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  1. Dietrich II. (Lausitz) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_II._(Lausitz)

    Nov 13, 2020 · Michael Lindner: Dietrich, Dedo und Konrad von Landsberg – Markgrafen der Ostmark (1156–1210). Eine politisch-herrschaftliche Skizze aus der Zeit des hochmittelalterlichen Landesausbaus. Eine politisch-herrschaftliche Skizze aus der Zeit des hochmittelalterlichen Landesausbaus.

  2. Deutschordensstaat – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Ordensland

    Seit 1226 hielt sich in Masowien auf Burg Vogelsang der Ordensritter Konrad von Landsberg mit einem weiteren namentlich nicht überlieferten Ritter auf. Aufgrund der personellen Beanspruchung des Ordens infolge des 1227 avisierten Kreuzzuges des Kaisers erfolgte in den folgenden Jahren kein nennenswerter Zuzug.

  3. Konrad I. (Meißen) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Konrad_I._(Meißen)
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    Markgraf Konrad (Konrad von Meißen), genannt der Große oder der Fromme (* um 1098; 5. Februar 1157 im Kloster auf dem Lauterberg) war Graf von Wettin, ab 1123 Markgraf von Meißen und ab 1136 der Mark Lausitz, aus dem Adelsgeschlecht der Wettiner. Er wurde als Sohn des Grafen Thimo von Wettin und dessen Gattin Ida von Northeim, Tochter von Herzog Otto von Northeim, geboren.

    Konrads Vetter Heinrich I., Markgraf von Meißen und der Lausitz, starb 1103. Seine Ehefrau, Gertrud von Braunschweig, brachte erst postum den Erben, Heinrich II., zur Welt. Die Hoffnung, dass Kaiser Heinrich IV., die Reichslehen Mark Meißen und die Mark Lausitz Konrad oder seinem Bruder Dedo IV. von Wettin überträgt, zerschlug sich damit. Nach der Niederkunft machte jedoch das Gerücht die Runde, dass sie ein Mädchen geboren habe und es gegen den Jungen einer armen Frau ausgetauscht hätte. Konrad wuchs im Bewusstsein auf, rechtmäßiger Erbe der beiden Marken zu sein. Bald machte er mit spitzer Zunge Heinrich im Lande lächerlich. In höchster Empörung griff Heinrich 1121 Konrad an, nahm ihn gefangen und ließ ihn in den Kerker werfen. Vermutlich hätte Konrad den Kerker nicht überlebt, doch das Schicksal erlöste ihn von seinen Leiden. Sein Peiniger Heinrich II. verstarb 1123 plötzlich mit kaum 20 Jahren, wahrscheinlich an Gift. Die wiedergewonnene Freiheit war der Wendepunkt im Leben des Konrad von Wettin. Jetzt hoffte der junge Konrad, dass sich sein Traum vom Markgrafenamt endlich erfüllt. Der Kaiser aber übertrug die freigewordenen Lehen seinem Gefolgsmann Wiprecht von Groitzsch. Der nächste Konflikt war damit bereits programmiert. Konrad verbündete sich mit dem mächtigen Sachsenherzog und späteren König Lothar. Gemeinsam mit Albrecht dem Bären fielen sie zuerst in die Mark Meißen ein, überließen diese Konrad, um gleich darauf die Lausitz zu erobern. Der alte Graf Wiprecht von Groitzsch hatte nur wenig entgegenzusetzen. Er unterlag im November 1123 nach kurzem Kampf der militärischen Übermacht. Im folgenden Jahr, 1125, starb Kaiser Heinrich V., und ein Jahr zuvor der Groitzscher, und Konrad behauptete sich fortan in der Markgrafschaft.

    Er unternahm gemeinsam mit Bischof Udo von Naumburg eine Pilgerreise nach Jerusalem, wo er im Mai 1145 eine Schenkung an die Kirche des Heiligen Grabes tätigte.[2]

    Dem Markgrafen gelang ein allmählicher Ausbau des Territoriums. Dies galt als Beginn des Wettinischen Herrschaftsgebietes. Markgraf Konrad verband seine des Reichsfürsten gleiche Machtstellung mit Expansion, der Ostkolonisation und Verbreitung der christlichen Lehre über die Elbe hinaus bis zur Oder. Er nahm 1147 am Wendenkreuzzug teil. Sein eigenes Land, die Mark Meißen und die Lausitz, suchte er durch flämische Kolonisten wirtschaftlich zu stärken. Konrad war der eigentliche Begründer der Macht des wettinischen Fürstenhauses. Er galt als fromm und tat sich als Vogt mehrerer Klöster hervor. Den Bau des Klosters auf dem Lauterberg, dem heutigen Petersberg, ließ Konrad nach dem Tod seines Bruders vollenden und stattete es mit wertvollem Besitz aus. Der Papst entsprach dem Gesuch Konrads das Kloster unter seinen Schutz zu stellen und sicherte dem Petersberg damit dauerhaften Bestand. Konrad begriff die Verbindung zur Kirche als ein bedeutendes und notwendiges Instrument seiner Herrschaft. Um die eigene Position im heutigen Mitteldeutschland zu halten und auszubauen, war ihm ein gutes Verhältnis zu den einflussreichen Magdeburger Erzbischöfen besonders wichtig. Er trug dazu bei, dass sein Neffe Wichmann zum Erzbischof von Magdeburg ernannt wurde. Konrad hatte durch diesen Schachzug seinen Einflussbereich einmal mehr über eine verwandtschaftliche Bindung ausgebaut.

    Konrad war ein geschickter Diplomat. Er löste 1146 das nach dem Krieg gespannte Verhältnis zu Königreich Polen. Er verheiratete seinen Sohn Dietrich mit der Tochter eines polnischen Herzogs. Dies sollte kein Einzelfall bleiben. Seine erfolgreiche Heiratspolitik zeigte sich auch bei der Vermählungen seines Sohnes Otto und seiner Tochter Adele mit Kindern des Markgrafen Albrecht des Bären, der seit 1150 im Besitz der Mark Brandenburg war. Durch diese Ehen verband Konrad die beiden emporstrebenden Dynastien der Askanier und Wettiner.

    Ende des Jahres 1156 legte Konrad im Dom zu Meißen im Beisein der dortigen Geistlichkeit und seiner adligen Gefolgsleute in einem symbolischen Akt seine Waffen und Herrschaftsinsignien ab und begab sich zum Kloster Petersberg, um als Laienbruder in sein Hauskloster einzutreten, da war er bereits rund 60 Jahre alt. Seine noch lebenden fünf Söhne, sein Kampfgefährte Albrecht der Bär, sein Bündnisgenosse, der Erzbischof von Magdeburg waren zugegen, als er der Macht und der Welt entsagte und das geistliche Gewand anzog. Konrad bewies dadurch tiefe Frömmigkeit, aber auch wieder jene Tatkraft, die ihn zur Macht führte. Er war nicht der Mann, der sich vom Tod die Geschicke aus der Hand nehmen ließ. Er wartete auch nicht darauf, bis seine fünf Söhne in Streitigkeiten über das Erbe verfielen. Konrad war weise genug zu erkennen, dass er selbst handeln musste, sollte sein Lebenswerk bestehen bleiben. Wie selbstverständlich teilte er alle seine Ämter und Herrschaftsrechte unter seinen Söhnen auf und wie selbstverständlich vererbte er auch das Reichslehen Meißen. Konrad begründete damit ein Selbstverständnis der Wettiner, die von da an als legitime Herrscher über die Markgrafschaft Meißen auftraten.

    Kinder aus der Ehe mit Luitgard von Ravenstein (* um 1104; 19. Juni 1146 im Kloster Gerbstedt, umgebettet zum Augustinerchorherrenstift auf dem Lauterberg bei Halle), möglicherweise eine Cousine von Kaiser Friedrich Barbarossa[3] und Gründerin des neuen Kloster Elchingen am heutigen Standort, nachdem das ursprüngliche Kloster im Tal durch einen Brand zerstört worden war:

  4. Liste der Staatsoberhäupter 1192 – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Liste_der...

    Nov 17, 2020 · Markgraf: Konrad II. von Landsberg (1190–1210) Limburg. Herzog: Heinrich III. (1167–1221) Lippe. Herr: Bernhard II. (1168–1196) Lothringen (Herrscherliste) Niederlothringen siehe Brabant; Oberlothringen. Herzog: Simon II. (1176–1206) Luxemburg. Graf: Heinrich IV. (1136–1196) Mecklenburg. Fürst: Heinrich Borwin I. (1178–1227 ...

  5. Siegburg – Wikipedia

    www.wikipedia.org/wiki/de:Siegburg

    Von 1974 bis 1978 entstand für den Rhein-Sieg-Kreis in Siegburg ein neues Kreishaus. 21. Jahrhundert. Im Jahre 2003 erfolgte die Anbindung von Siegburg an die ICE-Strecke Köln–Frankfurt, begleitet von einem Bahnhofsneubau und der Neugestaltung der Innenstadt zwischen Bahnhof und Markt.

  6. Liste over statsledere i 1471 – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Liste_over_statsledere_i_1471

    6 days ago · Konrad IX, hertug av Schlesien-Öls, ... Biskop: Berthold von Landsberg (1470–1502) Fyrstbispedømmet Verdun. Biskop: Guillaume de Haraucourt (1457–1500)

  7. Landvogtei de Haguenau - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Landvogtei_de_Haguenau

    Nov 15, 2020 · Konrad aún no estaba muerto cuando fue sucedido en el Vogtei por Otto IV von Ochsenstein, hijo de Otto III von Ochsenstein y Kunigunde von Habsburg, hermana del rey Rodolfo I. En 1284, encontramos otro Vogt de Alsacia, un noble de Hohenstein , hostil a Otto IV von Ochsenstein y a varios otros personajes.

  8. Liste over statsledere i 1470 – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Liste_over_statsledere_i_1470

    6 days ago · Biskop: David von Burgund (1456–1496) Fyrstbispedømmet Verden. Biskop: Berthold von Landsberg (1470–1502) Fyrstbispedømmet Verdun. Biskop: Guillaume de Haraucourt (1457–1500) Fyrstbispedømmet Würzburg. Biskop: Rudolf II von Scherenberg (1466–1495) Venezia. Doge – Cristoforo Moro, doge av Venezia (1462–1471) Dukagjini

  9. Bibliothèque nationale et universitaire (Strasbourg) - Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/fr:Bibliothèque nationale...

    Cet ouvrage prenait place aux côtés d'œuvres non moins remarquables telles celles de Maître Eckhart, Jean Tauler ou Konrad von Würzburg et dont aujourd'hui il ne reste plus rien. Dans la nuit du 24 au 25 août 1870, l' église du Temple-Neuf , bombardée, brûle intégralement emportant avec elle la totalité des deux collections que nous ...

  10. Liste over statsledere i 1475 – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Liste_over_statsledere_i_1475

    5 days ago · Biskop: David von Burgund (1456–1496) Fyrstbispedømmet Verden. Biskop: Berthold von Landsberg (1470–1502) Fyrstbispedømmet Verdun. Biskop: Guillaume de Haraucourt (1457–1500) Fyrstbispedømmet Würzburg. Biskop: Rudolf II von Scherenberg (1466–1495) Venezia. Doge – Pietro Mocenigo, doge av Venezia (1474–1476) Dukagjini

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