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  1. Bremen-Verden – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Bremen-Verden

    Apr 17, 2021 · Bremen-Verden bestod av det tidigare ärkebiskopsdömet Bremen och biskopsstiftet Verden, vilka i westfaliska freden 1648 som hertigdömen avträddes till Sverige. Området förvaltades tillsammans med Wildeshausen (som 1679-1700 var förpantat till Münster och efter 1700 till Hannover ) och Thedinghausen (till 1679) i ett generalguvernement.

    • 5584 km²
    • 1719
  2. Bremerhaven - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Bremerhaven,_Germany

    Bremerhaven is a city at the seaport of the Free Hanseatic City of Bremen, a state of the Federal Republic of Germany. It forms a semi-enclave in the state of Lower Saxony and is located at the mouth of the River Weser on its eastern bank, opposite the town of Nordenham. Though a relatively new city, it has a long history as a trade port and today is one of the most important German ports, playing a role in Germany's trade.

    • 2 boroughs with 9 districts
    • Bremen
  3. Great Northern War - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Great_north_war

    Hanover gained Bremen-Verden, Brandenburg-Prussia incorporated the Oder estuary (Stettin Lagoons), Russia secured the Baltic Provinces, and Denmark strengthened her position in Schleswig-Holstein. In Sweden, the absolute monarchy had come to an end with the death of Charles XII, and Sweden's Age of Liberty began.

  4. 1655 – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › 1655

    4 days ago · Bremen-Verden 1655. Geboren Geburtsdatum gesichert. 0 1. Januar: Christian Thomasius, deutscher Jurist und Philosoph († 1728) 0 6. Januar: Jakob I Bernoulli ...

    • 1103/04 (Jahreswechsel Juli)
    • 1060/61 (Jahresbeginn 14. oder 15. April)
    • 1647/48 (11./12. September)
  5. Bremen (historisk provins) – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Bremen_(historisk_provins)

    Apr 30, 2021 · Bremen var ett ärkebiskopsdöme (regerad av en furstärkebiskop), sedan hertigdöme, i norra Tyskland.Det omgavs av Nordsjön, Elbe, Lüneburg och Verden, det braunschweigska amtet Thedinghausen och den fria riksstaden Bremen.

  6. Landkreis Stade - Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › de:Landkreis Stade

    Das Territorium Bremen-Verden bildete später mit der Landdrostei Stade und dem Regierungsbezirk Stade eine Kontinuität. Letzterer ging 1978 im seit 2004 ebenfalls nicht mehr existierenden vergrößerten Regierungsbezirk Lüneburg auf. Geschichte 1885 bis 1932

  7. Achim (Weser) - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Achim_(Weser)

    May 02, 2021 · Achim ligt aan de spoorlijn die naar Bremen Hauptbahnhof en via Verden (Aller) naar Hannover Hauptbahnhof leidt. De Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen verzorgt het stoptreinverkeer van en naar Bremen en Verden. Lijn RS 1 (zie lijnennetkaart) stopt te Achim en te Baden, gemeente Achim.

  8. Stora nordiska kriget – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Karl_XII:s_fälttåg

    Bremen-Verden blev sedan fördelat på så sätt att ärkebiskopsdömet Bremen ockuperades av Danmark och biskopsstiftet Verden av Hannover [112]. Stralsund och dess omgivande bygder var av strategisk betydelse då det fungerade som ett brohuvud till det Tysk-romerska riket [ 113 ] .

  9. Prinsaartsbisdom Bremen - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Prinsaartsbisdom_Bremen

    Apr 27, 2021 · Het prinsaartsbisdom Bremen was tot 1648 een tot de Neder-Saksische Kreits behorend prinsaartsbisdom binnen het Heilige Roomse Rijk. In 787/9 werd het bisdom Bremen gesticht en het behoorde tot de kerkprovincie Keulen. Op 13 juli 787 werd de eerste bisschop gewijd te Worms. Op 1 november 789 werd de kathedraal St. Pieter gewijd.

  10. Nahverkehr in Bremen – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Nahverkehr_in_Bremen
    • Verkehr
    • Infrastruktur
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Überblick
    • Fahrzeuge
    • Entwicklung
    • Erscheinungsbild
    • Kritik

    Der öffentliche Nahverkehr in Bremen wird im Linienverkehr mit Eisenbahnen, Straßenbahnen, S-Bahnen, Regional- und Stadtbussen verschiedener Verkehrsunternehmen durchgeführt. Im Stadtgebiet und dem Umland gilt der einheitliche Tarif des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen. U-Bahn S-Bahn Besonders wichtig sind die drei Knotenpunkte Hauptbahnhof, Domsheide und Am Brill. Am Hauptbahnhof wurde 1999 eine sechsgleisige Umsteigestation für Straßenbahnen und Stadtbusse eröffnet, über die sechs der acht Bahnlinien verkehren. Nur die Linien 2 und 3 fahren stattdessen über Am Brill durch die Fußgängerzone in der Obernstraße, die als Haupteinkaufsstraße Bremens gilt, und über die Domsheide. Mit der Bürgermeister-Smidt-Brücke im Anschluss an die Brillkreuzung, und der Wilhelm-Kaisen-Brücke nahe der Domsheide stehen zwei räumlich getrennte Weserquerungen zur Verfügung. Die drei Linien mit nachgestelltem S sind Straßenbahnschnelllinien, die eine Reihe von Haltestellen ohne Halt passieren, wodurch sie um wenige Minuten kürzere Reisezeiten ermöglichen. Eine weitere Linie 3S wurde am 2. Oktober 2014 nach knapp 18 Jahren eingestellt.[5] Die Straßenbahnlinien verkehren tagsüber montags bis samstags mindestens im 10-Minuten-Takt, abends und sonntags alle 20 Minuten, ab ca. 0 Uhr noch alle 30 Minuten. Ausnahmen: Die Linien 61, 65, 66, 80 und 81 verkehren teilweise nur einige Male am Tag sowie teilweise mit Anruf-Linien-Taxis. Der Schienenpersonennahverkehr erfüllt primär die Funktion des Regionalverkehrs. Fünf Regionalexpresse (RE), vier Regionalbahnen (RB) und vier Linien der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen (RS) binden die Stadtgemeinde Bremen an ihr Umland an. Die Linie RS 1 hat darüber hinaus noch eine wichtige Bedeutung für den Stadtverkehr in Bremen-Nord. Eine Besonderheit stellt die Intercity-Linie LeipzigEmden(Norddeich Mole) dar, die im Streckenabschnitt BremenEmden(Norddeich Mole) für Nahverkehrstickets freigegeben ist. Außer den verbliebenen Eisenbahnverbindungen verkehren Regionalbusse aus dem Umland nach Bremen. Die meisten dieser Linien beginnen bzw. enden am Zentralen Omnibusbahnhof auf dem Bahnhofsplatz. Linien, die Bremen mit dem Landkreis Diepholz verbinden Linien, die Bremen mit der Stadt Delmenhorst oder dem Landkreis Oldenburg verbinden Linien, die Bremen mit dem Landkreis Verden verbinden Die Regio-Nachtlinien verkehren in der Regel nur in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag!

    Im Bereich der Stadt Bremen betreibt die Bremer Straßenbahn AG, kurz BSAG, die Straßenbahn- und Buslinien. Sie beförderte 2012 rund 103,1 Mio. Fahrgäste, also täglich rund 282.000.[1] In Bremen gibt es, anders als in anderen deutschen Großstädten mit über und um 500.000 Einwohnern wie in Leipzig, Dresden und Duisburg, keine U-Bahn oder U-Bahn-ähnliche Systeme. Das Liniennetz der Bremer Straßenbahn AG umfasst 620 km, davon 505,4 km als Busnetz und 114,6 km als Bahnnetz.[1] Das Nachtverkehrsnetz ist auf einen Rundumanschluss am Hauptbahnhof ausgerichtet und bedient von dort aus nur die wichtigsten Verkehrsachsen. Die Nachtlinien N1, N4 und N10 verkehren als Straßenbahnen, die übrigen Nachtlinien als Omnibus. Wochentags gibt es zwei Fahrten um Mitternacht und um 0:30 Uhr, sowie eine morgens um 4:30 Uhr. Die Nachtlinien N1[12], N7[13] und N10[14] fahren darüber hinaus noch einmal um 1:30 , die Linien N1[12] und N10[14] noch einmal um 3:45 Uhr. Die Linie N6 fährt wochentags im 30-Minuten-Takt. In den Wochenendnächten fahren die Nachtbahnen und -busse außerdem alle 30 Minuten ab, bis das Tagesnetz wieder beginnt.

    Die Jungsozialisten Bremen beschlossen 1969 und 1972 ein Verkehrskonzept Bremen. Sie kritisierten die zu hohe Einwohnerzielzahl von 800.000. Sie forderten die S-Bahnlinien S1 bis S3 auf den vorhandenen Eisenbahnen und fünf oberirdischen Stadtbahntrassen auf weitgehend eigenem Gleiskörper.

    Mit der Einführung der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen kann die Linie RS1 mit 17 Haltepunkten im Stadtgebiet und 15-Minuten-Takt im Berufsverkehr durchaus auch innerstädtische Transportleistungen erbringen.

    Das Straßenbahnnetz bildet das Kernstück des öffentlichen städtischen Verkehrs in Bremen. Sein Schwerpunkt befindet sich mit drei Knotenpunkten in der unmittelbar am rechten Ufer der Weser gelegenen Bremer Altstadt. Von dort aus erstrecken sich acht Linien sternförmig auf elf Linienäste, die das langgezogene Stadtgebiet am rechten Weserufer sowie die dichterbesiedelten Stadtteile am linken Weserufer, nicht jedoch den Stadtbezirk Bremen-Nord erschließen. Seit den späten 1990er Jahren werden Schritte zur Anbindung weiter außerhalb des inneren Stadtgebietes gelegener Siedlungen und Vorstädte unternommen, 2014 wurde mit Lilienthal der erste Vorort im niedersächsischen Umland erschlossen.

    In Bremen fahren Einrichtungsfahrzeuge, die Wendeschleifen zum Fahrtrichtungswechsel benötigen. Anfang der 1990er Jahre war die BSAG der erste Betrieb in Deutschland, der mit Serien von Niederflurfahrzeugen die barrierefreie Zugänglichkeit seiner Verkehrsmittel verbesserte. Im Jahre 2005 waren noch rund dreißig der älteren Hochflurzüge aus je einem Trieb- und Beiwagen im Einsatz, die jedoch seit Ende desselben Jahres nach und nach durch neue Niederflurfahrzeuge ersetzt werden. Um den Betrieb zu beschleunigen, wurden von 1999 bis 2003 für 7,5 Millionen Euro 117 Lichtsignalanlagen im Stadtgebiet[4] mit Vorrangschaltungen für Straßenbahnen und Busse ausgestattet. Der Betrieb wird auf Fahrzeuge mit 2,65 Meter Wagenkastenbreite umgestellt. Nachdem 2005 begonnen wurde, zunächst auf den Linien 1 und 6 den Gleismittenabstand zu erweitern, sind seit Herbst 2013 alle Linien bis auf die Linien 2 und 10 mit den breiteren Fahrzeugen befahrbar.

    Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 gab es geringfügige Linienwegänderungen auf den Linien 90, 91, 92 und 95. Die Linien 94 und 95 wurden in Richtung Gröpelingen und Marßel getauscht. Die Linie 96 wird unter der Woche durch die Linien 91, 92 und 95 ersetzt. Statt diesen Linien verkehrt am Wochenende die Linie 96 auf einer neuen Ringlinienführung. Die Linie 97 und der dazugehörige Streckenabschnitt über Am Knick wurde eingestellt. Diese Maßnahme soll die Verbindungen zur Regio-S-Bahn Linie 1 verbessern und gleichzeitig Überkapazitäten einsparen.

    Im Zuge des Fahrplanwechsels wurden folgende Linienfarben geändert: Linie 27: getrennt von Linie 26 in orange Linie 61: hellblau Linie 65/66: hellgrün Linie 80: hellgrün Die Farbänderungen der Linien 65, 66 und 80 sollen das schlecht erkennbare, verwaschene grün ersetzen. Die Linie 61 erhielt eine neue Farbe, um sich von der neuen Farbe der Linien 65/66 abzuheben. Die Farbänderung und Linientrennung auf den Linien 26 und 27 wurde für die geplante Einfassung der Linie 53 in Linie 26 und der Linie 51 in Linie 27 für März 2018 vorgenommen.

    Seit dem 1. Januar 2007 muss für die Benutzung der Nachtlinien (bis 4:00 Uhr) ein Zuschlag in Höhe von einem Euro pro Person und Nacht gezahlt werden. Inhaber eines MIAplus Tickets, eines JobTickets, eines Jugendfreizeittickets, einer BahnCard 100 oder eines Kombi- bzw. NachtTickets sind von diesem Zuschlag befreit[15]. Seit dem 1. April 2007 müssen, nach starken Protesten, auch die Inhaber eines VBN-SemesterTickets keinen Nachtzuschlag mehr zahlen.

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