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  1. 1 day ago · ZHdK's programme in Theatre Studies (affiliated to the Department of Performing Arts and Film) was originally established in 1937, in the context of the Schauspielhaus Zürich (the city's principal theatre), and known as the Bühnenstudio Zürich. It was renamed Schauspiel-Akademie Zürich in the early 1970s.

    • 1878, 2007
    • 2.5K
    • Leben
    • Theater
    • Hörspiele
    • Auszeichnungen
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Meike Droste wuchs im wenige Kilometer westlich von Augsburg gelegenen Neusäß auf. Sie studierte von 1999 bis 2003 an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule und sammelte bereits während ihres Studiums erste Schauspielerfahrung an den Münchner Kammerspielen. 2002 wechselte sie ans Berliner Ensemble und spielte dort in Inszenierungen von Claus Peymann ...

    Berliner Ensemble 1. Da Ponte in Santa Fe – Regie: Claus Peymann 2. Ein Sommernachtstraum – Regie: Leander Haußmann 3. Die heilige Johanna der Schlachthöfe– Regie: Claus Peymann Schauspielhaus Zürich 1. Hinter den sieben Gleisen – Regie: Rafael Sanchez 2. Clowns – Regie: George Tabori 3. Das kunstseidene Mädchen– Regie: Elsabe Stange 4. Zwei Brüder...

    Jean-Claude Kuner: Walter Spies: „Ich muss auf einen Sprung weg“. DKultur2009, Regie: Jean-Claude Kuner, 1 h 28 min.
    Erhard Schmied: Hoffnungsschimmer. SR 2010, Regie: Stefan Dutt, 53 min (ARD Radio-TatortNr. 30).
    Frank Naumann: Die verbotene Welt. SR/RBB 2012, Regie: Steffen Moratz, 54 min.
    Annette Pehnt: Chronik der Nähe. DKultur 2013, Bearbeitung und Regie: Beatrix Ackers, 1 h 18 min.
    2005: Goldene Maskeder Gesellschaft der Freunde des Schauspielhauses Zürich
    2009: Faust-Theaterpreis in der Kategorie Beste darstellerische Leistung im Schauspiel für die Rolle der „Mascha“ in Tschechows Die Möwe
    Meike Droste in der Internet Movie Database(englisch)
    Meike Droste bei crew united
    Meike Droste bei filmportal.de
    • 5. Februar 1980
    • deutsche Schauspielerin
    • Bobingen
    • Droste, Meike
    • Leben
    • Theaterrollen
    • Auszeichnungen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Wiesnekker besuchte von 1986 bis 1989 die Schauspielakademie Zürich. 1990 wurde er für seine Darstellung des „Pjotr“ in Gorkis Die Letzten in der Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“ auf den zweiten Platz in der Kategorie „Deutscher Nachwuchsschauspieler des Jahres“ gewählt. Seit 1990 ist Wiesnekker als freischaffender Schauspieler tätig...

    1989: Die Letzten(Regie: Andrea Brett) Schauspielhaus Bochum
    2002: Heinrich IV (Regie: Stefan Pucher), Schauspielhaus Zürich
    2004: Clockwork Orange(Regie: Michel Schröder), Fabriktheater Zürich
    2004: Nur noch heute (Regie: Barbara David Brüesch), Theaterhaus Gessnerallee Zürich und SophiensæleBerlin
    2005: Schweizer Filmpreis in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für Strähl
    2007: Deutscher Fernsehkrimipreis – Sonderpreis für seine Hauptrolle in Blackout – Die Erinnerung ist tödlich
    2008: Film- und Videofestival Montecatini (Italien) – Bester Schauspieler für Auf der Strecke
    2008: Kurzfilmfestival „Expresion en corto“ (Mexico) – Spezial prize for best actor für Auf der Strecke

    Tanja Stenzl: Roeland Wiesnekker. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz. Band 3, Chronos, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 2101 f.

    Roeland Wiesnekker in der Internet Movie Database(englisch)
    Roeland Wiesnekker bei filmportal.de
    Roeland Wiesnekker bei crew united
    ↑ Roeland Wiesnekker bei filmportal.de, abgerufen am 17. Januar 2022
    ↑ a b Stenzl, Tanja: Roeland Wiesnekker, in: Kotte, Andreas (Hg.): Theaterlexikon der Schweiz, Chronos Verlag Zürich 2005, Band 3, S. 2101–2102.
    ↑ Roeland Wiesnekker in der IMdB
    ↑ Preisträger. In: deutscher-fernsehpreis.de.Abgerufen am 3. Oktober 2014.
    • 25. November 1967
    • Wiesnekker, Roeland
    • Uster
    • Leben
    • Auszeichnungen, Ehrungen und Mitgliedschaften
    • Werke
    • Verfilmungen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Carl Zuckmayer war der zweite Sohn von Amalie (1869–1954), geborene Goldschmidt, und Carl Zuckmayer (1864–1947), Fabrikant für Weinflaschenkapseln in Nackenheim. Er wuchs von 1900 an in Mainz auf, besuchte mit wenig Begeisterung die Schule und hatte oft Ärger mit seinen Lehrern. In der Oberprima entging er nur knapp einem Schulverweis. 1914 machte ...

    1915: Eisernes Kreuz Zweiter Klasse
    1916: Eisernes Kreuz Erster Klasse
    1917: Hessische Tapferkeitsmedaille
    1917: Zähringer Löwe(Verdienstkreuz)

    Dramen

    1. Kreuzweg. Drama. München (Kurt Wolff) 1921. UA 20. Dezember 1920 Berlin (Staatliches Schauspielhaus) 2. Der Eunuch (1922). Erstdruck (mit einem Beitrag von Gunther Nickel zur Entstehungs- und Aufführungsgeschichte) in: Jahrbuch zur Literatur der Weimarer Republik, Bd. 3 (1997), S. 47–122 3. Kiktahan, oder Die Hinterwäldler. Ein Stück aus dem fernen Westen in drei Akten (Pankraz erwacht oder Die Hinterwäldler). Potsdam (Gustav Kiepenheuer) 1925. UA 15. Februar 1925 an der Berlin (Junge Bühn...

    Lyrik

    1. Der Baum. Gedichte. Berlin (Propyläen) 1926 2. Abschied und Wiederkehr. Gedichte 1917–1976. Hrsg. von Alice Zuckmayer (1977)

    Libretti

    1. Heimkehr. Mainzer Kantate(1962; nicht vertont) 2. Mainzer Umzug. Volksvergnügen für Singstimmen, gemischten Chor und Orchester. Mainz (B. Schott’s Söhne) 1962. Musik: Paul Hindemith. UA 23. Juni 1962 Mainz (Stadttheater; Dirigent: Paul Hindemith)

    1926 Qualen der Nacht. Regie: Kurt Bernhardt (mit Wilhelm Dieterle und Alexander Granach)
    1928 Schinderhannes. Regie: Kurt Bernhardt
    1929 Katharina Knie. Regie: Karl Grune (mit Willi Forst, Viktor de Kowa und Ernst Busch)
    1931: Der Hauptmann von Köpenick. Regie: Richard Oswald (mit Max Adalbert)
    Richard Albrecht: Literarische Prominenz in der Weimarer Republik – Carl Zuckmayer. In: Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, 12, 1986, 2/3, S. 127–135
    Richard Albrecht: Das FBI-Dossier Carl Zuckmayer. In: LILI, 19, 1989 73, S. 114–121
    Richard Albrecht: No Return – Carl Zuckmayers Exil. Aspekte einer neuen Biografie des deutschen Erfolgsdramatikers. Ein dokumentarischer Essay (Theater- und kulturwissenschaftliche Studien/TKWS I)...
    Literatur von und über Carl Zuckmayer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
    Werke von und über Carl Zuckmayer in der Deutschen Digitalen Bibliothek
    Zeitungsartikel über Carl Zuckmayer in der Pressemappe 20. Jahrhundert der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
    Publikationen von und über Carl Zuckmayer im Katalog Helveticat der Schweizerischen Nationalbibliothek
    ↑ vgl. Feldpostbriefe Carl Zuckmayers
    ↑ Hannes Reinhardt (Hrsg.): Das bin ich. Ernst Deutsch, Tilla Durieux, Willy Haas, Daniel-Henry Kahnweiler, Joseph Keilberth, Oskar Kokoschka, Heinz Tietjen, Carl Zuckmayer erzählen ihr Leben. Pipe...
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    • Einzelnachweise

    Seine Ausbildung absolvierte Hopp von 1992 bis 1996 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Seine Schauspielkarriere begann er 1995 am Bremer Theater, nachdem er bereits als Jugendlicher zwischen 1986 und 1989, noch unter dem Namen Marcus Hopp, in der Lustspielreihe des Fernsehens der DDR Ferienheim Bergkristall als Robert Schn...

    2009: Friedrich von Gagern: Ozean – Regie: Frank Castorf (Volksbühne Berlin)
    2015: Komische Oper Berlin: Eine Frau, die weiß, was sie will: diverse Rollen (gemeinsam mit Dagmar Manzel) – Regie: Barrie Kosky
    2019: Salzburger Festspiele: Orpheus in der Unterwelt: John Styx (in der Rolle des John Styx und Sprecher der Sprechtexte aller Mitwirkenden incl. Geräusche) – Regie: Barrie Kosky
    2019: Staatstheater Mainz: Zanaida: Regie
    2004: Heimrad Bäcker: Epitaph – Bearbeitung/Regie: Ronald Steckel (Hörspiel – WDR)
    2005: Tankred Dorst: Parzivals Weg – Ein Fragment Regie: Beate Andres (DKultur)
    2011: Karl May: Winnetou I – Bearbeitung: Regine Ahrem, Regie: Hans Helge Ott (Hörspiel – RBB/RB)
    2012: Thomas Fritz: Elf Wochen und ein Tag – Regie: Beatrix Ackers(Hörspiel – DKultur)
    2000: Boy-Gobert-Preisder Körber-Stiftung
    2016: Deutscher Filmgeist Preis für den Film Morgenröte im Aufgang – hommage à Jacob Böhmevon Ronald Steckel, Max Hopp, Klaus Weingarten und Jan Korthäuer
    2016: Rosa Mars Filmpreis für den Film Morgenröte im Aufgang – hommage à Jacob Böhme
    Max Hopp in der Internet Movie Database(englisch)
    Max Hopp bei crew united
    Max Hopp bei filmportal.de
    ↑ Max Hopp bei crew united, abgerufen am 9. September 2021
    ↑ Deutscher Filmgeist Preis 2016, abgerufen am 30. Oktober 2016.
    ↑ absolut medien Morgenröte im Aufgang – hommage à Jacob Böhmeabgerufen am 30. Oktober 2016
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