Yahoo Web Search

  1. Gustav Diessl – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Diessl
    • Übersicht
    • Wirkung
    • Leben und Werk
    • Leben und Wirken
    • Tod

    Gustav Karl Balthasar Diessl (* 30. Dezember 1899 in Wien; 20. März 1948 ebenda) war ein österreichischer Schauspieler.

    Seine einprägsamste Rolle hatte Gustav Diessl 1929 in dem von Arnold Fanck und G. W. Pabst inszenierten Hochgebirgsdrama Die weiße Hölle vom Piz Palü, der zunächst als Stummfilm produziert und 1935 mit einer nachträglich erstellten Tonspur neu herausgebracht wurde. Diessl spielt darin einen Akademiker, dessen junge Frau während einer gemeinsamen Kletterpartie in eine Gletscherspalte abstürzt, und der sich später selbst opfert, um einem in Bergnot befindlichen jungen Paar (Leni Riefenstahl, Ernst Petersen) das Leben zu retten. Diessls Darstellungskunst fiel aus dem Rahmen des Konventionellen, weil er reife, ruhige, grundverlässliche, oft jedoch etwas introvertierte oder komplexe männliche Charaktere mit Sex-Appeal spielte. In seiner Zeit war er der Prototyp des etwas schwierigen Mannes, der Frauen geradezu gegen seinen Willen anzieht, eben weil er so kompliziert und so schwer zu erobern ist. In Die weiße Hölle vom Piz Palü zum Beispiel verliebt Maria Majoni (Leni Riefenstahl) sich nur deshalb in ihn, weil er ein verbitterter Einzelgänger ist und sie als Frau zunächst kaum zur Kenntnis nimmt. Die Abgründigkeit seiner Charaktere sowie seine Undurchschaubarkeit qualifizierte Diessl andererseits oft auch zur Interpretation von Verbrechertypen.

    Trotz seiner wiederholten Zusammenarbeit mit Produktionsfirmen wie der Nero-Film und der Prometheus Film, die in der Kulturwelt ihrer Zeit Bastionen gegen den aufkommenden Nationalsozialismus darstellten, blieb Diessl auch über 1933 hinaus ein gefragter Darsteller. Bereits in früheren Filmen hatte Diessl gezeigt, dass er auch als Darsteller unheimlicher und schwer durchschaubarer Ausländer überzeugend war. In Karl Grunes Exotikdrama Das gelbe Haus des King-Fu (1931) z. B. hatte er einen dämonischen chinesischen Bösewicht verkörpert. In der NS-Zeit wurde er nun häufiger als Ausländer dargestellt, zunächst 1936 in Arthur Maria Rabenalts deutsch-italienischer Koproduktion Die Liebe des Maharadscha. Diessl spielte darin einen im italienischen Exil lebenden Maharadscha, der sich in eine Klavierspielerin (dargestellt von der italienischen Diva Isa Miranda) verliebt, weil sie seiner verstorbenen Frau ähnelt. Die Pianistin ist von dem exotischen Fremden fasziniert, wendet sich aber von ihm ab, als sie begreift, dass er sie nicht um ihrer selbst willen liebt. Noch im selben Jahr trat Diessl in Paul Wegeners Melodram Moskau Shanghai als russischer Hauptmann auf, der sich in den Revolutionswirren in eine schöne Sängerin (Pola Negri) verliebt. Als Russe erschien er gleich danach auch in Herbert Maischs Revolutionsmelodram Starke Herzen (1937) sowie in Richard Eichbergs zweiteiligem Exotikfilm Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal (1937/38). Als Liebhaber der schönen Maharani (La Jana) macht er sich darin zum Gegenspieler ihres eifersüchtigen, mächtigen Ehemannes (Frits van Dongen). In dem Abenteuerfilm Kautschuk schlüpfte Diessl 1938 in die Rolle eines reichen brasilianischen Plantagenbesitzers, der erleben muss, wie ein britischer Abenteurer ihm nicht nur die Verlobte (Vera von Langen) ausspannt, sondern durch Samenschmuggel auch das brasilianische Kautschukmonopol bricht. Einen reichen Brasilianer spielte er 1940 noch einmal in dem Kriminalfilm Stern von Rio. 1941 wirkte er in der Rolle eines slowenischen Gutsbesitzers neben Olga Tschechowa in Fritz Peter Buchs antiserbischem Propagandafilm Menschen im Sturm mit.

    Während der Dreharbeiten zu dem Film Starke Herzen hatte Gustav Diessl die bedeutende Opernsängerin Maria Cebotari kennengelernt, die sich seinetwegen scheiden ließ und mit ihm 1938 die Ehe schloss. Nachdem er bereits zuvor häufig im Ausland gedreht hatte, arbeitete er von 1941 bis 1944 fast ausschließlich in Italien. Erst 1944 war er wieder in einem deutschen Film zu sehen: In Harald Brauns Ibsen-Adaption Nora spielte er den Vertrauten und Verehrer der Titelheldin (Luise Ullrich). Diessls letzte Filmrolle vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges war die des preußischen Leutnants Ferdinand von Schill in Veit Harlans Durchhaltefilm Kolberg (1945).

    Nach 1945 stand Diessl nur noch einmal vor der Kamera, nämlich als Ankläger in G. W. Pabsts 1947 in Österreich produzierten Film Der Prozeß, der einen Ritualmord-Prozess des Jahres 1882 zum Thema hat und sich mit dem Antisemitismus auseinandersetzt. Nachdem Diessl bereits zwei Schlaganfälle erlitten hatte, starb er im März 1948 in seiner Geburtsstadt Wien. Er ist auf dem Döblinger Friedhof begraben (Gruppe 28, Reihe 1, Nr. 6). Erst nach seinem Tod kamen zwei ältere Filme in die Kinos, in denen er die männliche Hauptrolle spielte: der bereits erwähnte Film Starke Herzen, der nach seiner Fertigstellung 1937 wegen seines nach dem Urteil der Filmprüfstelle allzu gemäßigten Antikommunismus verboten wurde, und der Kriminalfilm Ruf an das Gewissen, der bei Kriegsende zwar abgedreht war, jedoch erst später von der DEFA fertiggestellt wurde.

    • Bastille - Pompeii
      youtube.com
    • Opera in German Films (I): TOSCA/Vissi d´arte - Maria Cebotari in "Starke Herzen" 1938
      youtube.com
    • Die Weisse Majestat, 1933
      youtube.com
    • S.O.S. Iceberg (1933)
      youtube.com
  2. List of German films of 1941 - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_German_films_of_1941

    4 days ago · Olga Chekhova, Gustav Diessl, Hannelore Schroth, Siegfried Breuer: People in the Storm; propaganda film justifying the German annexation of northern Slovenia, dramatizing the "oppression" of the Volksdeutsch community there My Life for Ireland: Max W. Kimmich: Will Quadflieg, René Deltgen, Anna Dammann, Paul Wegener

  3. L'Atlantide (1932 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/L'Atlantide_(1932_film)

    5 days ago · The film is a remake of the 1921 film of the same name directed by Jacques Feyder. After Feyder refused to create a sound remake of L'Atlantide, Pabst took to directing the film. Both Pabst and Feyder's film adaptations were shot in the Sahara Desert. To compete with American films, the film was shot in three languages: English, French and German.

  4. Диссль, Густав — Википедия

    ru.wikipedia.org/wiki/Диссль

    Густав Диссль (нем. Gustav Diessl; 30 декабря 1899, Вена, Австро-Венгрия — 20 марта 1948, Вена, Австрия) — австрийский актёр театра и кино.

  5. List of Nazi propaganda films - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_Nazi_propaganda_films

    Jan 13, 2021 · The following is a list of Nazi propaganda films.Before and during the Second World War, the Reich Ministry of Public Enlightenment and Propaganda under Joseph Goebbels produced several propaganda films designed for the general public.

  6. List of German actors - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_German_actors

    Jan 13, 2021 · This is a list of notable German actors from 1895, the year of the first public showing of a motion picture by the Lumière brothers, to the present.Actors are listed in the period in which their film careers began and the careers of most spanned more than just one period.

  7. Moskva–Shanghai – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Moskva–Shanghai

    4 days ago · Moskva–Shanghai (orig. Moskau - Shanghai og Begegnung in Shanghai) er en tysk spillefilm fra 1936 regissert av Paul Wegener og med Pola Negri i hovedrollen.. Skuespillere. Pola Negri som Olga Petrowna

  8. Kolberg (Film) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kolberg_(Film)
    • Zusammenfassung
    • Hintergrund
    • Handlung
    • Kritik
    • Auszeichnung

    Der Film Kolberg ist ein 1943 bis 1944 gedrehter deutscher Historienfilm des Regisseurs Veit Harlan, der sich auf die Belagerung Kolbergs 1807 bezog und die Auflehnung gegen einen übermächtigen Feind symbolisieren sollte. Er wurde im Auftrag und unter Aufsicht des Propagandaministers Goebbels produziert und sollte als Propagandafilm in der letzten Phase des Zweiten Weltkriegs den Durchhaltewillen der Deutschen stärken.

    Der Agfacolor-Film der UFA basiert auf dem Schauspiel Colberg von Paul Heyse und der Autobiografie Joachim Nettelbecks. Die Uraufführung des Durchhaltefilms fand am 12. Jahrestag der nationalsozialistischen Machtergreifung, dem 30. Januar 1945, gleichzeitig in Berlin (Tauentzien-Palast, Ufa-Theater Alexanderplatz) und in der umkämpften Atlantikfestung La Rochelle statt, wodurch er zu den während der NS-Zeit im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilmen gehört. Gedreht wurde der Film vom 22. Oktober 1943 bis zum August 1944 in der Ufastadt Babelsberg. Die Außenaufnahmen entstanden in Kolberg, Königsberg, Berlin und Umgebung.[2] Der dreizehnte deutsche Farbfilm war zugleich der einzige durch und durch propagandistische Spielfilm[3] und mit 8,8 Millionen Reichsmark Produktionskosten der teuerste, den die nationalsozialistische Filmpolitik hervorbrachte. Es wirkten tausende Soldaten der Wehrmacht als Statisten sowie mehr als tausend Pferde mit, was angesichts der schwierigen Kriegslage einen gewaltigen Aufwand bedeutete.[4][5] Um das Drehen von Schneeszenen im Sommer zu ermöglichen, wurden 100 Eisenbahnwaggons mit Salz zu den Drehorten in Pommern gebracht. Wie der an diesem Film als Regieassistent und Schnittmeister beteiligte Wolfgang Schleif 1979 in einem Fernsehinterview berichtete, verfügte der bei Kolberg als Pyrotechniker tätige Erwin Lange über einen Etat von 400.000 RM.[6] Der Film wurde nach 1945 in allen vier Besatzungszonen verboten. Er kam 1965 unter dem Titel Kolberg Der 30. Januar 1945 neu in die Kinos. Die Neufassung war mit dokumentarischen Einschüben versehen, die dem Publikum an den entsprechenden Stellen die Parallelen zur nationalsozialistischen Propaganda deutlich machen sollten. Im Begleitmaterial wurde Veit Harlan mit unwahren Behauptungen zur Entstehung des Films zitiert (angebliche direkte Weisung Hitlers, Verschweigen der Vorlage von Paul Heyse), zur Zahl der Statisten (angeblich 187.000 Mann oder 18 Wehrmacht-Divisionen) und zum historischen Hintergrund (angebliche Besetzung Kolbergs durch die Franzosen nach dem Tilsiter Frieden), die seither in anderen Veröffentlichungen ungeprüft weitergegeben werden. Der Film wurde nach kurzer Zeit infolge zahlreicher Proteste abgesetzt. Der Fernsehsender ARTE zeigte die Originalfassung des Films am 22. März 1998 anlässlich eines Themenabends zu Heinrich George im Anschluss an eine Dokumentation zu seiner Entstehungsgeschichte. Am 4. Dezember 2017 wurde Kolberg bei ARTE im Rahmen der Retrospektive 100 Jahre UFA in einer von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung rekonstruierten Fassung ein weiteres Mal ausgestrahlt. Vorangestellt war die neuproduzierte 10-minütige Dokumentation Propaganda in Agfacolor. Kolberg kann als Vorbehaltsfilm nur mit Zustimmung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und zu ihren Bedingungen gezeigt werden. Die Stiftung stellt für die Interessenten Arbeitsmaterialien zur Verfügung, die sich auf das Begleitmaterial von 1965 stützen. Der Text wiederholt die unwahre Behauptung vom anschließenden Einzug der Franzosen in Kolberg nach dem Ende der Belagerung.[9]

    Die Handlung springt zurück ins Jahr 1806. Zunächst wird die Abdankung von Franz II. (Herterich) als letzter Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation am 6. August 1806 in Wien gezeigt. Dann schwenkt das Geschehen nach Kolberg, wo fröhliche Volksfeste im Gange sind. Bei einem Biertisch-Gespräch zwischen dem Bürger-Repräsentant Joachim Nettelbeck (George), dem Reeder Gollnow (Tiedtke) und dem jungen Musikstudenten Claus Werner (Meisel) kommt es nach dem Studium einer vom Imperator herausgebrachten Proklamation zum Streit; Nettelbeck ist für Widerstand, der geschäftsorientierte Reeder für Unterwerfung. Nachfolgend besucht Nettelbeck den Vater von Werner, einen Bauer (Wernicke), und berichtet über die vom Stadtkommandanten wegen der Feierlichkeiten geheimgehaltenen Niederlagen bei Jena und Auerstedt. Dann schwenkt der Plot kurz nach Potsdam, wo sich Napoleon I. (Schauten) am Grab von Friedrich dem Großen fragt, ob er bis hierher gekommen wäre, wenn dieser noch lebe. Zurück in Kolberg, empfängt Werners Tochter Maria (Söderbaum) ihren geschlagen aus Auerstedt heimkehrenden Bruder Friedrich (Lausch), der beim Vater um Quartier für den ihn begleitet habenden, außerdem verwundeten Leutnant Ferdinand von Schill (Diessl) bittet. In der Kommandantur kommt es derweil zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Nettelbeck und Oberst Ludwig Moritz von Lucadou (Wegener), der sich Ratschläge über die Menge und die Art der Lagerung von Wintervorräten verbittet: Ich stehe hier im festen Auftrag meines Königs. Aber der lautet nicht, dass ich den Bürgern ihre Kohlsuppe koche! Auch in der Bevölkerung rumort es seit Längerem, dass Lucadou ein unfähiger und ignoranter Militär sei; zudem erfährt Schill, bei dem sich eine Liebelei mit Maria anbahnt, dass etliche der zu den Verteidigungs-Anlagen auf den Wällen gehörenden Kanonen nicht mehr zu gebrauchen sind. Kurz nach dem Jahreswechsel versorgen sich die Kolberger auf Vermittlung Schills mit schwedischen Kanonen, was Lucadou ein weiteres Mal in Rage versetzt. Und da auch Nettelbeck der Geduldsfaden reißt, zieht dieser unbedacht einen Säbel gegen den Kommandanten, worauf er verhaftet und zum Tode durch Erschießen verurteilt wird. Das kann verhindert werden, weil zum einen die französischen Truppen anrücken und zum anderen die sonst recht ängstlichen Stadträte bei Lucadou intervenieren Nettelbeck wird begnadigt. Derweil kommt es auf dem Hof der Werners zu einem Drama, denn der inzwischen zum Rittmeister beförderte Schill schlägt ernsthaft vor, das Anwesen zu zerstören, weil es Angreifern zu viele Vorteile bzw. Schutz bietet. Der nach einem kurz zuvor von den Franzosen in seinem Haus abgehaltenen Saufgelage innerlich geknickte Bauer willigt zum Entsetzen von Maria ein und kommt ums Leben. Maria wird mit einem geheimen Brief Nettelbecks zum König nach Königsberg geschickt; sie ist die einzige, die als junge Frau durch den Belagerungsring der Franzosen gelangen könnte. Tatsächlich erfüllt sie ihre Mission, und Königin Luise (von Meyendorff) zeigt große Dankbarkeit für den kolossalen Mut der Kolberger. In dem Schreiben war die Ablösung Lucadous erbeten worden; wenig später trifft der jugendlich-forsche Major August von Gneisenau in der Hansestadt ein. Allerdings verläuft die erste Begegnung mit Nettelbeck wenig erfreulich für den letzteren, denn Lucadou hatte seinen Amtsnachfolger über Aufsässigkeit und eigenmächtiges Handeln des Bürger-Repräsentanten informiert. Nach längerem Disput einigen sich die beiden im Interesse der Sache zu kooperieren.

    Goebbels ließ den Film nach Fertigstellung erheblich kürzen, weil er in Anbetracht der verheerenden Bombenangriffe auf deutsche Städte die aufwändigen Szenen, in denen Kolberger Bürger von der übermächtigen Artillerie Napoleons dahingemetzelt werden, dem deutschen Zuschauer nicht zumuten wollte. Dem Schnitt fiel auch die Todesszene des Prinzen Louis Ferdinand zum Opfer, was im gedruckten Programmheft nicht berücksichtigt wurde; dort werden die Figur und der Darsteller Jaspar von Oertzen noch genannt.[7]

    Kolberg war der letzte Film, der mit dem Prädikat Film der Nation, der höchsten Auszeichnung für Filme im nationalsozialistischen Deutschland, ausgezeichnet wurde.

  9. 1932 au cinéma — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/1932_au_cinéma

    Jan 07, 2021 · Le Testament du docteur Mabuse (Das Testament des Dr Mabuse) film fantastique de Fritz Lang avec Rudolph Klein-Rogge, Otto Vernike et Gustav Diessl. M le maudit de Fritz Lang avec Peter Lorre. Plumes de cheval : comédie américaine de Norman Z. McLeod avec les Marx Brothers.

  10. Luigi Pavese - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Luigi_Pavese

    4 days ago · Gustav Diessl in Il bravo di Venezia; James Finlayson in Gli allegri eroi; Edgar Kennedy in Il nemico ci ascolta; Hal Smith in La grande corsa; Mimo Billi in Appuntamento a Ischia; J. Edward McKinley in Hollywood Party; Whit Bissell in Sfida all'O.K. Corral; Neville Brand in Il segno della legge; Karl Malden in La conquista del West; William ...

  11. People also search for