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  1. Duke Louis of Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Wurtemberg

    Duke Louis of Württemberg (Ludwig Friedrich Alexander) (Treptow an der Rega, 30 August 1756 – Kirchheim unter Teck, 20 September 1817) was the second son of Frederick II Eugene, Duke of Württemberg (1732–1797) and Margravine Sophia Dorothea of Brandenburg-Schwedt (1736–1798).

  2. Ludwig I., Count of Württemberg-Urach . The son of count Eberhard IV and Henriette of Montbéliard. He reigned from 1419 until 1450. After the death of his father Count Eberhard IV , he and his brother Ulrich V were put under the tutelage from 1419 to 1426. Besides his mother Henriette of Montbéliard this guardianship...

    • 23 Sep 1450 (aged 37–38)
    • 35697763 · View Source
  3. Ludwig Friedrich Alexander von Württemberg. Duke Louis of Württemberg (Ludwig Friedrich Alexander Herzog von Württemberg) (Treptow an der Rega, 30 August 1756 – Kirchheim unter Teck, 20 September 1817) was the second son of Friedrich II Eugen, Duke of Württemberg (1732-1797) and Margravine Sophia Dorothea of Brandenburg-Schwedt (1736-1798).

    • 30 Aug 1756
    • Stiftskirche Stuttgart, Stuttgart, Stadtkreis Stuttgart, Baden-Württemberg, Germany
    • 20 Sep 1817 (aged 61), Kirchheim unter Teck, Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg, Germany
    • 43788158 · View Source
  4. Count Ludwig II von Württemberg (c.1136 - 1181) - Genealogy

    www.geni.com/people/Ludwig-II-Graf-von...

    Nov 29, 2018 · Count Ludwig II von Württemberg. Birthdate: circa 1136. Birthplace: Stuttgart, Neckarkreis, Wurttemberg, Germany. Death: 1181 (41-49) Wuerttemberg, Germany. Immediate Family:

    • Ludwig III, Graf von Württemberg, Hartmann, Graf von Württemberg
    • N.N von Veringen, Ludwig I, Graf von Württemberg
  5. The Death of Duke Ludwig of Württemberg (1930-2019)

    eurohistoryjournal.blogspot.com/2019/10/the...

    Oct 12, 2019 · It has been announced that Duke Ludwig of Württemberg, the elder brother of Duke Carl (Head of House), passed away on 6 October 2019. Ludwig was eighty-eight years-old. His death occurred at Weingarten. Duchess Rosa and Duke Philipp of Württemberg.

  6. Ludwig I. von Württemberg - Wikiwand

    www.wikiwand.com/als/Ludwig_I._von_Württemberg

    Dr Ludwig I. (* um 1119; † 1158) isch vu 1143 bis 1158 Grof vu Wirttebärg gsii. Dr Ludwig I. isch e Suhn vum Konrad II. un dr Hadelwig gsii. Zämme mit syym Brueder Emicho erschynt er vu 1134 bis 1154 am Hof vum Chenig Konrad III. un vu 1139 bis 1154 am Hof vum Chaiser Friedrich I. Barbarossa. Dr ...

  7. Ludwig von Württemberg, Prinz (1661 - 1698) - Genealogy

    www.geni.com/people/Ludwig-von-Württemberg-Prinz...

    Mar 16, 2019 · Ludwig von Württemberg, Prinz. Birthdate: August 14, 1661. Birthplace: Stuttgart, Württemberg, Deutschland (HRR) Death: November 30, 1698 (37) Eisenach, Sachsen-Eisenach, Deutschland (HRR) Immediate Family:

  8. Ludwig von Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_von_Württemberg
    • Tod
    • Militärische Laufbahn
    • Kindheit und Jugend
    • Familie

    Zu Beginn des Russisch-Polnischen Krieges 1792 verließ Polens Verbündeter, das Königreich Preußen, beim Einmarsch russischer Truppen in Polen einseitig die gegen Russland gerichtete Defensivallianz von 1790. Ludwig, der als Kommandeur der litauischen Truppen an Polen ausgeliehen worden war, war Schwager des russischen Kronprinzen Paul, der 1776 seine Schwester Sophie Dorothee von Württemberg geheiratet hatte. Ludwig gab vor, krank zu sein und weigerte sich, gegen die russischen Truppen zu kämpfen; damit trug er nicht unwesentlich zur polnischen Niederlage in der Schlacht bei Mir in der Nähe von Nowogródek am 10. Juni bei. Wegen dieses Verrats ließ seine polnische Ehefrau sich von ihm scheiden, als dieser publik wurde. Den antirussischen Kreisen Polens galt er fortan als Verräter.

    Er nahm auch am Ersten Koalitionskrieg gegen Frankreich teil. Am 24. Juni 1796 wurde er Gouverneur von Ansbach und Bayreuth. Seine Beförderung zum General der Kavallerie erfolgte am 24. Mai 1798. Ludwig erhielt krankheitsbedingt am 22. März 1800 seinen Abschied mit dem Charakter eines Generalfeldmarschalls.

    Ludwig, genannt Louis, war zeitlebens enorm verschuldet, da er weit über seine Verhältnisse lebte und ferner äußerst hohe Scheidungskosten zu tragen hatte. Dank der guten Beziehungen zur russischen Zarenfamilie seine Schwester war die russische Zarin Maria Feodorowna diente er in der russischen Armee und als Gouverneur von Riga. 1807 übersiedelte er zusammen mit seiner Familie nach Württemberg. König Friedrich I. von Württemberg übertrug seinem ungeliebten jüngeren Bruder das Kommando über die Garde und Haustruppen, sein Maison du roi. Die königliche Hofhaltung wechselte zwischen Stuttgart und der Sommerresidenz Ludwigsburg. In beiden Städten stand für Louis und seine Familie ein geeignetes Palais zur Verfügung. Ab 1811 wurde der Familie aber Schloss Kirchheim als Wohnort zugewiesen.

    Am 28. Oktober 1784 heiratete Ludwig die polnische Prinzessin Maria Anna Czartoryska (17681854), zweite Tochter von Adam Kazimierz Czartoryski und Izabela Czartoryska, geb. Gräfin von Flemming. Aus der unglücklichen Ehe, die 1793 geschieden wurde, ging nur ein Sohn, Adam (17921847), hervor, der nach der Scheidung beim Vater verblieb und später russischer Generalleutnant wurde.

  9. Ludwig I. (Württemberg-Urach) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_I._(Württemberg-Urach)
    • Vorgeschichte
    • Kindheit und Jugend
    • Tod
    • Familie

    Zu Beginn des Jahres 1428 hatte Ludwig mit Albrecht III. von Bayern dessen Eheschließung mit Elisabeth von Württemberg (um 14121476), der Halbschwester seines Vaters, ausgehandelt. Im Ehevertrag wurden u. a. Burg und Stadt Göppingen als Erbe der Braut festgelegt und ein Strafgeld bei Nichteinhaltung des Vertrages vereinbart. Elisabeth entzog sich aber der Heirat und ließ sich stattdessen mit ihrem Geliebten, dem Grafen Johann von Werdenberg trauen, so dass Ludwig die vereinbarten Strafgelder zahlen musste. Nach der Heirat Ulrichs mit Margarete von Kleve (14161444) vereinbarten die Brüder 1441 die Teilung Württembergs, die im Nürtinger Vertrag vom 25. Januar 1442 endgültig festgeschrieben wurde. Ludwig erhielt den Uracher Teil mit den Gebieten im Westen und Süden des Landes inklusive der Gebiete im Elsass. Mömpelgard wurde nach dem Tod Henriettes von Mömpelgard 1444 ebenfalls Ludwig zugeschlagen. Ludwig baute Urach zur Residenzstadt aus und betrieb eine aktive Politik zur Stärkung der Klöster in seinem Einflussbereich. Bündnispolitisch näherte er sich den Wittelsbachern und den Habsburgern an. Er unterstützte zum Beispiel Herzog Albrecht VI. von Österreich im Kampf gegen die Eidgenossen.

    Als am 29. April 1429 ihre Mutter Elisabeth von Nürnberg, die zweite Ehefrau von Eberhard III., hochverschuldet in Schorndorf verstarb, entwickelte sich aufgrund der Schuldforderungen ein Streit mit Berchtold von Schauenburg, der unter anderem zu dessen Überfall auf die württembergische Vogtei Nagold führte. Am 5. August 1432 verbündete sich die Stadt Straßburg mit Ludwig aufgrund eigener Streitigkeiten mit Berchtold. Beide gemeinsam zogen vor die Schauenburg, und bereits am 11. September wurde ein Friede geschlossen, in welchem alle gegenseitigen Forderungen beigelegt wurden.

    Er starb 1450 an der Pest und wurde in der Kartause Güterstein bestattet. Kurz nachdem sich sein Tod zum 100. Mal jährte wurde sein Grab 1554 zusammen mit der später neben ihm bestatteten Gattin Mechthild in den Chor der Stiftskirche in Tübingen überführt.

    Ludwig war verheiratet mit Mechthild von der Pfalz. Die Hochzeit fand am 21. Oktober 1436 in Stuttgart statt. Nach seinem Tod heiratete sie am 10. August 1452 Herzog Albrecht VI. von Österreich. Aus der Ehe mit Ludwig gingen folgende Kinder hervor:

  10. Eberhard Ludwig (Württemberg) – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org/wiki/Eberhard_Ludwig...

    Herzog Eberhard Ludwig (* 18.September 1676 in Stuttgart; † 31. Oktober 1733 in Ludwigsburg) war von 1677 bis 1733 der zehnte (ab 1693 regierende) Herzog von Württemberg. Er begründete im Herzogtum Württemberg den Absolutismus, konnte diesen jedoch aufgrund des Widerstandes der württembergischen Landstände nie in voller Ausprägung durchsetzen.

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