frauen mit Ohnmacht. Sie meinte, eine neue sexuelle Verunsicherung der Männer zu erkennen: Die Frauen von heute erwarten auch in der Sexualität ein ganzheitliches Interesse an ihrer Person und eine umfassende Erotik, den Blick in Ausschnitt und Seele. Und die Männer von heute? Die sind verunsichert. Und reagieren sauer. Nur jeder fünfte Mann findet Emanzipation scharf, fand das Berliner Institut für Männerarbeit heraus. Die übrigen reagieren mit 'Lustlosigkeit, vorzeitigem Samenerguss, Erektionsproblemen oder Impotenz'. Seelischer Impotenz, wohlgemerkt.[50] Schwarzer lehnt das Tragen des islamischen Kopftuchs (Hijabs) in öffentlichen Institutionen, etwa im Schulunterricht, ab (Siehe auch: Kopftuchstreit). Sie bezeichnet es als die Flagge der islamistischen Kreuzzügler,[56] der Faschisten des 21. Jahrhunderts.[57] Im Unterschied zu anderen religiösen Symbolen, beispielsweise dem christlichen Kreuz, stigmatisiere das islamische Kopftuch Frauen, teils unter Zwang, behindere die körperliche Bewegungsfreiheit und sei kein religiöses, sondern ein politisches Symbol.[58] Die islamfeindlichen Pegida-Demonstrationen versteht Schwarzer als das berechtigte Unbehagen gegen den islamischen Faschismus.[65] In Bezug auf die Reaktion der Emma auf die sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 kritisierte die taz Schwarzer als Rechtsfeministin, welche dasselbe Angstszenario wie Rechtspopulisten an die Wand male.[66] Im Januar 2016 brachte Schwarzer die kontrovers diskutierten sexuellen Übergriffe in Köln, in der Silvesternacht 2015/16 in Verbindung zur Organisation Islamischer Staat:

    Zu Schwarzers Bekanntheit hatte auch ein unmoderiertes Streitgespräch mit der argentinisch-deutschen Autorin Esther Vilar beigetragen, das der WDR im Februar 1975 ausstrahlte und das in den Massenmedien ausführlich kommentiert wurde. Vilar hatte in ihrem Buch Der dressierte Mann mit der These provoziert, dass nicht die Frau durch den Mann unterdrückt werde, sondern umgekehrt der Mann durch die Frau. Das Buch war in feministischen Kreisen sehr umstritten, da es, so die Meinung der Kritikerinnen, sexistische Vorurteile weiterverbreite. Schwarzer erklärte unter anderem, Vilar sei zynisch, eine Verräterin am eigenen Geschlecht und nicht nur Sexistin, sondern Faschistin.[8] In dieser Auseinandersetzung hob Alice Schwarzer nachdrücklich hervor, dass das Ziel des feministischen Kampfes keineswegs eine Angleichung an die männliche Lebensform sei. Am 23. Juni 1978 reichte Schwarzer gemeinsam mit neun weiteren Frauen, darunter Margarethe von Trotta, Erika Pluhar und Inge Meysel, wegen Ehrverletzung Klage ein gegen Henri Nannen, den Chefredakteur des Magazins Stern. Sie klagten auf Unterlassung, die Klägerinnen dadurch zu beleidigen, dass auf den Titelseiten des Magazins Stern Frauen als bloßes Sexualobjekt dargestellt werden und dadurch beim männlichen Betrachter der Eindruck erweckt wird, der Mann könne über die Frau beliebig verfügen und sie beherrschen..[11] Die Klage wurde aus formalen Gründen abgewiesen.[12] Mitte 2007 stellte sich Schwarzer für eine Image-Kampagne der Boulevardzeitung Bild als Werbeträgerin zur Verfügung, nachdem sie ebendieses Medium in den vorigen Jahrzehnten immer wieder wegen Menschen- und Frauenfeindlichkeit attackiert hatte. Dieser Schwenk und zudem ihre Begründung der Werbemitwirkung, dass neben Leuten wie Gandhi oder Willy Brandt auch eine lebendige Frau wie sie in der Werbung auftauchen sollte, hatte in Teilen der Öffentlichkeit für Irritationen gesorgt.[19][20] Schwarzer berichtete von 2010 bis 2011 für den Axel Springer Verlag in der Bild über den Kachelmann-Prozess.[23] Ihre Rolle bei diesem Prozess wurde verschiedentlich scharf kritisiert, ihr wurden mangelnde Professionalität, einseitige Parteinahme und die Vorverurteilung des Angeklagten vorgeworfen. Aus ihrer Berichterstattung heraus kam es zu einer Abmahnung gegenüber Schwarzer, einer Unterlassungserklärung und schließlich zu einem Vergleich, in dem sich Schwarzer zur Zahlung von 14.000 Euro an Reinhard Birkenstock verpflichtete.[24] Im Dezember 2011 wurde eine weitere einstweilige Verfügung gegen Alice Schwarzer erlassen, da sie Kachelmann trotz des Freispruchs weiterhin beschuldigte.[25][26] Die Veröffentlichung dieser Steuerhinterziehung durch den Spiegel am 2. Februar 2014 kritisierte Schwarzer als illegal und vermutete, dass es sich um keinen Zufall handele, da sie aktuell an mehreren politischen Kampagnen beteiligt sei.[36] In der Emma veröffentlichte Alice Schwarzer unter In eigener Sache eine Verteidigungsrede,[33] in der sie den Eindruck entstehen ließ, dass sich die Prostitutionslobby öffentlich an ihr rächen wolle, ohne dass sie Beweise vorbringen konnte. Von Stefanie Lohaus wurde sie deswegen in der Zeit online scharf kritisiert.[37] Im Juli 2016 wurde ein Strafbefehl gegen Alice Schwarzer ausgestellt, da die von ihr gestellte Selbstanzeige fehlerhaft war. Sie muss eine Strafzahlung im sechsstelligen Bereich tätigen und ist damit vorbestraft.[41] Im September 2015 ließ Alice Schwarzer ihre Anwälte gegen die Autorin und Exfreundin Waltraud Schade und den Verlag rot & licht vorgehen, um die Veröffentlichung des autobiografischen Buchs Tango mit Alice zu untersagen. Der Verlag erhob eine Klage vor dem Landgericht Köln.[42] Die Parteien einigten sich auf Unterlassung. Im November 1993 warf Schwarzer dem Fotografen Helmut Newton in der Emma vor, seine Fotos seien nicht nur sexistisch und rassistisch, sondern auch faschistisch. Als Beleg führte sie 19 seiner Bilder an. Emma druckte die entsprechenden Bilder ohne Genehmigung in einer Ausgabe ab. Der deutsche Verlag Schirmer/Mosel klagte mit Billigung von Helmut Newton wegen vorsätzlicher Urheberrechtsverletzung gegen den Emma-Verlag.[72] Das Landgericht München verurteilte die Emma Frauenverlags GmbH zur Zahlung von Schadenersatz. Zwar seien Bildzitate in politischen Auseinandersetzungen erlaubt, doch Emma habe das dafür nötige Maß mit 19 Bildern überschritten.[73]

    Im Sommersemester 2009 übernahm Schwarzer eine Gastprofessur an der Wiener Hochschule für angewandte Kunst sowie eine Gastdozentur bei den Publizisten, die Theodor-Herzl-Dozentur. An der Angewandten hielt sie im April und Mai Vorträge zu den Themen Pornografie und sexuelle Gewalt, Religiöser Fundamentalismus und Frauen und Männer.[21]

    Am 15. September 2011 erschien ihre Autobiografie unter dem Titel Lebenslauf.[27] Darin schrieb sie auch erstmals über ihre privaten Partnerschaften, so von dem Franzosen Bruno, mit dem sie zehn Jahre zusammen war.[28] Doch eine Lebensbeziehung wie die mit Bruno gehe ich erst elf Jahre später wieder ein. Diesmal mit einer Frau. Wir sind ein offenes Paar, aber kein öffentliches. Und so wird es bleiben.[29][30] Die nordrhein-westfälische CDU entsandte Schwarzer zur 15. Bundesversammlung zur Wahl Joachim Gaucks im Rahmen der Wahl des 11. deutschen Bundespräsidenten am 18. März 2012.[31] Im Juni 2018 heiratete sie die Fotografin Bettina Flitner.[32]

    Anfang Juni 2014 wurde bekannt, dass das Ermittlungsverfahren andauere und Durchsuchungsmaßnahmen stattgefunden hatten.[40] Gleichzeitig aber steige laut einer Studie zur Jugendsexualität des Hamburger Sozialforschungsinstituts die Anzahl der Männer, die ein gleichberechtigtes und liebevolles Verhältnis zu Frauen suchen () 1990 waren das bereits 71 Prozent.[51] Auf Berichte über eine Frankfurter Richterin, die 2007 in einer mediales Aufsehen erregenden Entscheidungsbegründung geschrieben hatte, die von einer Deutschen marokkanischer Herkunft durch ihren in Marokko aufgewachsenen Ehemann erlittene häusliche Gewalt sei kein Härtefall, da es in ihrem Kulturkreis nicht unüblich sei, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübt, und die Frau damit bei Eheschließung rechnen musste,[59] meinte Schwarzer, dass diese Haltung bei weitem kein Einzelfall sei.[60] Sie fürchte eine Aufweichung des deutschen Rechtssystems und habe den Eindruck, dass gerade im Bereich der Justiz eine falsche Toleranz grassiere.[61] In Bezug auf die PEGIDA-Bewegung äußerte sie, dass gegen deren Motto Gewaltfrei & vereint gegen Glaubenskriege auf deutschem Boden. eigentlich nichts zu sagen sei, auch wenn dies schnell einen falschen, einen wirklich fremdenfeindlichen Zungenschlag kriegen könnte.[62] Anlässlich des 80. Geburtstages von Papst Benedikt XVI. gratulierte sie diesem. Sie sagte, sie habe mit großem Interesse festgestellt, dass er nicht gezögert habe, sich kritisch zum politisierten Islam zu äußern. Natürlich sei sie mit der römisch-katholischen Kirche und ihrem Verhältnis zur Stellung der Frau nicht einverstanden. Sie habe aber die Hoffnung, dass dieser Papst sich etwas mehr als seine Vorgänger vor allem dem Problem der sexuellen Gewalt gegen Frauen stelle.[63] Während des Gesprächs, das im Rahmen der Fernsehsendung Markus Lanz stattfand, wurde ihre Äußerung vom ebenfalls teilnehmenden Philosophen Richard David Precht als Verschwörungstheorie verurteilt; von den Hunderttausend Flüchtlingen, die 2015 nach Deutschland kamen, wären noch nicht einmal ein Promille an Silvester straffällig geworden.[68] Die Auseinandersetzung mit Pornografie ist seit Mitte der 1970er-Jahre ein zentrales feministisches Thema. Eine erste Aktion gegen Pornografie initiierte Schwarzer zusammen mit neun weiteren Frauen (darunter Inge Meysel, Erika Pluhar und Margarethe von Trotta) mit ihrer Sexismus-Klage 1978 einen medienwirksamen Prozess gegen den Stern. Die Klage wurde abgewiesen.[70]

    Das Recht auf straffreien Abbruch ungewollter Schwangerschaften war Anfang der 1970er Jahre Schwarzers Hauptziel. Sie initiierte viele Aktionen und Publikationen gegen den § 218 StGB in seiner damaligen Form. In der 1971 von Schwarzer initiierten Aktion Wir haben abgetrieben! der Zeitschrift Stern solidarisierten sich prominente Frauen (unter anderem Romy Schneider, Sabine Sinjen und Liz Verhoeven), die sich dazu bekannten, abgetrieben zu haben.[45] Im Jahr 2005 räumte Schwarzer ein, dass sie und einige andere Teilnehmerinnen der Aktion gar nicht abgetrieben hatten.[46] Sie sagte: Es handelte sich bei der Aktion nicht um ein persönliches Geständnis, sondern um eine politische Provokation.

    Schwarzer spricht sich aus hygienischen Gründen für die Beschneidung von Männern aus; die Verletzung der körperlichen Unversehrtheit des Kindes sei demgegenüber sehr gering.[52]

    1987 machte Schwarzer einen zweiten Vorstoß gegen Pornografie mit ihrer PorNO-Kampagne. Sie veröffentlichte gleichzeitig im Emma-Verlag Andrea Dworkins Pornografie Männer beherrschen Frauen. Schwarzer veröffentlichte in Zusammenarbeit mit der späteren Justizsenatorin von Hamburg und Berlin, Lore Maria Peschel-Gutzeit, auch einen Gesetzentwurf gegen Pornografie, der das bisher geltende Strafgesetz ablösen sollte. Der Entwurf wurde nicht umgesetzt.[71]