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  1. Prince Johann Georg of Saxony - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Prince_Johann_Georg_of_Saxony

    19 hours ago · Prince Johann Georg Pius Karl Leopold Maria Januarius Anacletus of Saxony, Duke of Saxony (10 July 1869 – 24 November 1938) was the sixth child and second-eldest son of George of Saxony and his wife Maria Anna of Portugal and a younger brother of the Kingdom of Saxony's last king, Frederick Augustus III of Saxony.

  2. Georg Elser - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Elser

    4 days ago · Johann Georg Elser (German: [ˈɡeː.ɔʁk ˈɛl.zɐ]] (listen); 4 January 1903 – 9 April 1945) was a German worker who planned and carried out an elaborate assassination attempt on Adolf Hitler and other high-ranking Nazi leaders on 8 November 1939 at the Bürgerbräukeller in Munich (known as the Bürgerbräukeller Bombing).

    • Executed
    • Carpenter
  3. Johann Pfunner — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Johann_Pfunner

    6 days ago · Johann Georg Pfunner (parfois orthographié Pfanner, plus rarement, et de manière erronée cette fois Pfrunner), né entre 1713 et 1716 à Schwaz dans le Tyrol autrichien et mort le 24 mai 1788 à Fribourg-en-Brisgau, est un peintre rococo austro-allemand et un des premiers peintres classicistes.

  4. Johann Georg I. (Sachsen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_I._(Sachsen)
    • Übersicht
    • Vorgeschichte
    • Auswirkungen
    • Kontroversen
    • Familie
    • Namensgebung
    • Wirkung

    Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen (* 5. März 1585 in Dresden; 8. Oktober 1656 ebenda) war ein Fürst aus dem Hause Wettin (albertinische Linie). Seit dem 23. Juni 1611 war er Kurfürst von Sachsen und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches. Er war der zweite Sohn des Kurfürsten Christian I. und folgte seinem kinderlosen Bruder Christian II. in der Regierung nach.

    Der Beginn der Regierung Johann Georgs I. fiel in die Zeit der sich verschärfenden Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken im Reich, und als Landesherr des mächtigsten protestantischen Territoriums wäre er eigentlich dazu prädestiniert gewesen, die evangelischen Reichsstände zu führen. Der Wettiner und seine Regierung hielten aber an der traditionellen Ausgleichspolitik Sachsens fest, die darauf ausgerichtet war, den status quo des Augsburger Religionsfriedens zu wahren. Dieser Weg war quasi vorgezeichnet, weil die herrschenden Kräfte im lutherischen Sachsen eine engere Verbindung mit den Calvinisten unter Führung Friedrichs V. von der Pfalz kategorisch ablehnten. Das Kaisertum der katholischen Habsburger erkannte Johann Georg ohne Abstriche an. Folgerichtig lehnte der Kurfürst 1619 auch die Bewerbung um die Krone Böhmens ab, die ihm vom Führer der gemäßigten protestantischen Stände Böhmens, Joachim Andreas von Schlick, angetragen worden war, denn dann hätte er sich gegen den Habsburger Ferdinand II. stellen müssen. Er entschied sich nach dem Tod des Kaisers Matthias (März 1619) als Reichsvikar die Wahl Ferdinands II. zum römischen Kaiser zu unterstützen siehe Vikariatsmünzen. Johann Georg ging ein Bündnis mit Ferdinand ein und bekämpfte die Anhängerschaft des calvinistischen Böhmenkönigs Friedrich V. von der Pfalz in den Lausitzen und in Schlesien. Der Krieg gegen die böhmischen Nebenländer war Johann Georg vom Kaiser formal als Reichsexekution übertragen worden, die Lausitzen ihm als Pfand versprochen. Nach dem Tod Gustav Adolfs in der Schlacht bei Lützen (1632) und eingeschüchtert durch den Sieg der Kaiserlichen in der Schlacht bei Nördlingen (1634) fiel Johann Georg von der protestantischen Sache ab, indem er nach längeren Verhandlungen zu Eilenburg und Pirna am 30. Mai 1635 mit dem Kaiser den Frieden zu Prag schloss und mit den beiden Lausitzen als erblichem Besitz belehnt wurde (Traditionsrezess). Er verbündete sich mit Kaiser Ferdinand II. zur Vertreibung der Franzosen und Schweden aus dem Reich. Diesen Abfall des Kurfürsten büßte das Land nach den unglücklichen Kämpfen bei Dömitz (22. Oktober) und Kyritz (7. Dezember) durch furchtbare Verheerungen, mit denen die Schweden unter General Johan Banér es heimsuchten. Im Jahr 1636 belagerte Johann Georg gemeinsam mit kaiserlichen Truppen die von Schweden gehaltene Stadt Magdeburg. Sein Hauptquartier hatte er dabei zeitweise in Westerhüsen und später in Salbke. Am 3. Juli erfolgte die Kapitulation der Stadt.[1] Nach dem Sieg über die Sachsen und die Kaiserlichen bei Wittstock (24. September 1636) erschien Banér zum zweiten und im Februar 1639 zum dritten Mal in Sachsen, besetzte nach seinem Sieg bei Reichenbach Zwickau, belagerte, wiewohl vergeblich, Freiberg und schlug die Kaiserlichen und Sachsen am 4. April bei Chemnitz.

    Zwickau eroberte der sächsische Kurfürst zwar am 7. Juni 1642 wieder zurück, dagegen ging Leipzig infolge von Torstenssons Sieg über die Kaiserlichen (23. November) an die Schweden verloren. Zuletzt zwang Torstensson, nachdem er im Oktober 1644 das sächsische Heer bei Jüterbog vernichtet und Pegau niedergebrannt hatte, durch schwere Kontributionen und unterstützt durch die Vorstellungen des Kurprinzen dem schwankenden Kurfürsten den Waffenstillstand von Kötzschenbroda (27. Augustjul./ 6. September 1645greg.) ab, der wenigstens den schwersten Kriegsbeeinträchtigungen für Sachsen ein Ende machte. Der Westfälische Friede bestätigte Johann Georg I. die Erwerbungen des Prager Friedens.

    Mit seinen Landständen lag Johann Georg I. vielfach in Streit, wozu meist die durch den Krieg und die Verschwendung des Hofes entstandene tiefe Verschuldung des Landes den Anlass gab.

    Johann Georg I. heiratete am 16. September 1604 in erster Ehe die Prinzessin Sibylle Elisabeth von Württemberg ( 20. Januar 1606) und nach deren Tod im Kindbett am 19. Juli 1607 in zweiter Ehe Magdalena Sibylle von Preußen. Bis 1618 war er Vormund der altenburgischen Prinzen und bis 1615 der weimarischen Prinzen (siehe Achtbrüdertaler).[3] Er starb am 8. Oktober 1656 in Dresden und wurde im Freiberger Dom beigesetzt. In seinem Testament hat er für seine nachgeborenen Söhne vom sächsischen Kurstaat abgetrennte eigene Herzogtümer (Sachsen-Merseburg, Sachsen-Weißenfels und Sachsen-Zeitz) geschaffen. Anschließend ging er am 19. Juli 1607 zu Torgau eine zweite Ehe mit Magdalena Sibylle von Preußen, Tochter des Herzogs Albrecht Friedrich von Preußen aus dessen Ehe mit Marie Eleonore von Jülich-Kleve-Berg, ein. Dieser Verbindung entstammen zehn Kinder:

    1623 kaufte Kurfürst Johann Georg von Sachsen die Herrschaft von Dobrilugk für 300.000 Taler von den Gebrüdern Promnitz; somit auch das Schloss Dobrilugk, das er zum Jagdschloss umbauen lassen wollte. 1654 wurde von ihm die Gründung von Johanngeorgenstadt durch vertriebene böhmische Exulanten unmittelbar an der sächsischen Grenze im Amt Schwarzenberg genehmigt. Er bestimmte, dass die neue Stadt seinen Namen tragen sollte.

    Auf dem Sterbebett sagte Johann Georg, seinem Seelsorger Jakob Weller zufolge, mehrfach den Bekenntnissatz Meinen Jesum lass ich nicht. Weller bezog sich darauf mehrfach in seinen Gedächtnispredigten für den Kurfürsten, so am 16. Oktober 1656 in Dresden.[4] Christian Keimann schrieb über den Satz das bis heute gesungene gleichnamige Kirchenlied (EG 402). In der älteren Literatur verbreitet ist die Deutung der Anfangsbuchstaben der letzten Strophe JGCZS als Initialen von Johann Georg Churfürst zu Sachsen.[5]

  5. Johann Georg Heinrich Feder - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Heinrich_Feder

    6 days ago · Johann Georg Heinrich Feder, dipinto di Johann Heinrich Tischbein il Giovane, c. 1772, Gleimhaus, Halberstadt Johann Georg Heinrich Feder ( Schornweisach , 15 maggio 1740 – Hannover , 22 maggio 1821 ) è stato un filosofo tedesco .

  6. Johan av Brandenburg-Küstrin – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Johan_av_Brandenburg-Küstrin

    3 days ago · Johan av Brandenburg-Küstrin, även kallad Hans av Küstrin eller Johan den vise (tyska: Johann von Brandenburg-Küstrin eller Hans von Küstrin), född 3 augusti 1513, död 13 januari 1571, var medlem av huset Hohenzollern och regerande markgreve av Brandenburg-Küstrin från 1535 till sin död.

  7. Johann Georg Müchler – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Müchler

    Oct 01, 2020 · Johann Georg Philipp Müchler (* 23. September 1724 in Drechow in Schwedisch-Pommern; † 9. August 1819 in Berlin) war ein deutscher Pädagoge, Publizist und Übersetzer.

  8. Christoph Bach — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Christoph_Bach

    5 days ago · Selon les informations données en 1735par Jean-Sébastien Bach dans sa généalogie « Origine de la famille de musiciens Bach », son grand-père paternel Christoph, second fils de Johannes Bach, était frère de Johann et de Heinrich.

  9. Georg Volk – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Georg_Volk

    Jan 09, 2021 · Georg Volk nahm als Sanitäter von 1916 bis 1918 am Ersten Weltkrieg teil. Anschließend studierte er Medizin und Philosophie in Marburg (bei Nicolai Hartmann und Heinz Heimsoeth ) und an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main , wo er 1921 mit einer Arbeit über Riesenzellen in der Schilddrüse promoviert wurde.

  10. Leipzig – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Leipzig

    5 days ago · Das St. Georg bekam 2011 vom Freistaat den Zuschlag für die Errichtung einer Septischen Chirurgie. In unmittelbarer Nähe des Herzzentrums befindet sich mit dem Park-Klinikum , dem größten Krankenhaus der Regelversorgung (626 Betten, 98 teilstationär, 154 Rehabilitationsplätze) in Sachsen, eine weitere Einrichtung der Helios-Kliniken.

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