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  1. Grafton, North Dakota - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Grafton,_North_Dakota

    1 day ago · Grafton is a city in the State of North Dakota and is the county seat of Walsh County. As of the 2010 Census, the city of Grafton had a population of 4,284, making it the fourteenth largest city in North Dakota. Grafton was founded in 1881.

    • 830 ft (253 m)
    • Walsh
  2. List of states and territories of the United States by GDP

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_U.S._states_and...

    1 day ago · This is a list of U.S. states, the District of Columbia, and U.S. territories sorted by their gross regional product (GRP).The United States Bureau of Economic Analysis (BEA) defines GRP by state as "the sum of value added from all industries in the state."

  3. People also ask

    What are facts about North Dakota?

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  4. Prairie - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Prairie

    1 day ago · The greatest area of the prairies, from Indiana to North Dakota, consists of till plains, that is, sheets of unstratified drift. These plains are 30, 50 or even 100 ft (up to 30 m) thick covering the underlying rock surface for thousands of square miles except where postglacial stream erosion has locally laid it bare.

  5. Weyburn - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Weyburn

    15 hours ago · Weyburn is the tenth-largest city in Saskatchewan, Canada.The city has a population of 10,870. It is on the Souris River 110 km (68 mi) southeast of the provincial capital of Regina and is 70 km (43 mi) north from the North Dakota border in the United States.

    • 15.78 km² (6.09 sq mi)
    • 561 m (1,841 ft)
  6. Sitting Bull – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Sitting_Bull
    • Übersicht
    • Legende
    • Auswirkungen
    • Tod
    • Frühe Jahre
    • Wirkung

    Sitting Bull (englisch für Sitzender Bulle, eigentlich Tȟatȟáŋka Íyotake Sich setzender Bulle; * um 1831 am Grand River, South Dakota; 15. Dezember 1890 in seinem Lager am Grand River in der Standing Rock Reservation, North Dakota) war Stammeshäuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux. Als vor allem spiritueller Anführer leistete er jahrelangen Widerstand gegen die US-amerikanische Regierungspolitik. Nach der Niederschlagung der letzten militärischen indianischen Aufstände, zu denen er wesentlich beigetragen hatte, wurde er unter anderem durch Auftritte bei Wildwestshows bekannt und setzte sich für eine Versöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern ein. 1883 soll er zum katholischen Christentum konvertiert sein,[1][2][3] blieb jedoch nach Bericht seiner Freundin Mary Collins (18461920) ein glühender Gegner der Kirche.[4] 1890 wurde Sitting Bull von Indianerpolizisten bei einer versuchten Verhaftung erschossen.

    Bereits in jungen Jahren bewies er Großmütigkeit und Bescheidenheit und gewann die Aufmerksamkeit des ganzen Stammes. Im Alter von zehn Jahren erlegte er seinen ersten Büffel und mit 14 zeigte sich Jumping Badger zum ersten Mal als ein unerschrockener Krieger, indem er während eines Raubzuges gegen die Absarokee (Crow) seinen ersten Coup erzielen konnte. Nach diesem Ereignis erhielt Jumping Badger seinen Namen Tȟatȟáŋka Íyotake (Sitting Bull) von seinem Vater, der den Namen Jahre zuvor nach einer Vision angenommen hatte und sich von nun an Jumping Bull nannte. Bei einem weiteren Kampf gegen die Crow einige Jahre später verwundete eine Kugel Sitting Bulls linken Fuß. Diese Wunde verheilte nie richtig und so hinkte er bis zum Ende seines Lebens. Jedoch behinderte das Hinken ihn nicht als Krieger und Jäger und in den folgenden Jahren zählte er in Kämpfen gegen benachbarte Stämme wie die Crow, Flathead oder Assiniboine 69 Coups. Sitting Bull wurde ein Mitglied und später Führer der renommiertesten Kriegergesellschaft der Hunkpapa, der Strong Heart Society.[5]

    An der strategischen Schlachtführung waren neben ihm auch weitere Kriegshäuptlinge beteiligt, wie beispielsweise Crazy Horse und Big Foot. Sie leiteten die Krieger der Stämme der Sioux, Cheyenne und Arapaho an, die vereint das 7. Kavallerie-Regiment unter Oberstleutnant George A. Custer am Little Big Horn vernichtend schlugen. Dies und der Tod Custers war die größte Niederlage der US-Armee während der Indianerkriege.

    Als die US-Armee als Antwort konzentrierte Strafexpeditionen gegen ihn und seine Leute durchführte, floh er mit etwa 2000 bis 3000 Gefolgsleuten nach Kanada und blieb dort im Exil, bis er freiwillig zurückkehrte und sich am 19. Juli 1881 in Fort Randall ergab. Die Lebensgrundlage seiner Nomadenkultur, die eng verbunden mit der Büffeljagd gewesen war, war von den Weißen durch Ausrottung der Büffel vernichtet worden. Anschließend lebte er im Standing-Rock-Reservat. Im Jahre 1883 hielt Sitting Bull eine bedeutende Rede vor den Vertretern einer US-Regierungskommission. Als er die Geistertanz-Bewegung unter seinen Anhängern erneut förderte, sollte er von der indianischen Reservatspolizei festgenommen werden. Der Lakota-Historiker John Okute Sica schreibt über die Ermordung Sitting Bulls, basierend auf Stammesüberlieferungen, den raffinierten Plan hierfür habe der Indianerbeauftragte McLaughlin ersonnen, der später das Buch Mein Freund, der Indianer schreiben sollte... Noch seltsamer ist, dass es ein Stammesgenosse war, der ihn ermordete. Dieser sei Leutnant Bull Head gewesen, der Chef der Stammespolizei. Der Leutnant zog seinen Revolver, presste ihn Sitting Bull in die Seite und betätigte den Abzug. Der Häuptling sank zu Boden. Ein zweiter Schuss fiel. Dies geschah so schnell nach dem ersten, dass beide kaum auseinanderzuhalten waren. Der Leutnant stürzte tödlich getroffen zu Boden. Laut John Okute Siza sei es wahrscheinlich, dass Seizing Bear den Mörder von Sitting Bull gleich darauf erschossen habe.[6] Laut Robert M. Utley habe ein zweiter Schuss Sitting Bull getroffen, der von dem Stammespolizisten Red Tomahawk abgefeuert worden sei.[7]

    1885 nahm er in der Wild-West-Show von Buffalo Bill in den USA und in Kanada als Statist teil. Ihm war dabei wegen mangelnder Englischkenntnisse und Vorspiegelung falscher Tatsachen nicht bewusst, dass es sich lediglich um eine Show handelte. Vielmehr glaubte er, auf diesem Wege (er hielt Ansprachen in Lakota) über die Verbrechen der Weißen an den Indianern aufklären zu können, und erhoffte sich davon ein Umdenken. Die Teilnahme an Buffalo Bills Europatournee lehnte er 1887 ab.

    Den amerikanischen Behörden und spezifisch dem Indianeragenten James McLaughlin galt Sitting Bull weiter als Unruhestifter, weil er die weitere Verkleinerung des Reservats und das Ausbleiben vertraglich zugesicherter Lebensmittel und Materialien kritisierte. Außerdem hielt er an der indianischen Lebensweise fest und leitete als Vorbild seine Stammesgenossen dazu an. Die amerikanische Presse stellte Sitting Bull grundsätzlich als feindlich gesinnten Indianer dar, der ein Unruhestifter sei und als Person alles verkörpere, was den Weißen an den Indianern missfiel. Weite Teile der Öffentlichkeit, vor allem aber des Militärs, hielten ihm zeit seines Lebens die Schlacht am Little Bighorn als Untat vor. Sie beurteilten sein damaliges Vorgehen als arglistig, hinterhältig und mordlustig. Zu jener Zeit gesellte sich die Indian-Rights-Aktivistin und Bürgerrechtlerin Caroline Weldon aus Brooklyn, New York zu ihm, die ihm als Sprachrohr, Sekretärin, Dolmetscherin und Advokatin beistand. Sie zog 1889 mit ihrem jungen Sohn Christy in Sitting Bulls Lager am Grand River und teilte mit ihm und seiner Familie Haus und Herd.

  7. Common Core implementation by state - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Common_Core_implementation...

    1 day ago · North Carolina is an affiliate member of SBAC. North Dakota. North Dakota formally adopted the Standards. A Bill proposed in the state legislature on 2/12/2015 to eliminate common core in the state schools was defeated 46-48. North Dakota is a governing member of SBAC. Ohio. Ohio formally adopted the Standards.

  8. List of Odd Fellows buildings - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_Odd_Fellows_buildings

    1 day ago · Raleigh, North Carolina: Skyscraper with Late 19th and Early 20th Century American Movements architecture, Classical Revival architecture: Odd Fellows Block (Grand Forks, North Dakota) 1888: 1982 23-25 S. 4th St.

  9. List of pipeline accidents - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_pipeline_accidents

    1 day ago · 2014 (Jan 25) A Trans Canada pipeline about 15 miles south of Winnipeg ruptured and exploded. The incident prompted the precautionary closure of two nearby pipelines. The pipelines supply the main source of natural gas to more than 100,000 Xcel Energy customers in eastern North Dakota, northwestern Minnesota and western Wisconsin.

  10. After losing its two biggest advertisers, the New Rockford ...

    www.poynter.org/reporting-editing/2021/after...

    Today · Amy Wobbema is owner and publisher of the New Rockford Transcript, a 1,000-circulation weekly in North Dakota. Like other weeklies, she suddenly found herself working more like a daily newspaper ...

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