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  1. Little House on the Prairie (TV series) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Little_House_on_the_Prairie

    1 day ago · Little House on the Prairie (later known as Little House: A New Beginning in its final season) is an American Western historical drama television series, starring Michael Landon, Melissa Gilbert, Karen Grassle, and Melissa Sue Anderson, about a family living on a farm in Plum Creek near Walnut Grove, Minnesota, in the 1870s, 1880s, and 1890s.

  2. 掲示板 - さくらのレンタルサーバ

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  3. People also ask

    What are the causes of cholera?

    What is the cure for cholera?

    What is cholera caused by bacteria or virus?

    How did cholera kill people?

  4. Westward Expansion Trails - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Westward_Expansion_Trails

    1 day ago · Cholera, smallpox, and firearms accidents were the chief causes of death on the trail. Food, water, and wood were always scarce, and the colonizers often encountered contaminated water holes. During summer, the trail was crowded with wagon trains, army units, missionaries, hunting parties, traders, and even sightseeing tours.

  5. Гомеопатия — Википедия

    ru.wikipedia.org › wiki › Гомеопатия

    16 hours ago · Гомеопаты утверждают, что, возможно, гомеопатия возникла около 400 года до н. э., когда Гиппократ прописывал небольшие дозы корня мандрагоры для лечения «мании», считая, что в больших дозах сам корень производит «манию».

  6. Przecinkowiec cholery – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org › wiki › Przecinkowiec_cholery

    1 day ago · Przecinkowiec cholery (Vibrio cholerae) – gram-ujemna bakteria z rodzaju Vibrio, względny beztlenowiec wywołujący cholerę.Przenoszona jest przez wodę zanieczyszczoną ściekami.

  7. cólera - Wiktionary

    en.wiktionary.org › wiki › cólera

    Today · Portuguese: ·(pathology) cholera (infectious disease)· anger; fury; wrath Synonyms: ira, raiva, fúria, furor··anger Synonym: rabia

  8. Impfstoff – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Impfstoff
    • Zusammenfassung
    • Funktion
    • Ursprung
    • Geschichtliches
    • Inhaltsstoffe
    • Anwendung
    • Behandlung
    • Eigenschaften
    • Wirtschaft
    • Unternehmen

    Ein Impfstoff, auch die Vakzine oder das Vakzin genannt (lat. vaccinus von Kühen stammend; siehe Vakzination), ist ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein- oder Erbgutbruchstücken oder abgetöteten bzw. abgeschwächten Erregern. Ein Impfstoff kann sowohl aus einem Antigen eines einzigen Erregers wie auch aus einer Mischung mehrerer Antigene verschiedener Erreger oder Erregerstämme und eventuell weiterer Zusatzstoffe bestehen. Der Impfstoff dient im Rahmen einer Impfung zur spezifischen Aktivierung des Immunsystems hinsichtlich eines bestimmten Erregers bzw. einer Erregergruppe.

    Dazu wird die Reaktion des Immunsystems ausgenutzt, bei Vorhandensein von Erregern bzw. deren spezifischen Teilen (z. B. Oberflächenproteine als Antigene) eine Immunantwort zu provozieren. Diese führt zur Ausbildung von Antikörpern und spezialisierten T-Helferzellen, die dann einen lange anhaltenden Schutz vor der jeweiligen Krankheit bieten, der je nach Erreger zwischen einigen Jahren und lebenslang anhalten kann.

    Die Pocken waren die erste Krankheit, bei der versucht wurde, Individuen durch absichtliche Infektion mit anderen Erregern zu immunisieren (Variolation). Es wird angenommen, dass diese Versuche entweder in Indien oder China bereits um 1000 v. Chr. begannen.[1] Chinesische Ärzte wählten zur Gewinnung des Impfstoffs Personen mit leichtem Krankheitsverlauf aus und entfernten Krustenstücke der Pocken dieser Infizierten. Die Stücke wurden zu einem Pulver zermahlen und in die Nase der zu impfenden Person eingeführt.

    Lady Mary Wortley Montagu berichtete 1718, dass die Türken im Osmanischen Reich sich in ähnlicher Weise den Körperflüssigkeiten von leicht Infizierten aussetzten, und wendete diese Methode bei ihren eigenen Kindern an. Spätestens in den Jahren ab 1770 beobachteten sechs Personen, darunter Sevel, Jensen, Jesty (1774), Rendall und Plett (1791),[2] dass Melkerinnen gegen Menschenpocken immun geworden waren, nachdem sie die vergleichsweise harmlosen Kuhpocken überstanden hatten. Sie impften daraufhin im Familien- und Bekanntenkreis erfolgreich mit der Kuhpockenlymphe.

    Totimpfstoffe enthalten inaktivierte oder abgetötete Viren oder Bakterien oder Bestandteile von Viren, Bakterien oder Giftstoffen. Diese können sich im Körper nicht mehr weitervermehren oder ihn vergiften, wie es das Tetanospasmin könnte, aber sie lösen ebenfalls eine Abwehrreaktion (Immunreaktion) aus. Beispiele sind die Toxoidimpfstoffe und Impfstoffe gegen Influenza (Influenzaimpfstoff), Cholera, Beulenpest, Hepatitis A oder Hepatitis B (Hepatitis-B-Impfstoff).

    Lebendimpfstoffe sind meist etwas einfacher zu gewinnen als Totimpfstoffe, beide lösen lang anhaltende bis lebenslange humorale Immunantworten aus. Allerdings sind Lebendimpfstoffe etwas schlechter verträglich und bergen das sehr geringe Risiko einer Rückmutation in Krankheitserreger und damit der Auslösung einer (meist abgeschwächten) Form der Erkrankung, gegen die sie ursprünglich schützen sollten. Daher sind nach aktuellen Empfehlungen des in Deutschland dafür zuständigen Robert-Koch-Instituts Lebendimpfungen ab drei Monaten vor einer und während der gesamten Schwangerschaft kontraindiziert. Dagegen können fällige Impfungen mit Totimpfstoffen den werdenden Müttern im zweiten und dritten Drittel der Schwangerschaft bedenkenlos verabreicht werden; im ersten Drittel sollten zum Ausschluss jeglichen Risikos für das Kind dagegen nur diejenigen Totstoff-Impfungen vorgenommen werden, die individuell dringend indiziert sind. In der anschließenden Stillzeit sind Impfungen generell ohne Beschränkungen möglich.[4] Eine Reihe weiterer, teilweise experimenteller Techniken werden im Zuge eines Impfstoffdesigns verwendet:

    Unterschiedliche Lebendimpfstoffe können ohne Weiteres gleichzeitig (simultan) verabreicht werden. Bei nicht gleichzeitiger Impfung soll der Abstand zwischen zwei Lebendimpfungen allerdings mindestens vier Wochen betragen. Totimpfstoffe oder eine Kombination mit ihnen betrifft dies nicht.

    Die meisten Impfstoffe werden intramuskulär oder subkutan injiziert. Bei der intramuskulären Injektion wird ein größerer Muskel gewählt, der das Volumen des Impfstoffs besser aufnehmen kann. Für Lebendimpfstoffe eignen sich teilweise auch weniger invasive Verabreichungsformen, da sie sich im Geimpften replizieren bzw. repliziert werden, z. B. Tropfen für die Schleimhäute oder Aerosol-Inhalatoren. Als Polioimpfstoff war eine Schluckimpfung zugelassen. Der Pockenimpfstoff wird dagegen mit einer Bifurkationsnadel in die Haut eingeritzt. Experimentelle Applikationsformen umfassen unter anderem Impfpflaster, Genkanonen, Elektroporation, essbare transgene Pflanzen, fliegende Spritzen und Mikronadelanordnungen.

    Die Impfstoffherstellung erlebt angesichts der Bedrohung durch Erreger, wie beispielsweise Vogelgrippe H5N1 und Schweinegrippe H1N1, sowie im Veterinärbereich die Blauzungenkrankheit und das Schmallenberg-Virus weltweit einen wirtschaftlichen Aufschwung.[17] So wurden 2001 weltweit 6.9 Milliarden $ umgesetzt. 2009 waren es rund 25 Milliarden $ und für 2015 wird der weltweite Umsatz in der Impfstoffherstellung auf 5664 Milliarden $ geschätzt.[18]

    Weitere Impfstoffhersteller sind unter anderem IDT Biologika. Impfstoff-Hersteller aus Schwellenländern sind z. B. Panacea Biotec, Instituto Butantan, Bio-Manguinhos, Shanghai Pharma, Bharat Biotech, Poonawalla Group (Serum Institute of India), biofarma, Sinovac und Sinopharm.

  9. Gammaproteobakterie – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org › wiki › Gammaproteobakterie

    1 day ago · Gammaproteobakterie – klasa kilku ważnych pod względem naukowym i medycznym rodzin bakterii takich jak Enterobacteriaceae (np. pałeczka okrężnicy), Vibrionaceae czy Pseudomonadaceae.

  10. Manosque — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Manosque

    1 day ago · Manosque est une commune française, située dans le département des Alpes-de-Haute-Provence en région Provence-Alpes-Côte d'Azur.Les habitants de Manosque s'appellent les Manosquins [1], [2].

  11. People also search for
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