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  1. Kőszeg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Kőszeg

    Feb 23, 2021 · It was founded by the Kőszegi family, a branch of the Héder clan, who had settled in Hungary in 1157 AD. Sometime before 1274 Henry I and his son Ivan moved the court of the Kőszegi, a breakaway branch of the family, from Güssing to Kőszeg (Güns). For decades, the town was the seat of the lords of Kőszeg (Güns).

    • 54.66 km² (21.10 sq mi)
    • Vas
  2. Roman Catholic Archdiocese of Esztergom–Budapest - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Roman_Catholic_Archdiocese...

    6 days ago · The Roman Catholic Archdiocese of Esztergom–Budapest (Latin: Archidioecesis Strigoniensis–Budapestinensis) is the primatial seat of the Roman Catholic Church in Hungary and the Metropolitan of one of its four Latin rite ecclesiastical provinces.

  3. Morti il 13 dicembre - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Morti_il_13_dicembre

    4 days ago · György Kőszegi, sollevatore ungherese (n. 1950) Beatrice Macola, attrice italiana (n. 1965) Ercoliano Monesi, politico italiano (n. 1934) Vidadi Nərimanbəyov, pittore azero (n. 1926) Chuck Schuldiner, chitarrista, cantante e compositore statunitense (n. 1967) 2002. Maria Björnson, scenografa e costumista francese (n. 1949)

  4. Nati il 12 settembre - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Nati_il_12_settembre

    4 days ago · Ivan Belošević, calciatore jugoslavo († 1987) Chili Bouchier, attrice britannica († 1999) 1910. Donald Hamish Cameron, ufficiale scozzese († 2004) Shep Fields, direttore di banda, clarinettista e sassofonista statunitense († 1981) Rosario Nicolò, giurista e avvocato italiano († 1987) Ilmari Pakarinen, ginnasta finlandese († 1987 ...

  5. Morti nel 2001 - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Morti_nel_2001

    4 days ago · Ivan Kiasašvili, regista sovietico (n. 1946) François Philippe, calciatore francese (n. 1930) 8 novembre. Paolo Bertoli, cardinale e arcivescovo cattolico italiano (n. 1908) Domenico Borraccino, politico italiano (n. 1928) David Jack, farmacologo e chimico scozzese (n. 1924) Richard Kim, karateka e maestro di karate statunitense (n. 1917)

  6. Kőszeg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kőszeg
    • Übersicht
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    Kőszeg [ˈkøːsɛɡ] (deutsch Güns, kroatisch Kiseg) ist eine Stadt in Ungarn. Sie liegt im Westen des Komitats Vas, zwei Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt, am rechten Ufer des Flusses Gyöngyös und am Fuße der Kőszeger Berge, der östlichen Ausläufer der Alpen. Kőszeg ist Hauptort des gleichnamigen Kreises.

    Die Entstehung der einzigen königlichen Freistadt des historischen Burgkomitates Vas (Eisenburg) reicht ins dritte Viertel des 13. Jahrhunderts zurück. Ihre Gründung verdankt sie dem Familienzweig Volfer (auch genannt Wolfger) aus dem Geschlecht von Héder, das sich im Jahre 1157 in Ungarn niedergelassen hat. Vor 1274 wurde die zentrale Hofhaltung der aus dem Geschlecht ausgeschiedenen Familie Kőszegi (Herren von Güns, auch Güssinger Grafen genannt) durch Heinrich II. von Heder und seinen Sohn Ivan (auch: Johann I. von Heder) nach Kőszeg (Güns) verlegt. Jahrzehntelang war die Stadt der Sitz der Güssinger Grafen (Familie von Heder). Erst 1327 brach Karl von Anjou die Macht der Familie Kőszegi (von Heder) in Westtransdanubien endgültig und erhob die Stadt ein Jahr später (1328) in den Rang einer königlichen Stadt. Unter der Herrschaft der Anjou (13471381) wurden auch die Stadtgrenzen befestigt. 1392 wurde die Stadt des Königs grundherrlich, indem der Palatin Nikolaus Garai eine an König Sigismund von Luxemburg gezahlte Pfandsumme der Familie Ellerbach von Monyorókerék zurückzahlte. Die Epoche der Garai ging 1441 zu Ende.

    In der dritten Welle der großen Türkenkriege des 16. Jahrhunderts wurde Kőszeg zum bedeutendsten Schauplatz des Feldzuges von 1532. Zwischen dem 5. und 30. August wurden von dem Großwesir Ibrahim 19 heftige Sturmangriffe gegen die Stadt geführt (Belagerung von Kőszeg). Unter der Führung des Stadt- und Burgkommandanten Freiherr Nikola Jurišić (ungar. Miklós Jurisics) gelang es der kleinen Burgbesatzung, ein 80.000 Mann zählendes osmanisches Heer zurückzuschlagen. Nach den Türkenkriegen gelangten die Burg und das Herrschaftsgebiet von Kőszeg 1695 in den Besitz der Herzogsfamilie Esterházy, wo sie bis 1931 verblieben. Die strategische Bedeutung der Stadt ging nach dem Rákóczi-Freiheitskampf von 17031711 verloren. Neben Szombathely war Kőszeg für die Militärführung der Kuruzen von 17051708 die wichtigste Festung bei der Befreiung und Erhaltung der westlich der Raab gelegenen Landesgebiete. Die königliche Freistadt erlebte im 18. Jahrhundert die längste friedliche Epoche ihrer Geschichte. Zum ersten Mal in der Stadtgeschichte wurde versucht, die Bevölkerungsverluste im Jahre 1712 durch die Anwerbung von Kolonisten und durch die Gründung von Schwabendorf (Kőszegfalva) zu ersetzen. Die führende Rolle im Burgkomitat Vas verlor Kőszeg bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Produktionskrise im Zunftwesen während der ungarischen Reformzeit Anfang des 19. Jahrhunderts konnten nur wenige Handwerksbetriebe überleben. Die Gründung von Aktiengesellschaften, Vereinseinrichtungen und des ersten Geldinstitutes im Komitat bezeugen die frühbürgerliche Stadtentwicklung. Neben der bislang typischen Gesellschaft von Kleingewerbetreibenden und Kleinhandelsunternehmen entwickelte sich Kőszeg in dieser Zeit zur Stadt der Schulen, Sanatorien und Garnisonen. Dabei blieb der besonders schöne und wertvolle Natur- und Baubestand von den Entwicklungen und Folgen des Kapitaleinsatzes unberührt. Meistens wurden nur die Torbasteien an den Festungsanlagen beschädigt. Die Stadtstruktur blieb unverändert erhalten. Für die Bewahrung des baulichen Erbes wurde Kőszeg im Jahre 1978 mit dem Hild-Preis, einem ungarischen Architekturpreis, ausgezeichnet.

    Heute ist Kőszeg eine der schönsten Städte Ungarns (auch Schmuckkästchen Ungarns genannt) und ein Urlaubsort.

    Die Volkszählung 2011 ergab 11.666 Einwohner, von denen sich 10.693 als ethnische Ungarn (92 %), 609 als Ungarndeutsche (5,2 %) und 263 als Kroaten (2,2 %) erklärten. Bei den Religionen ergaben sich 2011 folgende Anteile: 50 % römisch-katholisch, 2,2 % lutherisch, 7,1 % kalvinistisch, 0,6 % atheistisch, 39 % ohne Antwort, 1,7 % andere. Arbeitslosigkeit war im Jahr 2011: 3,9 %.[1]

    Kőszeg liegt 18 km nordwestlich von Szombathely entfernt. Die Komitatshauptstadt ist über die Nationalstraße 87 sowie mit der GySEV über eine eingleisige, nicht elektrifizierte Bahnstrecke seit 1. August 1883 zu erreichen. Kőszeg war ab dem 5. November 1908 Endstation der Burgenlandbahn.

    Auf österreichischer Seite findet die S 31 Burgenland Schnellstraße ihre Fortsetzung mit der geplanten Schnellstraße M87 über Köszeg nach Szombathely. Nach 2014 wird die Günser Schnellstraße mit dem 4-streifigen Ausbau geplant.

    In Kőszeg befindet sich mit den Síugrás-Schanzen ein aus mehreren Schanzen bestehendes Trainingszentrum für den Nordischen Skisport.

    Kőszeg ist Mitglied der internationalen Vereinigung Douzelage. Weitere Städtepartnerschaften verbinden die Stadt unter anderem mit

  7. Liste over statsledere i 1288 – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Liste_over_statsledere_i_1288

    Ivan Kőszegi, palatin for Ungarn (1287–1288) Amadeus Aba, palatin for Ungarn (1288) Bosnia. Monark – Prijezda II Kotromanić og Stjepan II Kotromanić, ban av Bosnia (1287–1290) Transilvania. Monark – Roland Borsa, voivod av Transilvania (1284–1294) Kärnten. Monark – Meinhard, hertug av Kärnten, greve av Tyrol (1286–1295) Mainz ...

  8. Listo de famuloj naskiĝintaj en Budapeŝto (A-K) - Vikipedio

    eo.wikipedia.org/wiki/Listo_de_famuloj...

    6 days ago · Jen listo de elektitaj famaj hungaroj, kiuj naskiĝis en Budapeŝto laŭ alfabeto. (Pri la ceteraj famuloj vidu ankaŭ la artikolojn pri distriktoj de Budapeŝto (ekzemple Listo de famuloj naskiĝintaj en Újpest) kaj pri Pest kaj Buda antaŭ 1873 (kiuj naskiĝis en tiuj lokoj): Listo de famuloj naskiĝintaj en Pest, Listo de famuloj naskiĝintaj en Buda!)

  9. Liste over statsledere i 1295 – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Liste_over_statsledere_i_1295

    2 days ago · Monark – Ivan Mikailovitsj, knjaz av Starodub (1281–1315) Sverige. Monark – Birger Magnusson, konge av Sverige (1290–1318) Thomond. Monark – Toirdhealbhach Mór Ó Briain, Rí Tuamhain (1276–1306) Tver. Monark – Mikhail Jaroslavitsj, fyrste av Tver (1282–1318) Tyrone. Monark – Brian mac Aodha Buidhe, Rí Tír Eoghain (1291–1295)

  10. Carlos I de Hungría - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Carlos_I_de_Hungría

    Feb 25, 2021 · Carlos I llamado Carlos Roberto, o Caroberto de Anjou (en húngaro: Károly Róbert; Nápoles, Reino de Nápoles (), 1288 - Visegrado, Hungría, 16 de julio de 1342), fue rey de Hungría y Croacia que restauró su reino a la condición de una gran potencia enriquecida y civilizada.

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