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  1. Central European Time - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Central_European_Time

    3 days ago · Central European Time (CET), used in most parts of Europe and a few North African countries, is a standard time which is 1 hour ahead of Coordinated Universal Time (UTC). The time offset from UTC can be written as UTC+01:00.

  2. Central European Summer Time - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Central_European_Summer_Time

    1 day ago · Central European Summer Time (CEST), sometimes referred to as Central European Daylight Time (CEDT), is the standard clock time observed during the period of summer daylight-saving in those European countries which observe Central European Time (CET; UTC+01:00) during the other part of the year.

  3. Europe - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Europe

    2 days ago · The 17th century in central and eastern Europe was a period of general decline. Central and Eastern Europe experienced more than 150 famines in a 200-year period between 1501 and 1700. From the Union of Krewo (1385) central and eastern Europe was dominated by Kingdom of Poland and Grand Duchy of Lithuania.

  4. Heure normale d'Europe centrale — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Heure_normale_d'Europe...

    6 days ago · L'heure normale d'Europe centrale (HNEC) (en anglais : Central European Time, CET; en allemand : Mitteleuropäische Zeit, MEZ) est l'un des noms du fuseau horaire UTC+1, en avance d'une heure par rapport au temps universel coordonné (UTC) avec lequel il ne faut pas le confondre.

  5. Liste des fuseaux horaires — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_fuseaux_horaires

    1 day ago · CAT : Central Africa Time (heure d'Afrique centrale) CEST : Central European Summer Time (heure d'été de l'Europe centrale) EET : Eastern European Time (heure de l'Europe orientale) EST : Egypt Standard Time (heure normale d'Égypte) HAEC : Heure avancée de l'Europe centrale; SAST : South Africa Standard Time (heure normale d'Afrique du Sud)

  6. Indo-European languages - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org/wiki/Indo-European_languages

    Nov 18, 2020 · The Indo-European languages are a family of several hundred related languages and dialects, including most major languages in Europe, the Iranian plateau, and South Asia. Historically, this language family was also important in Anatolia and Central Asia. The earliest Indo-European writing is from the Bronze Age in Anatolian and Mycenaean Greek.

  7. People also ask

    How do you convert GMT to est?

    Where is CEST time zone?

    What is CET in CST?

    What are the time zones in Europe?

  8. Europa centrale - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Europa_centrale

    2 days ago · L'Europa centrale, anche definita Mitteleuropa o Europa danubiana, è una regione dell'Europa, compresa tra l'Europa occidentale e l'Europa orientale e tra l'Europa settentrionale e l’Europa meridionale, per quanto variamente definite.

  9. Mediaboss Marketing

    www.mediaboss.net

    6 days ago · He was the firstFIDE world champion in 1928 and a two-time Soviet champion. Nona Gaprindashvili became the Women's World Champion at the age of 20 and held the title for 16 years (from 1962-1978). She was the first woman to be awarded the grandmaster title in history. She is widely accepted as one of the strongest female chess players of all time.

  10. TARGET2 – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/TARGET2
    • Hintergründe
    • Historie
    • Vorgeschichte
    • Struktur
    • Probleme
    • Statistik
    • Auswirkungen
    • Forschung
    • Kritik

    TARGET2 ist die zweite Generation des Zahlungsverkehrssystems TARGET (Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System). Es ist seit dem 19. November 2007 das gemeinsame Echtzeit-Brutto-Clearingsystem des Eurosystems.[1] Am 19. Mai 2008 wurde mit Target2 ebenso die technische Infrastruktur der Individualzahlungsverkehrssysteme der nationalen Zentralbanken des Eurosystems und der Europäischen Zentralbank (EZB) zusammengeführt. Brutto-Clearingsysteme dienen dem täglichen Transfer von Zentralbankgeld zwischen den angeschlossenen Banken. Brutto bedeutet in diesem Zusammenhang, dass jede einzelne Zahlung aus dem Zentralbankguthaben der auftraggebenden Bank ausgeführt wird. Zentralbankoperationen, Überweisungen aus Großbetragszahlungssystemen im Interbankenverkehr sowie andere Euro-Transfers werden über TARGET2 verrechnet.

    Nachdem in den ersten Jahren seit der Euroeinführung die Zentralbanken der teilnehmenden Länder ihre lokalen Clearingsysteme miteinander vernetzt hatten, wurde am 16. November 1998 (EZB/1998/NP13) das alte TARGET-Netz geschaffen. Dabei wurden die internationalen Überweisungen in größeren Summen zumeist zwischen den lokalen Clearingsystemen durchgeführt. Im Herbst 2002 wurde durch einen EZB-Ratsbeschluss die Schaffung einer zweiten Generation der gemeinsamen Plattform für Zahlungen in Euro beschlossen (TARGET2), bei der auch kleinere Beträge direkt ohne die vorherige Saldierung in nationalen Clearingsystemen überwiesen werden konnten. Auf die Höhe der sich im internationalen Zahlungsverkehr netto ergebenden TARGET-Salden hatte dies keinen Einfluss.

    Im Sommer 2003 erklärten die drei Zentralbanken Frankreichs (Banque de France), Deutschlands (Bundesbank) und Italiens (Banca dItalia) ihre Bereitschaft, eine solche Einheitsplattform zu installieren und zu betreiben.

    Die Europäische Zentralbank hat den Wechsel der nationalen Zahlungssysteme auf TARGET2 in vier Etappen durchgeführt.[2]

    Die Gruppe 4 war für Unvorgesehenes bestimmt, wurde aber nicht benötigt, da die Migration am 19. Mai 2008 erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

    Die Targetsalden gleichen sich innerhalb des Eurosystems aus, weshalb sie in der Bilanz der EZB nicht auftauchen, sondern nur in den Jahresabschlüssen der angeschlossenen nationalen Zentralbanken (NZB). Seit September 2015 stellt auch die EZB umfangreiche Statistiken zu dem Thema bereit.[6]

    Daraus lässt sich ein wesentlicher Grund für die unausgeglichenen TARGET2-Salden ab 2008 ableiten: Da die Refinanzierung der Peripheriebanken nicht weiter aus den Kreditgewährungen der Banken der Überschussländer erfolgte, ging der Geldfluss am Interbankenmarkt nur noch von Defizit- zu Überschussstaaten. Spiegelbildlich dazu bauten sich die TARGET-Salden auf.[8] In der Folge erreichten die TARGET-Forderungen des nordeuropäischen Euroblocks (Deutschland, die Niederlande, Finnland und Luxemburg) im August 2012 mit 1056 Milliarden Euro ihren Höhepunkt. Die darauf folgende vorübergehende Abnahme der Salden lässt sich anhand der europäischen Rettungspolitik erklären: Das Versprechen der EZB, den Euro zu retten (Aussage whatever it takes von Mario Draghi) und im Rahmen des Outright Monetary Transactions-Programms (OMT) unbegrenzt Staatsanleihen der Krisenländer aufzukaufen, führte dazu, dass private Investoren den Krisenländern wieder Kredite zur Verfügung stellten. Zudem trugen die Geldzuflüsse der öffentlichen Rettungsschirme zu fallenden TARGET-Salden bei.

    Sinn war der erste, der den Zusammenhang zwischen TARGET-Salden einerseits und Zahlungsbilanzungleichgewichten innerhalb der Eurozone, innereuropäischen Kapitalströmen und der Verteilung des Zentralbankgeldes andererseits aufzeigte.[14] Er legte dar, wie das EZB-System dem versiegenden privaten Kapitalzufluss in die Krisenländer dadurch begegnete, dass Refinanzierungskredite in den Krisenländern aufgebaut und in den gebenden Ländern verringert wurden. Ihren wissenschaftlichen Niederschlag fanden diese Erkenntnisse u. a. in einem gemeinsamen Artikel mit Timo Wollmershäuser.[15][16][17]

    Einer der Kritikpunkte Sinns besteht darin, dass das TARGET-System bei Zahlungsbilanzungleichgewichten automatisch Kredite generiere. Weder die kreditgebende Notenbank werde aktiv noch wirkten parlamentarische Gremien mit. Von der Öffentlichkeit geschehe dies weitgehend unbemerkt. Sinn behauptete, dass aus ökonomischer Sicht TARGET-Kredite und öffentliche Rettungsfazilitäten dieselbe Funktion haben und ähnliche Haftungsrisiken bergen. Eine Sonderausgabe des CESifo Forums vereinigt eine Reihe von Stellungnahmen zur TARGET-Diskussion, die Sinns Interpretation weitgehend stützen.[18] Peter Burgold und Sebastian Voll von der Universität Jena kamen in einer Replik zu Sinn und Wollmershäuser hingegen zu dem Ergebnis, dass Target2-Salden in einer Währungsunion keine Kredite seien und daher auch nicht als solche betrachtet werden sollten.[19] Auch die Ökonomen Willem Buiter,[20] Karl Whelan[21] und Martin Hellwig[22] widersprachen der Einschätzung von Sinn. Die Bundesbank erklärte die steigenden TARGET-Salden mit der sich ändernden Verteilung des Zentralbankgeldes innerhalb des Eurosystems, was wiederum mit den Verwerfungen am Geldmarkt erklärt werden kann, ein eigenständiges Risiko gehe von den Target-Salden nicht aus. Angesichts der anhaltenden Diskussionen bekräftigte der Präsident der Bundesbank Jens Weidemann dies in einem namentlich gezeichneten Beitrag in der FAZ vom 12. März 2012: Ob und wie stark Verluste aus der Liquiditätsbereitstellung auf die Bundesbankbilanz durchschlagen, hängt nicht von der Höhe der Target2-Forderungen der Bundesbank ab. Dies gilt auch für den hypothetischen und in der Öffentlichkeit breit diskutierten potentiellen Austritt eines Landes mit negativen Target2-Salden. Auch in einem solchen Fall, von dem ich nicht ausgehe, ist das Risiko ursächlich in der Art und dem Umfang der Liquiditätsbereitstellung begründet.[23] Paul De Grauwe und Yuemei Ji postulierten 2012, dass mit den Target-Salden keinerlei Risiko verbunden sei. Insbesondere bedeute ein Ausfall der Target-Forderungen keinen finanziellen Verlust, da der Wert des Zentralbankgeldes unabhängig von den Forderungen der Notenbank sei.[24] In einer Replik 20122013 argumentierte Sinn gegen dieses Postulat der Risikolosigkeit. Er sagt aus, dass die Argumente von De Grauwe und Ji im Falle des Zusammenbruchs des Eurosystems nicht zutreffen würden. So würde ein Ausfall der Target-Forderungen Einkommenseinbußen bei der Zentralbank auslösen, die ihre Seigniorage überwiegend aus Refinanzierungskrediten und den hiermit verbundenen Zinszahlungen erwirtschaftet. Deren Wegfall würde speziell auf Deutschland bezogen zu geringeren Transfers der Bundesbank an den Bundeshaushalt führen.[25] Ein Teil der wissenschaftlichen Debatte bezog sich auf die Frage, inwiefern TARGET-Salden Forderungen bzw. Verbindlichkeiten im juristischen Sinn seien. Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi stellte hierzu in einem Schreiben an Abgeordnete des Europaparlamentes fest, dass, würde ein Land das Eurosystem verlassen, alle Forderungen oder Verbindlichkeiten der Nationalen Zentralbank (NZB) des austretenden Landes gegenüber der EZB vollständig abgerechnet werden müssten.[26] Falls in diesem hypothetischen Fall bilanzwirksame Verluste auftreten, die nicht aus den Reserven der EZB beglichen werden können, würden diese auf alle verbleibenden NZBs des Eurosystems nach den jeweiligen Kapitalanteilen umgelegt. Folglich ist die Höhe des TARGET2-Saldos der Bundesbank ... in diesem Fall unerheblich für das Ausmaß der Verluste, die auf die Bundesbank entfielen.[27]

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