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    related to: Rocío Domínguez
  1. Leonel Fernández - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Leonel_Fernández

    4 days ago · Fernández married for the first time to Rocío Domínguez Quezada in 1987 (the daughter of Juan Domínguez and the mayoress of Jarabacoa Josefa Piedad Quezada), and had two children, Omar and Nicole. They divorced in 1996.

  2. Leonel Fernández - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Leonel_Fernández

    4 days ago · A mediados de 1980, Fernández se casó con Rocío Domínguez con quien procreó dos hijos: Nicole (nacida en 1987) y Omar Leonel (nacido en 1991). La pareja se divorció en 1996. [ 22 ] El 10 de febrero de 2003, Fernández se casó con la abogada Margarita Cedeño Lizardo , colaboradora en su primer gobierno (1996-2000),y con quien procreó a ...

  3. Copla andaluza – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Copla_andaluza
    • Zusammenfassung
    • Ursprung
    • Vorgeschichte
    • Stil
    • Statistik
    • Leben und Werk
    • Wirkung
    • Hintergrund
    • Legende
    • Kultur
    • Entwicklung
    • Programm
    • Überblick

    Copla andaluza (häufig verkürzt zu Copla) oder Canción española bezeichnet ein Genre der spanischen Volksmusik, das sich allmählich aus verschiedenen älteren Lied- und Gesangsformen wie Cuplé, Tonadilla und Zarzuela zu Beginn der 1930er Jahre in Spanien entwickelte. In den 1940er bis 1960er Jahren gehörte die Copla neben Flamenco und Bolero zu den beliebtesten Genres spanischer U-Musik, ähnlich dem Chanson in Frankreich und dem deutschen Schlager dieser Zeit. Obwohl die Copla andaluza oft als andalusische Stilrichtung bezeichnet wird, gibt es auch zahlreiche Lieder und Interpreten aus anderen Regionen wie Aragón, Extremadura, Valencia und Madrid.

    Als Vorläufer der Copla andaluza gilt im Allgemeinen das Cuplé, eine spanische Variante des aus Frankreich und Italien nach Spanien gekommenen Couplets. Nachdem diese Liedgattung in Spanien lange Zeit, aufgrund häufiger sexueller Anspielungen in den Texten, als moralisch fragwürdig galt, gelang es nach dem Ersten Weltkrieg vor allem Raquel Meller diese Musikrichtung gesellschaftlich akzeptabel zu machen und über die spanischen Landes- und Sprachgrenzen hinaus zu popularisieren. In Catalonien leben viele andalusische Emigranten. So beeinflussten sie viele catalonische Sänger mit der Copla und dem Flamenco. Die junge Generation der 40er und 50er eiferte den andalusischen Freunden nach und so ergab sich eine Reihe von catalonischen Copla-Sängern.

    1937 machte Estrellita Castro bereits den ersten Copla-Film: Suspiros de España. Stars wie Lola Flores, Antonio Molina, Juana Reina und Paquita Rico wurden zu wichtigen Leinwandstars.

    Im Lauf der Jahrzehnte hat sich die Popularität anderer Liedgattungen auf die Copla ausgewirkt. So war am Anfang noch die Urform der Copla stark vom französischen Chanson und dem Cuplé sowie der Tonadilla und Zarzuela geprägt. Der klassische Stil der 1940er und 1950er bis 1960er Jahre ist ganz eigen und eher am Bolero und an neuen stilinternen Kreationen orientiert. Der Flamenco-Stil, der erstmals in den 1940er Jahren und dann Ende des 20. Jahrhunderts aufblühte, orientiert sich am Flamenco. Die moderne Copla ist vor allem durch den Flamenco-Pop und die Balladen der modernen Pop-Musik beeinflusst. Anfang der 1940er Jahre entwickelte sich in der Copla ein Stil, der von da an als klassischer Stil bezeichnet werden kann. Der Stil wurde im Lauf der Jahrzehnte von verschiedenen Sängerinnen geprägt, die einen jeweils sehr persönlichen Stil hinterlassen haben. Von den klassischen Männern entwickelte sich vor allem Antonio Molina zum Vorbild. Der klassische Stil ist der, der am meisten mit dem Franco-Regime in Verbindung gebracht wird. Die Coplas zeichnen sich vor allem durch ihre tragischen Geschichten oder durch die Pasodoble-Melodie aus. Antonio Molina ist einer der wenigen männlichen Vertreter der klassischen Copla. Anders als andere Sänger seiner Zeit widmet er sich nicht dem Flamenco-Stil, sondern der klassischen Copla. Auch als Schauspieler triumphiert er und wird zum Mann mit dem langen Atem, der es schafft, das Publikum durch seine langgezogenen Lied-Finale zu erreichen. Lola Flores, die als Torbellino de Colores (also bunter Wirbelwind) bezeichnet wurde, prägt die Copla durch ihre intuitive Interpretation bestehend aus Tanz, Gesang und ihren ganz besonderen Wirbelwind-Aktionen. Viele andere Sängerinnen nahmen ihr Temperament und ihre Intuition als Vorbild, und so entwickelte sich ein Stil, der weniger auf die Stimme, sondern eher auf das Kreative im Gesang achtet.

    Bekannteste Interpreten Bekannteste Interpreten Bekannteste Interpreten Bekannteste Interpreten Bekannteste Interpreten Bekannteste Interpreten Bekannteste Interpreten Bekannteste Interpreten

    Nachdem Estrellita Castro in den 1930er Jahren den Pasodoble als Identifizierung mit Spanien präsentiert hatte, schuf Juana Reina durch ihre Coplas das Bild des Stierkampf-Pasodobles. Francisco Alegre und Capote de Grana y Oro wurden zu riesigen Erfolgen und zelebrierten den Stierkampf als spanisches Kulturerbe. Es wurde oft auch Juana Reinas Eleganz betont und die Form der Heiligen Jungfrau, die sie repräsentierte. Sie entwickelte sich zur populärsten Figur der 1940er und 1950er Jahre. Sie drehte auch zahllose Filme. Ihr Stil blieb einzigartig und wurde nur von wenigen verfolgt oder imitiert.

    Marifé de Triana wird als die Schauspielerin der Copla bezeichnet wegen ihrer dramatischen und übertriebenen Interpretation, bei der sie oft zu Tränen gerührt auf der Bühne steht und mit einem Todesblick das Publikum in ihren Bann nimmt. Viele Sängerinnen haben diese Interpretation angenommen und sind somit zu Nachfolgerinnen von Marifé de Triana geworden. Als die Copla an Popularität verlor machten Interpreten wie Manolo Escobar und Marujita Diaz populärere und weniger dramatische Coplas und schafften somit einen ganz neuen und modernen 70er Stil. Stars wie Rosa Morena brachten sogar einen leichten Disco Beat in die Copla.

    In den 1950er Jahren wurden viele Copla-Spielfilme gedreht, so auch mit den Kinderstars Marisol und Joselito. Beide beeindrucken durch ihre Sympathie und klare Stimmen, die die ganze Generation eroberten. Beide wurden jedoch niemals zu wirklichen Vertretern der Copla.

    Rocío Jurado wurde La más grande (also Die Größte) genannt. Ihre Stimme brachte eine neue, nie dagewesene Kraft in die Copla. Teilweise sagte man, ihre Stimme sei schon opernartig. Mit enormer Eleganz, Provokation und einer starken und beeindruckenden Stimme revolutionierte sie die zuvor eher rezitierte Copla, indem sie eine klare und starke Musik aus ihr machte. In Azabache, dem Copla-Musical aus dem Jahr 1992, wurde sie durch ihren Auftritt zur Legende.

    Der Volkstanz Aragóns ist die Jota. Viele Jotas werden gesungen und zählen zur Copla. Der Volkstanz Madrids ist der Chotís. Viele Chotís werden gesungen und zählen zur Copla, so zum Beispiel La Colasa oder Los Nardos von Nati Mistral. Wie in Aragón ist auch in La Rioja die Jota der Volkstanz, der gesungen wird und somit zur Copla gehört.

    bereits in den 1940er Jahren waren es vor allem Männer, die Coplas im Flamenco-Stil sangen. Manolo Caracol und Rafael Farina gehörten zu den Pionieren. Anfang des neuen Jahrtausends waren es immer mehr Sänger, die in diese Stilrichtung tendierten. Mit der TV-Show Se llama Copla wurde sogar ein richtiger Stil aus dem Hang zum Flamenco. Antonio Cortés und Maria Lozano aus Se llama Copla sind heute die wichtigsten Vertreter des Flamenco-Stils. Als wesentlicher Erneuerer der Copla gilt der 2000 im Alter von nur 54 Jahren verstorbene granadinische Sänger, Komponist und Poet Carlos Cano. Er befreite die Copla nicht nur vom Ruch des Franquismo, indem er alte Coplas in neuer Form interpretierte; außerdem schrieb er eigene Coplas, die heute von vielen Sängerinnen und Sängern interpretiert werden. 1990 wurde die Show Las Coplas von Carlos Herrera, einem Freund Canos, organisiert. 1992 wurde für die Expo92 in Sevilla das Copla-Musical Azabache aufgeführt, in dem unter anderem Rocio Jurado, Juana Reina und die damalige Neuentdeckung María Vidal auftraten. 2004 brachte das spanische Fernsehen die Show Todos con la Copla. Im Jahr 2007 erfuhr die Stilrichtung, die 1931 mit dem Komponisten-Trio Quintero, León und Quiroga begründet wurde, durch die Show Se llama Copla eine Renaissance. Die Copla-Mode ist vor allem durch die der Sevillanas geprägt. Frauen tragen oft die Bata de cola, ein Kleid mit einer Schleppe und Rüschen am Rockteil. Als Accessoires nutzt die Tänzerin abanico (Fächer), peineta (Steckkamm) und Mantón de Manila, um sich in Szene zu setzen. In den letzten Jahren entwickelten sich außerdem große Ohrringe zum essentiellen Bestandteil der weiblichen Copla-Mode. Männer tragen oft den klassischen Sombrero Cordobés. Toni Benítez gilt als einer der wichtigsten Copla-Modedesigner.

    Die Tv Show wurde wöchentlich jeweils freitags im Jahr 1978 gesendet und alle großen Stars der Copla mit Ausnahme von Imperio Argentina (die sich zurückgezogen hatte), Miguel de Molina (der im Exil lebte) und den bereits Verstorbenen wie Manolo Caracol. Moderator war der Journalist Lauren Postigo. Im Publikum saßen Stars wie Paco de Lucía, Marian Conde und die Komponisten Juan Solano, Manuel Quiroga und Rafael de León. Gäste: Lola Flores, Juana Reina, Rocío Jurado, Paquita Rico, Marujita Diaz, Concha Piquer, Isabel Pantoja, Dolores Vargas, Imperio de Triana, Carmen Morell, Pepe Blanco, Estrellita Castro, Concha Márquez Piquer, Antonio Molina, Nati Mistral, Marifé de Triana, Juanito Valderrama, Rafael Farina, Manolo Escobar, El Príncipe Gitano, Gracia Montes, Conchita Bautista, Enrique Montoya, Carmen Flores, Pastora de Córdoba, Mikaela, Joselito, Gracia de Triana, María Jiménez, La NIña de la Puebla, Antoñita Moreno, Lolita Sevilla. Gesungene Coplas (Auswahl): Maria de la O, La Zarzamora, Francisco Alegre, Soy Minero, Suspiros de España und andere.

    Die Sendung Se llama Copla ist eine Casting Show die seit September 2007 regelmäßig im andalusischen Fernsehen Canal Sur stattfinden. Joana Jiménez wurde die Gewinnerin der ersten Staffel. Bereits 2010 war sie auf USA und Lateinamerika Tournee. Weitere Sänger aus der ersten Staffel waren Antonio Cortés (der mit 2 Jahren aus Rumänien adoptiert wurde), Eríka Leiva (die den Spitznamen der Vulkan von Cádiz erhielt) und Maria Lozano, die zur endgültigen Vertreterin der Flamenco-Copla wurde. Die 17-jährige Laura Gallego wurde die Gewinnerin der 2. Staffel gefolgt von Sandra Cabrera, Miriam Dominguez und Miguel Ángel Palma. Gloria Romero die 6. wurde, machte vor allem durch ihre ungewohnte Interpretation von sich reden. In der 3. Staffel gewann gegensätzlich zu den anderen Jahren eine Flamenco-Copla Sängerin: Alejandra Rodríguez, gefolgt von Sandra Arco, Paco Quintana und Nazaret Compaz. Mercedes Ríos, die 11. wurde, knüpfte an die Urform der Copla an und zündete somit eine Identitätsdiskussion in der Copla an. In der 4. Staffel gewann mit Fran Doblas erstmals ein Mann den Wettbewerb. Antonio Cortés erhielt im Finale der 4. Staffel eine Goldene Platte für seine CD \\"Lo que a mi me esta pasando\\". Bereits ein Jahr zuvor hatte Se llama Copla für ihre CD/DVD Box mit dem Konzert des Olympiastadions, bei dem 40000 Leute waren, eine Goldene Platte erhalten. In der Jury sitzt der Copla-Spezialist und Reporter Hilario López Millán. Gäste waren u. a. Marifé de Triana, Diana Navarro, Dolores Abril, Maria Vidal, Maria José Santiago und Rosa López.

  4. Copla andaluza - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org › wiki › Copla_española

    4 days ago · Mi amigo (León y Solano) para Rocío Dúrcal - 1967 (otras versiones: Rocío Jurado, Isabel Pantoja, Manuel Lombo, Rosa Marín, Miriam Domínguez, Paco Quintana, Anaraida Sánchez, Jonathan Santiago, Cintia Merino, María Espinosa, Carmen Ramos).

  5. University of California Institute for Mexico and the United ...

    ucmexus.ucr.edu › results › results_cnpostdoc

    Dec 01, 2020 · Anthony Rasmussen, Music, UC Riverside (Host: Lizette Amalia Alegre González, Música, Universidad Nacional Autónoma de México; Co-host: Ana Lidia Domínguez Ruiz, Antropología y Educación de la Psicología, Universidad Pedagógica Nacional, Ajusco).

  6. La Inteligencia emocional en la Educación | Request PDF

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