Yahoo Web Search

  1. The Dark Knight Rises (soundtrack) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/The_Dark_Knight_Rises...

    Nov 08, 2020 · Batman v Superman: Dawn of Justice (2016) The Dark Knight Rises: Original Motion Picture Soundtrack is the soundtrack to the film of the same name , the sequel to Christopher Nolan 's 2008 film The Dark Knight .

    • 51:20 (2:16:14 with all bonus tracks)
    • Film score
  2. Booming Back at You - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Booming_Back_at_You

    Nov 20, 2020 · Booming Back at You is the fifth studio album by Dutch electronic musician, remixer and producer Tom Holkenborg, better known as Junkie XL.It was released on 11 March 2008 by Artwerk, the joint venture of video game developer Electronic Arts and music company Nettwerk.

    • Artwerk
    • 11 March 2008
    • Black and Blue
      youtube.com
    • This Is My World
      youtube.com
    • Do You Bleed?
      youtube.com
    • Batman v Superman Official Soundtrack | Beautiful Lie - Hans Zimmer & Junkie XL | WaterTower
      youtube.com
  3. Man of Steel (soundtrack) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Man_of_Steel_(soundtrack)

    Nov 18, 2020 · Batman v Superman: Dawn of Justice ... Original Motion Picture Soundtrack is the soundtrack to the film of the same name composed by Hans Zimmer. ... Junkie XL: 7:21: 4.

  4. Batman v Superman: Dawn of Justice - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Batman_v._Superman:_Dawn...

    Batman v Superman: Dawn of Justice is the first live-action film to feature Batman and Superman together, as well as the first live-action cinematic portrayal of Wonder Woman. In the film, criminal mastermind Lex Luthor manipulates Batman into a preemptive battle with Superman, whom Luthor is obsessed with.

  5. Amazon | Ost: Batman V Superman | Original Soundtrack | 輸入盤 |...

    www.amazon.co.jp/Ost-Batman-Superman-Original...

    The collaboration between Hans Zimmer and Junkie XL is a surprisingly great one, and I'm especially impressed at how the duo have managed to not only expand upon Zimmer's previous Man of Steel score, but also reinvent Batman's themes as well - which I'm sure was no easy feat considering Zimmer's amazing work on the previous three Batman movies.

    • (124)
  6. Nov 03, 2020 · Batman v Superman - Soundtrack - FIRST PREVIEW - Hans Zimmer & Junkie XL. Eklecty-City.fr. 0:44. ... BATMAN V SUPERMAN DAWN OF JUSTICE Featurette - Justice League ...

    • 5 min
    • 1
    • Daemon Blackfyre - Highlight Series
  7. WaterTower Music - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/New_Line_Records

    Nov 17, 2020 · Hans Zimmer & Junkie XL Batman v Superman: Dawn of JusticeOriginal Motion Picture Soundtrack: Released: March 18, 2016; Crazy Ex-Girlfriend Cast Crazy Ex-Girlfriend: Season 1 - Vol.2 (Original Television Soundtrack) Released: May 20, 2016; Crazy Ex-Girlfriend Cast Crazy Ex-Girlfriend: Season 1 - Commentary Album (Original Television ...

  8. Junkie XL - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Junkie_XL

    5 days ago · He was the primary composer for the 2015 film Mad Max: Fury Road and the 2016 film Deadpool, and was co-composer for the film Batman v Superman: Dawn of Justice, along with Zimmer (who still wrote all the main themes, including the music for Wonder Woman which was later used in the film of the same name).

  9. Batman v Superman: Dawn of Justice – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Batman_v_Superman:_Dawn_of...
    • Zusammenfassung
    • Hintergrund
    • Handlung
    • Kritik
    • Besetzung
    • Kontroversen
    • Wirkung

    Batman v Superman: Dawn of Justice (englisch für Batman gegen Superman: Beginn der Gerechtigkeit) ist ein US-amerikanischer Actionfilm und eine Comicverfilmung. Der Film ist die Fortsetzung von Man of Steel aus dem Jahr 2013 und der zweite Teil aus dem DC Extended Universe. Nach zahlreichen Zeichentrickadaptionen ist Batman v Superman: Dawn of Justice der erste Realfilm, in dem sich die beiden Titelhelden von DC Comics, Superman und Batman, begegnen. Die Uraufführung war am 19. März 2016 in Mexiko-Stadt.

    Die Regie übernahm wieder Zack Snyder. Das Drehbuch stammte von David S. Goyer und Chris Terrio, welches zum Teil von der Graphic Novel Batman Die Rückkehr des Dunklen Ritters inspiriert wurde. In der Rolle Supermans ist erneut Henry Cavill zu sehen; Ben Affleck schlüpft erstmals in die Rolle Batmans. Im Juni 2013, im selben Monat als Man of Steel Filmpremiere feierte, kündigte Warner Bros. dessen Fortsetzung für das Jahr 2014 an.[6] Außerdem wurde bekannt gegeben, dass Zack Snyder als Regisseur und David S. Goyer als Drehbuchautor zurückkehren sollen.[7] Auf der San Diego Comic Con gab Snyder wenige Wochen später bekannt, dass der Erscheinungstermin auf 2015 verschoben wurde und dass neben Superman auch Batman ein wesentlicher Charakter in der Fortsetzung zu Man of Steel sein wird. Damit ist Batman v Superman: Dawn of Justice der erste Kinofilm, bei dem Superman und Batman zusammentreffen.[8] Christopher Nolan, Produzent und Drehbuchautor des Vorgängerfilms sowie Regisseur, Drehbuchautor und Produzent der Batman-Filme Batman Begins, The Dark Knight und The Dark Knight Rises, wirkt im Film nur noch als Ausführender Produzent mit.[9] Inspiriert wurde Batman v Superman: Dawn of Justice besonders durch Frank Millers Werk Batman Die Rückkehr des Dunklen Ritters,[10] wie beispielsweise am Batsuit erkennbar ist.[11] Allerdings stellt Batman v Superman: Dawn of Justice gemäß Snyder keine Adaption des Stoffs dar.[12] Auch der Film The Dark Knight Rises, der vier Jahre zuvor erschien, ließ sich bereits vom Werk Millers inspirieren.[13] Erstmals im Kino in einem Realfilm ist auch Wonder Woman zu sehen,[14] deren Leinwandauftritt Warner Bros. bereits seit 1996 ankündigte. Nachdem das Drehbuch durch Goyer zu Ende geschrieben war, wurde Chris Terrio Ende 2013 beauftragt, eine verbesserte Version zu schreiben, da Goyer sich bereits um andere Projekte kümmerte.[15] Während die Dreharbeiten liefen, überarbeitete auch Ben Affleck verschiedene Szenen des Skripts.[16] Im Mai 2014 wurde der offizielle Filmtitel, Batman v Superman: Dawn of Justice, bekannt gegeben. Zuvor war der Film unter dem Arbeitstitel Man of Steel 2 und später Batman vs. Superman bekannt.[17] Snyder meinte, dass das v (englische Aussprache: ['viː]) im Titel das Versus ersetzt und somit ein schlichter Filmtitel auf elegante Art vermieden werden konnte.[18] Neben Hans Zimmer, der auch im Vorgängerfilm die Musik zum Film erstellte, beteiligte sich Tom Holkenborg, auch als Junkie XL bekannt, an der Komposition.[19] Im September 2013 wurde bekannt, dass Larry Fong, der mit Snyder bereits an den Filmen 300, Watchmen Die Wächter sowie Sucker Punch zusammenarbeitete, Amir Mokri als Kameramann ersetzte.[20] Am 19. Oktober 2013 begannen die Dreharbeiten zum Film. Am East Los Angeles College wurde dabei ein American-Football-Spiel aufgenommen, das ein Spiel zwischen der Universität von Gotham City, der Stadt, in der Batman heimisch ist, und Metropolis, der Stadt, in der Superman lebt, darstellen soll.[35] Im November 2013 wurde auch in Yorkville, Illinois, gedreht. Diese Gegend stellte in Man of Steel die Kulisse der Kent-Farm, auf der Superman seine Kindheit verbrachte, dar.[36] Am 19. Mai 2014 begannen die Dreharbeiten mit den Hauptdarstellern in Detroit, Michigan,[37] wo auch Gal Gadot, die Wonder Woman spielt, gesichtet wurde.[38] Im November 2014 wurde zudem in Chicago gedreht.[39] Ein ursprünglich in Marokko geplanter Dreh wurde aufgrund der Ebolafieber-Epidemie kurzfristig nach New Mexico verlegt.[40] Des Weiteren wurde der Film in den Michigan Motion Picture Studios und im Südpazifik gedreht.[41] Diverse Szenen wurden mit IMAX-Kameras gedreht, wie beispielsweise der Mord an den Eltern von Bruce Wayne.[42] Die Dreharbeiten endeten im Dezember 2014.[43] Die Anfangsszene von Batman v Superman macht die Parallelen des Werkes zu anderen Filmen deutlich: Das Kind Bruce Wayne geht mit seinen Eltern an einem Kino vorbei, in dem Im Zeichen des Zorro und vor allem: Excalibur gezeigt werden. Die Synchronisation übernahm die Interopa Film GmbH in Berlin. Die Dialogregie stammte von Stefan Fredrich. Das Dialogbuch schrieb Klaus Bickert. Auf der San Diego Comic Con im Juli 2014 wurde mit einem Teaser-Trailer erstmals Videomaterial zum Film veröffentlicht. Der kurze Clip wurde jedoch von Warner Bros. lediglich dort einmalig gezeigt und nicht noch einmal wiederveröffentlicht.[53] Der erste offizielle Trailer sollte am Tag der Premiere von Mad Max: Fury Road veröffentlicht werden.[54] Allerdings wurde bereits im Vorfeld ein abgefilmter Trailer mit verwackelten Bildern im Internet geleakt. Nachdem dieser nicht mehr vollständig von dort gelöscht werden konnte,[55] veröffentlichte Snyder den Trailer offiziell auf Twitter bereits früher als ursprünglich geplant.[56] Auf der San Diego Comic Con 2015 wurde der zweite Trailer vorgestellt.[57] Eine Vorschau des dritten Trailers wurde am 30. November 2015 auf dem Fernsehsender Fox bei einer Werbeunterbrechung der Serie Gotham, als die Folge Worse Than a Crime erstausgestrahlt wurde, gezeigt.[58] Der vollständige Trailer selbst wurde am 2. Dezember 2015 bei Jimmy Kimmel Live! gezeigt.[59] Dabei wurde bestätigt, dass Doomsday auftreten wird.[34] In der Halbzeitpause des Super Bowl 50 wurde in Kooperation mit der Fluggesellschaft Turkish Airlines zwei Werbespots gezeigt, in welchen fiktionale Flüge nach Gotham und Metropolis angeboten werden.[60] Wenige Tage später, am 11. Februar 2016, veröffentlichte Warner Bros. den finalen Filmtrailer.[61] Bonustracks Es wurde ursprünglich angekündigt, dass Batman v Superman: Dawn of Justice bereits 2014 erscheint.[64] Ein Monat nach der Veröffentlichung des Vorgängerfilmes wurde der Termin jedoch auf 2015 verlegt.[8] Warner Bros. strebte an, den Film am 17. Juli zu veröffentlichen. Allerdings wurde das Releasedatum später auf den 6. Mai 2016 verschoben, da das Drehbuch nochmal überarbeitet wurde.[65] Im August 2014 wurde der Start wiederum um mehr als einen Monat, auf den 25. März, vorverschoben, damit der Film nicht in direkter Konkurrenz zu Marvels Film The First Avenger: Civil War in die Kinos kommt.[66] In Deutschland kam der Film am 24. März in die Kinos.[67] Batman v Superman: Dawn of Justice ist auch in 3D zu sehen.[68] Batman v Superman: Dawn of Justice ist der zweite Teil einer Filmreihe, die in einem Filmuniversum von DC Comics spielt und im Jahr 2013 mit Man of Steel begann. Am 4. August 2016 erschien der Film Suicide Squad, in dem der Fokus besonders auf Batmans Antagonisten, wie dem Joker oder Deadshot, gelegt wird. Am 2. Juni 2017 erschien die erste Solo-Realverfilmung über die Figur Wonder Woman unter dem gleichen Namen in den US-amerikanischen Kinos. In Österreich erschien der Film am 15. Juni. Nach diesem Film trat Wonder Woman im November 2017 im Film Justice League gemeinsam mit unter anderem Batman und Superman als Teil des Superheldenteams Justice League auf. Es sind weitere Solo-Kinoverfilmungen über Figuren des DC-Universums geplant sowie für 2019 ein weiterer Justice-League-Film.[87] Ferner wurde im April 2016 bekanntgegeben, dass Ben Affleck einen neuen Batman-Film inszenieren wird.[88] Ende Januar 2017 trat Affleck jedoch als Regisseur zurück,[89] Ende Februar 2017 wurde Matt Reeves offiziell als neuer Regisseur bekannt gegeben.[90] In den Vereinigten Staaten spielte Batman v Superman: Dawn of Justice am Premierentag 27,7 Millionen US-Dollar ein, womit der Erfolg im Vergleich zum Vorgängerstreifen, Man of Steel, mehr als verdoppelt wurde (12 Millionen US-Dollar).[69] Weltweit nahm der Film am Premierenwochenende 424 Millionen US-Dollar ein, davon 170,1 Millionen US-Dollar in den Vereinigten Staaten.[70] Nach dem zweiten Filmwochenende betrugen die Gesamteinnahmen 680 Millionen US-Dollar, welches trotz eines scharfen Umsatzeinbruchs und mäßiger Kritiken die Hoffnung auf das Durchbrechen der Milliardengrenze nährte.[71] In der letzten Aprilwoche stand der Film auf 851 Millionen US-Dollar.[72] Trotz deutlichen Übertreffens des Filmbudgets (250 Millionen US-Dollar) wurde dies als Enttäuschung angesehen, da Batman v Superman: Dawn of Justice hinter den Milliardenfilmen des konkurrierenden Marvel Cinematic Universes blieb und aufgrund mäßiger Mundpropaganda nur begrenzt Vorfreude für die nächsten Filme des DC-Franchises (Suicide Squad sowie Wonder Woman) weckte.[73][74]

    Als Kind erlebt Bruce Wayne, wie seine Eltern ermordet werden. In einer Vision fällt er in eine Höhle und wird dort von Fledermäusen herausgetragen. Jahre später, als Bruce bereits seit langer Zeit als Batman gegen das Verbrechen in Gotham City kämpft, wird er in der Nachbarstadt Metropolis Zeuge, wie der Kampf zwischen Superman und General Zod die Stadt schwer beschädigt. Dabei stürzt ein Hochhaus seines Unternehmens ein und zahlreiche Menschen sterben. Bruce macht für die Katastrophe Superman verantwortlich und fürchtet, dass dieser eines Tages gegen die Menschheit aufbegehren wird. Er plant daher, ihm Einhalt zu gebieten. In Afrika begibt sich Lois Lane zu einem Kriegslager, um mit dem Warlord ein Interview zu führen. Während des Interviews meutern die Söldner und töten die Anhänger des Warlords. Sie verbrennen die Leichen und fliehen, als Superman erscheint, um Lois zu retten. Aufgrund einer falschen Zeugenaussage soll die Öffentlichkeit glauben, Superman hätte die Zivilisten getötet. Es kommt zu einem Senats-Untersuchungsausschuss, geleitet von Senatorin June Finch. Lois hat jedoch eines der Projektile der Söldner mitgenommen und beginnt eigene Nachforschungen. Der Unternehmer Lex Luthor, der Superman als Bedrohung sieht, versucht Senatorin Finch zu überzeugen, ein aus dem Indischen Ozean geborgenes, grünes Kryptonit einführen zu lassen. Damit will er präventiv eine Waffe gegen Superman entwickeln. Die Senatorin lehnt dies nach einiger Bedenkzeit harsch ab, da sie nicht von den lauteren Absichten Luthors überzeugt ist. Luthor lässt das Kryptonit dennoch heimlich einführen. Nach dem Bombenattentat stiehlt Batman das Kryptonit aus Luthors Labor und konstruiert selbst Waffen gegen Superman. Er stählt sich, entwickelt eine massiv verstärkte Rüstung, sowie Kryptonitgas-Patronen und einen Speer mit einer Spitze aus Kryptonit. Luthor nimmt Supermans Ziehmutter Martha als Geisel, lässt sie von seinen bewaffneten Männern bewachen und zwingt diesen, Batman innerhalb einer Stunde zu töten. Superman fliegt nach Gotham City, wo Batman bereits auf Superman wartet. Anfangs will Superman nur um Hilfe bitten, doch Batman greift an, und es kommt zum Zweikampf. Mit Hilfe des Kryptonits gewinnt Batman. Bevor Batman mit dem Speer zum finalen Schlag ausholt, erwähnt Superman seine Mutter Martha. Da diese den gleichen Vornamen wie Bruces Mutter hat, tritt bei diesem ein Sinneswandel ein. Bruce und Diana betrauern mit Supermans Freundin Lois Lane und dessen Ziehmutter Clarks Grab. Bruce plant, mit anderen Meta-Wesen (Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten) wie Wonder Woman ein Team zusammenzustellen. Bei einem Besuch bei Luthor im Gefängnis warnte dieser ihn nämlich vor einer drohenden größeren Gefahr. In der Schlussszene verstreut Lois über Supermans Sarg Erde, die am Ende leicht aufsteigt.

    Ebenfalls unter Kritik geriet die Besetzung Jesse Eisenbergs als Supermans Gegenspieler Lex Luthor. Eisenberg, der zu der Zeit, in der er die Rolle erhielt, 30 Jahre alt war, ist gemäß den Kritikern ein viel zu junger Schauspieler für die Rolle.[27] Auch der Cast von Gal Gadot als Amazone Wonder Woman stieß auf kontroverse Diskussionen. Ihr Charakter soll laut Produzent Charles Roven an den New 52 angelehnt sein, in welchen sie als Tochter von Zeus eine Halbgöttin darstellt.[28] Allerdings meinen Kritiker in sozialen Medien, dass ihr Körper nicht dem einer Kriegerin entspräche.[29] Während der Dreharbeiten wurden Setfotos im Internet kritisiert. So ist auf einem Bild das Batmobil frontal zu sehen, wobei starke Feuerwaffen erkennbar sind. Chris Plante schrieb auf der Website The Verge beispielsweise, dass das Batmobil zwar auch in den Comics zum Teil mit Feuerwaffen ausgerüstet sei, allerdings sind sie in Batman v Superman: Dawn of Justice besonders groß und auffallend.[77][48] In den Vereinigten Staaten waren die Kritiken durchwachsen. Bei Rotten Tomatoes bekam der Film eine durchschnittliche Bewertung von 28 %.[78] Bei Metacritic erzielte der Film im Durchschnitt 44 von 100 Punkten.[79] In US-amerikanischen Kritiken wurde häufig der mangelnde Erzählfluss kritisiert und die Leistung von Ben Affleck als Batman gelobt.

    In Batman v Superman: Dawn of Justice treten erstmals in einer Realverfilmung Victor Stone alias Cyborg, der von Ray Fisher gespielt wird,[30] sowie Arthur Curry alias Aquaman, verkörpert durch Jason Momoa, auf.[31] Zudem spielt Jeremy Irons erstmals Alfred Pennyworth, den Butler des Milliardärs Bruce Wayne, der sich hinter der Maske Batmans befindet,[21] und Tao Okamoto Luthors Assistentin Mercy Graves.[32] Bruce Waynes verstorbene Eltern Thomas und Martha Wayne werden von Jeffrey Dean Morgan und Lauren Cohan dargestellt. Im August 2015 wurde bestätigt, dass Michael Shannon, der in Man of Steel den Widersacher General Zod verkörperte und von Superman getötet wurde, auch in der Fortsetzung mitspielen wird.[33] Durch die Veröffentlichung eines Trailers am 2. Dezember 2015 wurde das Auftreten von Doomsday bestätigt.[34]

    Bereits während der Dreharbeiten veröffentlichten Regisseur Zack Snyder und Warner Bros. häufig Bilder von den Dreharbeiten zu Batman v Superman: Dawn of Justice zum Teil auf Twitter.[48] Dabei waren neben den Hauptdarstellern, Affleck als Batman,[49] Cavill als Superman[50] und Gadot als Wonder Woman,[51] häufig auch das Batmobil ein Hauptmotiv der Bilder.[52]

    In den deutschen Kinos konnte der Film bislang über 1,5 Millionen Besucher verzeichnen und befindet sich damit auf Platz 18 der im Jahr 2016 gestarteten Filme (Stand 13. August 2017).[75]

  10. Junkie XL - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Junkie_XL

    3 days ago · Batman v Superman: Dawn of Justice (2016) - Compositor (solo para el personaje de Batman, y Hans Zimmer compone para Superman) Deadpool - Compositor (2016) La Torre Oscura - Compositor (2017) Tomb Raider - Compositor (2018) Mortal Engines - Compositor (2018) Alita: Battle Angel - Compositor (2019) Terminator: Dark Fate - Compositor (2019)