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  1. Welf VI - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Welf_VI

    Welf VI (1115 – 15 December 1191) was the margrave of Tuscany (1152–1162) and duke of Spoleto (1152–1162), the third son of Henry IX, Duke of Bavaria, and a member of the illustrious family of the Welf.

  2. Welf VI | Military Wiki | Fandom

    military.wikia.org/wiki/Welf_VI

    Welf VI (1115 – 15 December 1191) was the margrave of Tuscany (1152–1162) and duke of Spoleto (1152–1162), the third son of Henry IX, Duke of Bavaria, and a member of the illustrious family of the Welf.

  3. Welf VI (1115-1191) | Familypedia | Fandom

    familypedia.wikia.org/wiki/Welf_VI_(1115-1191)

    Welf VI (1115 – 15 December 1191) was the margrave of Tuscany (1152–1162) and duke of Spoleto (1152–1162), the third son of Henry IX, Duke of Bavaria, and a member of the illustrious Italo-German family of the Welf.

    • 1115
    • Wulfhild von Sachsen (c1075-1126)
    • 15 December 1191 Memmingen, Bavaria, Germany
    • Uta of Calw (c1115)
  4. Welf VI, portrait in the Weingartener Stifterbüchlein, ca. 1500 (Württembergische Landesbibliothek, Cod. hist. Q 584, fol. 38v) Welf VI (1115 – 15 December 1191) was the margrave of Tuscany (1152–1162) and duke of Spoleto (1152–1162), the third son of Henry IX, Duke of Bavaria , and a member of the illustrious Italo-German family of the ...

  5. Welf Dynasty | German history | Britannica

    www.britannica.com/topic/Welf-Dynasty

    Welf III was enfeoffed as duke of Carinthia in 1047, but died in 1055. His German possessions then passed to his nephew Welf IV (d. 1107), whose father was Alberto Azzo II of the House of Este (q.v.). Welf IV began the “Younger House” of Welf. Welf IV became duke of Bavaria as Welf I, in 1070.

  6. House of Welf - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/House_of_Welf

    The House of Welf (also Guelf or Guelph) is a European dynasty that has included many German and British monarchs from the 11th to 20th century and Emperor Ivan VI of Russia in the 18th century.

  7. Henry's brother Welf VI (1115–1191), Margrave of Tuscany, later left his Swabian territories around Ravensburg, the original possessions of the Elder House of Welf, to his nephew Emperor Frederick I and thus to the House of Hohenstaufen.

  8. Welf VI. – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Welf_VI.
    • Übersicht
    • Herkunft
    • Vorgeschichte
    • Wirkung
    • Kindheit und Jugend
    • Ehrung

    Welf VI. (* 1115; 15. Dezember 1191 in Memmingen) aus dem Geschlecht der Welfen, auch der Milde Welf genannt, war Markgraf von Tuszien (Toskana) und Widersacher des staufischen Königs Konrad III.

    Welf wurde 1115 als dritter Sohn Heinrichs des Schwarzen, Herzog Heinrich IX. von Bayern, geboren. Nach dem Tod des Vaters 1126 wurde sein Bruder, Heinrich der Stolze, Oberhaupt des welfischen Adelsgeschlechts. Heinrich der Stolze verheiratete Welf VI. mit Uta, der Tochter des söhnelosen Pfalzgrafen bei Rhein Gottfried von Calw. Dadurch erwarb er nach dem Tod seines Schwiegervaters 1131 oder 1133 Ansprüche auf dessen Besitztümer darunter auch die Burg Weinsberg , die er allerdings in der sogenannten Calwer Erbfehde gegen Adalbert IV. von Calw, den Neffen Gottfrieds, durchsetzen musste. Innerhalb der welfischen Familie verwaltete Welf darüber hinaus die Besitzungen in Oberschwaben.

    Nach der Wahl des Stauferkönigs Konrad III. 1138 kam es zum offenen Konflikt zwischen Staufern und Welfen. Konrad entzog seinem Gegner Heinrich dem Stolzen die Herzogtümer Bayern und Sachsen sowie Welf VI. die Markgrafschaft Tuszien. 1139 starb Heinrich der Stolze; sein Sohn Heinrich der Löwe war noch nicht volljährig. Welf VI. vertrat, neben der Mutter und Großmutter Heinrichs des Löwen, die welfischen Ansprüche und verteidigte sie vor allem in Bayern gegen die von Konrad neu als Herzöge eingesetzten Babenberger. 1140 schlug Welf die Babenberger bei Valley an der Mangfall, verlor aber kurz darauf in der Schlacht bei Weinsberg nahe Heilbronn die Burg Weinsberg an Konrad III. 1142 erzielte die welfische Seite einen ersten politischen Sieg: Angesichts des zähen Widerstands der Welfen und ihrer Verbündeten wurde Sachsen an Heinrich zurückerstattet. Auf dem Hoftag in Frankfurt kam es zu einer ersten Annäherung über ein Ehebündnis, bei der Welf VI. allerdings nicht berücksichtigt wurde. Sein wichtigster Aktionsraum Bayern wurde erneut den Babenbergern zugesprochen. Bei dieser Regelung blieb es allerdings nicht lange. Im März 1147 erhob Heinrich der Löwe auf einem weiteren Hoftag in Frankfurt offiziell einen Rechtsanspruch auf das Herzogtum Bayern. Im gleichen Jahr begab sich Welf unter Konrad III. auf den Zweiten Kreuzzug nach Palästina und ordnete vorher seine Verhältnisse. In diesem Zusammenhang wurde erstmals sein um 1140 geborener Sohn Welf VII. erwähnt. Ebenfalls in dieser Zeit stiftete Welf das Kloster Steingaden (oberhalb des Lechtals bei Peiting), das seine Grabstätte werden sollte. Der Kreuzzug verlief wenig ruhmreich. Nach verlustreichen Kämpfen in Kleinasien erreichten die Kreuzfahrer im Sommer 1148 Akkon, wo Konrad entschied, Damaskus zu belagern. Welf lehnte eine Teilnahme an der Belagerung ab und kehrte in die Heimat zurück.[1] Kurz nach seiner Rückkehr scheint Welf erneut militärisch gegen Konrad vorgegangen zu sein. Nach einer Niederlage bei Flochberg brach der Aufstand 1150 allerdings zusammen. Ab diesem Zeitpunkt übernahm Heinrich der Löwe endgültig die Führung der welfischen Partei und setzte sich in den Folgejahren schließlich auch in Bayern durch. Nach dem Tode Konrads, im Februar 1152, unterstützte Welf VI. die Kandidatur seines Neffen Friedrich von Schwaben, der am 4. März 1152 in Frankfurt zum neuen König gewählt wurde, gegen den noch minderjährigen Sohn Konrads, der später Herzog Friedrich IV. von Schwaben werden sollte. In dieser Zeit war das Verhältnis Welfs zum Reichsoberhaupt ausgesprochen gut und so wurde er vom König, spätestens auf dem Würzburger Hoftag im Oktober 1152, mit dem Herzogtum Spoleto in Italien, der Markgrafschaft Tuscien (die heutige Toskana) und anderen italienischen Gütern belehnt.

    Welf VI. war damit Herr des größten Teils Mittelitaliens; neben Spoleto und Tuscien besaß er unter anderem auch Sardinien. Gut zwanzig Jahre dauerte diese welfische Herrschaft. Dass Welf jedoch auch Wert auf seine Besitzungen in Schwaben legte, zeigte die Tübinger Fehde (11641166), in der er durch zahlreiche Beziehungen nahezu den gesamten schwäbischen Adel gegen den Pfalzgrafen Hugo von Tübingen und seinen wichtigsten Unterstützer, Herzog Friedrich IV. von Schwaben aufbrachte. Auch in diesem Konflikt der Welfen mit der konradinischen Stauferlinie musste Kaiser Barbarossa vermittelnd eingreifen. Und auch hier bevorzugte er Welf VI.

    1167 starb Welfs einziger Sohn, Welf VII., der am Feldzug Kaiser Friedrichs gegen den Papst teilgenommen hatte, in Italien an der Malaria. Sein Tod traf den Vater zutiefst. Gegen die ab diesem Zeitpunkt massiv betriebene Ausdehnung des staufischen Besitzes in Oberschwaben unternahm er nichts. Er verlor beinahe jegliches politisches Interesse; seine italienischen Besitzungen verkaufte er für eine beträchtliche Summe an Kaiser Friedrich. Allerdings scheinen sie nicht sofort in den Besitz Barbarossas übergegangen zu sein, denn wenige Jahre später erhob Welf noch einmal formellen Protest, als der Kaiser seine Besitzungen im Rahmen seiner italienischen Städtepolitik neu verteilte. Den tuscischen Markgrafentitel führte Welf noch bis 1173. Mit dem Erlös aus den italienischen Verkäufen scheint er seine neuen Leidenschaften finanziert zu haben: Dichtkunst, Geschichtsschreibung und Kirchenbau förderte er als Mäzen; er feierte aufwendige, vielbesuchte Feste, auf denen auch wichtige politische Entscheidungen fielen. In dieser Zeit entstand auch die Historia Welforum, die erste mittelalterliche Chronik, die ausschließlich der Geschichte eines Adelsgeschlechtes gewidmet ist und vielleicht im Auftrag Welfs geschrieben wurde.

    Im Fuggergarten unterhalb des Schweizerbergs in Memmingen steht seit 2010 ein Reiterstandbild Welfs VI., das 2003 von Helmut Ackermann geschaffen wurde.

  9. Welf (776 - c.825) - Genealogy

    www.geni.com/people/Welf-I-count-in-Swabia/...

    Apr 19, 2020 · GRAFEN im LINZGAU, GRAFEN von ALTDORF (WELF) Linzgau was situated north of Lake Constance, and east of Hegau, in southern Württemberg. The Genealogia Welforum, the first genealogy of the Welf family, was compiled in the mid-1120s in upper Germany and a decade later in Lüneburg.

  10. Welf VI. - Alemannische Wikipedia

    als.wikipedia.org/wiki/Welf_VI.

    Welf VI. und dr Friedrich I. Barbarossa Dr Welf VI. mit sim Soon Welf VII. und em Chlooster Stäigade, won er gründet het (Daarstellig us em 16.

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