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  1. Quebec - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Quebec

    2 days ago · Quebec (/ kəˈbɛk /, sometimes / kwəˈbɛk /; French: Québec [kebɛk] (listen)) is one of the thirteen provinces and territories of Canada. The House of Commons of Canada passed a symbolic motion in 2006, in quasi-unanimity, recognizing the " Québécois as a nation within a united Canada".

  2. History of Quebec - Wikipedia

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    Apr 15, 2021 · Marois called a provincial election for April 2014, during which her party was defeated by the Parti libéral du Québec (PLQ). The PLQ won by a large margin, securing a majority government. In the 2018 Quebec general election, the Coalition Avenir Québec defeated the Liberals, forming a majority government. François Legault is the current ...

  3. Québec – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Québec
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    Québec, auch Quebec ohne Akzent geschrieben[2] (französisch Québec [keˈbɛk], englisch Quebec [kwɨˈbɛk] oder [kəˈbɛk], ursprünglich Algonkin Kebec für wo der Fluss enger wird)[3], ist die flächenmäßig größte Provinz Kanadas (das flächenmäßig größere Nunavut ist keine Provinz, sondern ein Territorium) und jene mit dem größten frankophonen Bevölkerungsanteil. Mit ihrer Sprache, ihrer Kultur und ihren Institutionen stellt sie eine eigenständige nationale Gemeinschaft innerhalb Kanadas dar.[4]

    Québec liegt im Osten Kanadas zwischen der Hudson Bay und der Grenze zu den USA entlang des Sankt-Lorenz-Stroms (französisch Fleuve Saint-Laurent).

    Die Bevölkerung umfasst etwa 8,08 Millionen Einwohner, die Quebecer (französisch Québécois). Québec ist die einzige Region des nordamerikanischen Festlandes mit einer französischsprachigen Mehrheit. Obwohl in Kanada sowohl die englische Sprache als auch die französische Sprache Amtssprachen sind, ist die ausschließliche Amtssprache der Provinz Québec das Französische. Die Hauptstadt der Provinz heißt ebenfalls Québec; die größte Stadt ist Montreal. 2006 wurden die Quebecer offiziell als Nation in einem vereinten Kanada anerkannt. Eine Nation kann sich auf das Völkerrecht berufen, das häufig als internationales Recht bezeichnet wird, eine ethnische Gruppe hingegen nur auf Minderheitenschutz. Ebenfalls als Nationen (First Nations/Premières Nations) werden im offiziellen Sprachgebrauch die Ureinwohner Kanadas bezeichnet. Zur indigenen Bevölkerung Québecs zählen 39 anerkannte First Nations (Indianer), die sprachlich zu den Gruppen der Irokesen (wie etwa Mohawk, Wyandot) und Algonkin (Cree, Mi'kmaq) zählen, sowie die Inuit mit der Sprache Inuktitut. Bei der Volkszählung 2001 bezeichneten sich 68,7 % der Bevölkerung als Kanadier. 29,6 % waren französischer, 4,1 % irischer, 3,5 % italienischer, 3,1 % englischer und 2,2 % schottischer Abstammung (Mehrfachantworten möglich). Der Anteil der statistisch erfassten Ureinwohner ist gering (1,8 % First Nations, 0,3 % Métis, 0,1 % Inuit).[17] Allerdings verweigern zahlreiche Stämme aus politischen Gründen die Teilnahme an Volkszählungen, solange ihr Status rechtlich nicht endgültig geklärt ist.

    Québec liegt im Osten Kanadas und grenzt im Westen an die Provinz Ontario und die Hudson Bay, im Osten an die Provinzen Neufundland und Labrador und New Brunswick, im Süden an die Vereinigten Staaten (Bundesstaaten Maine, New Hampshire, Vermont, New York) sowie im Norden an Nunavut. Die Provinz ist sehr ausgedehnt etwa dreimal so groß wie Frankreich und sehr dünn besiedelt. Höchster Punkt ist der Mont D'Iberville (1652 m bzw. 5420 Fuß),[5] bei den englischsprachigen Kanadiern als Mount Caubvick bekannt, der in den Torngatbergen auf der Grenze zwischen Quebec und Neufundland und Labrador gelegen ist. Auf der Seite von Quebec liegt allerdings lediglich der etwa 30 cm niedrigere Nebengipfel mit 5419 Fuß Höhe,[6] während sich der 5420 Fuß hohe eigentliche Gipfel des Mount Caubvick circa 10 Meter nordöstlich von der Provinzgrenze Quebecs befindet und damit vollständig auf dem Gebiet von Labrador liegt.[7] Der Sankt-Lorenz-Strom, der die Provinz in großem Maße prägt, gehört als Ausfluss der Großen Seen zu den mächtigsten Flüssen der Welt. Im 17. und 18. Jahrhundert ermöglichte er den französischen Forschern und Siedlern einen leichten Zugang vom Atlantischen Ozean ins Landesinnere. Seit 1959 bildet er einen Teil des Sankt-Lorenz-Seewegs. Nordöstlich der Provinzhauptstadt Québec weitet sich der Fluss zum weltweit größten Ästuar aus und mündet schließlich in den Sankt-Lorenz-Golf. Die größte Insel in diesem Golf und größte Insel der Provinz ist Anticosti nördlich der Gaspésie-Halbinsel. Mehr als vier Fünftel der Fläche Québecs liegen auf der Labrador-Halbinsel, die zum Kanadischen Schild gehört. Die Landschaft ist überwiegend unwirtlich und sehr dünn besiedelt, weist aber reiche Vorkommen an Bodenschätzen und große Wasserkraftressourcen auf. Der am nördlichsten gelegene Teil, die Region Nunavik auf der Ungava-Halbinsel, besteht aus arktischer Tundra. Weiter südlich schließt sich ein mehrere hundert Kilometer breiter Streifen mit borealem Nadelwald an. Die Begrenzung des Schilds bilden die Laurentinischen Berge, einer der ältesten Gebirgszüge der Welt. An der südöstlichen Grenze der Provinz erstrecken sich die Appalachen, die von Mischwäldern bedeckt sind.

    Québec besitzt drei klimatische Hauptregionen. Der Süden und Westen mit den größten Ballungsgebieten wird von einem feuchten Kontinentalklima (Effektive Klimaklassifikation Dfb) mit warmen, feuchten Sommern und langen, kalten Wintern geprägt. Die bedeutendsten klimatischen Beeinflussungen kommen aus West- und Nordkanada sowie den südlichen und zentralen Vereinigten Staaten. Infolge des Einflusses von Sturmsystemen aus dem Herzen Nordamerikas und dem Atlantik fallen das ganze Jahr über reichliche Niederschläge. In den meisten Gebieten fällt pro Jahr mehr als 1000 mm Niederschlag, davon 300 mm Schnee. Im Sommer sind extreme Wettersituationen wie Tornados und Gewitter weit weniger verbreitet als etwa im südlichen Ontario, treten aber auch hier gelegentlich auf. Ein Großteil des zentralen Provinzgebietes hat ein subpolares Klima (Klasse Dfc). Die Winter sind hier lang und zählen zu den kältesten in Kanada, während die Sommer warm, aber aufgrund der hohen Breitenlage und des Einflusses arktischer Luftmassen nur kurz sind. Die Niederschlagsmenge ist außer auf den höheren Erhebungen etwas niedriger als im Süden. Die nördlichen Regionen der Provinz haben ein Polarklima (Klasse ET) mit sehr kalten Wintern und kurzen, weitaus kühleren Sommern. Die wichtigsten klimatischen Einflüsse üben Strömungen des Arktischen Ozeans (wie zum Beispiel der Labradorstrom) und kontinentale Luftmassen aus der Arktis aus.

    Québec ist in 17 Verwaltungsregionen (frz. régions administratives) untergliedert. Diese wiederum setzen sich aus regionalen Grafschaftsgemeinden (municipalités régionales de comté, MRC) zusammen, die gewisse überregionale Verwaltungsaufgaben übernehmen. Dazu gehören die Erstellung eines Flächennutzungsplanes, die Wasserversorgung sowie die Abfallwirtschaft. 14 kreisfreie Städte führen die Aufgaben der MRC selber aus. In den Ballungsgebieten Québec und Montréal gibt es als zusätzliche Ebene den Metropolverband (communauté métropolitaine, CM). Diese Gliederung ersetzt seit den 1980er Jahren die frühere Unterteilung in Grafschaften (comtés).

    Québec war ursprünglich das Siedlungsgebiet indigener Völker wie Inuit, Mohawks, Cree, Algonkin, Innu, Atikamekw, Mikmaq, Wyandot, Abenaki, Maliseet und Naskapi. Während die meisten Völker im Kanadischen Schild und in den Appalachen ein nomadisches Leben als Jäger, Sammler und Fischer führten, waren die Sankt-Lorenz-Irokesen sesshaft und betrieben Landwirtschaft.

    Baskische Walfänger und Fischer kamen ab etwa 1525 regelmäßig an die ostkanadische Küste und stießen bis zum Ästuar des Sankt-Lorenz-Stroms vor. Der erste europäische Entdecker, der ins Innere Québecs gelangte, war der Franzose Jacques Cartier. Er erreichte 1534 Gaspé und befuhr im darauf folgenden Jahr den Strom. Pierre Chauvin gründete 1600 einen ersten Handelsposten in Tadoussac an der Mündung des Flusses Saguenay.

    1608 gründete Samuel de Champlain die Stadt Québec, die zur Hauptstadt der Kolonie Neufrankreich ernannt wurde. Es bildeten sich Handelsbeziehungen und schließlich militärische Bündnisse mit den Algonkin und den Wyandot. Pelze wurden nach Frankreich exportiert, im Gegenzug erhielten die Indianer Metallwaren, Schusswaffen und Alkohol. Von der Stadt Québec aus erforschten Waldläufer (coureurs des bois) und katholische Missionare das Innere des nordamerikanischen Kontinents. Weitere Ansiedlungen wurden entlang des St. Lorenz-Stromes (Fleuve St. Laurent) noch im 17. Jahrhundert gegründet (Montréal 1648). 1627 gewährte König Ludwig XIII. der Compagnie de la Nouvelle-France das Monopol auf den Pelzhandel, führte ein halb-feudales Landvergabesystem (régime seigneurial) ein und verbot die Ansiedlung von Nichtkatholiken. Sulpizianer und Jesuiten gründeten Missionen, um die Algonkin und Wyandot zu bekehren. Da die Kolonialisierung unter der Leitung der Compagnie nur sehr schleppend vorankam, wurde Neufrankreich 1663 unter Ludwig XIV. eine königliche Kolonie. Im Rahmen des King Williams War wurde Québec erstmals von Neuengland aus angegriffen. Daraufhin wurden die Stadtbefestigungen verstärkt. Im Verlaufe der nächsten hundert Jahre stieg die Zahl der französischen Siedler, die sich Canadiens nannten, um das Zwanzigfache auf etwa 60.000 an. Wegen der Weigerung der Krone, den Hugenotten die Ansiedlung zu erlauben, blieb die Bevölkerungszahl weit hinter jener der Dreizehn Kolonien zurück. 1753 begann Frankreich mit dem Bau von Forts im Ohiogebiet, um den Einfluss Großbritanniens zurückzudrängen. Im darauf folgenden Jahr begann mit einem Scharmützel beim Fort Duquesne in der Nähe des heutigen Pittsburgh der Franzosen- und Indianerkrieg, der einen Teilkonflikt des Siebenjährigen Krieges bildete. Auf Seiten der Franzosen kämpften die Wyandot, während sich die Briten mit den Irokesen verbündeten. 1759 wurden die Franzosen in der Schlacht auf der Abraham-Ebene besiegt. Durch den Pariser Frieden 1763 fiel Neufrankreich an Großbritannien. Mit der Königlichen Proklamation wurde die Kolonie im selben Jahr in Provinz Québec umbenannt. Da die Assimilation der überwiegend französischsprachigen Bevölkerung gescheitert war, verabschiedete das britische Parlament 1774 den Quebec Act. Dieses Gesetz erkannte das französische Rechtssystem, Religionsfreiheit sowie die französische Sprache und Kultur an. Dadurch sollte verhindert werden, dass die Quebecer sich den aufständischen Dreizehn Kolonien anschlossen.

    Allerdings verärgerte das Gesetz auch die Dreizehn Kolonien, da es die Grenzen Québecs ins Ohiogebiet und in das Illinois Country verschob. Es war eines jener Intolerable Acts, die zum Ausbruch des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs führten. 1775 konnte die Invasion Québecs zurückgeschlagen werden. Zehntausende von Loyalisten flohen in das heutige Kanada. Mit dem Frieden von Paris wurden die Gebiete südlich der Großen Seen an die Vereinigten Staaten abgetreten. Um den geflohenen Loyalisten entgegenzukommen, verabschiedete das britische Parlament das Verfassungsgesetz von 1791, das die Provinz Québec in das französischsprachige Niederkanada und das englischsprachige Oberkanada teilte und beiden Kolonien ein gewähltes Parlament gewährte. Die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Großbritannien entluden sich im Britisch-Amerikanischen Krieg, der von 1812 bis 1814 dauerte, letztlich aber ergebnislos endete. Die Stille Revolution brachte aber auch eine neue Art des Nationalismus hervor, der nicht mehr auf den traditionellen Werten beruhte. Es entstanden mehrere, zum Teil militante, separatistische Bewegungen. Die Front de libération du Québec (FLQ) verübte zwischen 1963 und 1970 mehr als 200 Bombenanschläge und Banküberfälle, mit dem Ziel, aus der Provinz einen marxistischen Staat zu machen. Die Terrorwelle gipfelte in der Oktoberkrise und der kurzzeitigen Verhängung des Ausnahmezustands durch die Bundesregierung.[11] In der Folge wurde die FLQ zerschlagen.

    1870 hatte die kanadische Bundesregierung Ruperts Land von der Hudsons Bay Company erworben und die Nordwest-Territorien geschaffen. Während der nächsten Jahrzehnte trat die Bundesregierung große Teile dieser Territorien an bestehende Provinzen ab oder schuf neue Provinzen. In zwei Schritten konnte Québec seine Fläche um mehr als das Dreifache erweitern (siehe auch Territoriale Entwicklung Kanadas). Am 13. Juni 1898 erfolgte die erste Erweiterung bis zur Küste der James Bay. Ein zweites Gesetz schlug am 15. Mai 1912 den Ungava-Distrikt im Norden der Labrador-Halbinsel der Provinz zu. Am 11. März 1927 entschied das Justizkomitee des britischen Privy Councils in einem Grenzkonflikt zugunsten des damals eigenständigen Dominions Neufundland, woraufhin Québec einen Gebietsstreifen abtreten musste.

    Hatte sich die Industrialisierung zunächst auf die Stadt Montreal beschränkt, so setzte diese ab dem späten 19. Jahrhundert auch in der übrigen Provinz ein. Damit einher ging eine rasche Urbanisierung der Provinz, verbunden mit einer hohen Geburtenrate. Vor allem im ländlichen Teil übte die Römisch-katholische Kirche einen großen Einfluss auf die Gesellschaft aus und dominierte das Erziehungswesen, während in den Städten eine kleine englischsprachige Elite das wirtschaftliche Geschehen kontrollierte. In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts setzte auch in den ländlichen Regionen die Industrialisierung ein, die auf der Weiterverarbeitung der natürlichen Ressourcen basierte.

    Bis Ende der 1950er Jahre wandte sich die Union nationale mit Maurice Duplessis an der Spitze konsequent gegen Reformen. Als jedoch 1960 die Parti libéral du Québec von Jean Lesage an die Macht kam, setzte sie einen Reformkurs in Gang, der die Gesellschaft und das Staatswesen Québecs von Grund auf modernisierte und als Stille Revolution (révolution tranquille) bekannt wurde. Die Regierung drängte unter dem Schlagwort Maître chez nous (Herr im eigenen Haus) den Einfluss der römisch-katholischen Kirche zurück. Darüber hinaus verstaatlichte sie Hydro-Québec, einen Energiekonzern, dessen Erschließung der örtlichen Energiereserven die Grundlage für eine durchgreifende Industrialisierung legte.[10]

    Die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer zählt heute zu den niedrigsten in Kanada. Mit 1,52 liegt sie weit unter der Reproduktionsziffer von 2,1. Dies steht im Gegensatz zu der Rate vor 1960, als sie zu den höchsten innerhalb aller Industriegesellschaften zählte. Trotz des Rückgangs der Fruchtbarkeit war die Geburtenziffer 2003 mit 9,8 immer noch höher als die Sterbeziffer mit 7,4 . Die Lebenserwartung lag 2002 bei 76,3 Jahren für Männer und bei 81,9 Jahren für Frauen.

    Québec ist die einzige kanadische Provinz, deren alleinige Amtssprache Französisch ist. 79,0 % gaben bei der Volkszählung 2001 an, französischer Muttersprache zu sein. Der Anteil der englischen Muttersprachler betrug 7,7 %.[18] Allerdings gaben 40,8 % an, fließend zweisprachig (Französisch und Englisch) zu sein.[19] Im Großraum Montréal ist der Anteil der französischen Muttersprachler mit 65 % merklich geringer als im Rest der Provinz. Die sogenannten Allophonen, deren Muttersprache weder Französisch noch Englisch ist, machen 11,9 % der Bevölkerung aus. Den größten Fremdsprachenanteil hat das Italienische mit 1,8 %, gefolgt von Arabisch (1,6 %) und Spanisch (1,5 %).[20] Das gesprochene Französisch in Québec variiert diatopisch, diastratisch und diaphasisch, das heißt mit dem geographischen Ort, mit der sozialen Schicht und der Sprechsituation. Das Spektrum ist fließend zwischen internationalem Französisch (zum Beispiel in den Medien) mit einigen lexikalischen Québecismen einerseits und für Fremde fast unverständlichen, stark durch andere Sprachen (vor allem Englisch) beeinflussten Dialekten (Joual) andererseits. Die Umgangssprache liegt dazwischen, als ein in Aussprache und Vokabular stark gefärbtes Französisch.

    Québec ist mit seinem hohen Anteil katholischer Christen einzigartig in Kanada. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in der Kolonie Neufrankreich anfangs nur Katholiken angesiedelt wurden, später auch auf die Einwanderung von Iren. Als Schutzpatron Québecs gilt Johannes der Täufer. 90,2 % der Bevölkerung bezeichneten sich bei der Volkszählung 2001 als Christen (83,4 % Katholiken, 4,7 % Protestanten, 1,4 % Orthodoxe und 0,8 % andere Christen). Der Anteil der Muslime lag bei 1,5 %, jener der Juden bei 1,3 %. Zum Buddhismus bekannten sich 0,6 %, zum Hinduismus 0,3 %. Keine Angaben machten 5,8 %.[21]

    Québec stehen zurzeit 75 Sitze im Unterhaus und gemäß der kanadischen Verfassung 24 Sitze im Senat von Kanada zu. Wie in Kanada üblich, wird auch diese Provinz auf Bundesebene von Parteien vertreten, die nicht in der Provinzpolitik involviert sind. Seit der Unterhauswahl am 2. Mai 2011 hält die Neue Demokratische Partei 59 Sitze und der separatistische Bloc Québécois nur noch vier Sitze, daneben entsendet Québec sieben Vertreter der Liberalen Partei und fünf Vertreter der regierenden Konservativen Partei.

    In einigen Staaten unterhält die Regierung von Québec Auslandsvertretungen. In Deutschland befindet sie sich in München (Bayern unterhält gleichsam eine Vertretung in Montréal) mit einem Büro in Berlin, direkt nördlich vom Brandenburger Tor, unweit der Französischen Botschaft.

    Québecs Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren mehrfach gewandelt.[23] Das Gebiet von Québec erweist sich als besonders reich an natürlichen Ressourcen mit seinen Seen, Flüssen, riesigen Wäldern. Infolgedessen gehören die Papier- und Holzindustrie sowie die Gewinnung elektrischer Energie aus Wasserkraft zu den wichtigsten Industrien der Provinz. Das Tal des Sankt-Lorenz ist eine sehr fruchtbare Region; man baut Obst, Gemüse und Getreide an. Auch ist Québec der wichtigste Lieferant von Ahornsirup. Daneben wird Viehzucht betrieben.

  4. Québec (provincia) - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › Québec_(provincia)

    5 days ago · Il Québec (pron. /keˈbɛk/) è una provincia del Canada, la più estesa per superficie e la seconda più popolosa della Confederazione dopo l' Ontario. Con la sua lingua, la sua cultura e le sue istituzioni, esso costituisce de facto una nazione all'interno del Canada. Fa parte della regione denominata Canada francese, in prevalenza francofono.

  5. People also ask

    What are some fun facts about Quebec?

    What languages are spoken in Quebec?

    What is Quebec best known for?

    What are the major cities in Quebec?

  6. Province of Quebec (1763–1791) - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Province_of_Quebec_(1763
    • Overview
    • History
    • Governors of the Province of Quebec 1763–1791
    • Geography

    The Province of Quebec was a colony in North America created by Great Britain in 1763 after the Seven Years' War. During the war, Great Britain's forces conquered French Canada. As part of terms of the Treaty of Paris peace settlement, France gave up its claim to Canada and negotiated to keep the small but rich sugar island of Guadeloupe instead. By Britain's Royal Proclamation of 1763, Canada was renamed the Province of Quebec. The new British province extended from the coast of Labrador on the

    Under the Proclamation, Quebec included the cities of Quebec and Montreal, as well as a zone surrounding them, but did not extend as far west as the Great Lakes or as far north as Rupert's Land. In 1774, the Parliament of Great Britain, Frederick North, Lord North, Prime Minister, passed the Quebec Act that allowed Quebec to restore the use of French customary law in private matters alongside the English common law system, and allowing the Catholic Church to collect tithes. The act also enlarged

    After the capitulation of Montreal in 1760, New France was placed under military government. Civil government was instituted in 1764. The following were the governors

    Around 1763 to 1764 the province was divided into two judicial districts: 1. Montreal District – covering the western parts of Quebec along the St. Lawrence River including Montreal and much of Ontario 2. Quebec District – covering the eastern parts of Quebec along the St. Lawrence and Labrador In 1790 the Trois-Rivières District was formed out of part of Quebec District. The Trois-Rivières and Quebec districts continued after 1791 when Lower Canada came into existence, while Montreal ...

  7. COVID-19 pandemic in Quebec - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › 2020_coronavirus_pandemic

    6 days ago · The COVID-19 pandemic in Quebec is part of an ongoing global pandemic of coronavirus disease 2019 (COVID-19), a novel infectious disease caused by severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2).

  8. Conservative Party of Quebec - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Conservative_Party_of_Quebec
    • Overview
    • History
    • Executive

    The Conservative Party of Quebec is a provincial political party in Quebec, Canada. It was authorized on March 25, 2009 by the Chief Electoral Officer of Quebec. The Conservative Party of Quebec ran twenty-seven candidates in the 2012 general election. On February 23, 2013, industrialist Adrien D. Pouliot was elected as the new leader of the party and as a result immediately implemented more of a centre-right vision. He replaced the party's social conservative stance, replacing it with a social

    In 2009, former Union Nationale Members of the National Assembly of Quebec Serge Fontaine and Bertrand Goulet announced the formation of a new Conservative Party of Quebec. In November 2009, Fontaine offered Éric Caire, who at the time sat with the Action démocratique du ...

    In January 2012, the party, which still existed on paper, was taken over by the former federal Conservative Member of Parliament for the Louis-Hébert riding, Luc Harvey, who became its leader. In contrast to the newly formed CAQ, which is neutral on the sovereignty issue, Harvey

    The Conservative Party of Quebec's executive consists of its leader, a president, committee chairs, a secretary-general, an official agent, and regional vice-presidents. 1. Leader: Éric Duhaime 2. President, Official Agent, Chair of the Finance Committee, Acting Chair of the Organization Committee: Patrice Raza 3. Secretary-General, Chair of the Constitution Committee: Mikey Colangelo-Lauzon 4. Chair of the Policy Committee, Acting Chair of the Communications Committee: André Valiquette 5 ...

  9. Québec debout - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Québec_Debout

    5 days ago · Québec debout, sometimes styled Québec Debout (transl. Stand Up, Quebec or Rise Up, Quebec), formerly the Groupe parlementaire québécois (transl. Quebec Parliamentary Group) was a Quebec-based parliamentary group in the House of Commons of Canada during the 42nd Canadian Parliament which consisted of members who resigned from the Bloc Québécois caucus.

    • February 28, 2018, (As the Groupe parlementaire québécois), June 6, 2018, (As Québec debout)
    • Bloc Québécois
  10. Green Party of Quebec - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Green_Party_of_Quebec

    Apr 14, 2021 · A first version of the Green Party of Québec was founded in the 1980s and had candidates in the 1985, 1989 and 1994 Quebec general elections. The 1989 elections results were at the time the strongest showing for any Green Party in Canada. On average, candidates collected 5.55% of votes in contested seats.

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