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  1. Jagdgeschwader 77 - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Jagdgeschwader_77

    2 days ago · Jagdgeschwader 77 (JG 77) Herz As ("Ace of Hearts") was a Luftwaffe fighter wing during World War II. It served in all the German theaters of war, from Western Europe to the Eastern Front, and from the high north in Norway to the Mediterranean. All three gruppen (groups) within the unit operated variants of the Messerschmitt Bf 109.

  2. People also ask

    What does JG 77 stand for?

    What does Jagdgeschwader 77 mean?

    When was JF 77 formed?

    When was III . / JG 77 created in Trondheim?

  3. Johannes Wiese - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Johannes_Wiese

    6 days ago · In October 1944, Wiese was posted to the Geschwaderstab of Jagdgeschwader 77 (JG 77—77th Fighter Wing) in Defense of the Reich on the Western Front.On 7 November 1944, he was appointed Geschwaderkommodore (wing commander) of JG 77, replacing Oberstleutnant (Lieutenant Colonel) Johannes Steinhoff, who was given command of Jagdgeschwader 7 "Nowotny" (JG 7—7th Fighter Wing), the first ...

  4. Heinrich Ehrler - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Heinrich_Ehrler

    2 days ago · JG 77 supported X. Fliegerkorps (under Luftflotte 5) in operations against Britain from bases in Norway, often providing fighter cover for Junkers Ju 87 dive bomber attacks against British shipping. JG 77 was restructured as JG 5 Eismeer in January 1942. War on the Arctic Front. Ehrler claimed his second victory on 19 February 1942.

    • 1935–45
    • Major (major)
  5. Jagdgeschwader 52 - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Jagdgeschwader_52

    2 days ago · On 26 August 1939, 72 hours before Germany invaded Poland, I./JG 52 was assigned to Luftflotte 2, subordinated to JG 26 and JG 77, and ordered to the Bonn-Hangelar base , where it moved three days later. As I./JG 52 left, its remaining Bf 190Ds were assigned to the newly-formed 11./(N)JG 72. Sitzkrieg and Battle of France

  6. Jagdgeschwader 53 - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Jagdgeschwader_53

    3 days ago · JG 77, I./JG 53 was deployed in Luftflotte 4's 8th Air Corps to support Operation Blau. During the period May–September 1942 in the Eastern Front, I./JG 53 claimed 918 victories. During the period May–September 1942 in the Eastern Front, I./JG 53 claimed 918 victories.

  7. Werner Schröer – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org › wiki › Werner_Schröer

    3 days ago · Em Foggia, as aeronaves restantes foram entregues a Jagdgeschwader 3 (JG 3), Jagdgeschwader 53 (JG 53) e Jagdgeschwader 77 (JG 77). Os pilotos pegaram um trem para Viena -Aspern. Em 2 de agosto, Schröer foi condecorado com a Cruz de Cavaleiro da Cruz de Ferro com Folhas de Carvalho ( Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub ), sua ...

  8. Luchthaven van Gütersloh - Wikipedia

    nl.wikipedia.org › wiki › Luchthaven_van_Gütersloh

    Apr 07, 2021 · I., II./JG 77 (eerste en tweede groep van Jagdgeschwader 77) Messerschmitt Bf 109E februari 1940 maart 1940 I./KG 4 Heinkel He 111P maart 1940 april 1940 II./KG 27 Heinkel He 111P mei 1940 mei 1940 II./ZG 1 (tweede groep van Zerstörergeschwader 1) Messerschmitt Bf 110: mei 1940 mei 1940

  9. Jagdgeschwader 52 – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Jagdgeschwader_52
    • Entwicklung
    • Gliederung
    • Vorgeschichte
    • Unfälle
    • Auswirkungen
    • Auszeichnung
    • Literatur

    Die I. Gruppe wurde am 1. November 1938 als I./ JG 433 in Ingolstadt-Manching aufgestellt (am 1. Mai 1939 erfolgte im Anschluss an die Verlegung der Gruppe von Ingolstadt nach Böblingen die Umbenennung in I./ JG 52). Der Aufbau der II. Gruppe erfolgte mit Beginn des Krieges durch Zusammenführung der I./ JG 71 und des JG 72 zur 4. bzw. 5./ JG 52, gefolgt von der 6./ JG 52 (gleichfalls noch im September 1939). Als letzte Gruppe kam am 1. März 1940 auf dem Fliegerhorst Strausberg die III./ JG 52 hinzu. Noch während der Aufstellungsphase erfolgte der erste bestätigte Abschuss, als Paul Gutbrod (11./ JG 52) am 8. September 1939 westlich Karlsruhe einen französischen Aufklärer des Typs ANF Les Mureaux 117 abschoss.

    Bis Mai 1940 war das Geschwader unter dem Kommando der Luftflotte 3 zum Schutz der Westgrenze im pfälzischen Raum (Mannheim) abgestellt, um dann am Westfeldzug teilzunehmen. Im Juni 1940 erfolgte jedoch bereits wieder eine Rückverlegung nach Nord- und Mitteldeutschland. Das Geschwader wurde im August 1940 an die Straße von Calais (u. a. Coquelles) verlegt, um an der Luftschlacht um England teilzunehmen. Die III. Gruppe wurde im Oktober nach Pipera in Rumänien zur Luftflotte 4 abgezogen, um dort rumänische Piloten auszubilden. Bis zum Ende 1940 wurden 177 Abschüsse und 53 Tote oder vermisste Piloten gemeldet. Zur Unterstützung der Luftlandeoperationen auf Kreta (Unternehmen Merkur) wurde die III. Gruppe nach Griechenland verlegt und flog von dort aus größtenteils Bodenangriffe. Zur Vorbereitung des Kriegs gegen die Sowjetunion wurde das Geschwader in den Osten verlegt. Es wurden hauptsächlich die Heeresgruppe Süd unterstützt und die rumänischen Ölfelder gesichert. Während die I. und II. Gruppe anderen Verbänden unterstellt wurden, flog die III. Gruppe im südlichsten Sektor der Front, am Schwarzen Meer. Dies führte dazu, dass es zu verhältnismäßig wenig Feindkontakten kam. Der III. Gruppe wurde im Herbst 1941 die 15. (kroatische) Jagdstaffel angegliedert, der ab 27. Oktober 1942 noch die 13. (slowakische) Jagdstaffel bei der II. Gruppe folgte.

    Ende Juni 1942 startete die deutsche Sommeroffensive Fall Blau, mit dem der Aufstieg des Geschwaders als typisches Ostgeschwader begann. In der Folge wurde die höchste Abschusszahl feindlicher Flugzeuge in der Luftkriegsgeschichte erreicht. Die einzelnen Gruppen operierten meist selbstständig und räumlich weit voneinander getrennt an fast allen Frontabschnitten. In dieser Zeit erfolgte auch die Neuausrüstung auf die moderneren Bf 109G. Neben freier Jagd, Begleitschutz und Aufklärung mussten vermehrt Tiefangriffe zur Entlastung der Bodentruppen geflogen werden. Im September 1942 erzielte Hermann Graf als erster Flugzeugführer der Luftwaffe seinen 200. Abschuss. Als sich die Niederlage bei Stalingrad abzeichnete, wurden Teile des Geschwaders bei dem Unternehmen Wintergewitter eingesetzt. Der Einsatzweg führte es über Barwenkowo, Kertsch, Stalingrad, Kaukasus bis zum Kubanbrückenkopf. Der Stab, die I. und III./JG 52 nahmen ab 5. Juli 1943 am Unternehmen Zitadelle teil. Unter der Luftflotte 4 dem VIII. Fliegerkorps zugeteilt, unterstützten sie den südlichen Angriffskeil beim letztendlich gescheiterten Angriff in Richtung Kursk.[2] Weitere Einsatzorte waren am Mius, Uman und die Verteidigung von Sewastopol. Im Frühjahr 1944 erfolgte auch die zeitweilige Unterstellung der Kgl. Ungarischen Jagdstaffel. Nachdem die Krim im Mai 1944 geräumt werden musste, erfolgte die Teilung des Geschwaders. Die 2., 4. und 7. Staffel wurden an die Reichsverteidigung abgegeben. Die II. Gruppe zog über Rumänien im August 1944 nach Siebenbürgen und Ungarn, um sich schließlich im April 1945 auf Plätze um Wien zurückzuziehen. Während die II. Gruppe in Rumänien stationiert war, kam es erstmals zu Luftgefechten mit der USAAF, die die rumänischen Ölfelder vermehrt angriff. Der Geschwaderstab und die beiden anderen Gruppen wurden jedoch ab Mai 1944 in Rumänien, bei Krakau, im Weichselbrückenkopf, in Ostpreußen und Kurland, zur Versorgung von Breslau aus der Luft und in Böhmen eingesetzt.

    Am 8. Mai, dem Tag der Kapitulation, erzielte Erich Hartmann, in der Nähe von Brünn, den letzten Abschuss des Geschwaders.

    Nach der Sprengung sämtlicher Flugzeuge ergab sich dort das Geschwader bei Kriegsende den US-amerikanischen Truppen der 90. Infanteriedivision. Am 16. Mai 1945 erfolgte jedoch die Auslieferung an die russischen Truppen, einzelne Geschwaderangehörige kehrten erst zehn Jahre später aus der Gefangenschaft zurück.

    53 Piloten erhielten, während sie für das JG 52 flogen, das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Das Eichenlaub zum Ritterkreuz erhielten 15 Piloten. Von diesen wurden 7 zusätzlich mit den Schwertern ausgezeichnet. Erich Hartmann und Hermann Graf gehörten zu den nur 27 Soldaten der Wehrmacht, denen die Brillanten zum Ritterkreuz verliehen wurden.

    Traditionsgemeinschaft Jagdgeschwader 52 e. V. Ausführliche Geschichte des Geschwaders, Kriegstagebuch, Ritterkreuzträger und Piloten, Bildarchiv

  10. Kampfgeschwader 55 – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Kampfgeschwader_55

    6 days ago · Das Kampfgeschwader 55 war bei Beginn des Überfalls auf Polen der 4. Fliegerdivision der Luftflotte 2 unterstellt. Es kam nicht im Osten zum Einsatz. Die Einsatzhäfen waren Wesendorf) und Dedelstorf). Vom 10. Mai 1940 bis zum 25. Juni nahm das Geschwader am Westfeldzug teil.

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