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  2. Elisabetha Dorothea Schiller (Kodweiss) (1732 - 1802) - Genealogy

    www.geni.com › people › Elisabetha-Schiller

    May 24, 2018 · Genealogy for Elisabetha Dorothea Schiller (Kodweiss) (1732 - 1802) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

  3. Elisabetha Dorothea Schiller – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Elisabetha_Dorothea_Schiller
    • Herkunft
    • Kindheit und Jugend
    • Familie
    • Tod
    • Frühe Jahre
    • Vorgeschichte

    Elisabetha Dorothea wurde als Tochter des Gastwirts Georg Friedrich Kodweiß (16981771) und seiner Frau Anna Maria, geb. Munz (16981773), in dem kleinen Städtchen Marbach am Neckar geboren. Ihre Mutter war eine Bauerntochter vom Röhracher Hof in Rietenau, ihr Vater kam aus einer angesehenen Familie, die in früheren Zeiten auch schon das Bürgermeisteramt der Stadt leitete. Georg Friedrich Kodweiß erwarb als Wirt des Goldenen Löwen in Marbach einen gewissen Wohlstand. Er hatte das Bäckerhandwerk erlernt.

    Dorotheas Kindheit und Jugend waren geprägt von der Mitwirkung im Gasthof des Vaters. Ob und welche schulische Bildung sie genossen hat, kann nicht gesagt werden; lesen konnte sie jedenfalls. Bereits im Alter von 16 Jahren heiratete die Katholikin am 22. Juli 1749 den neun Jahre älteren, lutherisch-protestantischen Johann Caspar Schiller. Wenig später trat sie zum protestantischen Glauben über.

    Sie brachte am 4. September 1757 ihr erstes Kind, Elisabeth Christophine Friederike, zur Welt. Ihr Mann stand zu diesem Zeitpunkt im Krieg in Schlesien. An seine Abwesenheit hatte sie sich bereits gewöhnen müssen, da Caspar Johann bereits 1753 wieder in den Militärdienst eingetreten war. Wenn ihr Mann mit seinem Regiment in Württemberg verweilte, reiste sie ihm hinterher, zwischenzeitlich wohnte sie in dem von einer gedrückten Stimmung geprägten Elternhaus.[1] Ihr Vater war durch geschäftliche Missgeschicke zum Bettler geworden.

    Im Herbst 1759 erwartete Dorothea ihr zweites Kind. Als die ersten Wehen einsetzten, besuchte sie gerade ihren Mann in einem Militärlager nahe Ludwigsburg. Sie wurde nach Marbach gebracht, wo sie in der Erdgeschosswohnung des Schölkopfschen Hauses am 10. November 1759 ihren einzigen Knaben entband, den sie einen Tag später auf den Namen Johann Christoph Friedrich taufen ließ. Friedrich wurde zu einer der herausragendsten Personen der deutschen Literatur. Ihr Mann Johann Caspar starb am 7. September 1796, vermutlich an Prostata-Krebs.[6] Mit dem Tod ihrer jüngsten Tochter zwei Monate später musste sie einen weiteren Schicksalsschlag hinnehmen. Friedrich überließ ihr seinen väterlichen Erbteil, dass keine Sorge Sie mehr drückt.[7] Seit dem Jahreswechsel 1797 lebte sie im Leonberger Schloss und erhielt eine Pension von hundert Gulden.[8] Sie starb am 29. April 1802 in Cleversulzbach. Hier wurde sie von ihrer Tochter Luise in ihren letzten Monaten gepflegt. Ihr Grab wurde 1834 durch Eduard Mörike wiederhergerichtet; in einem benachbarten Grab bestattete er seine eigene Mutter Charlotte Mörike.

    Johann Caspar nahm mit seinem Regiment am Siebenjährigen Krieg (17561763) teil. Hier arbeitete er sich zum Regimentsmedicus empor. Dorothea wanderte mit ihren Kindern Christophine und Friedrich immer wieder dem Vater hinterher und nahm in der Nähe des Militärlagers Quartier: 1760 in Würzburg, 1761 in Urach und Cannstatt oder 1762 in Ludwigsburg. Erst nach Beendigung des Krieges konnte die Familie mit dem Vater zusammenleben, als dieser im Dezember 1763 in Schwäbisch Gmünd zum Werbeoffizier ernannt wurde. In der Nachbarschaft in Lorch lebte die Familie unter schwierigen finanziellen Verhältnissen. Dorothea bekam hier wie auch die Kinder den pedantischen Ordnungssinn ihres Mannes zu spüren.[2] Ihrem willensstarken und energischen Mann hatte die sanftmütige, fromme und liebevolle Dorothea wenig entgegenzusetzen.[3] Gegen die allzu autoritäre Erziehung des Vaters verbündete sich Dorothea oft mit ihren Kindern und schützte sie, wenn sie etwas angestellt hatten, vor dem Jähzorn ihres Vaters.[4] In Fragen der Bildung ihrer Kinder waren sich die Eheleute uneinig. Johann befand die Teilnahme der Töchter an einer höheren Bildung als unschicklich. In der religiösen Erziehung hingegen scheint es Einigkeit gegeben zu haben.

    Auf Geheiß von Herzog Carl Eugen musste Friedrich vom 16. Januar 1773 an in die Karlsschule und ihr Internat umziehen. Die Schule war für ihren Drill und die Entfremdung der Kinder von der Familie bekannt. Der Mutter war dies nicht besonders recht. Ihren Sohn sollte sie fortan nur noch selten zu Gesicht bekommen. Johann Caspar Schiller wurde Anfang Dezember 1775 zum Intendanten der herzöglichen Hofgärtnerei ernannt. Die Familie zog in die kleine Dienstwohnung in das Jagd- und Repräsentationsschloss des Herzogs um. Ihr Mann beschäftigte sich fortan intensiv mit der Verwaltung und Bewirtschaftung der Hofgärtnerei und seiner Baumschule und vernachlässigte seine Familie erkennbar. Dorothea beklagte sich über diesen Umstand sogar in einem Brief bei ihrem Sohn Friedrich.

  4. Elisabeth Kodweiss Schiller

    cbw.iath.virginia.edu › women_display

    Find the 1271 English-language books that collect chapter-length biographies of women of all types, famous and obscure, from queens to travelers, from writers to activists. CBW studies versions of women’s lives over time, as well as networks of types, to discover a rich international history of gender roles. Interpreting these narratives with the BESS schema reveals the building blocks of ...

  5. Dorothea Elisabeth Schiller (Schumann) (1762 - 1832) - Genealogy

    www.geni.com › people › Dorothea-Elisabeth-Schiller

    Genealogy for Dorothea Elisabeth Schiller (Schumann) (1762 - 1832) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

  6. Explore genealogy for Elisabetha (Kodweiß) Schiller born 1732 Marbach died 1802 Cleversulzbach including research + descendants + 1 photos + more in the free family tree community. login Elisabetha Dorothea (Kodweiß) Schiller (1732 - 1802)

  7. Elizabeth Schiller - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com › names › elizabeth_schiller

    Elizabeth Emma Schiller (born Scholz) was born on month day 1885, at birth place, to Wilhelm Gottlieb Scholz and Maria Elizabeth Scholz (born Pfeiffer). Wilhelm was born on September 2 1852, in Light Pass South Australia. Maria was born on November 16 1853, in Lights Pass, South Australia, Australia.

  8. SCHILLER'S PARENTS. Elisabeth Dorothea Schiller (née Kodweis, 1732-1802) And Johann Kaspar Schiller (1723-1796), Parents Of German Poet And Playwright Friedrich Von Schiller: Lithograph, 19th Century.

  9. Collection, Granger Schiller'S Parents. /Nelisabeth Dorothea ...

    www.kmart.com › collection-granger-schiller-s

    SchillerS Parents Nelisabeth Dorothea Schiller (NE Kodweis 1732-1802) And Johann Kaspar Schiller (1723-1796) Parents Of is a licensed reproduction that was printed on Premium Heavy Stock Paper which captures all of the vivid colors and details of the original. The available sizes and options for this image are listed above. Use poster tape or putty for a classic look or frame it for a more ...

  10. Friedrich Schiller - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Schillerian

    Early life and career Friedrich Schiller was born on 10 November 1759, in Marbach, Württemberg, as the only son of military doctor Johann Kaspar Schiller [ de] (1733–1796) and Elisabeth Dorothea Kodweiß [ de] (1732–1802). They also had five daughters, including Christophine, the eldest.

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