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    • Higglety Pigglety Pop! or There Must Be More to Life
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  1. Maurice Sendak - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Maurice_Sendak

    19 hours ago · 2010: Higglety Pigglety Pop! or There Must Be More to Life (story), an animated/live action short adapted and directed by Chris Lavis and Maciek Szczerbowski (Clyde Henry Productions), produced by Spike Jonze, Vincent Landay, and Marcy Page (National Film Board of Canada) Selected exhibitions. June 11, 2013 – August 17, 2013.

  2. List of films with live action and animation - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Films_with_live_action_and...

    4 days ago · 2010 – Surviving Life; 2010 – Bunraku; 2010 – Higglety Pigglety Pop! or There Must Be More to Life (live action puppetry and stop-motion) 2010 – Ultramarines: The Movie; 2010 – Shank; 2010 – Scott Pilgrim vs. the World; 2010 – Harry Potter and the Deathly Hallows - Part 1 (The Tale of the Three Brothers sequence) 2010 – Marmaduke

  3. Marcy Page - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Marcy_Page

    4 days ago · 2011 - Wild Life (Co-Producer) 2010 - Higglety Pigglety Pop! or There Must Be More to Life (Co-Producer) 2009 - I Want a Dog (Co-Producer) 2009 - The Spine (Co-Producer) 2002 - The Hungry Squid (Producer) 2000 - The Boy Who Saw the Iceberg (Co-Producer) 1998 - Frank the Wrabbit; 1996 - How Wings Are Attached to the Backs of Angels (Producer)

    • Animator, filmmaker, educator
    • American
  4. Really Rosie - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Really_Rosie

    Nov 19, 2020 · Really Rosie is a musical with a book and lyrics by Maurice Sendak and music by Carole King.The musical is based on Sendak's books Chicken Soup with Rice, Pierre, One was Johnny, Alligators All Around (which comprise 1962's The Nutshell Library), and The Sign on Rosie's Door (1960).

  5. The Wheel on the School - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/The_Wheel_on_the_School

    Nov 22, 2020 · The Wheel on the School is a novel by Meindert DeJong, a Dutch-born American, that won the 1955 Newbery Medal for children's literature and the 1957 Deutscher Jugendliteraturpreis.

    • Meindert DeJong
    • 298 pp
    • 1954
    • 1954
  6. In the Night Kitchen - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/In_the_Night_Kitchen

    Nov 15, 2020 · In the Night Kitchen is a popular and controversial children's picture book, written and illustrated by Maurice Sendak, and first published in 1970.The book depicts a young boy's dream journey through a surreal baker's kitchen where he assists in the creation of a cake to be ready by the morning.

  7. 6 days ago · Higglety Pigglety Pop! or There Must Be More to Life: 제니 단편 영화 2011 철의 여인 The Iron Lady: 마가렛 대처: 2012 투 더 아틱 3D To the Arctic 3D: 내레이션 다큐멘터리 2012 호프 스프링즈 Hope Springs: 케이 소아메스 2013 윙스 오브 라이프 Wings of Life: 내레이션 다큐멘터리 2013

  8. Maurice Sendak - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Maurice_Sendak

    4 days ago · Higglety Pigglety Pop! or There Must Be More to Life (2010) Opere. Kenny's Window (1956) Very Far Away (1957) Father Bear comes Home (Else Holmelund per il testo ; Maurice Sendak per le illustrazioni) (1959) The Sign On Rosie's Door (1960) The Nutshell Library (1962) Rice (A Book of Months) Alligators All Around (An Alphabet)

  9. Meryl Streep – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Meryl_Streep
    • Herkunft
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    • Persönliches
    • Familie
    • Leben und Karriere
    • Karriere
    • Hintergrund

    Mary Louise Streeps Mutter, Mary Wolf Wilkinson, war Grafikerin. Ihr Vater, Harry William Streep, Jr., war Führungskraft in einem Pharmaunternehmen. Ihre deutschen Ururgroßeltern, Gottfried Streeb und Christiana Rosina geb. Zeltmann, stammten aus dem damals württembergischen Loffenau.[2] Einer ihrer Urgroßväter väterlicherseits, Balthasar Wilhelm Huber, stammte aus Kerns in der Schweiz.[3] Sie hat zwei jüngere Brüder, Harry William III und Dana David Streep. Ihre Wurzeln mütterlicherseits liegen in Pennsylvania und Rhode Island, wo sich vor acht Generationen einer ihrer Vorfahren, der Brite Lawrence Wilkinson, als einer der ersten Europäer ansiedelte.

    Meryl Streep wuchs in der Nähe von Bernardsville (New Jersey) auf. Später studierte sie Drama am Vassar College in New York. Sie schloss ihr Studium mit einem Master of Fine Arts der School of Drama an der Universität Yale ab.

    Von 1976 an war Streep in einer Beziehung mit ihrem Schauspielerkollegen John Cazale. Dieser starb im März 1978 an Lungenkrebs. Meryl Streep pflegte ihn bis zu seinem Tod.

    Am 30. September 1978 heirateten Meryl Streep und der Bildhauer Don Gummer. Der Ehe entstammen vier Kinder: Henry Wolfe, Mary Willa (Mamie), Grace Jane und Louisa Jacobson Gummer.

    Meryl Streep setzte ihre Karriere in den 1980er-Jahren sehr erfolgreich fort, unter anderem mit Rollen in Die Geliebte des französischen Leutnants, dem Drama Silkwood, Jenseits von Afrika, Wolfsmilch und Grüße aus Hollywood. Für die Rolle der polnischen Einwanderin und ehemaligen KZ-Insassin Sophie in Sophies Entscheidung wurde sie 1983 zum zweiten Mal mit dem Oscar ausgezeichnet. Meryl Streeps erfolgreichste Filmcharaktere sind emotional reife Frauen, die durch äußere Anlässe gezwungen werden, ihr Lebenskonzept zu überdenken, das sie selbst für unerschütterlich gehalten hatten. Anfang der 1990er Jahre wurde ihr trotz einhelliger Anerkennung ihres handwerkliches Könnens von einigen Kritikern vorgeworfen, sie sei auf die Darstellung kühler Charaktere festgelegt, deren Menschlichkeit sich dem Publikum nicht unmittelbar erschließe. Möglicherweise war dies der Grund dafür, dass ihre Rollen in den folgenden Jahren über eine größere Bandbreite verfügten, so zum Beispiel in der Farce Der Tod steht ihr gut an der Seite Goldie Hawns, in der Verfilmung von Isabel Allendes Das Geisterhaus, 1995 in Die Brücken am Fluss (vielfach als ihr großes Comeback betrachtet), Am wilden Fluss ihr erster und bislang einziger Actionfilm oder auch in der Komödie Die Teufelin. Dies heißt jedoch nicht, dass sie ihrer Bedeutung als einer der ganz Großen der Branche nicht mehr gerecht würde, was sie mit ihren Darstellungen in Marvins Töchter oder auch in Music of the Heart eindrucksvoll unterstrich für letztgenannten Film lernte sie sogar Violine spielen. 1997 spielte sie im TV-Film Solange es noch Hoffnung gibt neben Fred Ward, mit dem sie bereits 1983 in Silkwood zusammengearbeitet hatte. Dies war der erste ernste Film des Komödien-Regisseurs Jim Abrahams.

    In jüngster Zeit sprach Meryl Streep hin und wieder in den englischen Originalfassungen verschiedener Zeichentrickfilme, so in einigen Folgen der Simpsons oder King of the Hill und lieh ihre Stimme der Blue Fairy (Blaue Fee) in A.I. Künstliche Intelligenz von Steven Spielberg. Des Weiteren spielte sie an der Seite von Nicolas Cage in Adaption. und gleich vier Rollen in der HBO-Fernsehfassung von Tony Kushners Sechs-Stunden-Stück Engel in Amerika. Mit den Oscar-Gewinnerinnen Nicole Kidman und Julianne Moore spielte sie in The Hours. Ebenfalls im Jahre 2004 spielte sie die auf Angela Lansbury zurückgehende Rolle in der Neuverfilmung von Der Manchurian Kandidat und mit Jim Carrey, Emily Browning und Jude Law in Lemony Snicket Rätselhafte Ereignisse. Im selben Jahr proklamierte die Stadtbezirks-Präsidentin von Manhattan, C. Virginia Fields, den 27. Mai zum Meryl-Streep-Tag.

    Im Oktober 2005 kam der Film Couchgeflüster Die erste therapeutische Liebeskomödie mit Streep in die US-amerikanischen Kinos. In diesem Film spielt sie die komische Rolle einer Therapeutin an der Seite von Uma Thurman und Bryan Greenberg. 2006 kamen die Filme Last Radio Show und Der Teufel trägt Prada, eine Komödie mit Anne Hathaway, heraus. Für Letzteren wurde Streep erneut mit einer Oscar-Nominierung gewürdigt. In dem Film Lucas, der Ameisenschreck sprach sie in der englischen Fassung die Ameisenkönigin. 2007 wurde der Film Spuren eines Lebens vorgestellt, in dem Streep als alte Freundin von Vanessa Redgrave eine irische Familiengeschichte miterzählte. Im gleichen Jahr war sie neben Tom Cruise und Robert Redford (auch Regie) in dem Politthriller Von Löwen und Lämmern zu sehen. In der Musicalverfilmung Mamma Mia! trat Meryl Streep im Sommer 2008 in der Hauptrolle als Donna auf, die unmittelbar vor der Hochzeit ihrer Tochter mit deren drei potenziellen Vätern konfrontiert wird. Die Lieder des verfilmten Bühnenstücks basieren auf Kompositionen der Popgruppe ABBA und wurden von Streep und den übrigen Darstellern des Films selbst eingesungen. Im gleichen Jahr spielte sie in Glaubensfrage die Direktorin einer katholischen Schule, die einen Fall von sexuellem Missbrauch von Kindern vermutet. Streep zählt laut dem amerikanischen Forbes Magazine nach wie vor zu den am besten verdienenden Schauspielerinnen in Hollywood. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt sie Gagen in Höhe von 16 Mio. US-Dollar und rangiert damit auf Platz acht u. a. hinter Cameron Diaz.[4] 2011 drehte sie mit Die Eiserne Lady eine Filmbiografie über die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher, für die sie ihren dritten Oscar erhielt. Ihre Gage in Höhe von 1 Million Dollar spendete sie an das America's National Women's History Museum, dessen überzeugte Förderin sie ist.[5] Im Sommer 2015 kam die Tragikomödie Ricki Wie Familie so ist des Regisseurs Jonathan Demme mit Streep in der Hauptrolle in die Kinos. In dieser verkörpert sie eine Hard-Rock-Musikerin (Ricki), die sich nach dem Höhepunkt ihrer Karriere wieder mit ihrer Familie, welche sie während ihrer erfolgreichen Laufbahn vernachlässigt hat, versöhnen will. Mit an Streeps Seite spielt ihre Tochter Mamie Gummer, welche dort die Tochter (Julie) der Protagonistin verkörpert. Im Oktober war der Spielfilm Suffragette auf der großen Leinwand zu sehen, in dem Streep Emmeline Pankhurst, eine Aktivistin der zu Beginn des 20. Jahrhunderts auftretenden Frauenbewegung, spielt. Des Weiteren war Streep gemeinsam mit Hugh Grant in der Hauptrolle des Films Florence Foster Jenkins zu sehen, für den sie ihre 20. Oscar-Nominierung erhielt.

  10. Meryl Streep – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Meryl_Streep

    3 days ago · Higglety Pigglety Pop! or There Must Be More to Life: 2010 Jennie Chris Lavis / Maciek Szczerbowski Voz; curta-metragen [155] The Iron Lady: 2011 Margaret Thatcher: Phyllida Lloyd [156] To the Arctic 3D: 2012 Narradora Greg MacGillivray: Documentário [157] Hope Springs: 2012 Kay Soames

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