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  1. Basso elettrico - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Basso_elettrico

    4 days ago · Il basso elettrico (tecnicamente chitarra basso elettrica, o più semplicemente basso) è uno strumento musicale della famiglia dei cordofoni amplificato elettricamente (al contrario del basso acustico), caratterizzato dalla tessitura grave del suono, originariamente uguale a quella del contrabbasso e che comunque produce suoni al di sotto del do centrale sotto il rigo in chiave di violino

    • Paul Tutmarc
    • 1935
  2. Contrabbasso - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Contrabbasso

    3 days ago · basso elettrico ottobasso Il contrabbasso , o semplicemente basso , è uno strumento musicale della famiglia dei cordofoni ad arco. È nato nel XVI secolo in Europa ; il suono viene prodotto tramite l'attrito sulle corde del crine di cavallo montato su una bacchetta di legno, detta archetto, mentre nel jazz viene suonato quasi esclusivamente ...

  3. Chitarra elettrica - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Chitarra_elettrica

    1 day ago · basso elettrico La chitarra elettrica è un tipo di chitarra in cui la vibrazione delle corde viene rilevata da uno o più pick-up ; il segnale viene quindi prelevato all'uscita e convogliato in un amplificatore affinché il suono sia udibile.

  4. Bass pedals - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Bass_pedals

    Oct 15, 2020 · Storia. Originariamente solo come parte di organi elettronici ed a canne (vedi pedale), il bass pedals è stato utilizzato anche come strumento indipendente nella musica pop e rock dalla fine degli anni '60, di solito per sostituire un basso elettrico.

  5. bass guitar - Wiktionary

    en.wiktionary.org/wiki/bass_guitar

    Oct 05, 2020 · A long-necked and solid-bodied stringed instrument (chordophone), tuned to produce bass or low notes, usually with a fretted fingerboard and four thick strings, and requiring ...

  6. Costo dell'elettricità per fonte - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Costo_dell'elettricità_per...

    Oct 16, 2020 · Il costo livellato dell'energia (levelized cost of energy o LCOE, noto anche come levelized energy cost o LEC) è un indice della competitività di diverse tecnologie di generazione di energia elettrica, diversificate per tipo di fonte energetica e per durata della vita media degli impianti.

  7. E-Bass – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/E-Bass
    • Zusammenfassung
    • Funktionsweise
    • Stil
    • Funktion
    • Nachteile
    • Aufbau
    • Typen
    • Probleme
    • Historisches
    • Einführung
    • Technik

    Der elektrische Bass oder kurz E-Bass ist ein zumeist aus Holz gefertigtes Zupfinstrument. Der E-Bass gibt nur einen leisen Ton ab und muss wie die elektrische Gitarre verstärkt werden. Dazu wandelt ein eingebauter elektromagnetischer Tonabnehmer die Schwingungen der Saiten in elektrische Signale um, die normalerweise durch einen Verstärker hörbar gemacht werden. Die unter den Saiten befindlichen elektromagnetischen Tonabnehmer (engl.: Pickups) wandeln die Schwingungen der Saiten durch elektromagnetische Induktion in ein elektrisches Signal um. Es gibt einige Standards bei der Tonabnehmerbestückung. Üblich sind ein Tonabnehmer oder eine Kombination von zwei Tonabnehmern, bei dem sich die elektrischen Ausgangssignale umschalten oder untereinander mischen lassen, was je nach Position und Beschaffenheit des Tonabnehmers zu unterschiedlichen Klangergebnissen führt. Unter E-Basseffekten versteht man diverse Geräte, die mittels elektronischer Schaltungen das E-Basssignal verändern. Hauptsächlich kommen sie in Form von Pedalen vor (umgangssprachlich als Bodentreter oder Tretminen bezeichnet), daneben werden auch komplexe 19\\"-Effekt-Prozessoren genutzt. Für den E-Bass sind auch Multieffektgeräte wie zum Beispiel das BOSS GT-10B im Bodenformat verfügbar. Verbreitet sind vor allem verzerrende, Hall-, Modulations-, und Wah-Wah-Effekte. Bekannte Nutzer sind beispielsweise Cliff Burton, Jaco Pastorius, John Myung, Geezer Butler und Doug Wimbish.

    Im Gegensatz zum aufrecht stehenden Kontrabass hängt der meist im Stehen gespielte elektrische Bass waagerecht oder in einem Winkel bis etwa 45° vor dem Körper des Spielers und wird dabei von einem über die Schulter gelegten Tragegurt gehalten. Es gibt zwei grundsätzliche Möglichkeiten der Klangregelung bei elektrischen Instrumenten. Man kann entweder eine rein passive Schaltung verwenden, die nur das Filtern der Lautstärke und einzelner Frequenzbänder erlaubt und die ohne Stromversorgung auskommt; oder man nutzt in das Instrument eingebaute Vorverstärker, um eine Anhebung und Absenkung von einzelnen Frequenzbändern und eine Impedanzwandlung des Ausgangssignals zu ermöglichen. Hier liegen die Nachteile vor allem in dem Einfluss, den die Schaltung auf das unbearbeitete Signal hat. Bei passiven Schaltungen gibt es meist einen Lautstärke-Potentiometer pro Tonabnehmer und eine gemeinsame Höhenblende, die den Ton je nach Stellung immer dumpfer werden lässt. Außerdem kann man mit Schaltern die Verdrahtung der Tonabnehmer untereinander verändern und zusätzliche Filter bedienen. Ein Anheben von Frequenzbändern bereits im Instrument ist bei passiven Instrumenten (ohne interne Vorverstärkung) nicht möglich; das Absenken der Höhen oder Tiefen kann zu hörbaren Übertragungsverlusten führen. Eine spezielle Art des E-Basses ist der in den 1960er-Jahren entwickelte bundlose (engl.: fretless) Bass,[4] mit dem sich singende bis grollende Klänge erzielen lassen. Infolge der kürzeren Mensur, der anderen Saitenkonstruktion und anderem erreicht der bundlose Bass zwar nicht die Klangqualität eines Kontrabasses oder E-Kontrabasses. Bundlose E-Bässe haben eigene Klangqualitäten, beispielsweise bei Techniken wie dem Sliden. Über das Slappen (das harte Anschlagen der Saiten mit dem Daumengelenk an Stelle des herkömmlichen Zupfens) mit einem bundlosen Bass gibt es verschiedene Ansichten. Auch dieser Klang ist anders als bei einem Bass mit Bünden, bei dem der charakteristische Slap-Klang vor allem durch das Schlagen der Saite gegen die aus Metall bestehenden Bundstäbchen entsteht. Es gibt auch Fretless-Bässe mit Bundmarkierungen, die Einsteigern eine Orientierungshilfe auf dem Hals geben. Um bei den viersaitigen E-Bässen noch etwas mehr Spielraum im tiefen Frequenzbereich zu haben, wurde der D-Tuner für den E-Bass entwickelt. Diese Vorrichtung an der Stimmmechanik erlaubt es, durch Umlegen eines Hebels die Saite um einen ganzen Ton herunterzustimmen (und wieder zurück). In der Regel sind D-Tuner an der ,E-Saite angebracht, so dass diese auf ,D heruntergestimmt werden kann, um so Zugriff auf 2 zusätzliche (Halb-)Töne zu erhalten. Sie können jedoch an jeder beliebigen Saite angebracht sein. Nachteil dieses Systems ist eine deutliche Verkürzung der Lebensdauer der Saite. Eine weitere Seltenheit sind viersaitige Bässe, bei denen die ,E-Saite einen -1. und einen -2. Bund hat, die Mensur der (auf ,D gestimmten) ,E-Saite also über den Sattel der anderen Saiten hinaus reicht.[5][6]

    Als Bassinstrument legt er in einem Musikensemble mit seinen tiefen Frequenzen das harmonische Fundament. Mit E-Bässen gespielte Basslinien sind typisch für viele Musikrichtungen, etwa Jazz, Rock, Punk, Funk, Blues, Country, Pop, Metal, Schlager und Tanzmusik. Vor allem im Funk und Reggae kommt er mit teils ausgefallenen Basslinien zum Vorschein.

    Der Hals des E-Basses ist bei den meisten Instrumenten in eine taschenförmige Fräsung im Korpus eingesetzt und aufgeschraubt oder, seltener, angeleimt. Bei einer anderen Konstruktionsweise wird der Bass mit durchgehendem Hals gebaut (engl.: Neck-thru), an den die beiden Korpusflügel seitlich angeleimt werden. Diese Bauweise hat den Vorteil, dass kein Übergang zwischen Hals und Korpus die Saitenschwingungen dämpft und so eine längere Ausklingzeit der Saiten (engl.: Sustain) erreicht werden kann. Im Hals befindet sich ein metallener Halsspannstab, der die Saitenspannung abfängt und durch den die Wölbung des Halses verändert werden kann. Durch eine leichte Wölbung des Halses (aus Sicht des Bassisten nach vorne) wird ein Aufliegen der Saiten auf dem Griffbrett (bei Fretless-Bässen) bzw. auf den Bundstäben und somit ein Scheppern der Saiten verhindert. Eine zu starke Halskrümmung bewirkt, dass der Abstand zwischen Saiten und Hals sehr groß und ein schnelles und präzises Spiel damit erschwert wird. Je nach Stärke des verwendeten Saitensatzes kann die Krümmung daher individuell justiert werden. Das Griffbrett schließt mit dem Sattel ab, über den die Saiten zu den Stimmmechaniken laufen, die im obersten Ende des Halses, der Kopfplatte, eingelassen sind. Im Englischen nennt man den Sattel Nut. Abgeleitet von den traditionellen Modellen Fender Precision Bass (P-Bass) und Fender Jazz Bass (J-Bass) gibt es verschieden breite Hälse. Der P-Bass hat am Sattel typischerweise eine Breite von etwa 45 mm (1,75 Zoll), der J-Bass nur etwa 38 mm (1,50 Zoll), beide Angaben für viersaitige E-Bässe. Der schmalere J-Bass-Hals erleichtert die Fingerbewegungen über die Saiten auf dem Griffbrett und kommt Bass-Spielern mit kleineren Händen entgegen. Die Verkabelung der Elektrik befindet sich im Korpus. Das resultierende, meist asymmetrische Signal wird meist über eine 6,3-mm-Klinkenstecker-Verbindung übertragen. Durch die Verstärkung des übertragenen Signals in einem Bassverstärker (engl.: Bass amp) kann der Klang eines E-Basses durch Lautsprecherboxen wiedergegeben werden. Einige Instrumente (zum Beispiel die Modelle der Yamaha TRB-Serie) stellen das Signal quasi-symmetrisch (Return über Widerstand und Kondensator auf Masse) oder vollbalanciert (Return invertiert) zur Verfügung, wodurch der Bass auch ohne eine dazwischen geschaltete DI-Box einfacher an ein Mischpult angeschlossen und gespielt werden kann.

    Wie beim Korpus wird eine zu starke Bedämpfung der Saitenschwingungen durch Verwendung harter Holzsorten und verschiedener konstruktiver Techniken vermieden. Bei Hälsen aus zu weichem Material oder bei ungünstigen Strukturen im Holz können sogenannte Dead spots auf dem Griffbrett entstehen Bundpositionen mit stark verkürzter Ausklingzeit des gespielten Tons. Diese treten auf, wenn die Eigenresonanz des Halses durch den schwingenden Ton so angeregt wird, dass der zu dem gegriffenen Ton gehörige Bund auf einem Schwingungsbauch des Halses liegt. Dadurch zieht der Hals Energie aus der schwingenden Saite ab, was zu einem stark verkürzten Sustain führt. Ebenso ist auch ein Aufschaukeln der Saiten möglich.

    Auf dem Hals befindet sich das Griffbrett, in das in der Regel 20 bis 24 Bünde in gleichstufigen Halbtonschritten eingelassen sind. Es gibt jedoch auch bundlose Bässe. Diese Bauweise wird nach dem englischen Begriff fretless genannt. Zur Orientierung werden teilweise die Sägeschnitte für die Bünde ausgeführt und mit Holz oder Kunststoff ausgelegt. Dies hilft insbesondere Anfängern, die richtige Griffposition am bundlosen Bass zu finden. Eine Sonderstellung nimmt das E-Bass-Modell Ibanez MC 924 ein, eine Art Hybridbass, dessen Griffbrett vom Grundton bis zur ersten Oktave der frei schwingenden Saite mit Bünden versehen ist, und in höheren Lagen ein bundloses Griffbrett besitzt (Half and half).

    Häufig sind Tonabnehmer (in Fachkreisen auch PUs genannt, Kurzform für Pickups) nach dem Vorbild der Fender-Bässe aus den 1950er- und 1960er-Jahren benannt: J-Style-Pickups (eine Magnetspule, benannt nach dem Fender Jazz Bass) und/oder P-Style-Pickups (zwei Magnetspulen in gegenläufiger Schaltung, benannt nach dem Fender Precision Bass, auch als Split coil bezeichnet). Außerdem gibt es seit den 1970er-Jahren eine Vielzahl von Formaten, meistens doppelspulige Humbucker. Hier hat sich besonders das MM-Format (benannt nach dem Modell Music Man StingRay siehe Foto in Infobox) und nach ihrer geschlossenen Plastikkappe benannte Soapbars (deutsch: Seifenstück) etabliert. Daneben kann man im Steg Piezo- oder Mikrofon-Elemente einbauen, deren Ton ähnlich wie ein rein akustisches Instrument mit Resonanzkörper klingt.

    Mit dem Aufkommen der E-Gitarre ergab sich das Problem, dass in damaligen Bands der verwendete Kontrabass hinsichtlich der Lautstärke unterlegen war. Auch Bässe wurden in der Folge mit einem Tonabnehmersystem ausgerüstet.

    Der erste auf E-Bässe spezialisierte Hersteller war in den 1960er Jahren die von Ron Wickersham gegründete Firma Alembic, die für ihre Instrumente in den 1970er Jahren eine aktive Elektronik einführte.[10] Der erste E-Bass, der in Serie produziert wurde, war der Fender Precision Bass. Er kam 1951 in die Läden. Die Bezeichnung Precision bezieht sich auf die Tatsache, dass dieser Bass (im Gegensatz zum Kontrabass) Bünde hat und somit die Töne für den Spieler einfacher präzise zu greifen sind.

    Leo Fender übertrug die grundlegende Bauweise einer E-Gitarre auf den Bass, modifizierte jedoch die einzelnen Bauteile wie Korpus, Hals und Tonabnehmer dahingehend, dass sie die tiefen Frequenzen sowie die höhere mechanische Belastung durch die Saitenspannung aushielten. Ein großer Unterschied zum Kontrabass besteht darin, dass E-Bässe in eher horizontaler Position des Instruments gespielt werden, während Kontrabässe beim Spielen aufrecht (engl.: upright) gehalten werden. Es gibt aber auch einige Bassisten wie zum Beispiel Alex Webster und Bill Wyman, die den umgehängten E-Bass fast vertikal halten.

    Ein Detail der frühen Fender-Precision-Serie ist die eigenwillige Elektronik, die die Abdeckplatte als Masseleitung benutzt und daher mit weniger Leitungen, aber auch mit schlechterer Störgeräusch-Isolierung im Vergleich zu modernen Instrumenten auskommt.

  8. Corrente elettrica - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Corrente_elettrica

    2 days ago · La corrente elettrica, in fisica ed elettrotecnica, indica lo spostamento complessivo delle cariche elettriche.Cioè un qualsiasi moto ordinato definito operativamente come la quantità di carica elettrica che attraversa una determinata superficie nell'unità di tempo.

  9. Paul McCartney - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Paul_McCartney

    1 day ago · 1968: 1966 Fender Jazz Bass - Basso elettrico colore "sunburst", venne utilizzato da Paul nel periodo 1968-1969 per registrare le tracce: Yer Blues, Glass Onion, While My Guitar Gently Weeps, Sun King e Mean Mr. Mustard. 1975: 1964 stripped down Rickenbacker 4001S; Yamaha BB1200 Bass - Basso elettrico utilizzato il più delle volte nel periodo ...

  10. Moto Guzzi: Sito ufficiale Italiano

    www.motoguzzi.com/it_IT

    Sep 28, 2020 · Moto Guzzi, sito ufficiale. Notizie e tutti i modelli di Moto Guzzi, il marchio di Mandello del Lario, mito del motociclismo italiano e mondiale dal 1921.