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  1. Stuttgart - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Stuttgart

    May 02, 2021 · Historically, an elite military academy existed in Stuttgart in the late 18th century (1770–1794), the Hohe Karlsschule, at Solitude Castle. Friedrich Schiller and the city's most famous Classicist architect , Nikolaus Friedrich von Thouret, were among its many esteemed alumni.

    • 245 m (804 ft)
    • Germany
  2. シュトゥットガルト - Wikipedia

    ja.wikipedia.org › wiki › シュトゥットガルト

    4 days ago · シュトゥットガルト(ドイツ語: Stuttgart, [ˈʃtʊtgart] (音声ファイル) 、シュヴァーベン語: Schduegerd、元々は "Stutengarten"(直訳: 馬の庭)を意味する )は、ドイツ連邦共和国 バーデン=ヴュルテンベルク州の州都で、人口11,100,394人(2019年12月31日現在)を擁する同州最大の都市である。

  3. Фридрих Шилер – Уикипедия

    bg.wikipedia.org › wiki › Фридрих_Шилер

    May 02, 2021 · През 1780 г. Шилер получава поста на полкови лекар в Щутгарт. След представлението на „Разбойници“ в Манхайм през 1781 г., което предизвиква всеобщ възторг, той е арестуван и му е забранено да публикува други трудове.

  4. Friedrich Schiller - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Schiller

    5 days ago · Por orden del duque de Wurtemberg, y contra la voluntad de sus padres, ingresó en 1773 a la academia militar Hohe Karlsschule, ubicada en el palacio Solitude, cerca de Stuttgart, donde comenzó a estudiar Derecho.

  5. Jakob Friedrich von Abel – Vikipeedia

    et.wikipedia.org › wiki › Jakob_Friedrich_von_Abel

    3 days ago · Jakob (Jacob) Friedrich von Abel (9. mai 1751 Vaihingen an der Enz – 7. juuli 1829 Schorndorf) oli saksa filosoof, psühholoog ja pedagoog.. Ta on tuntud eeskätt oma mõju tõttu noorele Friedrich Schillerile

  6. Friedrich Schiller | German writer | Britannica

    www.britannica.com › biography › Friedrich-Schiller

    4 days ago · Friedrich Schiller, leading German dramatist, poet, and literary theorist, best remembered for such dramas as Die Räuber (1781; The Robbers), the Wallenstein trilogy (1800–01), Maria Stuart (1801), and Wilhelm Tell (1804). Friedrich Schiller was the second child of Lieut. Johann Kaspar Schiller and

  7. Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Staatliche_Akademie_der
    • Vorgeschichte
    • Gebäude
    • Geschichte
    • Kontroversen
    • Entwicklung
    • Gründung
    • Zusammenfassung
    • Persönlichkeiten
    • Lage und Umgebung
    • Architektur
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    Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK), kurz Kunstakademie Stuttgart, ist mit ihren rund 900 Studierenden und 20 Studiengängen im freien und angewandten Bereich eine der ältesten und größten Kunsthochschulen in Deutschland. Sie geht zurück auf die per Generalreskript[1] vom 25. Juni 1761 von Herzog Carl Eugen von Württemberg gegründete Académie des Arts.[2] Nach dem Tod Herzog Carl Eugens 1793 wurde die Hohe Karlsschule bereits im darauffolgenden Jahr vor allem aus Kostengründen geschlossen. Nachteilig wirkte sich aber auch aus, dass das Institut nicht in der Landesverfassung verankert war. Damit verlor Württemberg seine einzige, in eine Art Gesamtschul- bzw. Gesamthochschulverbund integrierte Kunstausbildungsstätte, an der zahlreiche Künstler, 26 Architekten, 15 Bildhauer, 9 Stuckateure, 10 Medailleure, 33 Maler, 19 Kupferstecher, 30 Zeichner zusammen mit einer sich ebenso aus Landeskindern und Ausländern rekrutierenden Vielzahl von Medizinern, Juristen, Philologen, Naturwissenschaftlern und anderen akademischen Berufen, die allesamt das Geistesleben Württembergs bis weit ins 19. Jahrhundert prägten, ausgebildet worden waren. Mehrere Wiederbelebungsversuche staatlich geförderter Kunstausbildung in Stuttgart scheiterten nach der Auflösung der Hohen Karlsschule, was zu einem institutionellen Vakuum von dreieinhalb Jahrzehnten führte. Erst König Wilhelm I. von Württemberg erteilte am 27. März 1829 die Genehmigung zur Eröffnung einer Kunstschule, die anfänglich jedoch, was schon der Name K. Vereinigte Kunst-, Real- und Gewerbe-Schule bescheinigte, mit zwei weiteren Lehranstalten im Verbund stand. Die mit der Leitung der Kunstschule betrauten Johann Heinrich Dannecker und Nikolaus Friedrich von Thouret sowie die künstlerischen Hauptlehrer Johann Friedrich Dieterich, Karl Jakob Theodor Leybold und Gottlob Friedrich Steinkopf garantierten zusammen mit weiteren Lehrkräften trotz organisatorischer, ausstattungsmäßiger und räumlicher Schwierigkeiten einen zukunftsweisenden Aufbruch. Dieser nahm mit der Eröffnung der Anstalt am 26. Oktober 1829 mit 52 eigenen Schülern schließlich seinen Anfang.[5] Wegen der steigenden Frequenz der vereinigten Unterrichtsanstalten, vor allem wegen des sich erweiternden Ausbildungsplans der Gewerbe-Schule, wurde 1832 die Verbindung zwischen der Kunstschule und der Gewerbe-Schule (aus der letztendlich die heutige Universität Stuttgart hervorgehen sollte) gelöst. Die institutionelle Entflechtung gab jeder Anstalt die Möglichkeit zu einer eigenständigen Fortentwicklung, die jedoch, vom Räumlichen her, wegen der gemeinsamen Unterbringung im ehemaligen, von dem Karlsschulabsolventen und Architekten Thouret erbauten Offiziers-Pavillon (Königstr. 12) die missliche Lage der Kunstschule keineswegs milderte. Hier eine Lösung zu finden dienten vermehrt die Bestrebungen im Verlaufe der dreißiger Jahre. Erst mit der Errichtung der von Gottlob Georg Barth geplanten und in den Jahren 1839 bis 1842 zur Ausführung gelangten Kunstanstalt wurde die auch räumlich selbstständige Entwicklung der Kunstschule bei freilich noch bescheidenem Lehrangebot eröffnet. Damit wurden die räumlichen Voraussetzungen für eine Verbindung der Kunstschule mit den ihr als Lehrsammlungen zugeordneten, doch bisher separat untergebrachten staatlichen Kunstsammlungen geschaffen. Dieses neue Gebäude wurde im Jahre 1843 unter dem Namen Museum der bildenden Künste (heute der Altbau der Staatsgalerie Stuttgart) in der damaligen Neckarstraße eröffnet. Dennoch war und blieb die Raumfrage, zumal durch die multiple Nutzung des Gebäudes, auch künftig eines der Hauptprobleme.

    Nach vielfachen Entwürfen und Anträgen auf Erweiterung und Neubau gelang es, auf dem Terrain oberhalb des Museums der bildenden Künste zwei zeitlich aufeinanderfolgende Neubauten nach Entwürfen des Stuttgarter Oberbaurats Albert von Bok, der zugleich auch das Museum der bildenden Künste durch zwei hintere Flügelanbauten erweiterte, zu errichten. Zunächst wurde ein als provisorisch deklariertes, in Fachwerk ausgeführtes Ateliergebäude in der Urbanstraße 39 errichtet, das 1880 fertiggestellt wurde, sodann das 1883 begonnene und 1890 zum Abschluss gebrachte eigentliche Hauptgebäude in der Urbanstraße 37. Zu den beiden Gebäuden kam später noch ein drittes in der Urbanstraße 50 hinzu, die allesamt bis zu ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg Sitz der Anstalt blieben. Einzige Erinnerungsstücke dieser alten Gebäude sind zwei im Patio des heutigen Akademiealtbaus aufgestellte Skulpturen des Stuttgarter Bildhauers Georg Emil Rheineck aus dem Fassadenschmuck des einstigen Hauptgebäudes.

    Im Jahre 1901 erhielt die Einrichtung den Titel K. Akademie der bildenden Künste und wurde nach dem Ende des Ersten Weltkriegs in Württ. Akademie der bildenden Künste umbenannt.[6] Deren Verbindung mit der Württ. Staatl. Kunstgewerbeschule erfolgte im Jahre 1941 unter der neuen Bezeichnung Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Die Württ. Staatl. Kunstgewerbeschule ging aus einem versuchsweise zum Wintersemester 1869/70 an der Architekturfachschule des K. Polytechnikums gestarteten kunstgewerblichen Unterricht hervor, der an den dortigen Ateliers für Architektur, Bildhauerei und Malerei stattfand. Erst 1881 wurde sie als eigene Fachschule innerhalb des inzwischen zur Technischen Hochschule erhobenen Polytechnikums von der Architekturfachschule getrennt und schließlich 1886 zur selbständigen Anstalt. Sitz des Instituts, dessen bislang wechselnde Vorstandschaft ab 1881 erstmals mit Christian Friedrich von Leins in eine ständige umgewandelt wurde, war nach Abzug sämtlicher Unterrichtszweige aus der Technischen Hochschule von 1895 bis 1913 wiederum der zwar altgediente, aber räumlich unzureichende Thouret'sche Offiziers-Pavillon in der Königstraße 12.[7] Bernhard Pankok wurde im Jahre 1901 an die neugegründete K. Kunstgewerbliche Lehr- und Versuchswerkstätte in dem ehemaligen Pönitentiarhaus (Zuchthaus) in der Senefelderstraße 45AC berufen, die mit ihrer praxisnahen und -fördernden Ausrichtung die in Stilnachahmung erstarrte Kunstgewerbeschule mit neuen Ideen auffrischen sollte. Nach dem Weggang von Franz August Otto Krüger übernahm er 1903 dessen Stelle als Vorstand der Lehr- und Versuchswerkstätte und wurde nach der Pensionierung des langjährigen Kunstgewerbeschul-Direktors Hans von Kolb ab 1913 mit der Gesamtleitung der beiden nun in dem Neubau Am Weißenhof 1 vereinigten Institute betraut. Es gelang ihm, seine Schule, an deren Gestalt er unter der Bauführung des Stuttgarter Architektenbüros Eisenlohr und Pfennig bestimmend mitgewirkt hatte, zu einer der bedeutenden künstlerischen Reformschulen in Deutschland zu machen. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg schlug er vor, alle Stuttgarter Kunstlehranstalten an einem Ort zusammenzuführen und dies schon damals auf dem Gelände am Weißenhof. Gegen den Plan, der in unterschiedlichen zeitlichen Abständen immer wieder einmal diskutiert wurde, gab es heftigen Widerstand insbesondere seitens der Akademie. Während der NS-Zeit wurde dann die Frage eines Zusammenschlusses von Kunstakademie und Kunstgewerbeschule entschieden, allerdings nicht aus fachlichen und ausbildungsmäßigen Einsichten und Erfordernissen, wie sie Pankok und auch andere seiner Zeit vorgedacht und das Bauhaus vollendet hatten, sondern aus Gründen einer administrativen Vereinfachung, die sich durch den Zusammenschluss der beiden ab 1933 gleichgeschalteten und nach dem Führerprinzip geleiteten Institute ergeben sollte. 1941 verfügte der württ. Kultminister (württembergische Form für Kultusminister) Christian Mergenthaler die Vereinigung von Akademie und Kunstgewerbeschule unter einheitlicher Leitung, jedoch unter Beibehaltung der räumlichen Trennung unter dem Namen Staatliche Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Dabei figurierten bis zum Untergang des NS-Staates die bisherige Akademie als Abteilung für freie Kunst und die Kunstgewerbeschule als Abteilung für angewandte Kunst.

    Trotz verschiedener Erweiterungsbauten (1956, 1968, 1972[15] und 1994) gelang es bis in die Gegenwart nicht, sämtliche Teile des Lehrbetriebs auf dem Weißenhofareal zusammenzufassen und Außenstellen zu vermeiden. Der von Rektor Wolfgang Kermer in Verbindung mit Architekten der Hochschule Anfang der 1980er Jahre ausgearbeitete Plan, die damals zum Verkauf stehende benachbarte Weißenhofsiedlung und das Höhenrestaurant Schönblick anstelle von Privatvermietung für die Hochschule zu nutzen und zu einem, wie er sich ausdrückte, Ideal-Campus internationaler Künstlerbegegnung zu entwickeln,[16] fand bei Befürwortung von Oberbürgermeister Manfred Rommel nicht die Zustimmung von Ministerpräsident Lothar Späth.[17]

    Seit der letzten Neugründung 1946 sind bis heute vier interdisziplinär agierende Institute hinzugekommen:

    Da sämtliche zur ehemaligen Königlichen Kunstschule gehörenden Sammlungsbereiche in das Museum der bildenden Künste, der späteren Staatsgalerie Stuttgart, übergegangen waren, verfügte die Akademie viele Jahrzehnte über keine eigene Kunstsammlung. Erst im Jahre 1975 wurde diese vom damaligen Rektor Wolfgang Kermer neu gegründet.[19]

    Siehe dazu: Liste der Angehörigen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Diese führt die bekanntesten Mitglieder mit ihren Fachbereichen auf, die als Lehrkraft oder Studierende an der Akademie tätig waren oder sind, einschließlich der Ehrenmitglieder und Ehrensenatoren sowie der vom Holocaust betroffenen Personen.

    Der gebürtige Mecklenburger Rudolf Rochga (18751957) verbrachte den größten Teil seines Erwachsenenlebens in Stuttgart, wo er ab 1903 zunächst als Hilfslehrer, von 1905 bis 1938 als Professor und Leiter der Fachabteilung für Dekorationsmalerei[20] (ursprünglich als Abteilung für Flächenkunst gegründet) an der Kunstgewerbeschule wirkte. Er gehört zu den fast vergessenen Stuttgarter Künstlern des 20. Jahrhunderts. Der auffällige Fries mit sieben Sgraffiti an der Südflügelfassade des Altbaus der heutigen Kunstakademie, des früheren Hauptgebäudes der Kunstgewerbeschule, ist seine bislang einzige bekannte künstlerische Hinterlassenschaft mit öffentlicher Wirkung. Entstanden ist der Fries, an dessen Ausführung Lehrer und Schüler der Dekorationsmalerabteilung beteiligt waren, unter dem Direktorat von Bernhard Pankok nach 1930, aber noch vor 1933.[21]

    Wie ein Wahrzeichen verweist die Sgraffitofolge auf die Kunstakademie, die mit dem Südflügel des Altbaus an die vielbefahrene Straße Am Kochenhof angrenzt. Der Gebäudekomplex der Akademie liegt abseits der Durchgangsstraße in prominenter Nachbarschaft zum Höhenpark Killesberg, den Geschäften und Wohnhäusern des Stadtquartiers Killesberghöhe und der Weißenhofsiedlung. Gegenüber der Südfassade des Altbaus liegt die Brenzkirche.

    Zwar werden die Reliefs teilweise durch Bäume verdeckt, sie sind aber als Ensemble von der Straße her gut sichtbar und können vom Bürgersteig aus in voller Größe betrachtet werden. Die sieben etwa 3 × 3 Meter großen Kratzputzreliefs (Sgraffiti) sind an der Außenfassade im zweiten Obergeschoss des Südflügels des Altbaus nebeneinander aufgereiht.

    Die Reliefs und ihre Farbgebung befinden sich in einem verhältnismäßig guten Zustand, wenn auch ihre originale farbliche Substanz unter dem Einfluss von Klimafaktoren gelitten hat. Sie stellen verschiedene Themen aus Handwerk, Kunst und Jagd dar. Im Zuge von Restauriermaßnahmen an den Außenfassaden, die das Staatliche Hochbauamt Stuttgart ausgangs der 1970er Jahre veranlasste, sollten die Sgraffiti, die den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hatten, entfernt werden. Sie blieben auf Betreiben des damaligen Rektors Wolfgang Kermer erhalten.

  8. Joseph Uriot — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › Joseph_Uriot
    • Personnalités
    • Conséquences
    • Carrière professionnelle
    • Biographie

    Joseph Uriot né à Nancy le 17 mars 17131 et mort à Stuttgart en octobre 1788 est professeur, homme de théâtre et franc-maçon français. Plus connu en Europe pour ses Lettres d'un franc-maçon en 1742.

    Quittant Francfort en octobre 1742, Uriot arrive à Bruxelles quelque temps après et, le 3 janvier 1743, il ouvre la saison du Théâtre de la Monnaie pour deux mois seulement3. Il a cependant le temps de prendre part à la loge « Égalité », comme il le signale dans Le Secret des francs-maçons mis en évidence, paru l'année suivante à Francfort et La Haye2.

    Il poursuit sa carrière de comédien à Bayreuth où, de 1745 à 1759, il joue dans la troupe de la cour du margrave Frédéric. Il y épouse, en 1750, Jeanne-Claude La Plante, comédienne dans la même troupe. Le 12 mai 1757, il débute sans succès à la Comédie-Française, dans le rôle de Lusignan du Zaïre de Voltaire, puis retourne à Bayreuth. Appelé à la cour de Stuttgart en 1760, il est engagé comme comédien et comme bibliothécaire particulier du duc Charles II de Wurtemberg. Il y côtoie d'autres artistes français comme Noverre ou les Dugazon[réf. nécessaire] et continue à publier des ouvrages sur la franc-maçonnerie, ainsi que des descriptions de fêtes qu'il organise à l'occasion d'événements princiers.

    Vers la fin de sa vie, il participe à la rédaction d'un Nouveau dictionnaire de la langue allemande et française qui paraît à Mannheim en 1782. Il avait également enseigné l'histoire à la célèbre Académie caroline, ou Hohe Karlsschule (de), où Cuvier et Schiller purent lapprécier1.

  9. Friedrich Karl von Thürheim – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Friedrich_Karl_von_Thürheim

    3 days ago · Er war ein Sohn des kurpfalz-bayerischen Hofkammerrats Carl Graf von Thürheim (Thierheim) und seiner Frau Maria Amalia Friederika, geborene Freiin Karl von Bebenburg. Gemeinsam mit Friedrich Schiller besuchte er die Hohe Karlsschule in Stuttgart und absolvierte später ein Studium der Rechtswissenschaften.