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  1. Eintracht Frankfurt - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Eintracht_Frankfurt

    1 day ago · Eintracht Frankfurt e.V. (German pronunciation: [ˈʔaɪntʁaxt ˈfʁaŋkfʊʁt]) is a German professional sports club based in Frankfurt, Hesse, that is best known for its football club, currently playing in the Bundesliga, the top tier of the German football league system.

    • 8 March 1899; 120 years ago
    • Bundesliga
  2. Palmengarten Frankfurt – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Palmengarten_Frankfurt
    • Umgebung
    • Gründung
    • Wirkung
    • Nutzung
    • Vorgeschichte
    • Geschichtliches
    • Verkehr
    • Baugeschichte
    • Gebäude
    • Aufbau

    Direkt an die nordöstliche Ecke des Palmengartens schließt der Botanische Garten Frankfurt an, der bis 2011 zum Fachbereich Biowissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt gehörte. Ebenfalls direkt benachbart liegt der Grüneburgpark. Diese drei Gärten bilden die größte innenstadtnahe Grünanlage Frankfurts. Bis Oktober 2006 befand sich südlich des Palmengartens das Amerikanische Generalkonsulat.

    Der im Jahr 1871 eröffnete Palmengarten entsprang wie viele andere Frankfurter Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel der Eiserne Steg, privater bürgerlicher Initiative. Dazu wurde 1868 ein Verein gegründet, um die vom ehemaligen, 1866 depossedierten, Herzog Adolf von Nassau (dem späteren Großherzog von Luxemburg) zum Verkauf angebotenen tropischen Baum- und Pflanzenbestände der Orangerie seiner ehemaligen Residenz von Schloss Biebrich für diesen neuen Bürgerpark zu kaufen. Der Gartenfachmann Heinrich Siesmayer war mit dem Verkauf betraut worden und es gelang ihm, den Verein für die Förderung des öffentlichen Verkehrslebens in Frankfurt für die wertvollen Pflanzenbestände zu interessieren. Am 6. Mai 1868 bildete sich ein Komitee zum Erwerb der Biebricher Wintergärten. Eine Aktiengesellschaft wurde gegründet, die sich die Siesmayerschen Ideen eines Südpalastes zu eigen machte. Leopold Sonnemann, der Gründer der Frankfurter Zeitung, setzte sich mit viel Elan für die Idee ein. Sehr schnell waren die Aktien für rund 300.000 Gulden gezeichnet und im Mai 1869 konstituierte sich die Palmengarten-Gesellschaft. schon am 16. März 1871 konnte der von Siesmayer nach englischen und französischen Vorbildern gestaltete Palmengarten an der Bockenheimer Landstraße feierlich eröffnet werden.[1][2]

    Als Vorbild der Gestaltung dienten für Siesmayer die Hallen der Galerie des Machines der Pariser Weltausstellung von 1867[3] und der Parc des Buttes-Chaumont. Siesmayer blieb bis 1886 Gartendirektor, sein Nachfolger war bis 1923 August Siebert, der zwischen 1905 und 1906 neue große Pflanzenschauhäuser errichten ließ und die botanisch-wissenschaftliche Ausrichtung der Institution verstärkte. Die den Garten im Osten begrenzende Straße wurde in den 1940er-Jahren nach Siesmayer benannt.[4]

    Einen Großteil der Flächen stellte von Anfang an die Stadt Frankfurt zur Verfügung, die das Gelände an der Bockenheimer Landstraße für 99 Jahre in Erbpacht gab und auch 1884 auf Wunsch der Palmengarten AG größere Grundzukäufe tätigte. Schon 1885 stellte die Stadt allerdings fest, dass sie sich auf diese Kauf- und Pachtgeschäfte nur einlasse, weil der Palmengarten ja später doch an die Kommune fallen werde. Vor allem die so genannten Neugarten-Bereiche wurden in besonderem Maße sportlich genutzt (Rasentennis, Croquet, Radrennen). Der Palmengarten wurde bald ein gesellschaftliches Zentrum Frankfurts, es gab aber auch Rückschläge wie den Brand des Gesellschaftshauses in der Nacht vom 10. zum 11. August 1877. Ein Besuch der besonderen Art war 1890 der des amerikanischen Büffeljägers Buffalo Bill, der mit 200 Indianern und Cowboys auftrat und eine einzigartige Westernshow darbot.

    Durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges verschlechterte sich die finanzielle Situation des Palmengartens und seiner AG dramatisch. In den 1920er Jahren nahm deshalb der Einfluss der Stadt immer weiter zu. Baudezernent Ernst May ermöglichte 1929 einen modernen Anbau für das Gesellschaftshaus, beteiligter Architekt war Martin Elsaesser. Zum 1. Juni 1931 übernahm schließlich die Stadt Frankfurt den Palmengarten. Die Anlage sollte sich in Richtung Volksgarten entwickeln. Während der Weltwirtschaftskrise wurde das Areal durch Notstandsarbeiten zum Zwecke der Arbeitsbeschaffung umgestaltet. Dabei gingen baufällig gewordene und dem Zeitgeschmack nicht mehr entsprechende Wahrzeichen des Gartens wie die Kettenbrücke über den großen Weiher und das Schweizerhaus verloren.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte der Palmengarten von 1945 bis 1948 zum Sperrgebiet, das die amerikanische Besatzungsmacht im Westend eingerichtet hatte. Danach konnte die Bevölkerung ihn zeitweise wieder betreten. Der städtischen Verwaltung wurde der Garten am 14. Juli 1953 wieder übergeben. Erst 1954 konnten die wesentlichen Kriegsschäden im Palmengarten beseitigt werden. Dabei wurden die verzierten Wände des Gesellschaftshauses mit einfachen Holzverschalungen verdeckt.

    1972 wurde die Parkeisenbahn Palmen-Express als akkubetriebene Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 600 mm und einer Streckenlänge von 650 m eröffnet. Diese Bahn verkehrt seitdem auf einer eingleisigen Strecke durch den Park.[5]

    In den 1980er Jahren wurden alte Gewächshäuser saniert und eine Reihe von neuen Schauhäusern errichtet, darunter das Tropicarium und das Subantarktishaus. Trotz heftigen Protests der Betroffenen wurden zudem die Tennisplätze verlegt  der Tennisclub Palmengarten zog nach Frankfurt-Eschersheim. 1992 waren die Umbauten abgeschlossen. Mit dem Bau des Eingangs-Schauhauses in der Siesmayerstraße wurde der Haupteingang des Palmengartens von seiner Südseite in der Bockenheimer Landstraße auf die Ostseite verlegt. Im Jahr 2002 wurde das Gesellschaftshaus wegen Baufälligkeit geschlossen.[8] Im November 2005 genehmigte der Magistrat der Stadt den größten Teil der für die Wiederherstellung benötigten Mittel für eine grundlegende Renovierung ab dem Jahr 2007, nachdem im Jahr 2006 nur provisorisch repariert werden sollte.[8] 2008 sollte das Gesellschaftshaus wieder eröffnet werden, die Arbeiten verzögerten sich jedoch aufgrund eines Rechtsstreites um die europagerechte Vergabe des Sanierungsauftrages.[9] Schließlich begannen die Renovierungsarbeiten im April 2009.[10] Die Wiedereröffnung war nun für den Herbst 2011 vorgesehen,[11] verzögerte sich jedoch erneut wegen Hausschwamm-Befalls und anderer unvorhergesehene Schäden.[12]

    Für die Fahrsaison 2012 wurde für den Palmen-Express von der SLZ-Maschinenbau GmbH in Hanau ein neuer Triebzug gebaut. Bedingt durch den Wegfall der Wendeschleife an der Zeppelinallee durch den Neubau eines separaten Eingangs für das Papageno Musiktheater war ein Zweirichtungsfahrzeug erforderlich, das an einem Streckenende als Wendezug eingesetzt werden kann.[13] Im September 2012 wurde das Gesellschaftshaus eröffnet, die Renovierungskosten beliefen sich auf knapp 40 Millionen Euro.[14] Im Zuge der Arbeiten wurde auch der ursprüngliche von Friedrich von Thiersch im Stil der Neorenaissance dekorierte Große Saal restauriert.

    Die Exponate befinden sich je nach Herkunft entweder auf den Freiflächen oder auch in klimatisierten Gewächshäusern. In diesen findet man zahlreiche tropische und subtropische Pflanzen bis hin zu einer sub-arktischen Landschaft im Glaspavillon und zwei Wüstenlandschaften. Der Palmengarten bietet eine ganzjährige Sequenz thematischer Ausstellungen, die hauptsächlich im und um das Gewächshaus des Gesellschaftshauses Platz finden.

  3. アイントラハト・フランクフルト - Wikipedia

    ja.wikipedia.org/wiki/アイントラハト...

    14 hours ago · アイントラハト・フランクフルト(Eintracht Frankfurt e. V.)は、ドイツ・ヘッセン州・フランクフルトに本拠地を置く総合スポーツクラブ。

    • 赤・黒
    • SGE, アイントラハト
    • Eintracht Frankfurt e. V.
    • 1899年
  4. Historisches Museum Frankfurt – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Historisches_Museum_Frankfurt
    • Gründung
    • Entwicklung
    • Gebäude
    • Kritik
    • Standort
    • Baugeschichte
    • Gliederung

    Das Historische Museum von Frankfurt am Main wurde 1877/1878 auf Grund bürgerschaftlicher Initiativen[1] gegründet mit der Aufgabe, geeignete Gegenstände aus dem gesamten Gebiet der Kultur- und Kunstaltertümer mit besonderer Berücksichtigung der Stadt Frankfurt am Main und ihrer Umgebung zu erwerben und sie durch wissenschaftliche Erforschung nutzbar zu machen. Das Museum sollte eine Bildungseinrichtung sein und die Erinnerung an die Zeit der Freien Stadt Frankfurt wachhalten.

    Nach dem Ersten Weltkrieg beschränkte sich das Historische Museum selbst auf die Rolle eines Frankfurter Heimatmuseums. Bedeutende Exponate wurden verkauft oder an andere Museen abgegeben, darunter an das Städel und das Museum für Kunsthandwerk (heute Museum Angewandte Kunst). 1934 wurde das Museum umbenannt in Stadtgeschichtliches Museum. 1937 wurde die Archäologische Abteilung zum eigenständigen Museum für Vor- und Frühgeschichte (das heutige Archäologische Museum) ausgegliedert.

    Bis zur Zerstörung der historischen Altstadt von Frankfurt durch die Luftangriffe auf Frankfurt am Main im Bombenkrieg 1944 waren die Ausstellungen in verschiedenen historischen Gebäuden untergebracht, darunter dem Leinwandhaus. Sämtliche Akten, Teile der Bibliothek und alle fest eingebauten Exponate gingen im Krieg verloren. Die meisten Ausstellungsstücke waren 1942 jedoch ausgelagert worden, was nicht in allen Fällen vor deren Vernichtung schützte. 95 Gemälde gingen verloren und gelten bis heute als vermisst, darunter die Revolutionäre Volksversammlung im Ostpark am 9. November 1918 von Erich Grube, Frankfurt vom Goetheturm aus gesehen von Mateo Cristiani und Batterie des Feldartillerie Regiments 63 von Joseph Kaspar Correggio. Nach dem Krieg wurde das Museum wieder als Historisches Museum benannt und die Idee einer Bildungseinrichtung erneut aufgegriffen. Im November 1955 bezogen die Museumsverwaltung und die Graphische Sammlung den Burnitzbau des historischen Saalhofes am Römerberg. Ab März 1956 diente der noch mit einem Notdach versehene Bernusbau als Depot für das Museum. Die Wiedereröffnung des Museums fand am 13. Juli 1957 im notdürftig hergerichteten Saalhof statt. Die Ausstellungsräume befanden sich im Bernusbau. Im Burnitzbau befanden sich die Werkstätten und Büros. Das staufische Saalhofkapelle blieb anfangs noch Ruine und wurde erst von 1966 bis 1967 renoviert. Nachdem zeitweise ein Umbau erwogen wurde, entschied sich die Stadt im Februar 2007 dafür, den Betonbau abzureißen und durch einen Neubau mit Sandsteinfassade zu ersetzen, der sich aus Sicht der Stadt besser in die historische Bebauung des Römerbergs mit dem benachbarten Haus Wertheim und der Alten Nikolaikirche einfügen soll. Im Rahmen des Neubaus wurde die Ausstellungsfläche des Historischen Museums auf etwa 5.000 Quadratmeter für die Dauerausstellung und 800 bis 1.000 Quadratmeter für Wechselausstellungen vergrößert.[5] Aus dem Architektenwettbewerb ging das Stuttgarter Architekturbüro Lederer+Ragnarsdóttir+Oei als Sieger hervor. Das Museum wurde für die Dauer der Auslagerungs- sowie Abriss- und Bauvorbereitungsarbeiten Anfang 2011 geschlossen. Die Abrissparty fand am 7. Mai 2011 statt, danach wurde der Sichtbetonbau abgetragen.

    Der fensterlose Neubau aus Sichtbeton-Elementen im Brutalismus-Stil zog von Anfang an viel Kritik auf sich. Das visuelle Leitsystem des Gebäudes stammte von dem Grafikdesigner Herbert W. Kapitzki. Ebenso heftig kritisiert wurde die im Neubau installierte neue Dauerausstellung zur Geschichte Frankfurts. Ein Großteil der Sammlungsobjekte wurde in einem auf Anfrage zugänglichen Schaudepot ausgestellt. In den öffentlich zugänglichen Ausstellungsräumen selbst war eine antikapitalistisch inspirierte Stadtgeschichte auf durchnummerierten Texttafeln zu lesen.[3] Politisch umstritten war vor allem der Abschnitt zum 20. Jahrhundert und zur Frankfurter Rätebewegung.[4]

    Vor dem Eingang des Museums stand bis Mai 2011 die überlebensgroße Skulptur Karls des Großen, 1843 von dem Bildhauer Johann Nepomuk Zwerger aus Mainsandstein geschaffen. Ihr ursprünglicher Standort war bis 1914 als diese durch den heutigen Neubau ersetzt wurde die Alte Brücke. Im Kronberger Haus in Frankfurt-Höchst befindet sich seit 1994 eine Außenstelle des Historischen Museums. Hier werden etwa 1.000 Stücke Fayencen und Porzellane aus der Höchster Porzellanmanufaktur gezeigt.

    Baubeginn für den Neubau war 2012. Zwischenzeitlich wurden am 26. Mai 2012 die historischen Gebäudeteile wiedereröffnet. Erstmals ist seitdem auch der Rententurm für die Öffentlichkeit zugänglich. Ein wichtiger Aspekt der Neugestaltung war die Sichtbarmachung der Baugeschichte des Komplexes aus den verschiedenen Epochen seiner Geschichte.[6] Am 7. Oktober 2017 wurde der Neubau eröffnet.[7]

    Dem Historischen Museum angegliedert sind seit 1972 das Kindermuseum, das stadt- und kunstgeschichtliche Themen speziell für Kinder aufbereitet, und das Porzellanmuseum in Höchst. Das Caricatura-Museum war zunächst eine Zweigstelle, wurde aber 2019 in die Eigenständigkeit entlassen.

  5. Eintracht Frankfurt – Wikipédia

    sk.wikipedia.org/wiki/Eintracht_Frankfurt

    1 day ago · Eintracht Frankfurt je najznámejší športový klub vo Frankfurte nad Mohanom. Eintracht sa radí vďaka jeho futbalového oddielu k veľkým tradičným futbalovým zväzom. Posledná z početných titulom ukončených úspešných ér skončila v 90-tych rokoch. Odvtedy bojoval Eintracht o športové a hospodárske prežitie.

    • Mörfelder Landstr. 362 , 60528 Frankfurt/Main, tel. +49 (69) 955030 fax +49 (69)-95503110
    • Peter Fischer
    • červená, čierna, biela,
    • 1899
  6. Frankfurt Oder – Wikipedia

    nn.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_Oder

    1 day ago · «Frankfurt Oder» var det niedersachsiske bidraget i Bundesvision Song Contest 2011 i Köln i Nordrhein-Westfalen, framført på tysk av BOSSE og Anna Loos. Bundesvision Song Contest 2011. Songen starta som nummer ti, etter Thüringen med «Ich war hier» av Alin Coen Band og før Hessen med «Du lügst so schön» av Juli. Niedersachsen fekk ...

  7. Feuerwehr Frankfurt am Main – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Feuerwehr_Frankfurt_am_Main

    MIBA exclusiv, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-86046-004-8. Walter Gerteis: Das unbekannte Frankfurt. Drei Folgen, Verlag Frankfurter Bücher, Frankfurt am Main 1960. Kuno Klötzer: Begleittext zu Blatt 03087, in Frankfurt Archiv. Archiv Verlag, Braunschweig 1994ff. Weblinks

  8. Lista de rios da Alemanha – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Lista_de_rios_da_Alemanha

    Esta página foi editada pela última vez às 21h46min de 4 de agosto de 2020. Este texto é disponibilizado nos termos da licença Atribuição-CompartilhaIgual 3.0 Não Adaptada (CC BY-SA 3.0) da Creative Commons; pode estar sujeito a condições adicionais.

  9. How to Pronounce Deutche Bank? (CORRECTLY) - YouTube

    www.youtube.com/watch?v=wEFZrpl5fNs

    1 day ago · Deutsche Bank AG is a multinational investment bank and financial services company headquartered in Frankfurt, Germany, and dual-listed in New York Stock Exchange and Frankfurt Stock Exchange. The ...

    • 28 sec
    • Julien Miquel
  10. Gerichtsorganisation im Großherzogtum Frankfurt – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Gerichtsorganisation_im...

    Staats-Calender der Großherzoglichen Stadt und des Departements Frankfurt 1812, S. 179–220, online Günther Christ: Lohr am Main, Historischer Atlas von Franken, 2007, ISBN 978-3-7696-6854-4 , S. 359–360.