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      • Gottfried VII Graf von Ziegenhain Graf von Nidda was the son of Johann I Graf von Ziegenhain Graf von Nidda and Liutgard von Ziegenhain. 2 He married Agnes von Falkenstein-Bolanden, daughter of Philipp IV Graf von Falkenstein-Bolanden and Johanna Gräfin von Saarwerden, before 27 March 1349. 2 He died on 8 November 1372. 2
      thepeerage.com/p10327.htm#:~:text=Gottfried%20VII%20Graf%20von%20Ziegenhain%20Graf%20von%20Nidda,2%20He%20died%20on%208%20November%201372.%202
  1. Regesta of the Counts of Ziegenhain : Pedigrees : LAGIS Hessen

    www.lagis-hessen.de/en/subjects/browse/gf...

    Gottfried VII. 1327 Domherr zu Münster 1359 Graf von Ziegenhain und Nidda 1346 der Jüngere, 1326/72 † 8.11.1372 ∞ vor 27.3.1349 Agnes von Falkenstein 1345/76 (→ Belege) → Belege zu Gottfried VII.

  2. Regesten der Grafen von Ziegenhain : Stammtafeln : LAGIS Hessen

    www.lagis-hessen.de/de/subjects/browse/gf/Gottfried+VII...

    Gottfried VII. 1327 Domherr zu Münster 1359 Graf von Ziegenhain und Nidda 1346 der Jüngere, 1326/72 † 8.11.1372 ∞ vor 27.3.1349 Agnes von Falkenstein 1345/76 (→ Belege) → Belege zu Gottfried VII.

  3. Gottfried Ziegenhain - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/gottfried_ziegenhain

    Gottfried, VIII, Graf von Ziegenhain was born circa 1330, at birth place, to Gottfried, VII, Graf von Ziegenhain and Agnes, von Falkenstein. Gottfried married Agnes, von Braunschweig-Göttingen . They had 2 daughters: Elisabeth von Ziegenhain and one other child .

  4. Person Page - 10327

    thepeerage.com/p10327.htm

    Gottfried VII Graf von Ziegenhain Graf von Nidda was the son of Johann I Graf von Ziegenhain Graf von Nidda and Liutgard von Ziegenhain. 2 He married Agnes von Falkenstein-Bolanden, daughter of Philipp IV Graf von Falkenstein-Bolanden and Johanna Gräfin von Saarwerden, before 27 March 1349. 2 He died on 8 November 1372. 2

  5. Person Page - 775 - the peerage

    www.thepeerage.com/p775.htm

    May 10, 2003 · Gottfried VIII Graf von Ziegenhain Graf von Nidda was the son of Gottfried VII Graf von Ziegenhain Graf von Nidda and Agnes von Falkenstein-Bolanden. 1 He married Agnes Prinzessin von Braunschweig-Göttingen, daughter of Ernst I Herzog von Braunschweig-Lüneburg Fürst von Braunschweig-Göttingen and Elisabeth von Hessen, on 3 August 1371. 1 He died before April 1394. 1

  6. Lukhard von Ziegenhain-Nidda (c.1291 - 1329) - Genealogy

    www.geni.com/people/Lukhard-von-Ziegenhain-Nidda/...

    Dec 18, 2018 · Lukhard von Ziegenhain-Nidda: Birthdate: circa 1291: Birthplace: Germany: Death: 1329 (34-42) Immediate Family: Daughter of Engelbrecht, Graf von Ziegenhain-Nidda and Heilwig von Isenburg-Büdingen Wife of Johann I, Graf von Ziegenhain Mother of Gottfried VII, Graf von Ziegenhain. Managed by: Alex Moes: Last Updated: December 18, 2018

  7. Gottfried VIII. (Ziegenhain) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_VIII._(Ziegenhain)

    Gottfried VIII. von Ziegenhain (* nach 1350; † 1394) war von 1372 bis 1394 Graf von Ziegenhain und Nidda. Er wurde bekannt insbesondere als Hauptmann des gegen die Landgrafen Heinrich II. und Hermann II. von Hessen gerichteten Sternerbunds .

  8. Ziegenhain – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Ziegenhain

    (Ziegenhain) († 1401), Graf von Ziegenhain und Nidda Friedrich von Ziegenhain († 1229), Graf von Wildungen und Ziegenhain Gottfried I. (Ziegenhain) (1099–1168), Begründer des Hauses Ziegenhain

  9. Wikizero - Ziegenhain (Adelsgeschlecht)

    www.wikizero.com/de/Ziegenhain_(Adelsgeschlecht)

    Spätestens seit dem Jahr 1144 nannten sie sich nach der von Gottfried I. erbauten Burg Ziegenhain „Grafen von Cigenhagen“. Gelegentlich nannten sie sich von 1144 bis 1220 auch Grafen von Wegebach , einer erstmals 1144 urkundlich erwähnten und 1308 „villa“ genannten Siedlung 1 km nördlich von Ziegenhain, in der Gottfried I. zunächst ...

  10. Ziegenhain (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ziegenhain_(Adelsgeschlecht)
    • Herkunft
    • Ursprung
    • Vorgeschichte
    • Symbolik
    • Aussehen
    • Verwendung

    Die Grafen von Ziegenhain stammen aus der Familie der Grafen von Reichenbach. Spätestens seit dem Jahr 1144 nannten sie sich nach der von Gottfried I. erbauten Burg Ziegenhain Grafen von Cigenhagen. Gelegentlich nannten sie sich von 1144 bis 1220 auch Grafen von Wegebach, einer erstmals 1144 urkundlich erwähnten und 1308 villa genannten Siedlung 1 km nördlich von Ziegenhain, in der Gottfried I. zunächst residierte und die etwa Ende des 15. Jahrhunderts zur Wüstung wurde.

    Im 12. Jahrhundert bauten die Grafen von Ziegenhain auf der Grundlage einer Vogtei über das Kloster Fulda sowie von Allodbesitz, Reichsgut und Mainzer, Fuldaer und Hersfelder Lehen ein Herrschaftsgebiet zwischen Burgwald und Knüll auf, die Grafschaft Ziegenhain, deren Gebiet Niederhessen fast vollständig von Oberhessen trennte. Die Vogtei über das Kloster Fulda war mit Gozmar I. erstmals im Besitz der Familie und wurde erblich. Schon 1205 erbte Ludwig I. die Grafschaft Nidda in der nördlichen Wetterau als Neffe des letzten Grafen von Nidda, Berthold II., der ohne männliche Erben verstarb. Diese beruhte im Kern auf einer Vogtei über Besitz des Klosters Fulda in dieser Gegend. Im Mai 1344 verkaufte Graf Johann I. für 7.100 Pfund Heller alle verbliebenen Rechte der fuldischen Vogtei an die Abtei selbst, womit, nach der Zahlung der gesamten Kaufsumme im Jahr 1346, diese Verbindung endgültig gelöst war. Allerdings behielten die Grafen das erbliche Amt des fuldischen Marschalls, zu dessen Aufgaben die Gerichtsbarkeit über die fuldische Ritterschaft, der Vorsitz auf Landtagen und das Aufgebot des Lehnsadels und der Ministerialen gehörten.

    Gozmar III. ( 1184) verheiratete seine Tochter Luckardis mit Friedrich von Thüringen, dem dritten Sohn des Ludowinger Landgrafen Ludwig II. von Thüringen. Aus dieser Ehe entstanden erhebliche Schwierigkeiten, da Friedrich nun Ansprüche auf die Grafschaft Ziegenhain erhob. Die Auseinandersetzung wurde 1233 mit einem Vertrag beendet. Ludwig I. war ein Parteigänger der Staufer. Seine Anwesenheit im Umkreis Philipps von Schwaben ist mehrfach bezeugt: 1205 in Nürnberg, 1206 in Boppard, 1207 in Jülich und im gleichen Jahr auf dem Hoftag in Gelnhausen. Zusammen mit anderen Verwandten schenkte er 1207 das Kloster Reichenbach dem Deutschen Orden. Der jüngste Sohn Ludwigs I., Burkhart von Ziegenhain, hatte zahlreiche kirchliche Würden inne und wurde schließlich 1247 Erzbischof von Salzburg. Seine beiden älteren Brüder, Gottfried IV. und Berthold I. regieren die Grafschaften Ziegenhain und Nidda gemeinsam, aber ihre Söhne nahmen eine Landesteilung vor: Ludwig II. erhielt die Grafschaft Nidda, in der ihm sein Sohn Engelbert I. folgte, und Gottfried V. die Grafschaft Ziegenhain, die er seinem Sohn Gottfried VI. vererbte. Im Jahre 1330 kam es zur erneuten Vereinigung beider Landesteile, nachdem Johann I. von Ziegenhain, Sohn Gottfrieds VI., 1311 die Erbtochter Lukardis (Luitgart) des letzten Niddaer Grafen aus dem Hause Ziegenhain, Engelbert I., geheiratet hatte.

    Das Wappen der Grafen zierte bis 1350 der Ziegenkopfadler, später ein sechsstrahliger silberner Stern im schwarz und gold (gelb) geteilten Schild.[2]

    Der Ziegenkopfadler blieb als Helmzier bewahrt: Auf dem Helm mit schwarz-goldenen Decken ein wachsender silbern bewehrter schwarzer Ziegenbock zwischen einem wie der Schild tingierten und mit je einem silbernen sechsstrahligen Stern belegten Flug. Die Helmzier wurde früher auch als geflügelter wachsender Ziegenbock dargestellt.[3] So zum Beispiel auf der Grabplatte des Ziegenhainer Grafen Johann I. ( 1359) in der Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters Haina.[4]

    Der Ziegenkopfadler blieb auch bis in die Gegenwart ein bestimmender Bestandteil der Städtewappen im Bereich der ehemaligen Grafschaft Ziegenhain (z. B. Neukirchen oder Schwarzenborn).