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  1. Anna von der Pfalz (von Wittelsbach), Herzogin zu Jülich ...

    www.geni.com/people/Anna-von-der-Pfalz-Herzogin...

    Anna von der Pfalz, Herzogin zu Jülich's Timeline. 1346 1346. Birth of Anna. Deutschland(HRR) 1364 1364. Age 18. Birth of Margarethe von Jülich-Berg, Herzogin zu ...

    • Ruprecht II, Pfalzgraf und Kurfürst von der Pfalz, Beatrice d'Aragona, Rupert II, Elector Palatine
  2. Anna von der Pfalz (1329-1353) - Find A Grave Memorial

    www.findagrave.com/memorial/13997426

    Find a Grave, database and images (https://www.findagrave.com: accessed ), memorial page for Anna von der Pfalz (26 Sep 1329–2 Feb 1353), Find a Grave Memorial no. 13997426, citing Katedrála svatého Víta Václava a Vojtěcha, Prague, Okres Praha, Prague Capital City, Czech Republic ; Maintained by Find A Grave .

    • 26 Sep 1329
    • Saint Vitus Cathedral, Prague, Okres Praha, Prague Capital City, Czech Republic
    • 2 Feb 1353 (aged 23), Prague, Okres Praha, Prague Capital City, Czech Republic
    • 13997426 · View Source
  3. Anna Maria von der Pfalz (1561-1589) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Anna_Maria_von_der...

    Anna Maria von der Pfalz was born 24 July 1561 in Heidelberg, Baden-Württemberg, Germany to Ludwig VI. von der Pfalz (1539-1583) and Elisabeth von Hessen (1539-1582) and died 29 July 1589 in Eskilstuna, Sweden of unspecified causes. She married Karl IX of Sweden (1550-1611) 11 May 1579 JL in Heidelberg, Germany.

    • 29 July 1589 Eskilstuna, Sweden
    • Ludwig VI. von der Pfalz (1539-1583)
    • 8G7C-LK
    • Karl IX of Sweden (1550-1611)
  4. May 03, 2019 · Anna von der Pfalz, or Anna von Bayern, born 1346, was the daughter of Ruprecht II von der Pfalz and his wife Beatrice of Sicily. She married (by contract on 24 May 1363 at St Goar) Wilhelm VI, Graf von Berg und Ravensberg, later duke of Jülich. They had six children: Beatrix (c. 1364 – 16 May 1395), married in 1385 Rupert I, Elector Palatine

  5. Anna von der Pfalz – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Anna_von_der_Pfalz

    Anna von der Pfalz (tschechisch Anna Falcká) (* 26. September 1329; † 2. Februar 1353 in Prag) war die zweite Frau des späteren Kaisers Karl IV., die nach dem Tod der Blanca Margarete von Valois († 1348) auf der Prager Burg residierte.

    • Anna Falcká
    • zweite Frau des Kaisers Karl IV.
    • 26. September 1329
    • Anna von der Pfalz
  6. Anna von der Pfalz (Herzogtum Berg)

    newikis.com/de/Anna_von_der_Pfalz_(Herzogtum_Berg)

    Anna von der Pfalz, auch Anna von Bayern oder Anna von Berg (* 1346; † 30. November 1415 in Düsseldorf ) war eine pfälzische Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach , durch Heirat Herzogin von Berg .

  7. Maria Anna von der Pfalz (1667–1740) - Wikiwand

    www.wikiwand.com/de/Maria_Anna_von_der_Pfalz...

    Maria Anna von Pfalz-Neuburg war Prinzessin und Pfalzgräfin von Neuburg und durch Heirat Königin von Spanien, Neapel, Sizilien und Sardinien sowie Herzogin von Mailand. For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Maria Anna von der Pfalz (1667–1740) .

  8. Deutsche Biographie - Anna von der Pfalz

    www.deutsche-biographie.de/pnd139540849.html

    Aus dem Register von NDB/ADB. NDB 15 (1987), S. 577 (Luxemburg) NDB 22 (2005), S. 283* (Ruprecht von der Pfalz) NDB 22 (2005), S. 288* (Ruprecht I., der Altere)

  9. Anna von der Pfalz (Herzogtum Berg) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Anna_von_der_Pfalz...

    Anna von der Pfalz, auch Anna von Bayern oder Anna von Berg (* 1346; † 30. November 1415 in Düsseldorf ) war eine pfälzische Prinzessin aus dem Hause Wittelsbach , durch Heirat Herzogin von Berg .

  10. Maria Anna von der Pfalz (1667–1740) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Maria_Anna_von_der_Pfalz...
    • Übersicht
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    Maria Anna von Pfalz-Neuburg (spanisch: María Ana del Palatinado-Neoburgo; * 28. Oktober 1667 Schloss Benrath bei Düsseldorf; 16. Juli 1740 in Guadalajara) war Prinzessin und Pfalzgräfin von Neuburg und durch Heirat Königin von Spanien, Neapel, Sizilien und Sardinien sowie Herzogin von Mailand.

    Maria Anna war eine Tochter des Kurfürsten Philipp Wilhelm von der Pfalz (16151690) aus dessen zweiter Ehe mit Elisabeth Amalie (16351709), Tochter des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt. Maria Anna erhielt eine umfassende nicht nur wissenschaftliche, sondern auch fundierte musikalische Ausbildung.[1] Die religiöse Ausbildung der Prinzessin oblag einem Jesuiten. Bei der Erstürmung von Buda durch ihren Bruder Karl Philipp wurde die sechsjährige Tochter des Pascha Hassan von Gran gefangen genommen, die Karl Philipp zu seiner Schwester nach Heidelberg zur Pflege schickte. Maria Anna kümmerte sich um das Mädchen und nahm sie später auch mit nach Spanien. Sie starb später als Priorin der Karmelitinnen von Neuburg.[2]

    Nachdem der kinderlose spanische König Karl II. durch das Ableben seiner ersten Gattin Marie Louise dOrléans ( 12. Februar 1689) Witwer geworden war, zeichnete der als kaiserlicher Botschafter in Madrid weilende Heinrich Franz von Mansfeld maßgeblich dafür verantwortlich, dass Maria Anna als neue Braut Karls II. ausersehen wurde. Damit trug auch die habsburgische Familienpolitik einen Sieg über die bourbonische davon. Die Hochzeit per procurationem, bei der das Kaiserpaar anwesend war, erfolgte am 28. August 1689 in Neuburg an der Donau. Weil damals der von Ludwig XIV. provozierte Pfälzische Erbfolgekrieg im Gang war, musste Maria Anna ihre Reise nach Spanien auf dem Seeweg unternehmen, wobei sie Unterstützung durch England erhielt. Erst am 4. Mai 1690 konnte sie im Kloster San Diego bei Valladolid ihre persönliche Hochzeit mit Karl II. feiern und am 20. Mai ihren Einzug in Madrid halten.[3][4]

    Für die Autorität von Maria Anna wirkte sich nachteilig aus, dass sie eher die Aspirationen ihrer pfälzischen Dynastie als die Interessen Spaniens im Auge hatte. Ebenso wenig war ihrem Ansehen förderlich, dass sie vor allem deutsche Vertraute zu Rat zog. Zu diesen gehörten u. a. ihr aus Südtirol stammender Beichtvater Gabriel Pontifeser (16531706), auf dessen Betreiben sie 1699 das Kapuzinerkloster Klausen stiftete, ferner ihr Sekretär Heinrich von Wiser und ihre erste Hofdame, Gräfin Maria Josefa von Berlepsch. Diese Günstlinge waren so unbeliebt, dass auch Maria Annas Stellung zunehmend darunter litt; von Wiser musste schon 1695 Spanien verlassen. Der Königin schadete darüber hinaus, dass sie den eigentlichen Zweck ihrer Ehe, Karl II. einen Erben zu schenken, nicht erfüllen konnte. Gräfin Berlepsch streute daher mehrmals das Gerücht, dass die Königin schwanger sei. Dies stärkte aber Maria Annas Position jeweils nur kurzfristig. Nachdem ihre Schwiegermutter und Widersacherin Maria Anna von Österreich im Mai 1696 gestorben war, trat der Kardinalerzbischof von Toledo Luis Manuel Fernández de Portocarrero als ihr politischer Opponent auf. Portocarrero verfolgte einen profranzösischen Kurs. Ab 1699 trat Maria Anna für den Erzherzog Karl (nachmaligen Kaiser Karl VI.) als Erben des spanischen Throns ein, wohingegen Portocarrero Philipp von Anjou, einen Enkel Ludwigs XIV., als Nachfolger König Karls II. sehen wollte. Tatsächlich vermochte der hohe Prälat Karl II. kurz vor dessen Ableben von seiner Ansicht zu überzeugen.[3][4]

    Am 1. November 1700 starb Karl II. kinderlos; er war der letzte spanische Habsburger gewesen. Nach seinem Tod brach der Spanische Erbfolgekrieg aus, in dem um sein Erbe gestritten wurde. Maria Anna gehörte kurzzeitig der Junta de gobierno (Regentschaftsrat) an, war aber nicht in der Lage, die Politik wesentlich mitzubestimmen.[3][4] Im Testament Karls II. war, wie von Portocarrero angestrebt, der Thronfolgeanspruch Philipps V. festgelegt worden. Maria Anna erreichte, mit Unterstützung des österreichischen Gesandten Graf Harrach, die Vernichtung des Testaments und sandte einen Brief an Kaiser Leopold I., in dem sie Erzherzog Karl als Thronerben bezeichnete und ihn mit Truppen ins Land bat. Der Kaiser scheute sich jedoch, und die bayerische Partei mit dem Kurprinzen Joseph Ferdinand von Bayern erhielt dadurch Vorschub, wodurch Maria Anna die Seite des Kaisers wieder verließ.[5]