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  1. Pacific Rim (film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Pacific_Rim_(film)

    16 hours ago · Pacific Rim is a 2013 American science fiction monster film directed by Guillermo del Toro, starring Charlie Hunnam, Idris Elba, Rinko Kikuchi, Charlie Day, Robert Kazinsky, Max Martini, Ron Perlman, and Mana Ashida, and the first film in the Pacific Rim franchise.

  2. Lucifer (TV series) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Lucifer_(TV_series)

    1 day ago · Lucifer is an American urban fantasy television series developed by Tom Kapinos that premiered on Fox on January 25, 2016. It is based on the DC Comics character created by Neil Gaiman, Sam Kieth, and Mike Dringenberg taken from the comic book series The Sandman, who later became the protagonist of a spin-off comic book series, both published by DC Comics' Vertigo imprint.

    • January 25, 2016 –, present
    • Fox (2016–18), Netflix (2019–present)
  3. The Jungle Book (2016) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/The_Jungle_Book_(2016)
    • Hintergrund
    • Handlung
    • Besetzung
    • Technik
    • Kritik
    • Wirkung
    • Auszeichnungen und Nominierungen

    The Jungle Book ist eine Neuverfilmung des gleichnamigen Zeichentrickfilms von 1967. Sie kombiniert Realfilm-Aufnahmen und Computeranimation. Der Film basiert ebenso wie der Originalfilm auf den Dschungelbuch-Erzählungen von Rudyard Kipling. Regie führt Jon Favreau, das Drehbuch stammt von Justin Marks. Der Film wurde am 7. April 2016 unter anderem in Australien und Russland veröffentlicht, tags darauf in Indien und Indonesien. Am 14. April 2016 startete der Film in Österreich und Deutschland, einen Tag später in den Vereinigten Staaten.[3][4] Bereits 1994 hatten die Disney-Studios eine Realfilmadaption von Kiplings Werken produziert. Diese orientiert sich jedoch sehr lose am Zeichentrickfilm. Im Juli 2013 wurde bekannt, dass Justin Marks für die Arbeiten am Drehbuch zum Film verpflichtet wurde.[10] Am 5. November 2013 wurde Jon Favreau als Regisseur bestätigt.[11] Die Kamera übernahm Bill Pope, der bereits zuvor in dieser Funktion an mehreren 3D- und Actionfilmen beteiligt war. Neben Supervising Art Director Andrew L. Jones, Ravi Bansal und John Lord Booth III, die im Film für das Szenenbild verantwortlich waren, fungierte Mike Stassi als Motion Capture Art Director.[35] Christopher Glass war für das Production Design verantwortlich. Aufgrund der überwiegend vor einem Bluescreen erfolgten Filmaufnahmen war das Filmset eher praktisch und nur wenig aufwändig ausgestattet und diente nach Glass Aussage überwiegend dazu, eine Orientierungsmöglichkeit für Sethi zu schaffen und seine Bewegungen mit den CGI-Animationen zu synchronisieren.[36] Ein traditionelles Filmset wurde nur für wenige Szenen benötigt. Für die Szene, in der Mogli vor Shir Khan in das nahezu ausgetrocknete Flussbett flieht, hatte man am Set Schlamm vorbereitet, der immer wieder mit Wasser besprüht wurde, damit er, besonders auf Moglis Körper, frisch wirkt. Für die Szenen im Fluss wurden zwei Wassertanks gebaut, die mit Pumpen und Düsen ausgestattet wurden, um die Strömung zu erzeugen.[37] Die im Film verwendeten Kostüme wurden von Laura Jean Shannon entworfen.[38] Ihre Aufgabe war es, ein Kleidungsstück für Mogli zu fertigen, das zum einen authentisch wirkt, zum anderen Sethi bei den Dreharbeiten nicht stört. Shannon sagte, sie wollte etwas Organisches kreieren, das den Zuschauer nicht von der Geschichte ablenkt und an den Mogli erinnert, den man aus der Zeichentrickfilmvorlage kennt. Das Ergebnis war ein roter Lendenschurz und eine Vorgeschichte hierzu. Shannon stellte sich vor, dass Mogli als Kleinkind einen traditionellen indischen Dhoti getragen hatte, der im Lauf der Zeit ausgeblichen und verwittert war.[39] Sethi sagte später, der Lendenschurz sei komfortabel gewesen, habe ihn jedoch an eine Windel erinnert.[18][40] Nur in einer Szene trug Sethi ein anderes Kostüm. Die Schutzkleidung, in der Mogli für Balu die Bienenwaben von der Felswand holt, wurde aus Blättern gefertigt.[41] Der Soundtrack zum Film wurde am 15. April 2016 veröffentlicht und somit am gleichen Tag, an dem der Film seine Kinopremiere feierte.[51] Der Soundtrack umfasst 24 Lieder und hat eine Gesamtlänge von 74:17 min.[52] Am 15. April 2016 veröffentlichte Disney im Verlag Insight Editions ein Begleitwerk zum Film in englischer Sprache mit dem Titel The Art of The Jungle Book, das von Ellen Wolff, einer Expertin für visuelle Effekte und Animationsfilme des Branchenblattes Variety, geschrieben wurde. Darin enthalten sind neben einem Vorwort von Favreau auch einige der Konzeptzeichnungen, die der Konzeptkünstler Jonathan Bach für Disney erstellte[60] und zeigen, wie diese im Film mithilfe der CGI-Technik umgesetzt wurden.[61] Zudem sind darin Fotos des Sets und der Filmkulissen und Exklusivinterviews mit wichtigen Darstellern des Films enthalten.[62] Am 13. Januar 2015 wurde die Veröffentlichung des Films vom 16. Oktober 2015 auf den 15. April 2016 verschoben.[63] Der Film wurde in 3D und in den USA auch im Dolby-Vision-Format veröffentlicht,[64] einer Technik, die bisher nur in etwa 10 Kinos weltweit vorhanden ist. Dazu kommen einige Dolby Cinemas der AMC-Kinos.[65] Bis 2024 sollen rund 100 Kinos mit der Technik ausgerüstet werden.[66] Der Film feierte am 31. März 2016 in Anwesenheit des Regisseurs in der australischen Stadt Sydney seine Weltpremiere.[67] Am gleichen Abend sangen Bill Murray und Neel Sethi live den Song The Bare Necessities in der US-amerikanischen Late-Night-Show Jimmy Kimmel Live![68] Am 4. April 2016 feierte der Film in Anwesenheit des Hauptdarstellers Neel Sethi und der Synchronsprecher Lupita Nyongo und Ben Kingsley in Los Angeles seine US-Premiere.[69] Seine Deutschlandpremiere feierte der Film am 5. April 2016 in Anwesenheit der deutschen Synchronsprecher im Berliner Zoo Palast.[70] Am 14. April 2016 kam der Film offiziell in die deutschen Kinos. In China gehörte der Film zu einer der 38 ausländischen Produktionen, die dort im Jahr 2016 gemäß einer Quote gezeigt werden durften.[71] Am 1. September 2016 erschien The Jungle Book in Deutschland auf Blu-ray Disc, als Blu-ray 3D und auf DVD.[72] Die Synchronisation erfolgte durch die FFS Film- & Fernseh-Synchron in Berlin. Axel Malzacher schrieb das Dialogbuch und führte die Dialogregie. Im Dezember 2016 wurde bekannt gegeben, dass sich der Film in der reduzierten Vorauswahl für die Kategorie Beste visuelle Effekte der Oscarverleihung 2017 befindet.[92] Wenig später erfolgte eine offizielle Nominierung. Am 12. April 2016 gab Disney bekannt, dass bereits Planungen für eine Fortsetzung bestehen, bei der Favreau erneut Regie führen soll. Als Produzent soll zudem wieder Brigham Taylor verpflichtet werden, während Justin Marks erneut das Drehbuch verfassen soll.[130] Im September 2016 gaben The Walt Disney Studios offiziell bekannt, dass sie nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei The Jungle Book mit Favreau eine Fortsetzung des Films umsetzen werden und zudem bei einer Realverfilmung von Der König der Löwen mit dem Regisseur zusammenarbeiten wollen.[131] Der Regisseur schuf mit The Jungle Book kein exaktes Remake des Zeichentrickfilms und ließ sich nach eigenen Aussagen bei seiner Arbeit zum großen Teil von Rudyard Kiplings Romanvorlage inspirieren, insbesondere von der Atmosphäre, die der Autor in die Geschichte einbrachte und von dem Gefühl von Ordnung und Kultur im Dschungel, das sich in der literarischen Vorlage im Gesetz des Dschungels und der Friedensvereinbarung während der Trockenzeit zeige.[7] Auch der Drehbuchautor ließ einige Elemente aus der Filmvorlage von 1967 weg; er übernahm jedoch einen Teil der Poesie Kiplings und der Dialoge des Buches und hielt sich insgesamt näher an dieses, was ihn von Walt Disney unterscheidet, der seine Animateure angewiesen hatte, nicht direkt nach der literarischen Vorlage zu arbeiten.[8] Der Grundsatz der Wölfe Die Stärke des Rudels ist der Wolf, und die des Wolfs das Rudel wurde vom Drehbuchautor wörtlich aus dem 1895 von Kipling veröffentlichten Buch Das zweite Dschungelbuch (Originaltitel The Second Jungle Book) übernommen.[9] Die eigentliche Filmmusik stammt von John Debney, der 2005 für seine Arbeit am Film Die Passion Christi für einen Oscar nominiert war. Debney sagte über Favreaus Vorgaben, dieser habe sich klassische Disney-Filmmusik gewünscht und nicht so sehr Wert auf erkennbare indische Einflüsse in dieser gelegt. Debney nahm die Filmmusik unterstützt von einem 60-stimmigen Chor und einem 105-köpfigen Orchester auf. Hierbei kamen auch eine Reihe von Perkussion-Instrumenten zum Einsatz. Jeder Teil des Dschungels wurde hierdurch mit einer auf die dort herrschende Stimmung abgestimmten Musik untermalt, und jede Hauptfigur im Film erhielt ihren eigenen Klang. So wurden für Balu Tubas und Marimbas als Instrumente gewählt und für King Louie Trommeln. Zur Untermalung der Auftritte der Zibetkatzen wurde eigens ein völlig neues Instrument entwickelt.[46] Sidney Schering spricht über das Ergebnis von einer monumentalen Filmmusik, die neue Themen clever mit Reprisen der 1967er-Stücke vermengt.[47] Kritiker wie Scott Feinberg von The Hollywood Reporter erachteten Debneys Arbeit an der Filmmusik als Oscar-würdig.[48][49] Im Dezember 2016 wurde der Soundtrack als Anwärter bei der Oscarverleihung 2017 in der Kategorie Beste Filmmusik in die Kandidatenliste (Longlist) aufgenommen, aus denen die Mitglieder der Akademie die offiziellen Nominierungen bestimmen werden.[50]

    Der Menschenjunge Mogli wird, nachdem sein Vater von dem skrupellosen Tiger Shir Khan getötet wurde und er nun ganz allein im indischen Dschungel ist, von dem Schwarzen Panther Baghira gefunden und von diesem bei einer Wolfsfamilie untergebracht. Die Wolfsmutter Raksha erzieht ihn, und Akela, der Rudelführer, nimmt ihn in das Wolfsrudel auf, wo er mit vielen kleinen Wölfen glücklich und zufrieden groß wird. Akela bläut seinem Rudel und auch Mogli immer wieder ein, dass die wahre Stärke der Wölfe in ihrer Gemeinschaft liege, und Baghira bereitet das Findelkind durch ein Training auf das Überleben im Dschungel vor. Immer wieder erinnert Baghira den Jungen daran, dass er Dinge nicht auf Art der Menschen tun, sondern es wie die Wölfe halten soll. In der Trockenzeit kommen die verschiedensten Tiere des Dschungels am Fels des Friedens zusammen, um zu trinken, und ein Gesetz des Dschungels besagt, dass sie sich in dieser Zeit gegenseitig nichts antun. Die meisten Tiere, die dort zusammenkommen, haben zuvor noch nie ein Menschenkind gesehen. Dann erscheint der einäugige und furchterregende Tiger Shir Khan und warnt die Tiere davor, dass aus einem Menschenkind irgendwann ein Mensch und es damit zur Bedrohung des Dschungels werde. Shir Khan will um des Gesetzes des Dschungels willen jegliche menschliche Bedrohung eliminieren. Der lebensfrohe Braunbär verlangt von Mogli für seine Rettung eine Gegenleistung: Er soll ihm zu helfen, an Honigwaben zu gelangen, die sich oben an einer Felswand befinden. Die beiden werden Freunde, und Balu bietet ihm an, einen Arbeitskreis zu gründen, dafür werde er ihn beschützen. Bald schon spürt Baghira die beiden in ihrer Höhle auf, wo Balu und Mogli bereits eine große Menge der Honigwaben gehortet haben. Baghira erklärt Balu, dass Mogli nur in der Menschenwelt vor Shir Khan sicher sei und will ihn weiterhin dorthin bringen. Unterdessen besucht Shir Khan die Wölfe, die Mogli sehr vermissen, und tötet Akela, um die Ernsthaftigkeit seiner Absicht, Mogli zu töten, zu demonstrieren. Auch bei einem weiteren Besuch des Tigers lässt er sich nicht von Raksha besänftigen. In der Nacht, bevor Baghira Mogli in die Menschenwelt bringen will, hilft er einer Herde Elefanten, die, so glauben die anderen Tiere, einst den Dschungel erschufen und deshalb von diesen mit tiefem Respekt behandelt werden, dabei, ihr Jungtier aus einer Grube zu retten. Balu und Baghira beobachten die Situation und erkennen, dass Mogli, auch wenn er die Tricks der Menschen nutzt, diese nicht gegen, sondern zum Wohl der Tiere des Dschungels einsetzt. Bevor sie ihre Reise fortsetzen können, wird Mogli von einer Horde Affen entführt, die ihn zu dem Orang-Utan-ähnlichen Gigantopithecus King Louie, ihrem Anführer, bringen. Dieser präsentiert Mogli seine Sammlung von Gebrauchsgegenständen aus der Menschenwelt, die die Affen zusammengetragen haben. Mogli selbst, obwohl er aus der Menschenwelt stammt, hat solche Dinge nie zuvor gesehen und erkennt auch nicht Sinn und Zweck der Kuhglocke, die sich unter den seltsamen Gegenständen befindet. King Louie will Mogli dazu bringen, das Geheimnis des Feuers preiszugeben, das im Dschungel als Rote Blume bezeichnet wird.[5] Als Gegenleistung bietet er Mogli an, gemeinsam über den Dschungel zu herrschen. Balu und Baghira versuchen Mogli zu befreien. King Louie lässt seine Affen auf die beiden los und verfolgt Mogli, wobei er ihm von Akelas Tod erzählt. Der Tempel stürzt ein un Mogli kann entkommen. Wütend darüber, dass Balu und Baghira ihm Akelas Tod verschwiegen haben, erkennt er aber, dass seine wahre Stärke und seine Überlegenheit, auch gegenüber viel größeren Tieren, in seinen Fertigkeiten liegt. Mogli besorgt Feuer und bringt dieses in den Dschungel. Dabei verursacht er jedoch versehentlich einen Waldbrand. Die Tiere, unter ihnen auch Shir Khan, sind abermals am Friedensfels zusammengekommen, wo sie glauben sich im Wasser vor dem Feuer in Schutz bringen zu können. Mogli wirft die Fackel, seine mächtigste Waffe, weg, um den Tieren zu zeigen, dass er kein für sie gefährlicher Mensch ist. Darauf hat Shir Khan jedoch nur gewartet. Als er versucht, sich auf den Menschenjungen zu stürzen, geht Balu dazwischen, wird aber von Shir Khan nach kurzem Kampf überwältigt. Auch die anderen Tiere wenden sich nun gegen Shir Khan. Mogli will sich auf eine körperliche Auseinandersetzung mit dem Tiger einlassen, doch Baghira sagt ihm, er solle nun doch auf die Art der Menschen kämpfen. Mogli läuft daraufhin in den brennenden Wald. Dort überlistet er Shir Khan, der ihn verfolgt hat, indem er ihn auf einen toten Baum und dort auf einen Ast lockt. Der Ast, auf dem sich Shir Khan befindet, bricht ab und er stürzt in den brennenden Wald. Mogli, der sich auf eine konstruierte Schaukel an einem anderen Ast retten konnte, kehrt mit einer Herde Elefanten, reitend auf dem Jungtier, das er aus der Grube gerettet hatte, zurück zum Friedensfels. Die Elefanten revanchieren sich für die Rettung ihres Kalbes und löschen das Feuer im Wald, in dem sie den Fluss umleiten. Letztlich muss Mogli den Dschungel doch nicht verlassen und die Tiere akzeptieren ihn als einen der ihren, als Gleicher unter Gleichen. Am Ende hat er wieder Jagdunterricht, wobei auch Balu anwesend ist. Nach Akelas Tod übernimmt Raksha die Führung des Rudels.

    Die Bekanntgabe der Darsteller und Stimmen fand zwischen März und August 2014 statt, darunter Ben Kingsley (Baghira), Bill Murray (Balu), Idris Elba (Shir Khan), Christopher Walken (King Louie), Scarlett Johansson (Kaa) und Lupita Nyongo (Raksha).[12][13][14][15] Favreau entschied sich für Johansson als Stimme von Kaa, der eigentlich ein männlicher Charakter ist, da er das Gefühl hatte, der Originalfilm von 1967 sei etwas zu männlich geraten. Favreau entschied außerdem, King Louies Art von einem Orang-Utan zu einem Gigantopithecus zu ändern, gemäß der Tatsache, dass Orang-Utans am Schauplatz der Geschichte nicht heimisch sind.[5] Garry Shandling lieh als Sprecher in einem Cameo dem Stachelschwein Ikki seine Stimme. Shandling starb wenige Tage vor der Weltpremiere des Films. Ende Februar 2016 wurden auch die deutschen Synchronstimmen bekannt, darunter finden sich Armin Rohde (Balu), Heike Makatsch (Raksha), Christian Berkel (King Louie), Jessica Schwarz (Kaa), Ben Becker (Shir Khan), Joachim Król (Baghira) und Justus von Dohnányi (Akela).[21] Der Nachwuchssprecher Pablo Ribet-Buse synchronisiert Mogli.[22] Die deutsche Synchronisation übernahm die FFS Film- & Fernseh-Synchron GmbH in Berlin. Axel Malzacher schrieb das Synchronbuch und führte die Regie.

    Die Effekte im Film, insbesondere der zahlreichen Tierfiguren, wurden mittels Motion Capturing und CGI umgesetzt. Insgesamt wurden so 54 verschiedene Tierarten und 224 unterschiedliche Figuren generiert.[27] Favreau bestand darauf, die Motion-Capturing-Technik nicht übermäßig zu verwenden, um einen Uncanny-Valley-Effekt zu vermeiden.[5] So wurden zwar die Disney-Charaktere mit Mogli ins Bild projiziert, allerdings hatte Favreau echte Sets nachbauen lassen, wodurch beispielsweise der Hintergrund in Szenen, in denen die Figuren durch den Dschungel laufen, nicht aus dem Computer stammt.[30] Für die 3D-Bearbeitung des Films konnte Walt Disney Pictures in einer Frühphase der Produktion Weta Digital gewinnen, ein Unternehmen für visuelle Effekte, das in der Vergangenheit für seine Arbeit an Filmen wie der Der Herr der Ringe-Trilogie oder Avatar (Joe Letteri, Randall William Cook et al) mit mehreren Oscars ausgezeichnet wurde.[31] Außerdem wurde die Firma Digital Domain engagiert.[32] Für das Sounddesign und den Tonschnitt waren Christopher Boyes und Frank E. Eulner verantwortlich. Tasha Robinson von The Verge beschreibt das Ergebnis als äußerst effektives Sounddesign, das jeden Schritt und jeden Schlag fühlbar macht.[42]

    Eric Eisenberg von CinemaBlend bemerkt: Der Film hat neue Maßstäbe in der Welt der CGI gesetzt und ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir wirklich in eine neue Generation der Filmtechnik eingetreten sind.[33] Scott Mendelson von Forbes glaubt, dass Disney durch den Film gezeigt habe, dass alle Zeichentrickfilme mithilfe von CGI als Realfilme adaptiert werden können.[34] In Deutschland ist der Film FSK 6. In der Freigabebegründung heißt es: Der Film ist sehr opulent und bildgewaltig inszeniert. Dabei gibt es aber einen steten Wechsel zwischen spannenden und entspannenden Szenen, so dass Kinder im Grundschulalter nicht überfordert werden. Einzelne effektvolle Action- und Bedrohungsszenen können für 6- bis 7-jährige Kinder eine Herausforderung darstellen, von einer nachhaltigen Ängstigung ist aber nicht auszugehen: In Mogli finden sie eine starke und mutige Identifikationsfigur, deren fester Zusammenhalt mit seinen tierischen Freunden ausreichend Sicherheit vermittelt. Darüber hinaus tragen zum einen kinderaffine Themen wie Freundschaft, Liebe und Fürsorge, Respekt vor der Natur und zum anderen die positiven Auflösungen der Konflikte sowie das glückliche Ende zur emotionalen Entlastung bei.[74] Der Film konnte 95 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen[75] und gehörte damit zu einem der hier am besten bewerteten Filme des Jahres 2016.[76][77] Zudem ging der Film aus den 18th Annual Golden Tomato Awards in der Kategorie Best Kids/Family Movie 2016 als Sieger hervor.[78] Todd McCarthy von The Hollywood Reporter bemerkt hierzu: Der außergewöhnliche fotografische Realismus verleiht dem Film eine so wirklichkeitsgetreue Tiefe, die ihn von dem ermüdenden Kindchenschema abhebt, das beispielsweise in Filmen wie Madagascar und Filmen aus der Ice-Age-Reihe einzuschmeicheln versucht, aber das ereignisreiche Abenteuer wird hierdurch auch ein erwachsenes Publikum anziehen.[80] Auch von deutschsprachigen Medien wurde der Film vielfach als spannungsreich wie ein Actionthriller beschrieben und wegen seiner atemberaubenden 3D-Detailgenauigkeit gelobt.[81] Für Katja Nicodemus von NDR Kultur Online ist der Film eine Art Vitrine der nordamerikanischen Animationstechnik der Gegenwart, so fein ist jedes Härchen zu sehen. So perfekt wurde jeder Muskel der wilden Tiere gestaltet und so lebensecht wirken die Pflanzen und Wesen des Dschungels. Der Tiger Shir Khan sieht aus wie aus einer Tierdokumentation gefallen.[82] Auf Susanne Burg von Deutschlandradio Kultur wirkt die Handlung wie ein Darwinistisches Survival of the Fittest[83], und für Elmar Krekeler von Die Welt wirkt das magische, ultrarealistische Heraufbeschwören des Dschungels wie ein Menetekel.[84] Allerdings wurde immer wieder kritisiert, der Film sei ohne Herz, lasse eine seelenlose Technikfixiertheit erkennen[85], dafür aber Phantasie vermissen[86], sei weniger lustig und beschwingt als das Original[87] komme ohne Lachen und ohne Witz aus und habe durch die brillante Technik das alte Dschungelmärchen entzaubert.[88] Nachdem die erste Hälfte des Filmjahres 2016 vorbei war, wurde der Film von Kristopher Tapley und Jenelle Riley von Variety als möglicher Kandidat für eine Auszeichnung der besten visuellen Effekte bei der kommenden Oscar-Verleihung ins Gespräch gebracht. Die im Film entstandene Welt sei mit einigen der besten visuellen Effekten, die man je gesehen hat und dem neusten Stand der Technik entsprechend, realisiert worden. Der Film könne zwar auch für eine Nominierung als bester Animationsfilm in Betracht kommen, doch Disney werde dies wahrscheinlich nicht anstreben, da es noch andere hauseigene Anwärter in dieser Kategorie gebe, zum Beispiel Findet Dorie.[91] Auch Scott Feinberg von The Hollywood Reporter sieht in Film und Regisseur mögliche Oscar-Kandidaten, aber auch im Drehbuchschreiber Justin Marks und im Kameramann Bill Pope.[48]

    Bei einem geschätzten Budget von 175 Millionen US-Dollar[93] konnte der Film in nur wenigen Tagen nach dem internationalen Kinostart weltweit fast 29 Millionen US-Dollar einspielen (Stand 11. April 2016)[94], was einen äußerst guten Start des Films bedeutet[95] und in einigen Ländern für neue Rekorde in den Kinocharts sorgte.[93][96] Auch in den nordamerikanischen Kinos war der Film gut gestartet[97], hatte dort mit Einnahmen von über 100 Millionen US-Dollar die Erwartungen für das Startwochenende bei weitem übertroffen[98] und setzte sich auf Anhieb auf Platz 1 der Kinocharts[99], wo er sich insgesamt drei Wochen halten konnte.[100][101] Auch in China erreichte der Film Platz 1, wo er am Eröffnungswochenende rund 50 Millionen US-Dollar einspielte und damit einen der besten Starts eines Hollywood-Films überhaupt hatte.[102] In Indien war der Film mit einem Einspielergebnis von über 15 Millionen US-Dollar in der ersten Woche[103] der erfolgreichste Hollywood-Film überhaupt[104][105] und entwickelte sich dort später zum erfolgreichsten Film des Jahres.[106]

    Der Film erhielt viele Auszeichnungen und Nominierung. So erhielt The Jungle Book zwei Nominierungen im Rahmen der Kids Choice Awards 2017, darunter eine gemeinsame für Neel Sethi und Bill Murray als Best Friends Forever[111] und eine Auszeichnung in der Kategorie Outstanding Character Voice-Over Performance Television or Film für Idris Elba bei den NAACP Image Awards 2017.[112] Im Folgenden eine Auswahl aus weiteren Nominierungen und Auszeichnungen. Hollywood Music In Media Awards 2016 International Film Music Critics Association Awards 2016

    • The Jungle Book
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  4. Anexo:Premios del Sindicato de Actores de 2016 - Wikipedia ...

    es.wikipedia.org/wiki/Anexo:Premios_del...

    1 day ago · Beasts of No Nation — Abraham Attah, Kurt Egyiawan, Idris Elba. La gran apuesta — Christian Bale, Steve Carell, Ryan Gosling, Melissa Leo, Hamish Linklater, John Magaro, Brad Pitt, Rafe Spall, Jeremy Strong, Marisa Tomei, Finn Wittrock.

  5. David Guetta - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/David_Guetta

    16 hours ago · 2019: Idris Elba - On Life(Jack Back Remix) 2021: Memories (feat. Kid Cudi) [2021 Remix] 2021: United At Home - Dubai Edition. Fundraising Live From Dubai.

    • Pierre David Guetta
    • Francesa
  6. Indira Varma - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Indira_Varma

    1 day ago · También tuvo otros papeles en televisión como la abogada, Zoe Luther, en la galardonada serie dramática Luther, coprotagonizada por Idris Elba, como Niobe, la esposa de Lucio Voreno, en la serie de HBO, Roma, que consiguió varios premios. [5]

  7. Who Is R. A. Lafferty? And Is He the Best Sci-Fi Writer Ever ...

    zukus.net/2021/03/03/who-is-r-a-lafferty-and-is...

    1 day ago · What follows will be the best article youve ever read about writing and science fiction. Just kidding. Sort of. The sci-fi writer R. A. Lafferty used to make claims like that. For most of his career, hed tell people he was the best short story writer in the world. Smart move. Makes you want to […]

  8. 太陽娛樂文化 - 维基百科,自由的百科全书

    zh.wikipedia.org/wiki/太陽娛樂文化

    1 day ago · Idris Elba、Richard Madden、Charlotte Le Bon、Kelly Reilly、José Garcia、Anatol Yusef、Eriq Ebouaney 身後仕(新加坡) 10月27日 巫俊鋒 Firdaus Rahman、Wan Hanafi Su、Mastura Ahmad、Boon Pin Koh、Nickson Cheng、Crispian Chan、Gerald Chew、Sean Tobin 一個人的戰場(德國、加拿大) 11月17日 Atom Egoyan

  9. Prometheus (film) — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Prometheus_(film)
    • Adaptation
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    Prometheus est un film de science-fiction américano-britannique produit et réalisé par Ridley Scott, sorti en 2012. Il met en scène, dans les rôles principaux, Noomi Rapace, Michael Fassbender et Charlize Theron. Une suite, Alien: Covenant, également réalisée par Ridley Scott, sort en mai 2017.

    L'action se déroule à la fin du XXIe siècle : l'équipage du vaisseau Prometheus, appartenant à la société Weyland, du nom du milliardaire qui l'a créée, part sous les ordres de ce dernier explorer le satellite naturel d'une planète lointaine, indiqué sur des pictogrammes archéologiques, dans l'espoir d'obtenir des réponses sur les origines de l'humanité ; les membres de l'équipage auront à faire face à un péril qui pourrait menacer l'espèce humaine. En 2089, l'archéologue Elizabeth Shaw et son compagnon, Charlie Holloway, découvrent, sur l'île de Skye en Écosse, une peinture préhistorique figurant un humanoïde désignant six étoiles, peinture quasi identique à des représentations picturales découvertes chez d'autres civilisations datant d'autres époques. En 2093, une expédition scientifique est organisée par la société Weyland, qui envoie un vaisseau, le Prometheus (Prométhée), et ses dix-sept membres jusqu'à une lune lointaine appelée LV-223 et censée être l'endroit indiqué sur les images. Le voyage dure deux ans pendant lesquels l'androïde David 8 surveille le vaisseau alors que l'équipage est en biostase. À l'approche de la destination, David 8 réveille les autres membres de l'équipage. Shaw et Holloway leur expliquent le but du voyage : explorer une planète probablement peuplée d'extraterrestres qu'ils nomment les « Ingénieurs », qui seraient responsables de la création de l'humanité. Le vaisseau se pose près d'un immense dôme artificiel, et plusieurs membres de l'équipage explorent l'intérieur du bâtiment. Ils y trouvent le corps décapité d'un Ingénieur, mort deux mille ans plus tôt, et une grande salle parsemée d'urnes et ressemblant à un temple. Une statue monumentale y représente une tête d'humanoïde, et des fresques étranges figurent notamment des xénomorphes. Une tempête qui approche les force à retourner au vaisseau. Shaw et Holloway emportent la tête de l'Ingénieur tandis qu'en cachette David emporte une urne dans un sac. Le géologue Fifield et le botaniste Milburn, perdus dans le temple, sont forcés d'y rester en attendant que la tempête se calme. Sur le vaisseau, Shaw et la scientifique Ford étudient la tête. Elle est composée d'un casque qui recouvre une tête humanoïde de grande taille. Elles découvrent que l'ADN est identique à celui de l'espèce humaine. Pendant ce temps, David ouvre l'urne et y découvre des fioles contenant un liquide noir. Sur l'ordre d'un homme caché dans le vaisseau, David infecte Holloway avec le liquide noir. Holloway et Shaw ont des rapports sexuels ; on apprend à cette occasion quElizabeth Shaw est stérile. Pendant ce temps, au temple, Milburn est attaqué par une créature ressemblant à un serpent. Exerçant une pression considérable, le serpent arrive même à lui casser un bras. Fifield coupe la créature en deux et est aspergé de son sang acide. Il tombe dans le liquide noir qui s'écoule des urnes. La créature s'introduit alors dans la bouche de Milburn et le tue. Une fois la tempête dissipée, l'équipage retourne au temple et y trouve le corps mutilé de Milburn. Parti de son côté, David découvre ce qui semble être le poste de commandement d'un vaisseau spatial contenant une carte stellaire désignant la Terre, ainsi que le corps en biostase d'un Ingénieur encore vivant. Holloway, infecté, est en proie à des crises et des convulsions. L'équipage retourne en hâte au vaisseau. Vickers refuse de faire entrer Holloway, pour éviter toute contagion. Malgré les cris de Shaw, Holloway supplie Vickers de le tuer, ce qu'elle fait avec un lance-flammes. Shaw se réveille ensuite à l'infirmerie, où elle apprend qu'elle est enceinte de trois mois malgré sa stérilité et ses deux années passées en sommeil. David lui apprend qu'il s'agit en fait d'une créature extraterrestre. Il veut la mettre de force en biostase pour ramener la créature en l'état sur Terre et l'étudier. Shaw parvient à s'échapper, elle utilise une machine capable de procéder automatiquement à des opérations chirurgicales et fait extraire de son utérus une créature tentaculaire. En état de choc, Shaw découvre Peter Weyland, confiné dans les quartiers de Vickers (qui s'avère être sa fille). Le vieil homme était resté secrètement en biostase, économisant ainsi le peu de vie qui lui reste. Il explique vouloir utiliser la technologie des Ingénieurs pour accéder à l'immortalité. Au même moment, le corps mutant de Fifield se présente devant le vaisseau, attaque l'équipage et tue un certain nombre de ses membres avant d'être abattu au lance-flammes par le capitaine Janek et son copilote. Janek suggère ensuite à Shaw que la planète a été utilisée par des Ingénieurs comme base militaire dans le but de maitriser leur arme biologique : le liquide noir. Une nouvelle expédition est lancée par Weyland (qui se fait doter de jambes en exosquelette pour l'occasion) pour réveiller le dernier Ingénieur de sa biostase. Aussitôt réveillé, ignorant toute tentative de communication de la part des humainsnote 1, celui-ci décapite David, tue Weyland ainsi que les autres personnes présentes. Seule Elizabeth Shaw en réchappe et parvient à regagner l'extérieur. Par radio, elle informe Janek et les pilotes Chance et Ravel que le vaisseau extraterrestre compte se rendre sur Terre pour exterminer l'humanité. Alors que Vickers ordonne aux pilotes de rentrer sur Terre, Shaw les convainc de détruire le vaisseau extraterrestre qui s'apprête à quitter la planète. Les pilotes se sacrifient en jetant le Prometheus contre le vaisseau extraterrestre tandis que Janek fait savoir à Meredith Vickers qu'elle peut quitter le vaisseau en s'éjectant pour aller récupérer son module de survie qui a été éjecté auparavant sur la planète. Le vaisseau des Ingénieurs s'écrase alors au sol, tuant Vickers. Shaw est protégée par un rocher mais, à court d'oxygène, elle retourne à l'épave du module de survie de Vickers. Elle y retrouve, coincée dans une salle, la créature qu'elle avait auparavant extraite de son utérus et qui depuis a grandi de façon spectaculaire. LIngénieur survivant réapparaît et attaque Shaw, qui ouvre alors une porte libérant la créature, qui se saisit de l'Ingénieur. Shaw s'introduit ensuite dans le vaisseau écrasé pour récupérer les restes de David, toujours en fonctionnement. David lui indique qu'il existe plusieurs vaisseaux sur la planète. Elle lui demande alors de la conduire à un autre vaisseau pour enfin s'échapper et rejoindre la planète où vivent les Ingénieurs. Shaw veut comprendre pourquoi ils souhaitent détruire l'humanité alors qu'ils l'ont eux-mêmes créée.

    Ce film est prévu à l'origine en tant que préquelle directe dAlien, le huitième passager (1979), le deuxième long métrage de Ridley Scott. Cependant, le scénario de Prometheus s'éloigne progressivement de la saga Alien, même s'il s'inspire beaucoup de celle-ci et se déroule dans le même univers. Il explique notamment les origines du Xénomorphe. Il est finalement relié à la saga Alien par sa suite, Alien: Covenant, sortie en 2017.

    Dans un passé lointain, un vaisseau extraterrestre arrive sur Terre. Un être humanoïde y est déposé et s'y sacrifie en absorbant un liquide noir sous l'effet duquel son corps se désagrège, répandant son ADN dans un cours d'eau.

    Au dernier plan, le corps inanimé de l'Ingénieur dans l'épave du module de survie de Vickers se met à convulser, puis un xénomorphe s'extirpe de son thorax, sous une forme primitive qui évoque le début de l'évolution de cette espèce.

    Une préquelle à Alien est annoncée dès juin 2009. Toutefois, un conflit germa lorsque Ridley Scott proposa d'en être le producteur et de laisser un proche, Carl Erik Rinsch, le réaliser. La Fox, qui possède les droits de la saga Alien, n'accepte le projet que si Ridley Scott en est le réalisateur5. Ridley Scott accepte finalement de réaliser le film. Le scénariste Jon Spaihts propose ses idées à Scott Free Productions et à la 20th Century Fox qui l'engagent alors pour écrire le scénario6. En avril 2010, Ridley Scott a lu plusieurs brouillons du scénario et raconte que le film aura lieu trente ans avant Alien et expliquera qui est le space jockey, l'extraterrestre fossilisé et vraisemblablement victime d'un chestburster, que l'on voit dans le premier Alien. La compagnie Weyland (pas encore rejointe par Yutani) serait dans les balbutiements de la terraformation et le personnage principal serait une femme, mais pas Ellen Ripley qui n'était pas encore née7. Damon Lindelof est ensuite sollicité pour réviser le scénario de Jon Spaihts8. Ridley Scott explique alors ses intentions : « Le film sera vraiment dur, vraiment sale. C'est la face cachée de la Lune. On parle de dieux et d'ingénieurs. Ingénieurs de l'espace. Est-ce que les aliens étaient créés en tant que forme de guerre biologique ? Ou une forme biologique qui irait nettoyer une planète ? »9. Ridley Scott évoque ensuite James Cameron et le défi qu'il s'impose avec ce film. Son ambition est clairement de dépasser Avatar et faire une grande épopée intergalactique[réf. nécessaire] : Dès le début du projet, un conflit oppose la Fox à Ridley Scott car ce dernier souhaitait un budget de 250 millions de dollars et une classification « R » (interdit aux mineurs non-accompagnés) alors que la Fox exigeait une classification « PG-13 » pour un tel budget9. Le 21 juillet 2011 lors du Comic-Con, Ridley Scott confirme que le film serait un PG-13. Il reste confiant dans le fait que ça n'affectera pas la qualité du film et fait allusion à une possible version classée « R » dans le DVD et Blu-ray14. Ridley Scott mentionne également qu'il y aurait peut-être plusieurs androïdes dans le film, ainsi qu'une civilisation très barbare. Il précise au public que l'une de ses intentions était aussi de lui « foutre la trouille comme jamais » (« [] what I want to do is scare the living shit out of you »)15. Le tournage s'est déroulé au Royaume-Uni : aux Pinewood Studios, en Écosse20, en Islande et en Espagne. Les arrière-plans extérieurs d'une grande partie du film ont été filmés dans le Wadi Rum, en Jordanie. En juillet 2011, un tournage de deux semaines a lieu en Islande, notamment sur le site de Dettifoss, pour filmer les quinze premières minutes du film, censées représenter une séquence des « débuts des temps » selon Ridley Scott21.

    En janvier 2010, un script signé Jon Spaihts et intitulé Alien Harvest filtre sur internet. Très vite, les spéculations ont circulé concernant l'authenticité du document10. Ridley Scott précise qu'il a personnellement veillé à ce que le script soit en lieu sûr et ne puisse fuiter sur internet11. En juin 2011, Damon Lindelof prétend qu'il s'agit bien d'une préquelle d'Alien, que les événements racontés se passent antérieurement, dans le même univers, mais ne sont pas liés au film puisque Prometheus n'inclut pas les éléments de la saga comme les facehuggers et les chestbursters13.

    Charlize Theron est Vickers, une autre coprotagoniste18, que l'actrice décrit comme froide au début du film, et dont on découvrira la nature et la fonction véritables lors du troisième acte15. Michael Fassbender incarne un androïde19.

    Pour la promotion de Prometheus, la production a créé trois vidéos virales sur des personnages du film. La première, révélée en février 2012, présente le personnage de Peter Weyland interprété par Guy Pearce animant une conférence TED où il rappelle le mythe grec de Prométhée et affirme que par la technologie l'humanité a désormais atteint le stade des dieux22. La seconde vidéo virale, sortie en avril 2012, se présente comme une publicité vendant le nouveau modèle de robot doté d'intelligence artificielle, David, interprété par Michael Fassbender23. Enfin, la dernière, sortie en mai 2012, est un message vidéo d'Elisabeth Shaw, interprétée par Noomi Rapace, à l'attention du millionnaire Peter Weyland afin qu'il finance une mission d'exploration spatiale par laquelle elle estime qu'elle pourra obtenir des réponses sur l'origine de l'humanité et l'existence de vie extraterrestre24. On trouve ces vidéos dans les bonus des DVD et Blu-ray du film.

    Le film a reçu des critiques de moyennes à bonnes, recevant une note de 62/100 sur Metacritic basée sur six critiques américaines26, 3,4/5 sur AlloCiné basée sur 22 critiques de presse françaises27 et un score de 74 % (pour une note moyenne de 6,9 sur 10) basé sur 213 critiques sur le site Rotten Tomatoes28. L'Express : « Voici un film de science-fiction comestible pour le commun des mortels, sauf pour le fan d'Alien qui en ressortira la boule au ventre. Et dans l'espace, tout le monde l'entendra crier son désespoir. »35. Le quotidien souligne a cet égard la réécriture effectuée par Damon Lindelof par rapport au scénario originel Alien Engineers de John Spaihts : « un film bâtard qui ne tranche jamais, englué dans ses interrogations métaphysiques prétentieuses, et qui distille maladroitement pour les fans quelques maigres connections avec Alien, façon miettes de pain pour pigeons. La pilule s'avère aujourd'hui d'autant plus amère que le script original du film, Alien Engineers écrit par Jon Spaihts -avant donc la réécriture par Damon Lindelof-, atterrit sur le net et prouve la capacité chez ce dernier à tendre un solide cordon ombilical avec le chef-d'œuvre de Ridley Scott. Alien Engineers assimile les codes, références, créatures gluantes et suspense propres à la saga, en remplissant surtout le vide intersidéral créé par deux Alien VS Predator illégitimes. »36 Critikat : « Combinant la course sans souffle du second volet tourné en 1986 par Cameron, la surenchère en métaphores organiques visqueuses du baroque Alien, la résurrection (Jean-Pierre Jeunet, 1997) et tout un fatras demprunts aux classiques comme aux bévues du genre, Prometheus a la pâleur propre aux copies de copies. Cest le film dun vieux styliste qui, à défaut de retrouver le patron qui a fait ses succès, brode à partir dimitations. Et loriginal semble à jamais perdu. »37 Ouest France : « Le projet était ambitieux : remonter aux origines de lhumanité sur une planète lointaine explorée par une équipe de scientifiques. Mais le scénario se satisfait du minimum en brodant quelques considérations philosophiques et mystiques, sans vraiment développer les fondements de son sujet. Comme sil se réservait lopportunité dy revenir dans une suite clairement annoncée. »38 Le Nouvel Observateur : « Certains tombeaux ne devraient pas être profanés. Plus de trente ans après « Alien » (1979), le crypto-prequel-reboot « Prometheus » est un ratage colossal, nouveau symptôme dune industrie alimentée par les franchises et les coups marketing »39. Cette critique pointe également : « Laventure est ainsi ponctuée de questions sans réponse, sous couvert de To be continued . Où se déroule lintroduction ? Que fuyaient les Ingénieurs ? Où est passée la chose qui les a massacrés ? Sans oublier une tempête, une grossesse et une scène de bastons simplement spectaculaires, mais sans réel impact sur lhistoire\\"39 et enfin, que \\"La galerie de personnages superficiels voire carrément débiles confirment que Damon Lindelof était trop occupé à appliquer léquation Lost (une réponse, trente questions) pour écrire ne serait-ce quun bon scénario de film daction, bien ficelé et un tant soit peu palpiltant. »39 Le Point : « Dur, dur d'être le film le plus attendu de l'année. Bien sûr, Ridley Scott sait y faire : l'atmosphère du film est angoissante à souhait, et la grande scène centrale d'accouchement par césarienne largement à la hauteur du premier Alien. Ce qui manque, ce n'est pas la virtuosité esthétique, ni la capacité à faire peur : de ce côté-là, le cinéaste anglais n'a rien perdu de son génie. Mais, dans le film de 1979, la panique qui saisissait Ripley (Sigourney Weaver) à la vue de cette créature visqueuse qui s'infiltrait partout fonctionnait comme une formidable métaphore de la peur de la sexualité [...] Prometheus est un film d'action pur et dur qui secoue le spectateur comme il faut, et le terrorise le temps de la projection. Un peu comme un tour sur des montagnes russes : intense, mais éphémère. »32 Le Monde : « Il est constamment question d'atmosphère dans Prometheus (l'air est-il respirable ou non). L'ennui c'est que le film en manque cruellement. Il ne reste plus rien de ce qui faisait, il y a trente ans, la réussite d'Alien, son style unique - l'étrangeté qui flottait dans l'air, le confinement, la lumière glauque, la paranoïa, la personnalité d'Ellen Ripley... Dans le rôle du bon petit soldat payé pour faire tourner la machine à cash, Ridley Scott suit sa feuille de route à visée purement commerciale. Sa mission : réactiver la licence Alien et donner au spectateur une copie de ce qu'il a aimé. Ni plus ni moins »33. Libération : « Ridley Scott signe son prologue au film culte, mais peine à sen détacher, laissant parfois perplexe »34.

    Le Parisien : « On a beau ne pas tout saisir des subtilités de l'histoire, c'est avec un plaisir évident qu'on s'abandonne aux affres de l'angoisse. »31

    Le capitaine Janek dit à Meredith Vickers que son Concertina a appartenu à Stephen Stills. Satisfait qu'elle l'invite à la rejoindre dans sa chambre, il joue quelques notes et entonne un couplet de sa chanson Love the One You're With (en) de 1970.

  10. Liste des programmes originaux distribués par Apple TV+ ...

    fr.wikipedia.org/wiki/Liste_des_programmes...

    1 day ago · Cet article présente la liste des programmes originaux distribués par Apple TV+.. En juin 2017, Apple a nommé Jamie Erlicht et Zack Van Amburg à la tête de leur nouvelle unité vidéo mondiale.

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