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  1. Joaquín Balaguer - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Joaquín_Balaguer

    Joaquín Antonio Balaguer Ricardo (1 September 1906 – 14 July 2002) was the President of the Dominican Republic who served three non-consecutive terms for that office from 1960 to 1962, 1966 to 1978, and 1986 to 1996.

  2. Joaquín Balaguer | president of Dominican Republic | Britannica

    www.britannica.com/biography/Joaquin-Balaguer

    Joaquín Balaguer, lawyer, writer, and diplomat who was vice president of the Dominican Republic (1957–60) during the regime of President Hector Trujillo and was president from 1960 to 1962, 1966 to 1978, and from 1986 to 1996. Balaguer earned a law degree from the University of Santo Domingo and a

  3. Joaquín Balaguer, 95, Dies; Dominated Dominican Life - The ...

    www.nytimes.com/2002/07/15/world/joaquin...

    Jul 15, 2002 · Joaquín Balaguer, a former president of the Dominican Republic who was among the last of the classic Latin American strongmen and one of the longest-lasting political figures of the 20th century ...

    • Sarah Kershaw
  4. Joaquín Balaguer Biography, Life, Interesting Facts

    www.sunsigns.org/.../d/profile/joaqu-n-balaguer

    Joaquín Balaguer Biography, Life, Interesting Facts. Joaquin Balaguer was a three-time President of the Dominican Republic. He was aged and with many health complications. Although it is not in many cases that old leaders with many health troubles get to lead a country, Joaquin did. He was very determined, wise and flexible.

  5. Joaquín Balaguer and Contemporary Dominican Politics and ...

    sdonline.org/37/joaquin-balaguer-and-contemporary...

    Apr 14, 2011 · The death of Joaquín Balaguer on July 14, 2002 took many Dominicans by surprise despite the fact that he was 95. Many Dominicans thought that Balaguer had challenged the laws of nature “successfully.” Balaguer had been active in Dominican politics since the 1920s.

  6. Joaquín Balaguer - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Joaquín_Balaguer

    Joaquín Antonio Balaguer Ricardo (Villa Bisonó, Santiago; 1 de septiembre de 1906 - Santo Domingo; 14 de julio de 2002), más conocido como Joaquín Balaguer, fue un ensayista, escritor, estadista, poeta y político dominicano que fue presidente la República Dominicana en los periodos 1960-1962, 1966-1978 y 1986-1996.

  7. Joaquín Balaguer - Wikipedia

    it.wikipedia.org/wiki/Joaquín_Balaguer

    Joaquín Antonio Balaguer Ricardo (Villa Bisonó, 1º settembre 1906 – 14 luglio 2002) è stato un avvocato, scrittore e politico dominicano. Presidente della Repubblica Dominicana nei periodi 1960-1962, 1966-1978 e 1986-1996. Personalità enigmatica, ossessionata dalla segretezza, ereditata dall'Era di Trujillo.

  8. Joaquín Balaguer – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Joaquín_Balaguer
    • Übersicht
    • Kindheit und Jugend
    • Leben
    • Auswirkungen
    • Tod
    • Vorgeschichte
    • Politische Karriere
    • Charakteristik
    • Wirkung

    Joaquín Antonio Balaguer Ricardo (* 1. September 1906 in Villa Navarrete, Provinz Santiago, Dominikanische Republik; 14. Juli 2002 in Santo Domingo, Dominikanische Republik) war ein dominikanischer Politiker, Staatspräsident der Dominikanischen Republik und Schriftsteller.

    Balaguer entstammte einer gut situierten Familie katalanischer Abstammung. Die Schulen besuchte er zunächst in seiner Heimatgemeinde, später in Santiago de los Caballeros, wo er auch sein juristisches Studium begann, das er 1929 in Santo Domingo erfolgreich abschloss.

    Ab 1940 schlug Balaguer eine diplomatische Laufbahn ein und vertrat sein Land als Botschafter in Kolumbien, Honduras und Mexiko. 1953 wurde er Außenminister. 1954 unterzeichnete er im Beisein von Diktator Trujillo das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und der Dominikanischen Republik im Vatikan. 1957 wurde er Vizepräsident des Landes.

    Nachdem der Diktator Trujillo im Juni 1960 einen (misslungenen) Mordanschlag auf den Präsidenten Venezuelas, Rómulo Betancourt, hatte durchführen lassen, geriet die Dominikanische Republik zunehmend unter internationalen Druck. Die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) verhängte Sanktionen und beschloss den Abbruch der diplomatischen Beziehungen. In dieser Situation sah sich Trujillo genötigt, seinen 1952 formell ins Präsidentenamt gehievten Bruder, Hector Bienvenido Trujillo Molina, zu entlassen. Ihm folgte am 3. August 1960 Joaquín Balaguer in seiner Funktion als Vizepräsident verfassungsgemäß im Präsidentenamt nach. Inzwischen wurden erste freie Wahlen durchgeführt, aus denen der angesehene Literat Juan Bosch Gaviño (19092001) als Sieger hervorging und am 27. Februar 1963 das Amt antrat. Doch schon wenige Monate später, am 25. September 1963, wurde Bosch mit Unterstützung des amerikanischen Geheimdienstes CIA in einem von General Elías Wessin y Wessin angeführten Militärputsch gestürzt. Es folgte eine Zeit staatlicher Willkür und Instabilität, die im Frühjahr 1965 in eine Volkserhebung gegen die Diktatur und für eine Rückkehr von Juan Bosch in sein Präsidentenamt ausmündete und schließlich zum Dominikanischen Bürgerkrieg und zum Rücktritt des Junta-Führers Donald Reid Cabral führte. Daraufhin entsandten die USA 42.000 Marines und Luftwaffeneinheiten, die das Land besetzten und eine Rückkehr des als Kommunisten diffamierten Bosch verhinderten. Die amerikanischen Besatzer ordneten für 1966 Neuwahlen an. Bis dahin übernahmen von Seiten der Junta zunächst Pedro Bartolomé Benoit (1. Mai 1965 bis 7. Mai 1965) und Antonio Imbert Barrera (7. Mai bis 30. August 1965) interimistisch die Präsidentschaft, während die Anhänger Buschs José Rafael Molina Ureña (25. April 1965 bis 27. April 1965) und Francisco Alberto Caamaño (4. Mai 1965 bis 3. September 1965) als provisorische Staatspräsidenten einsetzten. Am 3. September 1965 wurde ein Friedensvertrag unterzeichnet und Héctor García Godoy als Staatspräsident eingesetzt. 1986 stellte sich Balaguer erneut den Wahlen und gewann diese, wie zuvor, unter fragwürdigen Begleitumständen. Auch 1990, als sich Balaguers alter Gegenspieler und früherer Staatschef, Juan Bosch, erneut der Herausforderung stellte, gewann Balaguer in einem umstrittenen Ergebnis mit einer angeblich hauchdünnen Mehrheit.

    Am 30. Mai 1961 fiel Rafael Leónidas Trujillo einem Attentat zum Opfer. In den nachfolgenden Unruhen und Wirren konnte sich Balaguer in seinem Präsidentenamt zunächst noch halten. Nach seinem Rücktritt als Präsident (1996) wirkte Balaguer weiter als graue Eminenz der dominikanischen Politik, bis er am 14. Juli 2002 in Santo Domingo im Alter von 95 Jahren verstarb.

    Nach der Beseitigung des verhassten Trujillo und der Exilierung seiner Familie und Günstlinge bildeten sich im Land politische Kräfte, die eine staatliche Neuordnung und die Demokratisierung des Landes forderten. Im Januar 1962 wurde ein Staatsrat einberufen, welcher eine demokratische Verfassung ausarbeiten und die Vorbereitung für freie Wahlen treffen sollte. Dem widersetzte sich Balaguer, worauf er im März 1962 entmachtet wurde. Er flüchtete in die Apostolische Nuntiatur und begab sich darauf in die USA ins Exil (bis Juni 1965). Von 1966 bis 1974 bestimmten politische Unrast und anhaltende Guerillatätigkeit die Szene. Balaguer terrorisierte mit einer landesweit operierenden Privatarmee (La Banda) die Gegner seiner Politik, der Tausende von Menschen zum Opfer fielen.

    19701978 wurde Balaguer in zwei aufeinander folgenden Legislaturperioden ohne Gegenkandidat und unter Anwendung von militärischem Terror in seinem Amt bestätigt. Doch 1978 unterlag er überraschend dem Gegenkandidaten Antonio Guzmán Fernández. Versuche der Parteigänger Balaguers, das Wahlergebnis zu verhindern, scheiterten am massiven Druck aus dem Ausland. Auch 1982 gelangte mit Salvador Jorge Blanco wieder ein Vertreter der Opposition an die Macht.

    Zusammen mit seinem geistigen Ziehvater und Mentor, Rafael Leónidas Trujillo, bestimmte Joaquín Balaguer wie kein anderer Politiker die Geschicke der Dominikanischen Republik. Dennoch war Balaguer von ganz anderem Naturell als Trujillo. Im Gegensatz zu diesem lag ihm nichts an persönlicher Bereicherung und bombastischem Gepränge. Balaguer war streng katholisch und von nüchterner, unauffälliger, ruhiger, ja geradezu spröder Art. Zeitlebens blieb er Junggeselle und ließ sich von seinen Schwestern umsorgen. Nie wohnte er in einem luxuriösen Präsidentenpalast, sondern blieb in seinem relativ bescheidenen Haus seiner Familie. Er war ein stiller und harter Arbeiter, der mit pedantischer Beflissenheit seine Aufgabe wahrnahm. Balaguer verschmähte Merengue, die dominikanische Nationalmusik, und Baseball, den Nationalsport. Er war in vielem das pure Gegenteil des lateinamerikanischen Machos und widersprach damit dem Selbstbild der dominikanischen Bevölkerung. Das Einzige, was ihn mit Trujillo verband, war sein Wille zur Macht und die Fähigkeit der Manipulation seiner Gefolgsleute und Gegner. Um an die Macht zu kommen und diese zu behalten, verhielt er sich sehr geschickt und opportunistisch. Er verstand es, seine Machtbasis mit Manipulationen, Ränken, Intrigen, Repression, Geschenken, leeren Versprechungen, echten und falschen Wählerstimmen, Populismus, amerikanischer Unterstützung, oligarchischer Sympathie und dem Segen der Kirche zu sichern. Im Gegensatz zu Trujillo blieb er aber doch durch und durch Zivilist, der es auch verstand, die Militärs in Schach zu halten.

    Im Gegensatz zu Trujillo war Balaguer hochgebildet und in seinem Wesen ein eigentlicher Schöngeist. Er verfasste rund zwei Dutzend Bücher und war wie sein ewiger Gegenspieler, Juan Bosch, einer der bekanntesten Literaten im spanischen Sprachraum. Hielt sich Balaguer anfänglich noch mit Polizeiterror an der Macht, so ließ dieser Mitte der Siebzigerjahre nach, und es konnten sich im Lande langsam auch demokratische und rechtsstaatliche Strukturen entwickeln. In dieser Zeit erfuhr die Dominikanische Republik dank intensiver amerikanischer Hilfe auch eine spürbare wirtschaftliche Aufwärtsentwicklung.

  9. Biografia de Joaquín Balaguer - Biografias y Vidas .com

    www.biografiasyvidas.com/biografia/b/balaguer.htm

    Joaquín Balaguer (Joaquín Balaguer Ricardo; Villa Bisonó, Santiago, 1907 - Santo Domingo, 2002) Político conservador dominicano que fue presidente de la República Dominicana en los períodos 1960-1962, 1966-1978 y 1986-1996.

  10. El quinto Gobierno de Joaquín Balaguer (1986-1990).

    elprofeyovanny.blogspot.com/p/los-diez-anos...

    Joaquín Balaguer aprovechó la pobreza en que se encontraba la mayoría de los dominicanos, para continuar en el poder, muchos más allá de los estipulados. Sus seguidores se sirvieron del pastel que son los recursos del Estado, para hacer riqueza y poder tener un estatus económico y sustentable para garantizar el futuro de su vida de ellos ...

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