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  1. Ostsiedlung in Pomerania - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ostsiedlung_in_Pomerania

    6 days ago · The Ueckermünde and the Oder mouth areas were also settled at about 1260, but the Ueckermünde heath and the woodlands on both sides of the Oder Lagoon remained untouched. In the areas adjacted to the Peenestrom (the lands of Wusterhusen and Lassan) local Slavs participated in the German settlement which started in the 1260s.

  2. Mecklenburg-Vorpommern - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern

    2 days ago · Mecklenburg-Vorpommern (German: [ˈmeːklənbʊʁk ˈfoːɐ̯pɔmɐn], MV), also known by its anglicized name Mecklenburg-Western Pomerania or Mecklenburg-West Pomerania, is a state of Germany. Of the country's sixteen states, Mecklenburg-Vorpommern ranks 14th in population, 6th in area, and 16th in population density.

    • 23,174 km² (8,948 sq mi)
    • Germany
  3. List of postal codes in Germany - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_postal_codes_in...

    3 days ago · Postal codes in Germany, Postleitzahl (plural Postleitzahlen, abbreviated to PLZ; literally "postal routing number"), since 1 July 1993 consist of five digits. The first two digits indicate the wider area, the last three digits the postal district.

  4. Mecklenburg-Vorpommern – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern

    3 days ago · In Ueckermünde wird jährlich die Haff Sail ausgerichtet. Im Binnenland ist die Müritz Sail in Waren populär, auf dem Tollensesee in Neubrandenburg wird um das „blaue Band“ gesegelt. [129] Der Segler-Verband Mecklenburg-Vorpommern mit Sitz in Rostock-Warnemünde betreut die meisten örtlichen Segelvereine.

  5. Baltic Sea - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Baltic_Sea

    3 days ago · The Baltic Sea is an arm of the Atlantic Ocean, enclosed by Denmark, Estonia, Finland, Latvia, Lithuania, Sweden, northeast Germany, Poland, Russia and the North and Central European Plain. The sea stretches from 53°N to 66°N latitude and from 10°E to 30°E longitude .

    • 55 m (180 ft)
    • 377,000 km² (146,000 sq mi)
    • 459 m (1,506 ft)
    • Europe
  6. Jarmen – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Jarmen
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    Jarmen liegt direkt am Südufer der Peene und ist mit dem nördlichen Ufer durch die Autobahnbrücke der A 20 und direkt am Ort durch die neue Peenebrücke der L 35 früher B 96 verbunden. Die L 35 (B 96 alt) und die B 110 kreuzten sich früher im Ort, jetzt 1 km südlich an der Anschlussstelle Jarmen der A 20. Nördlich von Jarmen liegen Greifswald (19 km) und Grimmen (33 km), östlich Gützkow (6 km) und Wolgast (34 km), südlich Altentreptow (27 km) und Neubrandenburg (43 km) und westlich Loitz (19 km) und Demmin (21 km).

    Um 1900 wurde das südöstlich der Stadt gelegene Dorf Klinkenberg nach Jarmen eingemeindet.[2] Müssentin gehört seit dem 23. März 1970 zu Jarmen.[3] Groß Toitin kam am 1. Juli 1973 hinzu.[3] Am 13. Juni 2004 wurde Plötz eingemeindet.[4] Genannt wurde Plötz urkundlich 1249.[7] Dort befand sich die Plossekenburg oder Plötzenburg, der Herrschaftssitz des Landes Plote. Bereits im 13. und 14. Jahrhundert hatten (vgl. Kneschke und auch Ledebur) Henning von Winterfeld und danach Martin von Winterfeld die Burg inne. Zeitweise gehörte diese Provinz mit der Plötzenburg zur Kastellanei Gützkow. Die Plötzenburg wurde auch als Sitz der Schwertritter von Appeldorn genannt. Plötz wurde ein Lehn-Rittergut und gehörte in den ersten Nachweisen in Teilen den Familien von Speckin und von Maltzahn, dann folgten die von Mardefeld. Der Regierungsrat Gustav von Mardefeld verkaufte das Gut 1701 an Hans Gotthilf von Kirchbach. 1719 ging der Besitz dann an Friedrich Ehrenreich von Ramin dieser vererbte es seinen drei Söhnen, die es nacheinander an den jüngsten Bruder abgaben. Der hatte als Nachkommen drei Töchter. Zwei verzichteten später mit Abfindungen, es blieb Charlotte Elisabeth Christine von Ramin, die mit Oberst Hans Friedrich Wilhelm von Trebra verheiratet war. Deren Kinder erhielten 1793 das Lehn auf Plötz, gaben es dann aber auch ab. Letzter Besitzer auf dem 1000 ha großen Gut Plötz war bis 1945 Detloff von Heyden. Er wurde wie alle Gutsherren nach 1945 in der Bodenreform enteignet. Der Ort wurde 1305 als Deutsch-Toyemtin genannt. Besiedelt wurde der Ort wohl zu frühdeutscher Zeit, darauf verweist eine Turmhügelburg knapp westlich des Ortes. Das Gut Groß Toitin hatte dort in älteren Zeiten auch einige Wirtschaftsgebäude, die dann aber nach östlich des Dorfes zum Hauptgut verlegt wurden. Das Anwesen gehört der Familie von Heyden-Linden auf Tützpatz, wechselte aber 1846 innerhalb der Familie zum Zweig Heyden auf Kartlow. Kartlow mit der Pertinenz Groß Toitin hatte 4500 ha und gehörte damit zu den größten Gütern.

    Im Jahr 1269 wurde Jarmen als Germin, auch 1277 Germin und 1290 als Jermyn urkundlich genannt. Das könnte als eifrig oder kühn übersetzt werden.[5] Erst mit der Herzogsurkunde von 1340 hieß es niederdeutsch Jarmen.

    1631 wurde Jarmen Amtsstadt des pommerschen Amtes Ueckermünde. Jarmen entwickelte sich auf Grund seine Lage an der Peenefähre zum Verkehrs- und Handelsknotenpunkt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg gehörte Jarmen von 1648 bis 1720 zu Schwedisch-Pommern. Mit Beendigung des Großen Nordischen Krieges 1720 wurde Jarmen eine preußische Grenz-Stadt. Erst 1815 gehörten dann auch die nördlich der Peene gelegenen Gebiete Vorpommerns zu Preußen.

    532 Einwohner hatte Jarmen 1777. Durch mehrere Stadtbrände, unter anderem 1742 und 1839, wurde ein Teil des historischen Häuserbestands zerstört. Das Dorf hatte 1865 73 Einwohnern und 5 Feuerstellen, 1 Kirche, 1 Schule und 1 Peene-Fischerei. Das Gut gehörte zu der Zeit General-Landschaftsrat Woldemar von Heyden auf Kartlow. Es wurde vor Ort durch einen Inspektor bewirtschaftet. 1865 hatte der Ort dann schon 96 Einwohner in 5 Wohngebäuden, darunter 1 Verwalter mit Familie und 14 Tagelöhnerfamilien. Besitzer war zu der Zeit General-Landschaftsrat Wichert Wilhelm Woldemar von Heyden auf Kartlow.

    1816 hatte Jarmen erst 615 Einwohner. Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. besuchte 1856 Jarmen, wobei er 2000 Taler für den Neubau der Stadtkirche übergab. Eine Fähre über die Peene bei Jarmen wurde erstmals 1368 erwähnt. Der Fährbetrieb wurde 1863 nach der Errichtung einer hölzernen Klappbrücke Brücke eingestellt.

    1893 wurde der Jarmener Hafen mittels der Mecklenburg-Pommerschen Schmalspurbahn (MPSB) mit Friedland und Anklam verbunden. Von Schmarsow aus wurde Jarmen 1897 an die Demminer Kleinbahn Ost (DKBO) angeschlossen, deren Strecke von Demmin nach Treptow (heute: Altentreptow) verlief. Die DKBO teilte sich in Jarmen mit der GreifswaldJarmener Kleinbahn (GJK) Bahnhof und Werkstatt. Über die GJK, die eine eigene Eisenbahnbrücke über die Peene besaß, konnten Greifswald und Züssow erreicht werden. Die erste Betonbogenbrücke über die Peene wurde 1910 fertiggestellt.

    Das Gutshaus im Tudorstil wurde 1866 erbaut, Besonderheit ist der quadratische Turm. Bauherr war Carl Ludwig Wilhelm Wicherd von Heyden (18231882).[8]

    Neu Plötz liegt südlich von Plötz und hatte 1865 78 Einwohner mit 4 Feuerstellen. In Wilhelminental (nördlich vom Gut) gab es 70 Einwohner mit ebenfalls 4 Feuerstellen.

    1995 wurde gemeinsam von den Städten Jarmen und Gützkow nordwestlich des Ortes ein größeres Abwasserklärwerk errichtet. Nach 1990 wurde ein großes Kiesvorkommen knapp nordwestlich des Dorfes durch das Kieswerk Zarrentin genutzt. Seit 1997 ist Susz in der Woiwodschaft Ermland-Masuren im Powiat Iławski in Polen Partnergemeinde von Jarmen.[11] Einer der wichtigsten Betriebe war die Zuckerfabrik, die über 100 Jahre größter Arbeitgeber der Stadt war. Sie wurde nach 1990 geschlossen und wurde seitdem bis auf wenige Ausnahmen abgerissen und platt gemacht.

    Nach Kneschke und Ledebur befand sich der Ort schon Anfang des 14. Jahrhunderts und wahrscheinlich bereits früher im Besitz der Herren von Winterfeld, die möglicherweise den Ortsnamen von ihrem Besitz Müssenthin in der Altmark nach Pommern mitbrachten, deshalb wurde der Ort auch in den älteren Urkunden als Müssenthin geführt. Müssentin war später ein Lehn-Rittergut. Dann wurde ein Hasse von Schulenburg geführt, es folgte um 1515 Henning von Parsenow. 1523 war es dann die Familie von Horn und danach die von Mardefeld. Bis 1793 war dann wieder die Familie von Parsenow als Besitzer geführt. In diesem Jahr kaufte Familie von Heyden das Gut, die dann auch die Feldmark beim späteren Kronsberg 1836 erwarb.

    Südlich des Dorfes gab es später am so genannten Heyden-Holz ein Forsthaus, das zum Ort gehörte. Das Mühlengehöft bestand noch bis 1945, die Mühle verschwand aber schon vor dem Ersten Weltkrieg.

    Der 1996 aufwändig sanierte Jarmener Hafen dient vorrangig als Umschlagplatz für Getreide. 1967 war eine Stahlbrücke über die Peene errichtet und gleichzeitig die Straßenführung der damaligen F 96 aus der Stadt nach Osten verlegt worden. Diese Brücke musste mehrmals saniert werden, weil die Fundamentgründung im Torf nicht tief genug war. Deshalb wurde die Peenebrücke Jarmen der L 35 2011 gänzlich abgerissen, abgetragen und 2012 als Stahlbogenbrücke neu aufgebaut, sowie mit Betonrampen an die alte Straßenführung von 1967 angeschlossen.

    Von 1897 bis 1945 befanden sich hier auch die Zentralwerkstatt und der Lokschuppen für die drei Kleinbahngesellschaften der Kreise Anklam, Greifswald und Demmin. Jetzt sind nur noch Relikte erkennbar.

    Der Discounter Aldi Nord betreibt im Gewerbegebiet Jarmen-Ost ein großflächiges Zentrallager. Daneben ein weiteres Logistikzentrum. Beide nutzen hierbei die oben erwähnte günstige Verkehrslage.

  7. Stasi - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Stasi

    3 days ago · Creation. The Stasi was founded on 8 February 1950. Wilhelm Zaisser was the first Minister of State Security of the GDR, and Erich Mielke was his deputy. Zaisser tried to depose SED General Secretary Walter Ulbricht after the June 1953 uprising, but was instead removed by Ulbricht and replaced with Ernst Wollweber thereafter.

  8. Radfernweg Berlin–Usedom - Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Radfernweg Berlin–Usedom...

    Nov 28, 2020 · Der Radfernweg Berlin–Usedom ist ein Radfernweg in den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.Mit seiner Realisierung wurde im Jahr 2002 begonnen, die offizielle Eröffnung durch den ADFC fand am 30.

  9. Jüdischer Friedhof (Pasewalk) – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Jüdischer_Friedhof_(Pasewalk)

    4 days ago · Beschreibung. Der Friedhof befindet sich östlich der Löcknitzer Straße am südöstlichen Ende des ehemaligen alten christlichen Friedhofes, aber abgegrenzt von diesem. . Heute ist der alte Friedhof von der Straße von der B 109 zur Stadt durchschni

  10. Decknamen nationalsozialistischer Geheimobjekte – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Decknamen_nationalsozia...

    4 days ago · Daneben gab es aber auch andere Verschlüsselungssysteme wie Großbuchstaben oder Ziffern. Die Organisation Todt nutzte u. a. auch ein Tarnnamensystem aus Flussnamen (z. B. Elbe, Oker, Weser, Aller) und Tiernamen plus Behausung (wie z. B. Bärenhöhle, Adlerhorst).

  11. People also search for