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  1. Fritz Lang - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Fritz_Lang

    5 days ago · Friedrich Christian Anton "Fritz" Lang (December 5, 1890 – August 2, 1976) was an Austrian-German-American filmmaker, screenwriter, and occasional film producer and actor. One of the best-known émigrés from Germany's school of Expressionism, he was dubbed the "Master of Darkness" by the British Film Institute.

    • Metropolis

      Metropolis is a 1927 German expressionist science-fiction...

  2. Fritz Lang filmography - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Fritz_Lang_filmography

    Oct 13, 2020 · Fritz Lang (1890–1976) was an Austrian film director, producer and screenwriter. In Lang's early career he worked primarily as a screenwriter, finishing film scripts in four to five days. [1] Lang went on to direct popular films of the silent era including Metropolis and one of the first important German sound films , M .

    Year
    Film
    1916
    Die Peitsche
    1917
    Die Hochzeit im Excentricclub
    1917
    1918
    Lilith und Ly
  3. Fritz Lang – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Fritz_Lang
    • Zusammenfassung
    • Stil
    • Frühe Jahre
    • Leben und Werk
    • Tod
    • Vorgeschichte
    • Preise und Auszeichnungen
    • Hintergrund
    • Kritik
    • Auswirkungen

    Fritz Lang (* 5. Dezember 1890 in Wien; 2. August 1976 in Beverly Hills, Kalifornien; eigentlich Friedrich Christian Anton Lang) war ein österreichisch-deutsch-US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor. Nach seiner Heirat mit der deutschen Drehbuchautorin Thea von Harbou erwarb der Österreicher 1922 auch die deutsche und nach seiner Emigration 1939 die US-amerikanische Staatsbürgerschaft.

    Lang prägte die Filmgeschichte mit, indem er vor allem in der Ära des späten Stummfilms und des frühen Tonfilms neue ästhetische und technische Maßstäbe setzte. Seine Stummfilme erzählen zumeist utopische und fantastische Geschichten, die in einer expressiv düsteren Atmosphäre inszeniert wurden. In seinen Tonfilmen rückte er einzelne Menschen und deren innere Beweggründe in den Mittelpunkt; ihre Themen waren dem Alltagsleben entnommen und basierten häufig auf Presseberichten. Der Stummfilm Metropolis (1927) und der Tonfilm M (1931) gehören zu den Meilensteinen der deutschen und internationalen Filmgeschichte.

    Fritz Lang wuchs in Wien als Sohn des Architekten und Stadtbaumeisters Anton Lang und dessen Frau Pauline, geb. Schlesinger, auf. Nach dem Abschluss der Realschule begann er 1907 auf Wunsch des Vaters ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Wien. 1908 wechselte er an die Wiener Akademie der bildenden Künste, um dort Malerei zu studieren. Außerdem studierte er an der Staatlichen Gewerbeschule in München. Während des Studiums trat er nebenbei als Kabarettist auf. Von 1909 bis 1919 hatte Lang eine Wohnung in der Zeltgasse 1 im achten Bezirk, wo heute eine Gedenktafel angebracht ist.

    Die Zeit von Juni bis Dezember 1915 verbrachte er bei der Ausbildung zum Reserveoffizier in Luttenberg in der Steiermark (dem heutigen Ljutomer im Osten Sloweniens). Bedingt durch seinen militärischen Rang wohnte er privat im Hause des Anwalts Karl Grossmann, eines typischen Intellektuellen, der zahlreichen Interessen, auch der Fotografie, nachging und auch drei Kurzfilme drehte. Lang selbst arbeitete in dieser Zeit, angeregt durch örtliche, traditionelle Töpfereien, auch in Terrakotta. Zwei seiner (Selbstporträt?-)Büsten und zwei Gartenvasen (z. T. signiert und datiert) werden von der Familie Grossmann bewahrt. Es handelt sich wahrscheinlich um Langs einzige erhaltene Werke der bildenden Kunst. Spätere Filmideen und Ausstattungsmotive Langs lassen sich auf Anregungen durch die Bibliothek und die Sammlungen Grossmanns wie auch auf die Architektur und Archäologie der Stadt Luttenberg und ihrer Umgebung zurückführen.

    Lang hielt seine erste Ehe sein weiteres Leben lang geheim. Deren Beendigung hat mutmaßlich seine zukünftigen Filmthemen von Schuld, Verstrickung, Tod und Suizid stark beeinflusst. In dem 2001 anlässlich der Lang-Retrospektive bei den Berliner Filmfestspielen herausgegebenen Kinemathek-Buch FL. Fritz Lang wurde dieses Kapitel aus Langs Privatleben durch Dokumente belegt, ohne den Tod von Lisa Rosenthal restlos aufzuklären.

    Die Abschaffung der Zensur in der Weimarer Republik befreite nach dem Ersten Weltkrieg die Produktionsbedingungen für den Film von äußeren Zwängen. Außerdem machten die generell guten Exportchancen für Stummfilme und die Schwäche der Reichsmark im Deutschland der frühen 1920er Jahre den Dreh auch von monumentalen Filmwerken rentabel, weil allein mit den Deviseneinnahmen aus dem Auslandsgeschäft der größte Teil der Produktionskosten gedeckt werden konnte. In dieser Situation startete Fritz Lang seine Karriere als Filmregisseur, als der er bis Mitte der 1920er Jahre über die Decla-Film bzw. Decla-Bioscop AG und die UFA für den Produzenten Erich Pommer arbeitete.

    1924 konnte er mit dem Helden-Epos Die Nibelungen einen weiteren großen Publikumserfolg feiern. Während einer mehrmonatigen Kreativpause bereiste er anschließend gemeinsam mit Harbou die USA, besuchte New York und die großen Filmstudios in Hollywood.

    Langs erster Tonfilm war M für die Nero-Film AG. Er handelte von einem triebhaften Kindermörder (gespielt von Peter Lorre), der von der kriminellen Unterwelt und der Polizei gleichermaßen, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, gejagt wird. Auch hier setzte Lang mittels einer neuen Technik der Tonwiedergabe Akzente: Die stets vom Mörder apathisch gepfiffene Melodie (In der Halle des Bergkönigs aus der Peer-Gynt-Suite von Edvard Grieg) wird von einem blinden Luftballonverkäufer wiedererkannt, worauf der Mörder schließlich überführt werden kann. Mit dem Element Ton ging Lang in M auch darüber hinaus sehr geschickt um, indem er die bereits aus seinen früheren Filmen bekannten Überlappungen verschiedener Szenen zu Montagen auf einen Höhepunkt trieb: In einer Schnittmontage zwischen einer Konferenz der Polizei und einer Konferenz der Unterweltgrößen wurde so geschickt zwischen beiden Seiten hin- und hergeschnitten, dass die jeweils letzten Worte vor dem Schnitt sich mit den ersten Worten der anderen Seite nach dem Schnitt nahtlos zu Sätzen vervollständigen. In Frankreich traf Lang auf Erich Pommer und realisierte mit ihm 1934 den Film Liliom mit Charles Boyer in der Hauptrolle. Die Adaption des gleichnamigen Theaterstücks von Ferenc Molnár wurde sowohl in einer französischsprachigen als auch in einer deutschsprachigen Version gedreht. Noch im selben Jahr siedelte Lang in die USA über, wobei ihn seine neue Lebensgefährtin Lily Latté an Bord der Île de France begleitete. Seine ohnehin seit langem zerrüttete Ehe mit Thea von Harbou  Lang hatte 1928 eine Affäre mit der Spione-Hauptdarstellerin Gerda Maurus begonnen  war bereits im April 1933 geschieden worden. Die Figur des Dr. Mabuse, über den Lang eine ganze Reihe von Filmen in verschiedenen Epochen drehte, ist der Prototyp des kriminellen Genies, das danach trachtet, die Welt einer Herrschaft des Verbrechens zu unterwerfen. In Das Testament des Dr. Mabuse, Langs zweitem, 1933 ebenfalls für die Nero-Film gedrehten Tonfilm, schreibt die Titelfigur, während sie in einer Zelle in der Psychiatrie einsitzt, ein Handbuch für Verbrecher. Siegfried Kracauer sah darin eine deutliche Anspielung auf Hitlers in Festungshaft entstandenes Buch Mein Kampf. Fritz Lang selbst bestritt in späteren Jahren, Das Testament des Dr. Mabuse als Anspielung auf Hitler konzipiert zu haben, räumte jedoch ein, der Mabuse-Gestalt teils wörtliche Zitate der Nationalsozialisten in den Mund gelegt zu haben. Das noch vor der Uraufführung verhängte Verbot des Films Das Testament des Dr. Mabuse durch Reichspropagandaminister Joseph Goebbels trug in der Folge zur Legendenbildung bei. Im Umgang mit dem Tonfilm zeigte sich Lang auch hier sehr einfallsreich und weitete die bereits aus M bekannte Szenenüberleitung durch Vorwegnahme des Tons der folgenden Szene noch aus.

    M und Das Testament des Dr. Mabuse gelten als Glanzlichter nicht nur des frühen Tonfilms und werden oft als handwerkliche Höhepunkte in Langs filmischem Schaffen bezeichnet.

    In Hollywood setzte Fritz Lang seine Karriere fort, schaffte es dort insgesamt nicht mehr, an seine großen Erfolge des Deutschen Kinos anzuknüpfen. Erheblichen Anteil hatte er an der Gründung der Anti-Nazi League. Nach einigen abgelehnten Projekten drehte er mehrere Filme, in denen er seine europäisch geprägten Ansätze erfolgreich mit US-amerikanischen Themen zu verbinden wusste. In seinem ersten US-Film Blinde Wut (Fury) mit Spencer Tracy zeichnete er ähnlich wie in M die psychische Situation eines vom Mob Gejagten nach. Es folgten Gehetzt (You Only Live Once, 1937) mit Henry Fonda und zwei Western.

  4. M (1931 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › M_(1931_film)

    4 days ago · M – A City Searches for a Murderer) is a 1931 German thriller film directed by Fritz Lang and starring Peter Lorre in his breakthrough role as Hans Beckert, a serial killer of children. An early example of a procedural drama , the film centers on the manhunt for Lorre’s character, conducted by both the police and the criminal underworld .

    • 11 May 1931
    • Nero-Film A.G.
  5. People also ask

    Who is fritz lang?

    Was Fritz Lang based on a serial killer?

    What is famous film lang?

  6. Die Nibelungen - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Die_Nibelungen

    Oct 13, 2020 · Die Nibelungen ("The Nibelungs") is a two-part series of silent fantasy films created by Austrian director Fritz Lang in 1924, consisting of Die Nibelungen: Siegfried and Die Nibelungen: Kriemhild's Revenge. The scenarios for both films were co-written by Lang's then-wife Thea von Harbou, based upon the epic poem Nibelungenlied written around ...

  7. Fritz Lang — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Fritz_Lang
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    Friedrich Christian Anton Lang, connu sous le nom de Fritz Lang [fʁɪts laŋ]1, né le 5 décembre 1890 à Vienne et mort le 2 août 1976 à Beverly Hills, est un réalisateur austro-hongrois, binational allemand par mariage à partir de 1919 et naturalisé américain en 1935.

    Inventeur d'un grand nombre de techniques innovantes qui sont devenues autant de standards et lui ont valu le titre de « Maître des ténèbres »2, il introduit dès 1919 dans le cinématographe une esthétique expressionniste qui fera école et inspirera en particulier le film noir. Son œuvre est traversée de thèmes récurrents : la vengeance, la pulsion de mort qui mine l'individu et la société, la manipulation des foules par un surhomme, la lutte pour le pouvoir, la violence de l'homme pour l'homme, la liberté pour le mal. Celui du double, image d'une inquiétante étrangeté, est présent dans la quasi totalité de ses films. Certains films de cette période s'inscrivent dans le courant du cinéma expressionniste allemand, notamment Le Docteur Mabuse avec l'utilisation de décors peints en couleurs vives (bien que ces couleurs ne se voient pas dans le film en noir et blanc, elles ont dû influencer ou conditionner le jeu des acteurs) et représentant des perspectives fortement improbables.

    Friedrich Christian Anton Lang3 naît dans une famille de la bourgeoisie ancienne. Son père, architecte de formation, est un entrepreneur en bâtiment viennois de confession catholique. Il est lui-même baptisé dans la religion catholique, le 28 décembre 1890, sous le prénom Fritz3. Sa mère, ashkénaze née Pauline Schlesinger dans la religion juive, se convertit au catholicisme quand il a dix ans.

    Le jeune Fritz manifeste des dons pour la peinture et le dessin, et une grande passion pour les récits d'aventures, fables fantastiques, exotiques et policières. Karl Kraus3, Jules Verne et Karl May sont parmi ses auteurs favoris4. Tout cela se retrouvera quelques années plus tard, dans ses films. Cédant à la pression paternelle, il suit des cours d'architecture à l'Université technique de Vienne. En 1908, Fritz Lang abandonne le TU pour l'Académie des arts visuels. En 1909, tout en continuant son apprentissage de la peinture, il décide de rompre avec sa famille et s'installe dans un appartement du huitième arrondissement de Vienne, au 1 Zeltgasse. Pour gagner sa vie, il se fait embaucher comme artiste dans un cabaret.

    En 1910, il entame un long voyage en Méditerranée et visite l'Afrique du Nord. À son retour, en 1911, il s'inscrit à l'Académie des arts décoratifs de Munich, ville d'avant garde où la vie étudiante est débridée, mais repart bientôt voyager en Extrême-Orient. Son périple ne se termine qu'en 19135, à Bruxelles. C'est là qu'il découvre le cinématographe6.

    Cette même année 1913, il rejoint le Paris de Franz Hessel, capitale des arts, et intègre le nouvel atelier que Maurice Denis vient d'aménager à Saint-Germain-en-Laye dans l'hôpital royal désaffecté rebaptisé Le Prieuré. Il gagne difficilement sa vie comme illustrateur de contes et caricaturiste pour des journaux français et allemands6. Il a la chance, en juin 1914, de réaliser une exposition de ses œuvres7.

    À Paris, son intérêt pour le cinéma, né à Bruges, attire son attention sur Louis Feuillade et son Fantômas, dont l'influence se verra dans la série des Mabuse. Du cinéma de cette époque, il déclarera : « je commençai à envisager que cela me permettrait de ne plus saisir la phase d'un mouvement en un temps d'arrêt, qu'on pouvait traduire le mouvement en images autrement qu'en peinture6 ». C'est en tant que peintre qu'il saisit l'intérêt artistique qui peut être tiré d'un cinématographe communément perçu comme un divertissement insignifiant et la possibilité de l'utiliser comme un média expressif. Dès lors il s'emploiera à répondre à cette question quasi métaphysique « Pourquoi êtes vous si intéressé par une image qui ne dure pas plus longtemps ? »8.

    Fritz Lang est à Paris, où il travaille comme illustrateur, quand le 28 juin 1914 le prince héritier d'Autriche Hongrie François Ferdinand est assassiné à Sarajevo, que le 31 juillet Jean Jaurès est lui aussi assassiné, et que trois jours plus tard, l'Allemagne et l'Autriche déclarent la guerre, bientôt mondiale, à la France. Fritz Lang, sujet ennemi âgé d'à peine vingt quatre ans, doit, tel le mari de Marie Laurencin, fuir la France pour ne pas être incarcéré. Il est intercepté à la frontière belge mais parvient à s'évader7.

    De retour en Autriche, il est incorporé dans l'armée autrichienne, en juin 1915, en tant qu'élève officier et envoyé en formation dans un régiment de réservistes à Luttenberg. Il est logé chez un fonctionnaire, Karl Grossmann, un intellectuel qui l'initie à la photographie et lui fait découvrir de courtes séquences filmées. Désormais lieutenant, il est envoyé en décembre sur le front Est, où il est blessé quelques mois plus tard.

    C'est probablement à cause de ses blessures que Fritz Lang perd son œil droit et devint borgne9,10. Les causes ne sont pas très établies, Bertrand Tavernier parle d'une infection à l'œil11, d'autres sources parlent d'un accident durant le tournage de Metropolis12, d'autant que jeune, il portait un monocle à l'œil gauche, dans les années 1960, il devint quasiment aveugle13. Lang fut souvent classé avec John Ford et Raoul Walsh parmi les « borgnes d'Hollywood »14,15.

    Le 25 septembre 1920, sa femme Élisabeth est trouvée morte, d'une balle tirée avec le Browning de son mari. L'enquête conclut non au suicide, mais à la mort par accident. Fritz Lang gardera toute sa vie le secret sur son premier mariage et ces circonstances supposées avoir eu une influence sur le thème de ses futurs films sur les complications sentimentales, la culpabilité, la mort et le suicide. Le critique Bernard Eisenschitz précise que « le coup de feu mortel aurait été tiré à la suite d'une empoignade18 » et que, dès lors, le cinéaste « découvrit alors pour la première fois à quel point circonstances et motifs de suspicion peuvent être précaires. C'est de cet incident que date l'habitude qu'il avait de noter chaque événement de la journée19 ». Ce chapitre de la vie privée de Lang a été évoqué en 2001, au cours de la longue rétrospective lors du Festival du Film de Berlin, mais sans mentionner la mort de Lisa Rosenthal.

    Veuf, il épouse en août de la même année sa scénariste, Thea von Harbou, ex comédienne qu'il avait connue durant la guerre. Devenue auteur de feuilletons littéraires, c'est le succès rencontré dans cette activité qui l'a menée à l'écriture de scénario. Son influence sur la carrière allemande du cinéaste est déterminante et ses interventions sur son œuvre directes.

    Fritz Lang réalise un diptyque sur les grandes légendes germaniques, Les Nibelungen (Die Nibelungen, 1924).

    En 1926, il tire d'un roman de sa femme, Metropolis, un film de science-fiction humaniste du même nom. Film le plus couteux de l'histoire des studios Universum, c'est un échec financier retentissant mais il assure dès janvier 1927 à Fritz Lang une célébrité qui dure au-delà de la mort de l'individu. Soutenue par des effets spéciaux spectaculaires et totalement inédits à l'époque, la vision à bien des égards prémonitoire d'une ville futuriste, coupée en deux parties distinctes selon le rang social de ses habitants, ne cesse d'impressionner les spectateurs. Dès cette époque, à l'occasion de ce travail d'adaptation du roman et d'interprétation du film, des désaccords politiques profonds se font jour entre le cinéaste et sa femme. Fritz Lang revient au film de mystère et d'espionnage avec Les Espions (Spione, 1928), dont l'esthétique est très volontairement abstraite. Il inaugure une liaison avec l'actrice principale, Gerda Maurus, et c'est avec elle qu'il tourne La Femme sur la Lune (Die Frau im Mond, 1929), où il explore à nouveau la science-fiction et imagine de manière réaliste -contrairement au film de Georges Méliès sur le même sujet- ce que pourrait être un voyage sur la Lune. Il travaille sur le scénario de ce film avec le physicien et ingénieur allemand Hermann Oberth qui sera, avec Wernher von Braun, l'un des pères des fusées à longue portée et l'un des pionniers du vol spatial. Fritz Lang quitte l'Allemagne peu de temps après. Il s'exile à Paris, où il retrouve Erich Pommer et où il réalise pour lui, en 1934, Liliom avec celle qui sera sa dernière compagne, Lily Latté. Le 6 juin 1934, il part pour les États-Unis, suivant les traces de Friedrich Murnau, Ernst Lubitsch, Josef von Sternberg et Erich von Stroheim, autres cinéastes allemands et viennois, émigrés à Hollywood. À Hollywood, Fritz Lang réalise d'abord une trilogie réaliste et sociale, Furie, un pamphlet sur le lynchage et la volonté de puissance, J'ai le droit de vivre (You Live Only Once, 1937), une tragédie sur un couple pourchassé par la police inspirée par l'histoire de Bonnie et Clyde, et Casier judiciaire (You and Me, 1939), une fantaisie sur l'inutilité du vol, pour laquelle Kurt Weill écrit une musique. Le premier film parlant de Fritz Lang est M le maudit M est le titre original  réalisé en 1931. Retrospectivement, le cinéaste le regardera comme « son préféré »20. Pour son premier film parlant, Fritz Lang utilise la bande son comme élément dramatique. L'horloge sonore évoque l'attente et l'inquiétude de la mère d'Elsie Beckman, la première victime. L'air Dans le palais du roi de la montagne, extrait de la musique de scène d'Edvard Grieg Peer Gynt, est siffloté par l'assassin, annonçant tel un leitmotiv son passage à l'acte. Le scénario de Fritz Lang et de son épouse Thea von Harbou, spécialiste du feuilleton populaire, se réfère troubles sociaux de cette époque de l'histoire allemande, conséquence plus ou moins directe de la crise de 1929. Le film tout entier est un reportage20. Du moins est ce ainsi que l'a conçu son auteur. M le maudit s'inspire en particulier d'un fait divers, l'affaire du « vampire de Düsseldorf », mais pas uniquement. Le pays est alors pris en étau par le nationalisme montant et le chômage de masse. Ce sont le drame du destin et le thème du Bien et du Mal qui intéressent le cinéaste, auteur d'une réflexion sur les procédures de jugement : une des scènes du film montre, en effet, le procès du meurtrier, qu'interprète Peter Lorre, par un tribunal constitué par la pègre organisée. Fritz Lang emploie de vrais criminels et délinquants, sortis de prison pour l'occasion. Le premier titre devait être Mörder unter uns - en français, Les assassins sont parmi nous. Les nazis qui y verront une critique finiront par l'interdire quelques années plus tard. Noël Simsolo, historien et critique de cinéma, auteur de nombreuses études dont une sur Fritz Lang, rapporte une anecdote intéressante : un jour, alors que Lang se rendait aux studios de Staaken pour le tournage de son film, un directeur nazi lui refuse l'entrée, car le titre du film était encore Les assassins sont parmi nous et pouvait laisser croire que les nazis étaient visés. Ce n'est que pendant le tournage que Lang changea le titre en M, après avoir tourné la scène où Peter Lorre se fait inscrire un M à la craie par un délinquant. Dans les années 1950, à l'exception d'un film de guerre, Guérillas (American Guerrilla in the Philippines, 1950), d'un western romantique avec Marlene Dietrich, L'Ange des maudits (Rancho Notorious, 1952) et d'un film d'aventures, Les Contrebandiers de Moonfleet (Moonfleet, 1954), il tourne surtout des mélodrames, des films à suspense ou des films noirs : Le démon s'éveille la nuit (Clash By Night, 1952), La Femme au gardénia (The Blue Gardenia, 1953), Règlement de comptes (The Big Heat, 1953), Désirs humains (Human Desire, 1954), d'après la Bête humaine d'Émile Zola et remake du film de Jean Renoir du même nom, La Cinquième Victime (While The City Sleeps, 1956) et L'Invraisemblable Vérité (Beyond a Reasonable Doubt, 1956). Dans Les Contrebandiers de Moonfleet, Lang tourne en Cinémascope. À propos de ce procédé, Jean-Luc Godard lui fera dire dans le film Le Mépris (film lui-même en Scope) : « ce n'est pas fait pour des hommes, c'est fait pour les serpents [il fait le geste], pour les enterrements29. »

    À l'avènement du Troisième Reich, Joseph Goebbels, ministre de la propagande, qui, comme Hitler, admirait ses films (notamment Die Nibelungen et Metropolis), aurait convoqué Fritz Lang pour lui proposer de prendre la tête du département cinématographique de son ministère24. Selon ses propres dires25, Fritz Lang aurait poliment décliné l'offre en précisant que sa mère était d'origine juive. Toujours d'après lui, Goebbels lui aurait répondu : « Monsieur Lang, c'est nous qui décidons qui est aryen26. » Certains critiques ou spécialistes, comme Michel Ciment, mettent en doute l'authenticité de ce témoignage27.

    Dès avril 1933, il divorce de Thea von Harbou, qui soutient le projet nazi. La séparation de corps était bien antérieure, et dès 1928 Fritz Lang trompait sa femme. Noël Simsolo note, dans son étude sur Lang, que Thea von Harbou a introduit dans ses films, notamment Les Nibelungen et Metropolis, des éléments nationalistes et conservateurs. Du reste, Lang en avait conscience et partageait alors les idées de son épouse28.

    Le producteur Darryl Francis Zanuck lui permet de tourner deux westerns où il intègre son thème favori, la vengeance ; il tourne ainsi Le Retour de Frank James (The Return of Frank James, 1940) et Les Pionniers de la Western Union (Western Union, 1941). Il tourne ensuite une série de films d'espionnage anti-nazis, très en vogue à Hollywood durant la Guerre, comme Chasse à l'homme (Man Hunt, 1941), Les bourreaux meurent aussi (Hangmen Also Die!, 1943), écrit avec Bertolt Brecht, Espions sur la Tamise (Ministry of Fear, 1944) et Cape et Poignard (Cloak and Dagger, 1945).

    Devenu aveugle, Fritz Lang régularise en 1971 presque trente années de vie conjugale en épousant Lily Latté. Il meurt en 1976, à l'âge de quatre-vingt-cinq ans. Il repose au cimetière du Forest Lawn Memorial Park des collines d'Hollywood à Los Angeles en Californie.

    Ce sont les critiques de la Nouvelle Vague, en particulier Claude Chabrol, qui mettent en évidence la figure du cinéaste fondateur Fritz Lang et la font émerger au-delà de quelques chefs-d'œuvre expressionnistes. François Truffaut dénonce dans les Cahiers du cinéma les « historiens du cinéma et les critiques [américains] [...] [qui] ne reconnaissent pas son génie quand il signe des films d'espionnage, des films de guerre, ou simplement des films policiers31. »

  8. Scarlet Street - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Scarlet_Street

    Oct 13, 2020 · Scarlet Street reunited director Fritz Lang with actors Edward G. Robinson, Joan Bennett and Dan Duryea, who had worked with him in The Woman in the Window (1944). The film was based on the French novel La Chienne (literally The Bitch ) by Georges de La Fouchardière [ fr ] , that previously had been dramatized on stage by André Mouëzy-Éon ...

  9. The Cabinet of Dr. Caligari - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › The_Cabinet_of_Dr

    4 days ago · Through film director Fritz Lang, Janowitz and Mayer met with Erich Pommer, head of production at the Decla-Bioscop film studio, on 19 April 1919, to discuss selling the script. [18] [29] According to Pommer, he attempted to get rid of them, but they persisted until he agreed to meet with them.

  10. Fritz Lang – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Fritz_Lang

    Oct 12, 2020 · Fritz Lang föddes den 5 december 1890 i Wien i dåvarande Österrike-Ungern, som son till Anton Lang som var arkitekt och byggbolagsdirektör, och Pauline "Paula" Schlesinger. Han var yngst av två söner; hans storebror Adolf var nästan sju år äldre.