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  1. Family tree of the German monarchs - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Rulers_of_Germany_family_tree

    Mechtild of Nassau bef.1280–1323: Rudolf I Duke of Bavaria 1274–1319 r.1294–1317: Louis IV King of Germany 1282–1347 r.1314–1347 HRE r1328–1347: Beatrice of Silesia 1290–1322: Joanna of Pfirt 1300–1351: Albert II Duke of Austria 1298–1358 r.1330–1358: Otto IV Duke of Austria 1301–1339 r.1330–1339: Anne of Bohemia 1323 ...

  2. Matilda (name) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Mathilde_(name)

    Oct 05, 2020 · Mechtild of Nassau (before 1280 – 19 June 1323), Duchess consort of Bavaria Mechtilde of the Blessed Sacrament (1614–1698), French nun and founder of order Mechtild Rothe (born 1947), German politician

    • Female
    • muh-TIL-dah
    • Mighty in battle
    • Matilde
  3. List of rulers of Schleswig-Holstein - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Dukes_of_Schleswig-Holstein

    In the course of history, the County of Holstein was several times partitioned among the inheriting sons into up to six lines. In 1386 King Oluf II of Denmark and his mother-regent, Queen Margaret I, enfeoffed in Nyborg Gerhard VI, Count of Holstein-Rendsborg and his cognatic successors with the Duchy of Schleswig, which had been in the royal family's hands until 1375.

  4. Burial sites of European monarchs and consorts - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Burial_sites_of_European...

    Oct 11, 2020 · This list contains all European emperors, kings and regent princes and their consorts as well as well-known crown princes since the Middle Ages, whereas the lists are starting with either the beginning of the monarchy or with a change of the dynasty (e.g. England with the Norman king William the Conqueror, Spain with the unification of Castile and Aragon, Sweden with the Vasa dynasty, etc.).

  5. Engelbrecht I van Nassau-Siegen - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Engelbrecht_I_van_Nassau...

    Oct 18, 2020 · Engelbrecht I van Nassau-Siegen, beter bekend als Engelbrecht (of Engelbert) I van Nassau-Dillenburg, of als Engelbrecht (of Engelbert) I van Nassau (Dillenburg, ca. 1370 – Breda, 3 mei 1442), was graaf van Nassau-Dillenburg / graaf van Nassau-Siegen, een deel van het graafschap Nassau.

  6. Grafschaft Sponheim – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Grafschaft_Sponheim...

    In der Schlacht bei Göllheim im Jahre 1298 standen die Grafen von Sponheim auf Seiten von Adolph von Nassau. Graf Johann II. von Sponheim-Starkenburg († 1324) und sein Bruder Heinrich waren Teilnehmer am Romzug König Heinrichs VII. und sind, identifizierbar an ihren Wappen, mehrfach im Bilderzyklus von König Heinrichs Romfahrt abgebildet.

  7. Mechthild von Sayn – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Mechthild_von_Sayn
    • Übersicht
    • Frühe Jahre
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    Gräfin Mechthild von Sayn (* um 1203; um 1291 in Köln; auch Mechthild von Landsberg, Mechtild, Mechtildis, Mathilde) war die Ehefrau von Heinrich III. von Sayn. Aufgrund ihrer kirchlichen Stiftungen war sie eine bedeutende Persönlichkeit im späten Mittelalter.

    Mechthild war die Tochter des Markgrafen Dietrich von Landsberg, Sohn von Dedo dem Feisten, und Jutta, der Tochter und Erbin des Thüringischen Landgrafen Ludwig III.[1] Mechthild wurde um 1200, nach anderen Quellen um 1203, geboren und heiratete um 1215 den Grafen Heinrich III. von Sayn.[2] In einer Urkunde der Abtei Heisterbach aus dem Jahr 1216 wird Mechthild als Ehefrau des Heinrich bezeichnet.[3] Auslöser für die Ehe waren Streitigkeiten zwischen Dietrich von Landsberg und Heinrich II. von Sayn, deren Territorien aneinandergrenzten. Darüber hinaus gehörten die beiden im staufisch-welfischen Thronstreit Ende des 12. Jahrhunderts unterschiedlichen Parteien an. Dietrich, Anhänger der Staufer, besaß die von seinen Vorfahren errichtete Burg Altenwied, Heinrich II., Anhänger der Welfen, baute die Löwenburg. Papst Innozenz III. zog 1205 Erkundigungen ein, ob sich der Streit durch eine Heirat zwischen Heinrich III. und Mechthild beilegen lasse. Die Vereinbarung muss spätestens 1207 erfolgt sein, da Dietrich von Landsberg in dem Jahr gestorben ist.[1]

    Als Heinrich III. von Sayn in der Silvesternacht des Jahres 1246 starb, hinterließ er keine Erben. Die einzige Tochter der Mechthild wurde vermutlich kurz vor oder kurz nach dem Tod des Heinrichs geboren und verstarb.[1][4]

    Anders als von Heinrich testamentarisch gewollt, erhoben die saynischen Anverwandten bereits kurz nach seinem Tod Ansprüche auf die saynischen Besitzungen. Schon am 29. August 1247 überließ Mechthild den Söhnen ihrer Schwägerin Adelheid u. a. Burg und Stadt Blankenberg, Burg und Flecken Hachenburg, Burg Freusburg, Burg Sayn, die Burgen Saffenberg und Hülchrath und alle Grafschaften und Vogteien, die Heinrich besessen hatte. Mechthild behielt ihr eigenes thüringisches Erbe und behielt sich das Wohnrecht auf der saynischen Löwenburg im Siebengebirge vor.[1]

    Am 1. Mai 1250 schloss Mechthild auf der Neuerburg mit dem Kölner Kurfürsten Konrad von Hochstaden einen Vertrag, dem zufolge gegen eine einmalige Zahlung von 600 Mark und einer jährlichen Zahlung von 170 Mark der gesamte Besitzkomplex um die Burgen Altenwied, Neuerburg, Rennenberg und Windeck nach ihrem Tod an das Erzstift Köln falle.[6] Die Neuerburg und das Kirchspiel Breitbach standen unter dem Vorbehalt der lebenslangen Nutzung. Am 2. März 1261 erneuerte der Nachfolger Konrads, Erzbischof Engelbert I., den Vertrag, der 1263 von Papst Urban IV. bestätigt wurde.[4]

    Mechthild lebte noch einige Jahre auf der Neuerburg und siedelte später nach Köln, wo sie im Kloster Sion eine Wohnung besaß. 1283 verfügte sie in ihrem Testament, dass nach ihrem Tod ihre Besitztümer endgültig dem Erzstift übereignet würden. Das Todesdatum ist unbekannt, nach einer unbestätigten Interpretation eines Grabsteins in Köln hat sie möglicherweise bis 1291 gelebt.[1]

    Auszug aus der am 2. März 1261 gefertigten Urkunde des Kölner Erzbischofs Engelbert II., in der die Schenkung der Gräfin Mechthild und deren Vertrag mit der kölnischen Kirche bestätigt werden:[7] Schenkungen und Stiftungen der Witwe Mechthild:[1]

    Mechthilds Mutter Jutta von Thüringen war eine direkte Kusine von Elisabeths Mann, dem Landgrafen Ludwig IV.[2]

  8. Haus Berg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Haus_Berg

    Mechtild von der Mark ⚭ Eberhard von Isenburg-Grenzau Margaret von der Mark († 1409) ⚭ 1357 Graf Johann I. von Nassau-Dillenburg († 1416) Elisabeth, ⚭ vor 1361 Gumprecht von Heppendorf

  9. Haus Mark – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Haus_von_der_Mark

    Oct 12, 2020 · Mechtild von der Mark ⚭ Eberhard von Isenburg-Grenzau; Margaret von der Mark († 1409) ⚭ 1357 Graf Johann I. von Nassau-Dillenburg († 1416) Elisabeth ⚭ 1361 mit Gumprecht von Heppendorf; Engelbert III. von der Mark (Köln) (* 1304, † 25. August 1368), Bischof von Köln

  10. Гитлеровская Германия — Википедия

    ru.wikipedia.org/wiki/Фашистская...

    2 days ago · Евангелическая поместная церковь Гессен-Нассау (Evangelischen Landeskirche Nassau-Hessen) в 1933 году объединила: Евангелическая поместная церковь в Гессене ( Evangelische Landeskirche in Hessen ) (Гессен)