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  1. Hartmann von Habsburg – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Hartmann_von_Habsburg

    Hartmann von Habsburg (* um 1263 in Rheinfelden; † 20. Dezember 1281 zwischen Breisach und Straßburg im Rhein; (nach der Chronik des Clevi Fryger im Rhein bei Kobolz, nach Moritz Hohenbaum van der Meer im Rhein bei Rheinau)) war ein Prinz und Graf von Habsburg.

  2. Hartmann von Habsburg (1263 - 1281) - Genealogy

    www.geni.com › people › Hartmann-von-Habsburg

    May 23, 2018 · Genealogy for Hartmann von Habsburg (1263 - 1281) family tree on Geni, with over 200 million profiles of ancestors and living relatives. People Projects Discussions Surnames

    • Rudolph I Of Habsburg, Gertrude of Hohenburg, Rudolf I von Habsburg, Roman-German King
  3. Hartmann von Habsburg (c1222-1247) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org › wiki › Hartmann_von_Habsburg

    Hartmann von Habsburg was born 1222 to Albrecht IV von Habsburg (1188-1239) and Heilwig von Kyburg (c1192-1260) and died 1247 of unspecified causes. Notable ancestors include Charlemagne (747-814) , Alfred the Great (849-899) .

    • 1222
    • Albrecht IV von Habsburg (1188-1239)
    • 1247
    • Heilwig von Kyburg (c1192-1260)
  4. Hartmann von Habsburg - geneee.org

    geneee.org › hartmann › von+habsburg

    Hartmann von Habsburg, Prinz von Habsburg ca 1263-1281. Notes. Wiki de:Hartmann_von_Habsburg. Sources: - person: Wikipedia. Compiled by David A. Schmidt, As of April ...

  5. Hartmann von Habsburg - zxc.wiki

    de.zxc.wiki › wiki › Hartmann_von_Habsburg

    Hartmann von Habsburg (* around 1263 in Rheinfelden; † December 20, 1281 between Breisach and Strasbourg in the Rhine; (according to the Chronicle of Clevi Fryger in the Rhine near Kobolz, after Moritz Hohenbaum van der Meer in the Rhine near Rheinau)) was a prince and Count of Habsburg.

  6. Kyburg family - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Kyburg_family

    When Hartmann V died in 1263, Count Rudolf von Habsburg became the guardian of Hartmann's daughter Anna, and also took over the administration of the western section. In 1264, after the death of Hartman IV, Rudolf stepped in to control the eastern half as well.

    • Hartmann IV von Kyburg
    • Swabia
  7. Hartmann van Habsburg - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Hartman_van_Habsburg

    Hartmann van Habsburg (Rheinfelden, circa 1263 - tussen Breisach en Straatsburg, 20 december 1281) was een prins en graaf van Habsburg. Levensloop [ bewerken | brontekst bewerken ] Hartmann was een zoon van Rooms-Duits koning Rudolf I van Habsburg en Gertrude van Hohenberg .

  8. Hartmann von Habsburg – Wikipédia

    hu.wikipedia.org › wiki › Hartmann_von_Habsburg

    Hartmann von Habsburg (1263 körül – 1281) Habsburg grófja, I. Rudolf német király és Hohenbergi Gertrúd másodszülött fia. Élete. Az I. Rudolf és II.

  9. Hartmann von Habsburg (c1222-1247)/descendants | Familypedia ...

    familypedia.wikia.org › wiki › Hartmann_von_Habsburg

    Four or more generations of descendants of Hartmann von Habsburg (c1222-1247) if they are properly linked: 1. Hartmann von Habsburg (c1222-1247)

  10. Kyburg (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kyburg_(Adelsgeschlecht)
    • Zusammenfassung
    • Herkunft
    • Vorgeschichte
    • Gründung
    • Symbolik
    • Ursprung

    Die Grafen von Kyburg (veraltet auch Kiburg) waren ein Adelsgeschlecht, das dem reichsunmittelbaren Hochadel zuzurechnen ist und dessen Herrschaftsschwerpunkte in der heutigen Nord- und Ostschweiz lagen. Die Kyburger waren eine ältere Seitenlinie der Grafen von Dillingen, die sich nach der Kyburg im heutigen Kanton Zürich benannten. Nach dem Aussterben der Kyburger im Mannesstamm 1263 entstand durch weibliche Erbfolge der habsburgische Familienzweig Kyburg-Burgdorf oder Neu-Kyburg. Als Ahnherr der Kyburger gilt Gotfrid.[1]

    Die Grafen von Dillingen in Bayern erwarben im 11. Jahrhundert Besitzungen in der heutigen Ostschweiz. Durch die Ehe Hartmanns von Dillingen ( 1121) mit der Erbtochter Adelheid von Winterthur-Kyburg kamen sie zu weitläufigen Besitzungen und Gebietsansprüchen im Thurgau, unter anderem auch zur Kyburg. Die Herkunft Adelheids ist in der Geschichtsforschung umstritten. Sie könnte eine Erbin der Grafen von Grüningen-Winterthur oder einer Winterthurer Seitenlinie der Grafen von Nellenburg gewesen sein. Wahrscheinlich war sie die Tochter Adalberts, des letzten Grafen von Winterthur, der im Jahre 1053 mit seinem Bruder, dem kaiserlichen Bannerträger Werner II. von Winterthur, in der Schlacht von Civitate gegen die Normannen fiel.

    Durch das Aussterben der Herzöge von Zähringen 1218 ergab sich eine weitere Gelegenheit für die Kyburger, ihren Besitz zu erweitern, da Anna von Zähringen, die Schwester des letzten Zähringers, Berchtold V., die Ehefrau Ulrichs III. von Kyburg ( 1227) war. In den Erbstreitigkeiten mit anderen Adelsgeschlechtern, die mit den Zähringern verwandt waren, konnte Ulrich III. für sich die linksrheinischen Besitzungen der Zähringer in der heutigen Schweiz behaupten. Darunter befanden sich sowohl Güter im damaligen Zürichgau im Herzogtum Schwaben wie auch im Aargau im Königreich Burgund, darunter die Städte Freiburg im Üechtland, Thun und Burgdorf. Die Herrschaftsansprüche der Kyburger aus dieser Erbschaft liessen sich aber nicht überall durchsetzen, sie verloren beispielsweise die Stadt Zürich und die Vogtei über das Kloster St. Gallen. Um die Mitte des 13. Jahrhunderts wandten sich die Kyburger gegen die Staufer und wurden zur Hauptstütze der päpstlich-antistaufischen Koalition auf dem Gebiet der heutigen Schweiz. Im Streit zwischen Papst und Krone wandte sich Hartmann der Ältere von Kaiser Friedrich II. ab und wechselte in das päpstliche Lager. Ihnen schlossen sich auch die Freiherren von Wart an, die sich nun eng an die Kyburger anlehnten.[2] Der kinderlose Graf Hartmann IV. übertrug 1250/1251 den westlichen Teil seines Besitzes mit der Reuss als Grenze seinem Neffen Hartmann V. von Kyburg Dieser versuchte mit der Unterstützung der Habsburger von seinem Herrschaftszentrum Burgdorf aus sich gegen die Stadt Bern und die Savoyer durchzusetzen. Nach dem Tod Hartmanns V. 1263 und Hartmanns IV. 1264 war die einzige Erbtochter, Anna von Kyburg, noch minderjährig. Rudolf I. von Habsburg, dessen Mutter Heilwig von Kyburg eine Tochter Ulrichs III. war, übernahm die Vormundschaft und damit auch die Verwaltung des Herrschaftsgebiets. Bis 1273 konnte Rudolf I. sich sogar gegen die Ansprüche der Savoyer durchsetzen, die über die Witwe Hartmanns V., Margarethe von Sayoyen, über gut begründete Ansprüche verfügten.

    Die Grafen von Kyburg gründeten in ihrem Machtbereich im 12. und 13. Jahrhundert die Städte Winterthur, Frauenfeld, Diessenhofen, Zug, Baden (1230), Aarau, Lenzburg, Mellingen, Sursee (1250), Weesen (1250), Laupen, Kyburg, Richensee und Huttwil. Im Raum Winterthur gründeten sie 1225 das Chorherrenstift Heiligenberg, das ihre Grablege wurde und 1233 begründeten sie das Kloster Töss. Die Kyburger wurden dadurch zu einem der mächtigsten Adelsgeschlechter im Gebiet der heutigen Schweiz und standen dementsprechend in harter Konkurrenz mit den Rapperswilern, den Habsburgern und den Savoyern, die ebenfalls zur gleichen Zeit versuchten, ihre Herrschaftsgebiete auszubauen und zu konsolidieren. Im Kyburger Urbar (um 1260) hielten die Grafen von Kyburg ihre Rechte und Ansprüche schriftlich fest; dieses Dokument zählt obwohl nur in Fragmenten erhalten zu den frühesten Verwaltungsdokumenten in der Deutschschweiz.[3]

    In der Zürcher Wappenrolle (um 1340) sowie bei Gerold Edlibach (um 1490) sind die goldenen Löwen auf rotem Grund dargestellt. Dies ist das Wappen der Neu-Kyburger (nach 1273). Die Blasonierung des Wappens der Kyburger lautet: In Rot ein goldener Schrägbalken, begleitet von zwei schreitenden goldenen Löwen.[6]

    Die Bedeutung der Löwen geht wahrscheinlich auf die beiden Familien zurück, aus denen die Grafschaft entstanden ist, nämlich aus dem Zusammenschluss der beiden gleichberechtigten Adelsfamilien der Herren zu Winterthur (Adelheid, die Tochter Adalberts) sowie von derer von Dillingen (Hartmann I. von Dillingen).

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