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  1. Margaret of Austria, Duchess of Savoy - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Margaret_of_Habsburg

    Archduchess Margaret of Austria (German: Margarete von Österreich; French: Marguerite d'Autriche; Dutch: Margaretha van Oostenrijk; Spanish: Margarita de Austria; 10 January 1480 – 1 December 1530), suo jure Countess of Artois, was Governor of the Habsburg Netherlands from 1507 to 1515 and again from 1519 to 1530. She was the first of many ...

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    Margaret of Austria (1584-1611) From Wikipedia, the free encyclopedia. Margaret of Austria (December 25, 1584-October 3, 1611), Queen of Spain and Portugal, was the daughter of Archduke Charles II of Austria and Maria Anna of Bavaria, and the sister of the Emperor Ferdinand II.

  4. Margareta von Habsburg-Laufenburg (c.1272 - c.1333) - Genealogy

    www.geni.com/people/Margareta-von-Habsburg...

    Margarete von Habsburg was the second wife of Dietrich (Dirk) VII von Kleve. They married in 1287 when she was around 23 years old (birth date ca.1265 assumed instead of 1272)

  5. Margarethe Von Habsburg - Historical records and family trees ...

    www.myheritage.com/names/margarethe_von habsburg

    Margarethe de' Medici, Duchesss of Piacenza (born von Habsburg) was born on month day 1522, at birth place, to Carlos V de España and de España. Carlos was born on February 24 1500, in Gent, Oost-Vlaanderen, Vlaams Gewest, Belgium.

  6. Margarete von Österreich Habsburg (abt.1346-1366) | WikiTree ...

    www.wikitree.com/wiki/Von_Österreich_Habsburg-2

    Explore genealogy for Margarete von Österreich Habsburg born abt. 1346 Wien, Österrike died 1366 Passau, Bayern, Tyskland including research + children + more in the free family tree community. login

  7. Margarete von Österreich | Die Welt der Habsburger

    www.habsburger.net/.../margarete-von-osterreich

    Die Tochter von Kaiser Maximilian I. und Maria von Burgund wurde am französischen Hof erzogen. Mit 17 Jahren wurde sie mit dem spanischen Infanten Don Juan von Asturien verheiratet, der schon nach fünf Monaten verstarb. 1500 ging sie in die Niederlande und heiratete erneut, doch auch der zweite Gemahl starb bald. Ihr Vater ernannte sie 1507 zur Regentin der Niederlande, wo sie

  8. Margarete von Habsburg : généalogie par frebault - Geneanet

    gw.geneanet.org/frebault?lang=fr&n=von+habsburg&...

    Margarete von Habsburg. Imprimer son arbre. Née le 25 décembre 1584 (mardi) - Graz, Autriche; Décédée le 3 octobre 1611 (lundi) - El Escorial, Espagne,à l'âge ...

  9. Margarete von Österreich (1480–1530) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Margarete_von_Österreich...
    • Kindheit und Jugend
    • Vorgeschichte
    • Familie
    • Umgebung
    • Politische Karriere
    • Auswirkungen

    Margarete war die einzige Tochter Maximilians I. aus der Ehe mit Maria von Burgund. Ihr Bruder war Philipp der Schöne. 1482, als Margarete zwei Jahre alt war, starb ihre Mutter, mit dem dritten Kind schwanger, an den Folgen eines Reitunfalls. Noch vor ihrem Tod hatte Maria testamentarisch ihre Kinder als Erben eingesetzt und verfügt, dass Maximilian bis zu deren Volljährigkeit Vormund sein sollte.[1] Aufgrund des Friedens von Arras, der unter anderem eine Vermählung Margaretes mit dem späteren französischen König Karl VIII. vorsah, wurde sie nach Frankreich gebracht, um am französischen Hof erzogen und auf ihre künftige Rolle als Königin vorbereitet zu werden. Am 22. Juli 1483 wurde der Ehevertrag mit dem damals 13-jährigen Dauphin Karl geschlossen, der noch im selben Jahr König von Frankreich wurde. Obwohl Karl am 6. Dezember 1491 Anna von Bretagne geheiratet hatte, und Margarete damit verstieß, durfte sie, nachdem der Vertrag von Senlis zwischen Karl VIII. und Maximilian I. auch diese Frage geregelt hatte, erst im Juni 1493 in die Niederlande zurückkehren.

    Während des italienischen Eroberungszuges Karls VIII. schloss Maximilian I. am 20. Januar 1495 mit einem Abgesandten Ferdinands von Aragon in Antwerpen einen Vorvertrag, um die Habsburger Interessen in Norditalien abzusichern. In dem Vertrag wurde auch eine Doppelhochzeit vereinbart, der die Vermählungen von Maximilians Sohn Philipp mit der Infantin Juana sowie von Margarete mit dem spanischen Thronfolger, dem Infanten Juan festlegte.[2] Dieser Vertrag war die Vorstufe zur Bildung der Heiligen Liga mit Papst Alexander VI., Ferdinand von Aragón, der Republik Venedig und dem Herzogtum Mailand. Am 5. November 1495 wurde in Mechelen ein Vertrag über die Doppelhochzeit ratifiziert, und Margarete wurde per procuram mit dem spanischen Thronfolger vermählt. Ein weiterer Vertrag zu der geplanten Doppelhochzeit wurde am 3. Januar 1496, gleichzeitig von Maximilian in Nördlingen und durch Ferdinand von Aragón in Ulldecona, unterzeichnet.[2] Nachdem Juana auf dem Seeweg in die Niederlande gereist war, wo sie am 20. Oktober 1496 mit Philipp vermählt wurde,[2] sollte Margarete direkt nach Spanien reisen. Die Abreise verzögerte sich jedoch, nicht zuletzt wegen weiterer Verhandlungen, und so fand die eigentliche Hochzeit mit dem spanischen Thronfolger erst am 3. April 1497 in Burgos statt. Die Ehe war nur von kurzer Dauer, da Juan bereits am 4. Oktober desselben Jahres während einer gemeinsamen Reise nach Portugal nach Fieberanfällen in Salamanca starb. Da Margarete schwanger war, blieb sie in Spanien, brachte aber ein totgeborenes Kind zur Welt.[3][4] Erst im September 1499 wurde ihr die Ausreise erlaubt, und sie kehrte auf dem Landweg über Frankreich nach Flandern zurück. Nach ihrer Ankunft in Gent am 4. März 1500 wurde sie Taufpatin ihres Neffen, des späteren Kaisers Karl V., der am 24. Februar 1500 geboren worden war und am 7. März feierlich getauft wurde.[5] Bereits im Januar 1498 hatte Maximilian im Rahmen seiner antifranzösischen Politik eine Verheiratung seiner Tochter Margarete nach Savoyen geplant.[2] Tatsächlich unterzeichnete ihr Bruder Philipp am 26. September 1501 in Brüssel einen Heiratskontrakt. Am 27. Oktober 1501 brach Margarete mit feierlichem Geleit nach Savoyen auf, wo sie am 3. Dezember 1501 in Romainmôtier mit Herzog Philibert II. von Savoyen vermählt wurde. In Savoyen zeigte Margarete erstmals ihr politisches Geschick, indem sie Philiberts intriganten Halbbruder René entmachten, ächten und verbannen ließ.[6] Mit der Verhaftung des kastilischen Granden Don Juan Manuel, einem Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies, im Januar 1514 begann ein Zerwürfnis mit ihrem Neffen Karl. Mit der vorzeitigen Großjährigkeitserklärung Karls durch die burgundischen Stände am 5. Januar 1515 verlor Margarete zunächst ihr Amt als Statthalterin.[12] Nachdem Karl mit dem Tod seines Großvaters Ferdinand von Aragon am 23. Januar 1516 stellvertretend für seine Mutter Johanna die Wahnsinnige König in Spanien geworden war, setzte er seine Tante Margarete im Jahr 1517 erneut zur Statthalterin ein.[13] Nach seiner Ankunft in Spanien und einer ersten Begegnung mit seinem 15-jährigen Bruder Ferdinand (dem späteren Kaiser Ferdinand I.) im November 1517 schickte ihn Karl zur weiteren Ausbildung an den Hof Margaretes in Flandern. Karl selbst blieb bis Mai 1520 in Spanien. Im Jahr 1522 reiste Karl erneut nach Spanien, wo er bis 1529 blieb. Vor seiner Abreise ordnete er die Verwaltung des Heiligen Römischen Reiches und bestätigte Margarete am 15. April 1522 als Statthalterin der Niederlande. Im Jahr 1529 handelte Margarete mit Luise von Savoyen, der Mutter des französischen Königs Franz I., den Damenfrieden von Cambrai aus, nachdem die Herrscher selbst, Margaretes Neffe Karl und Luises Sohn Franz, nicht miteinander verhandeln wollten.

    Auch Margaretes Ehe mit Philibert von Savoyen war nur von kurzer Dauer, da ihr Gemahl bereits 1504 an den Folgen eines Jagdunfalls starb. Margarete, die Philibert sehr geliebt hatte, war damit im Alter von 24 Jahren erneut Witwe geworden. Im Jahr 1506 legte sie in Brou, heute ein Stadtteil von Bourg-en-Bresse, den Grundstein für ein Kloster und eine Klosterkirche, die zur Grabstätte Philiberts werden sollte. Zu einer weiteren Ehe konnte sie ihr Vater Maximilian nicht mehr überreden. Margarete hatte mit Ausnahme eines totgeborenen Kindes keine leiblichen Nachkommen, da ihre beiden Ehemänner, Juan und Philibert, jung gestorben waren und sie nicht wieder heiratete. Sie übernahm jedoch nach dem Tod ihres Bruders Philipp 1506 die Vormundschaft und die Ausbildung seiner in den Niederlanden lebenden Kinder:

    In Mechelen, ihrer Hauptresidenz, ließ Margarete gegenüber dem alten Herzogshof ein Palais erbauen,[7] wo sie viele Künstler und Gelehrte um sich versammelte und den Hof von Mechelen so zum Zentrum des Humanismus machte. Darunter befanden sich Persönlichkeiten wie Cornelius Agrippa, Adrian von Utrecht, Erasmus von Rotterdam, Pierre de la Rue und Josquin Desprez. Ihr Hof genoss so hohes Ansehen, dass ausländische Adlige ihre Töchter in Margaretes Obhut gaben, um sie bei ihr erziehen zu lassen. So befanden sich zwischen 1513 und 1515 sowohl die junge Anne Boleyn, zukünftige Königin von England, als auch die ungefähr gleichaltrige Anne Brandon, älteste Tochter von Charles Brandon, 1. Duke of Suffolk, unter Margaretes Schützlingen.

    Ihre Politik, bei der sie vor allem von Mercurino Gattinara unterstützt wurde, war auf die Rückgewinnung des verlorenen Herzogtums Burgund gerichtet. Im Jahr 1508 war sie maßgeblich am Zustandekommen der Liga von Cambrai beteiligt, wovon sie sich die Unterwerfung Gelderns versprach.[8][9] Im Jahr 1513 förderte sie in der Liga von Mechelen ein Bündnis zwischen Maximilian I., Spanien und England, um damit eine Rückeroberung des Herzogtums Burgund einzuleiten.[8] Auch dieses Bündnis war nur von kurzer Dauer, bewirkte aber die Schlacht bei Guinegate, in der Kaiser Maximilian und König Heinrich VIII. von England ein französisches Heer besiegen konnten.

    Nach der Königswahl Karls V. am 28. Juni 1519 ritt der Generalpostmeister Johann Baptista von Taxis von Frankfurt aus als Kurier in die Niederlande und konnte bereits zwei Tage später das Wahlergebnis am Brüsseler Hof im Beisein Margaretes verkünden.[15] Nach der Rückkehr aus Spanien ließ sich Karl im Oktober 1520 in Anwesenheit seiner Tante Margarete in Aachen zum König krönen und nahm anschließend den Titel erwählter Kaiser an.

  10. Margaretha von Österreich (1416–1486) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Margaretha_von_Österreich...
    • Persönlichkeiten
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    Margaretha von Österreich (* um 1416 in Innsbruck, Tirol; 12. Februar 1486 in Altenburg, Sachsen (heute Thüringen); in der dortigen Schlosskirche begraben), war die Tochter des Erzherzogs Ernst I. (des Eisernen) und der wegen ihrer Körperkraft berühmten Cimburgia. Margaretha wurde verlobt mit Friedrich dem Sanftmütigen (1428), die Hochzeit fand am 3. Juni 1431 zu Leipzig statt. Sie wurde dadurch Kurfürstin von Sachsen, Herzogin von Sachsen und Markgräfin von Meißen von 3. Juni 1431 bis 7. September 1464 und Landgräfin von Thüringen von 7. Mai 1440 bis 1445. Sie versöhnte ihren Gemahl mit seinem Bruder, Herzog Wilhelm III. (eine Suhne hochlich versucht) und nahm auch sonst intensiv an der Regierung teil. Auf ihre Veranlassung wurden unter anderem 1432 die Juden aus dem Meißnischen vertrieben.

    Margaretha von Österreich galt als christlich geprägte Frau. So regte sie nach dem beendeten Bruderkrieg ihres Mannes eine geistliche Stiftung an. 1453 legte Sie den Grundstein für eine den vierzehn Nothelfern geweihte Wallfahrtskirche in einem wüsten Dorf bei Jena.

    Im Juli 1455 wurden die beiden Söhne Ernst und Albrecht von dem Ritter Kunz von Kauffungen aus dem Schloss Altenburg geraubt, aber durch einen Köhler gerettet.

    Ihre Söhne Ernst und Albrecht beschlossen 1485 die Teilung ihres Erbes, was für Jahrzehnte zu einer Schwächung des sächsischen Kurfürstentums führte. Margaretha von Österreich und Friedrich der Sanftmütige hatten folgende zehn Kinder:

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