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  1. German ski resorts count the cost of COVID-19 closures - CGTN

    newseu.cgtn.com/news/2020-12-01/German-ski...

    4 days ago · While the move is being made to protect public health, those in the ski and winter sport industry in Germany's southern state of Bavaria are questioning the logic behind it. The Wanklift ski hills in the picturesque town of Oberammergau in the Bavarian Alps operates its two slopes, ski school and ski rental service only in the winter months.

  2. Alois Lang - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Alois_Lang

    Nov 28, 2020 · Alois Lang (1872–1954) was a Master Woodcarver at the American Seating Company, and one of the artists responsible for bringing the medieval art of ecclesiastical carving to life in the United States. Lang was born in Oberammergau in Bavaria, a town long known for its excellence in wood carving. He was apprenticed to his cousin Andreas Lang ...

  3. Franz Conrad von Hötzendorf - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Conrad_von_Hötzendorf

    3 days ago · In 1938 the Wehrmacht barracks of the 1st Mountain Division in Oberammergau, Bavaria were named Conrad-von-Hötzendorf-Kaserne; it is today operated by the Bundeswehr and site of the NATO School. The medical service centre of the Austrian Armed Forces in Innsbruck is named after Field Marshal Conrad.

    • Oberammergau Passion Play (1950)
      youtube.com
    • Oberammergau, Bavaria, Germany
      youtube.com
    • Beautiful Bavaria-Ettal, Schloss Linderhof, Oberammergau, Garmisch-Partenkirchen HD
      youtube.com
    • Oberammergau in Winter Snow February 2019, Bavarian Alps, Germany #bavaria #germany
      youtube.com
  4. Vintage Pair (2) Wooden Hand Carved Oberammergau German ...

    www.ebay.com/itm/Vintage-Pair-2-Wooden-Hand...

    5 days ago · ESTATE ANTIQUE OBERAMMERGAU GERMANY HAND WOODCARVED MAN WITH PIPE 4 INCHES TALL ... Vintage German Black Forest Carved Wood Bavaria Musician 8” Tall Large Statue ...

    • November 30, 2020
    • Lawton, Oklahoma
  5. 3 days ago · Bavaria Bräu — Closed Theresienhöhe 7 D-80339 München Germany; Brau Holding International Denninger Straße 165 D-81925 München Germany Telephone: +49 (0)89 / 9238-832; Das Kleine Brauhaus im Luitpold-Park — Closed in 2002 Prinz-Luitpold-Weiße-Bräu Brunnerstraße 2 D-80804 München Germany

  6. List of medallists - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_medallists

    6 days ago · Erich Ott (born 1944 Oberammergau, Bavaria) Cristoph Karl Pfeuffer (died in 1861) Carl Radnitzky (1818 – 1901) Johann Christian Reich (1740 – 1814) Heinz Rodewald (1932 Zduńska Wola, Poland – 1993 Berlin) Gerhard Rommel (1934 – 2014) Wilhelm von Rümann (1850 – 1906) Emil Schilling (1864-1933) Karl Friedrich Schinkel (1781 – 1841)

  7. Garmisch-Partenkirchen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Garmisch_Partenkirchen
    • Geografie
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    • Geschichtliches
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    • Zusammensetzung
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    • Kultur
    • Persönlichkeiten
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    • Tourismus
    • Struktur
    • Wirtschaft
    • Verkehr
    • Umwelt
    • Gliederung

    Garmisch-Partenkirchen liegt inmitten eines weiten Talkessels am Zusammenfluss der aus Tirol kommenden Loisach und der im Wettersteingebirge entspringenden Partnach, zwischen Ammergebirge im Nordwesten, Estergebirge im Osten und Wettersteingebirge mit Deutschlands höchstem Berg, der Zugspitze, im Südwesten. Garmisch war während der letzten Eiszeit der Würmeiszeit mit einer Eisdecke von ca. 1700 m ü. NN überzogen.

    Kochelberg ist der Name eines 870 m hohen Berges in Garmisch-Partenkirchen. Auf dem Berg befindet sich die im Sommer bewirtschaftete Kochelberg-Alm.

    Der 1334,8 m[3] hohe Hausberg ist der Hausberg von Garmisch-Partenkirchen. Er ist über recht steile, gut ausgebaute Wege erreichbar. Im Winter kann man mit der Hausbergbahn auf den Gipfel gelangen und dort Ski fahren.

    Partenkirchen geht auf die römische Reisestation Partanum zurück. Diese lag an einem vorrömischen Handelsweg, einem Nebenzweig der am Lech entlangführenden Via Claudia, der nach der Eroberung des nördlichen Alpen- und Voralpenraumes durch Drusus und Tiberius im Jahr 15. v. Chr. ausgebaut wurde. Die Römer nannten die neue Straße Via Raetia, sie wurde 200 nach Christus gebaut und führte über den Brennerpass und Seefelder Sattel nach Augsburg.[6] Die älteste erhaltene Urkunde, die Garmisch als Siedlung urkundlich erwähnt, trägt die Jahreszahl 802. Im Jahre 1936 wurden hier die Olympischen Winterspiele ausgetragen, 1978 die Alpine Skiweltmeisterschaft. Garmisch-Partenkirchen trat gemeinsam mit München und Schönau am Königssee als offizieller Kandidat für die Olympischen Winterspiele 2018 an, unterlag jedoch bei der Abstimmung am 6. Juli 2011. Eine erneute Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2022 scheiterte am 10. November 2013, als in einem Bürgerentscheid im Markt fast 52 % gegen die Bewerbung stimmten.

    Der Freisinger Bischof Konrad I. von Tölz und Hohenburg erwarb Garmisch 1249 und Bischof Emicho 1294 Partenkirchen. Ab 1294 gehört die Grafschaft Werdenfels zum Hochstift Freising, und blieb bis zur Säkularisation 1802/03 in geistlichem Besitz.

    Im Hochmittelalter war Partenkirchen für die Fugger und Welser eine wichtige Station auf dem Weg nach Italien. Daraus resultierte ein wirtschaftlicher Aufschwung; der Ort blühte als Reise- und Handelsstation zwischen Augsburg und Venedig auf. Für Garmisch war die Flößerei auf der Loisach die Haupteinnahmequelle. Mit dem Dreißigjährigen Krieg verarmte die Region.

    Im Jahre 1802 kam die Grafschaft Werdenfels zu Bayern. Nach der Fertigstellung der Eisenbahnverbindung nach München im Jahr 1889 setzte der Fremdenverkehr ein. Am 1. Januar 1935[7][8] schlossen sich die bis dahin selbständigen Märkte Garmisch und Partenkirchen wegen der im nachfolgenden Jahr stattfindenden IV. Olympischen Winterspiele (1936) auf massiven Druck der NSDAP hin zum Markt Garmisch-Partenkirchen zusammen. Nach Absage von Sapporo und St. Moritz sollten die V. Olympischen Winterspiele (1940) ebenfalls in Garmisch-Partenkirchen stattfinden, fielen aber wegen des Zweiten Weltkriegs aus.

    Nach 1945 wurden die Erholungseinrichtungen der US-Armee (später Armed Forces Recreation Center) am Ort von zahlreichen Einheiten genutzt. Darauf wurde u. a. im Herbst 1948 der Anstieg der Zahl der weiblichen Kurgäste um geschätzte 2.500 zurückgeführt.[10] Häufig wird Garmisch-Partenkirchen als Drehort für Fernsehserien (z. B. Löwengrube, Drehbuchautor: Willy Purucker, Die Garmisch-Cops) und Kinofilme (z. B. Schwere Jungs, Regie: Marcus H. Rosenmüller) genutzt.

    Im Jahr 1978 fand erstmals eine Alpine Skiweltmeisterschaft in Bayern statt; Gastgeber war vom 28. Januar bis 5. Februar 1978 Garmisch-Partenkirchen. 1996 feierte der Ort das 60-jährige Jubiläum der Olympischen Winterspiele. Der Ort übernahm auch die Ausrichtung der Alpinen Skiweltmeisterschaft 2011. Zusammen mit München und Schönau am Königssee bewarb sich Garmisch-Partenkirchen erfolglos um die Olympischen Winterspiele 2018. Seit 1954 ist Garmisch-Partenkirchen Veranstaltungsort der traditionellen Arlberg-Kandahar-Rennen, weswegen die Abfahrtsstrecke in Garmisch Kandahar-Abfahrt genannt wird. Die Slalomstrecke und die Große Olympiaschanze für die Skispringer liegen auf dem Gudiberg. Im Sommer 2008 war Garmisch-Partenkirchen zum zweiten Mal Austragungsort der Medigames. Auch die Alpine Skiweltmeisterschaft 2011 fand in Garmisch-Partenkirchen statt. In der Bewerbung hatte sich der Markt gegen das österreichische Schladming durchgesetzt, nachdem die Bewerbung für die Ski-WM 2009 gegen das französische Val-dIsère verloren gegangen war. Im Eishockey wurde der SC Riessersee zehnmal Deutscher Meister. Benannt wurde der Club nach der historischen Spielstätte, dem Riessersee, einem künstlich angelegten See südlich von Garmisch im Wettersteingebirge. Neben dem SCR gab es in Garmisch noch den SC Garmisch-Partenkirchen, den EV Mittenwald und den EV Garmisch. Jedes Jahr am Dreikönigstag (6. Januar) wird auf dem Weg zur Partnachalm, der von der Straße zwischen Skistadion und Partnachklamm abzweigt, die bayerische Meisterschaft im Hornschlittenfahren ausgetragen.

    Durch ein Explosionsunglück infolge einer defekten Flüssiggasleitung am 27. Dezember 1986 im Sporthotel Rießersee starben elf Menschen.[11]

    Garmisch-Partenkirchen gilt als eine der traditionellen Hochburgen der CSU. Dies zeigt sich besonders bei Landtags- und Bundestagswahlen, bei denen sie teilweise über 70 % der Stimmen erreicht. In der Kommunalpolitik war die politische Kräfteverteilung in den ersten Nachkriegsjahrzehnten deutlich ausgeglichener. So stellte die SPD bis 1978 mit Georg Schütte und Philipp Schumpp insgesamt 20 Jahre lang den 1. Bürgermeister. Auch die Bayernpartei war im Garmisch-Partenkirchner Gemeinderat zunächst stark vertreten und konnte zeitweise den 2. Bürgermeister stellen. Nach dem Niedergang der Bayernpartei konnte sich die CSU auch auf lokaler Ebene als bedeutendste Partei durchsetzen. So besaß sie seit 1972 die absolute Mehrheit im Gemeinderat und stellte seit 1978 den 1. Bürgermeister.

    Bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 wurde die absolute Mehrheit der CSU erstmals seit 36 Jahren gebrochen. Stärkste politische Kraft wurde das Christlich Soziale Bündnis (CSB), das sich 2007 von der CSU abgespalten hatte. In der Amtszeit von 2008 bis 2014 stellte das CSB gemeinsam mit den Freien Wählern die Mehrheit im Marktgemeinderat sowie mit Daniela Bittner (CSB) und Hannes Krätz (FW) den 2. und 3. Bürgermeister.[14] Bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 erreichten das CSB und die Freien Wähler zusammen nur noch zehn von 30 Sitzen und haben so die Mehrheit im Marktgemeinderat verloren. 2. Bürgermeister wurde Wolfgang Bauer (CSU); er übt das Amt hauptberuflich aus und hatte es schon 2002 bis 2008 inne. Das Amt des 3. Bürgermeisters wurde für 2014 bis 2020 nicht besetzt. Der amtierende Bürgermeister Thomas Schmid (CSB) musste am 30. März 2014 in einer Stichwahl gegen Sigrid Meierhofer (SPD) antreten.[15] Die Stichwahl gewann Meierhofer mit 67,5 % der Stimmen.[16]

    Amtliche Wappenbeschreibung: Gespalten von Silber und Rot; vorne am Spalt ein halber, rot bewehrter schwarzer Adler, hinten ein silberner Balken.[17]

    Auch international gewann Garmisch-Partenkirchen um die Wende des 19. auf das 20. Jahrhundert an Renommee. So komponierte Edward Elgar hier 1895 seine Songs from the Bavarian Highlands und der Generalmusikdirektor Hermann Levi ließ sich 1900 von Emanuel von Seidl und Adolf von Hildebrand seine Villa erbauen, in der Cosima Wagner oft logierte. Der Schriftsteller Josef Ruederer nahm für sein bekanntestes Stück Die Fahnenweihe das Posthotel Partenkirchen als Motiv, der Maler Max Beckmann fuhr in Partenkirchen gerne Ski. Der Philosoph Ernst Bloch heiratete in Garmisch und entwickelte hier die Grundgedanken für sein Hauptwerk. Zu nennen ist auch der Schweizer Schriftsteller Walther Siegfried und seine Frau, die Konzertsängerin Helene Siegfried. Weitere kulturell bedeutsame Einrichtungen Garmisch-Partenkirchens sind das Richard-Strauss-Institut (seit 1999), das Museum Aschenbrenner (seit 2006), die Fachschulen für Holz und Gestaltung des Bezirks Oberbayern (seit 1869) und das vom Landkreis unterhaltene Werdenfels-Museum. Feste Repertoire-Bühne des Ortes ist das seit 1949 bestehende Kleine Theater, traditionelle Unterhaltung bietet seit 1892 das Partenkirchner Bauerntheater, Kabarett und Kleinkunst veranstaltet seit 1986 der Verein Kulturbeutel e. V., Show und Entertainment offeriert seit 2007 die Reihe Cabaret Royale in der Spielbank. Das kulturelle Sommerprogramm prägen alljährlich das Richard-Strauss-Festival, die Konzertreihe Musik im Park und der Kultursommer Garmisch-Partenkirchen. Die Musikkapelle Garmisch ist ein lokales Orchester.

    Nach dem Ersten Weltkrieg erlebte Garmisch eine sehr mondäne Phase. Literaten wie Kurt Tucholsky, Karl Kraus, Erich Kästner oder Lion Feuchtwanger, dessen Schlüsselroman Erfolg in München und Garmisch-Partenkirchen spielt, wohnten, feierten und arbeiteten in den Hotels und Künstlerpensionen wie der legendären Pension Nirvana, wo u. a. auch der Schriftsteller Heinrich Mann und Michael Endes Vater, der surrealistische Maler Edgar Ende logierten. Arthur Schnitzler kam nach Partenkirchen, um den Schauspieler Albert Steinrück zu besuchen. In dessen Haus Zufriedenheit trafen sich Jakob Wassermann, Richard Beer-Hofmann, Kasimir Edschmid und Henny Porten. Auch das Garmischer Haus der Opernsängerin Fritzi Massary und des Schauspielers und Regisseurs Max Pallenberg war Treffpunkt der Berühmtheiten ihrer Zeit wie Max Reinhardt, Hugo von Hofmannsthal und Alfred Polgar. Der Maler Alexander Kanoldt richtete eine Malschule ein.

    Zu Ehren des gebürtigen Garmisch-Partenkircheners Michael Ende wurde im Jahr 2009 der Garmischer Kurpark in Michael-Ende-Kurpark umbenannt. In dem Park befinden sich Skulpturen zu Werken des Autors sowie (im Kurhaus) ein Museum, in dem unter anderem eine Dauerausstellung über das Leben und Werk Endes untergebracht ist.

    Garmisch-Partenkirchen ist unter Mountainbikern ein beliebter Startort für Transalp-Touren. Viele dieser Touren führen von Garmisch-Partenkirchen zum Gardasee oder zur Po-Ebene. Die Albrecht-Route ist beispielsweise eine Mountainbike-Strecke, die in sieben Tagen durch diverse Hochgebirgsregionen nach Torbole führt. Technisch und konditionell etwas leichter ist die historisch interessante Via Claudia Augusta zu bewältigen, zu der auch von Garmisch aus ein Zuweg für Radfahrer existiert.

    Die DAV-Sektion Garmisch-Partenkirchen als größter Verein in Garmisch-Partenkirchen mit 7016 Mitgliedern (Stand: Juli 2018) betreibt sieben alpine Schutzhütten und die DAV-Boulderhalle Garmisch-Partenkirchen.[21]

    Die Wirtschaftsstruktur der Gemeinde ist überwiegend durch den Tourismus geprägt. Zudem ist Garmisch-Partenkirchen ein beliebter Altersruhesitz, was einerseits Kaufkraft in die Stadt bringt, aber auch mit Problemen wie überdurchschnittlicher Nachfrage nach Pflegeleistungen verbunden ist.

    Von Norden ist Garmisch-Partenkirchen aus Landsberg am Lech und Oberammergau über die B 23 und aus Richtung München über die B 2 zu erreichen. Die B 2 nimmt ca. 15 km nördlich bei Eschenlohe zusätzlich den Verkehr der A 95 aus München auf. Richtung Westen verläuft die B 23 weiter durch das Tal der Loisach nach Österreich, geht in die Ehrwalder Straße über und trifft bei Lermoos auf die Fernpassstraße, die das Oberinntal über den Fernpass mit Reutte und Füssen verbindet. Die B 2 verläuft nach Osten weiter Richtung Mittenwald, Seefeld und Innsbruck. Der Bahnhof Garmisch-Partenkirchen liegt an der Bahnstrecke MünchenGarmisch-Partenkirchen und an der Mittenwaldbahn (GarmischMittenwaldInnsbruck). Außerdem ist es der Ausgangspunkt der Außerfernbahn nach Reutte in Tirol und Kempten (Allgäu) und der Bayerischen Zugspitzbahn. Stündlich verkehren Regionalzüge nach München und Mittenwald und zweistündlich nach Innsbruck und Reutte mit Anschluss nach Kempten. Zudem fahren auch einzelne speziell auf Urlaubsreisende zugeschnittene Fernverkehrszüge, beispielsweise ICEs nach Berlin, Hamburg, Dortmund, Bremen und Innsbruck. Nach Garmisch-Partenkirchen ist seit dem 18. Februar 2006 ein Intercity-Express des Typs ICE 1 benannt.[25]

    Die Lage an diesen wichtigen Straßenverbindungen bringt für den Markt erhebliche Verkehrsbelastungen mit sich. An schönen Tagen führen Durchgangs- und Ausflugsverkehr häufig zu kilometerlangen Staus im Ortskern. Dass eine Fahrt z. B. vom Farchanter Tunnel zum Skigebiet Kreuzeck/Alpspitze bis zu einer Stunde dauert, ist keine Seltenheit. Daher wurde immer wieder gefordert, die Planungen für den Kramertunnel und den Wanktunnel voranzutreiben. Am 27. Juli 2010 nahm Ministerpräsident Horst Seehofer mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Andreas Scheuer am feierlichen Spatenstich für die Ortsumgehung Garmisch-Partenkirchen mit Kramertunnel teil. Die neue Bundesstraße 23 mit dem 3,6 Kilometer langen Kramertunnel soll die Verkehrsbelastung von Garmisch mindestens um die Hälfte reduzieren. Die geplante Ortsumgehung ist eine der teuersten Straßenbaumaßnahmen in Bayern und sollte nach Prognosen aus dem Jahr 2010 mehr als 133 Millionen Euro kosten.[23] Bis heute (2013) sind die errechneten Kosten allerdings auf 176 Millionen Euro gestiegen.[24]

    Der Münchner Merkur hat einen Ableger mit dem Titel Garmisch-Partenkirchner Tagblatt. Diese Tageszeitung wird in folgende Talregionen aufgeteilt:

  8. The Amazing Race 20 - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Amazing_Race_20

    Nov 28, 2020 · The Amazing Race 20 is the twentieth installment of the American reality television show The Amazing Race. The Amazing Race 20 features eleven teams of two, each with a pre-existing relationship, in a race around the world. The season premiered on Sunday, February 19, 2012.

  9. Munich Airport (MUC) to Regensburg - 3 ways to travel via ...

    www.rome2rio.com/s/Munich-Airport-MUC/Regensburg

    4 days ago · Rome2rio makes travelling from Munich Airport (MUC) to Regensburg easy. Rome2rio is a door-to-door travel information and booking engine, helping you get to and from any location in the world. Find all the transport options for your trip from Munich Airport (MUC) to Regensburg right here.

  10. Sermon for Thanksgiving Eve, November 25, 2020 (Luke 17:11-19 ...

    meditationessacrae.com/2020/11/30/sermon-for...

    5 days ago · “Freedom from Want” (1943) by Norman Rockwell (1894-1978). Norman Rockwell Museum. Public Domain. Originally preached at Messiah Evangelical Lutheran Church, East Setauket, New York. Gr…