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  1. Johann I. (Ziegenhain) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Johann_I._(Ziegenhain)

    Johann I. von Ziegenhain († 15. Dezember 1359 ) war von 1304 bis 1359 Graf von Ziegenhain , von 1333 bis 1359 auch Graf von Nidda , und von 1304 bis 1344 Hochvogt des Klosters Fulda . Während seiner Regentschaft erreichte die Grafschaft Ziegenhain ihre größte Blüte.

  2. Johann I, Graf von Ziegenhain (c.1283 - 1358) - Genealogy

    www.geni.com/people/Johann-Ziegenhain/...

    Dec 18, 2018 · Son of Gottfried VI, Graf von Ziegenhain and Matilda von Ziegenhain Husband of Lukhard von Ziegenhain-Nidda Father of Gottfried VII, Graf von Ziegenhain Brother of Adelheid von Ziegenhain and Engelbrecht, Graf von Ziegenhain-Nidda. Managed by: Alex Moes: Last Updated: December 18, 2018

    • Gottfried VII, Graf von Ziegenhain
    • Matilda von Ziegenhain, Gottfried VI, Graf von Ziegenhain, Philipp III von Falkenstein-Mün...
  3. Graf Johann I. von Ziegenhain und Nidda heiratete 1311 Luitgard von Nidda (und Ziegenhain). Somit wurden die Ziegenhainer und Niddaer Linie (Teilung seit 1258) zusammengeführt und die Grafschaft gestärkt.

  4. Ziegenhain (Adelsgeschlecht) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Ziegenhain_(Adelsgeschlecht)

    Im Jahre 1330 kam es zur erneuten Vereinigung beider Landesteile, nachdem Johann I. von Ziegenhain, Sohn Gottfrieds VI., 1311 die Erbtochter Lukardis (Luitgart) des letzten Niddaer Grafen aus dem Hause Ziegenhain, Engelbert I., geheiratet hatte. Der letzte Graf von Ziegenhain, Johann II.

  5. Stammtafeln Grafen von Ziegenhain | Szlachta Wiki | Fandom

    szlachta.fandom.com/de/wiki/Stammtafeln_Grafen...

    Stammtafeln der Grafen von Ziegenhain. Beim Anklicken des gesuchten Namen erfolgt eine Weiterleitung und der aktuelle Stammtafelausschnitt wird angezeigt. Die im folgenden wiedergegebenen Stammtafeln basieren auf den Arbeiten von Martin Röhling: Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain, Niddaer Geschichtsblätter Nr. 9.

  6. Regesten der Grafen von Ziegenhain : Stammtafeln : LAGIS Hessen

    www.lagis-hessen.de/de/subjects/browse/gf...

    ↑ Johann I. Graf von Ziegenhain 1305 Graf von Nidda Vogt von Fulda † 15.12.1359 ∞ 1. vor 4.2.1311 (Kontrakt 3.2.1311) Lutigard von Nidda (Ziegenhain) † nach 1.5.1333 ∞ 2. Adelheid von Arnsburg † 1361 ⇒ Luitgard von Nidda

  7. Grafschaft Ziegenhain – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Ziegenhain
    • Ursprung
    • Vorgeschichte
    • Historie

    Die Grafen von Ziegenhain waren Nachkommen der schon im 9. Jahrhundert bezeugten Grafen Gozmar und deren im 11. Jahrhundert begründeten Zweiges der Grafen von Reichenbach. Sie bauten sich im 12. Jahrhundert auf der Grundlage einer Stiftsvogtei über das Kloster Fulda sowie von Allodbesitz, Reichsgut und Mainzer, Fuldaer und Hersfelder Lehen ein geschlossenes Herrschaftsgebiet zwischen Burgwald und Knüll auf, das Niederhessen fast völlig von Oberhessen trennte. Lediglich ein kleines Gebiet um die Burg Staufenberg bei Gießen blieb Exklave inmitten landgräflich thüringischen, später hessischen Gebiets.

    1263 verzichtete Graf Ludwig von Ziegenhain zugunsten des Bischofs von Speyer auf seine Rechte an der Burg Hornberg im Neckartal. 1279 gingen der größte Teil der Vogtei über das Kloster Fulda an das Kloster selbst und 1294 das Amt Neustadt östlich von Marburg an das Erzbistum Mainz verloren. Von 1258 bis 1330 war die Grafschaft geteilt, nachdem die Söhne der zuvor zwar getrennt, aber doch gemeinsam regierenden Brüder Gottfried IV. und Berthold I. sich das Erbe ihrer Väter geteilt hatten. Gottfrieds IV. Sohn Ludwig II. und nach ihm sein Sohn Engelbert I. regierten die Grafschaft Nidda und kleinere Teile der Grafschaft Ziegenhain. Bertholds I. Sohn Gottfried V. erhielt den größten Teil der Grafschaft Ziegenhain, wo ihn sein Sohn Gottfried VI. beerbte. Im Jahre 1330 kam es zur erneuten Vereinigung beider Landesteile, da Johann I. von Ziegenhain, der Sohn Gottfrieds VI., im Jahre 1311 die Erbtochter Lukardis (Luitgart) des letzten Niddaer Grafen Engelbert I. aus dem Hause Ziegenhain geheiratet hatte. 1331 beteiligte sich Graf Johann I. auf Seiten der Bürger von Fulda an einer Erhebung gegen den Abt des Klosters Fulda. Da der Abt in der Auseinandersetzung siegte, musste Johann I. eine hohe Geldbuße zahlen. Er verzichtete schließlich 1344 auf alle verbliebenen Rechte aus der Vogtei über das Kloster für eine Ablösesumme von 7100 Pfund Heller, was 1346 rechtswirksam wurde. Allerdings behielten die Grafen von Ziegenhain das erbliche Amt des fuldischen Marschalls, zu dessen Aufgaben die Gerichtsbarkeit über die fuldische Ritterschaft, der Vorsitz auf Landtagen und das Aufgebot des Lehnsadels und der Ministerialen gehörten. Die permanente Bedrohung durch die Landgrafschaft Hessen legte eine Koalition mit dem stärksten Gegner der Landgrafschaft, dem Erzbistum Mainz, nahe, mit dem Hessen vom 13. bis weit ins 15. Jahrhundert wegen beiderseitiger Hegemoniebestrebungen in Nord- und Mittelhessen im Konflikt lag. Nach den entscheidenden Siegen des Landgrafen Ludwig I. im Mainzisch-Hessischen Krieg über den Mainzer Feldherrn Gottfried von Leiningen in der Schlacht bei Fritzlar am 23. Juli 1427 und über Leiningen und Erzbischof Konrad III. in der Schlacht bei Fulda (10. August 1427) musste Graf Johann II. von Ziegenhain und Nidda 1437 seine Grafschaften von Hessen zu Lehen nehmen. Die Äbte von Fulda und Hersfeld willigten als Oberlehnsherren über Teile der Grafschaft Ziegenhain in den Vertrag ein.

    Der letzte Graf von Ziegenhain, Johann II. (der Starke), starb 1450 ohne männliche Erben, was zu einer langen und erbitterten Auseinandersetzung zwischen zwei potentiellen Rechtsnachfolgern führte[1]:

  8. Regesten der Grafen von Ziegenhain : Stammtafeln : LAGIS Hessen

    www.lagis-hessen.de/de/subjects/browse/sn/zig

    Regesten der Grafen von Ziegenhain Stammtafeln: Übersicht. Die im folgenden wiedergegebenen Stammtafeln basieren auf den Arbeiten von Martin Röhling, Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain, Niddaer Geschichtsblätter Nr. 9. Mit freundlicher Genehmigung des Autors. →

  9. Ziegenhain – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Ziegenhain

    (Ziegenhain) († 1401), Graf von Ziegenhain und Nidda Friedrich von Ziegenhain († 1229), Graf von Wildungen und Ziegenhain Gottfried I. (Ziegenhain) (1099–1168), Begründer des Hauses Ziegenhain

  10. Johann II. (Ziegenhain) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Johann_II._(Ziegenhain)

    Johann II. von Ziegenhain († 14. Februar 1450), zweiter Sohn des Grafen Gottfried VIII. von Ziegenhain und dessen Gemahlin Agnes von Braunschweig, war der letzte regierende Graf von Ziegenhain und Nidda. Seinen Beinamen, „der Starke“, verdankte er wahrscheinlich seiner Korpulenz; allerdings soll er als junger Mann besondere Muskelkraft ...

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