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  1. Air Canada Rouge – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Air_Canada_Rouge
    • Zusammenfassung
    • Flugziele
    • Flotte

    Air Canada Rouge ist eine im Dezember 2012 gegründete kanadische Fluggesellschaft mit Sitz in Montreal und Basis auf dem Flughafen Montreal-Trudeau und eine Tochtergesellschaft der Air Canada.

    Air Canada Rouge fliegt von Toronto und Montreal aus internationale Ziele in Zentralamerika, Europa und der Karibik an. In Europa fliegt Air Canada Rouge nach Edinburgh, Manchester, Dublin, Lissabon, Barcelona, Venedig, Athen, Nizza, Rom[1] und Budapest sowie Berlin. Die Strecke von Toronto nach Berlin-Tegel wurde am 1. Juni 2017 aufgenommen und wird saisonal bedient,[2] womit Rouge erstmals im deutschsprachigen Raum operiert. Berlin soll viermal wöchentlich bedient werden. Am 9. Juni 2017 folgt die Aufnahme einer neuen, ebenfalls saisonalen Strecke von Montreal nach Marseille[2], welche dreimal wöchentlich bedient werden soll. Seit dem 1. Mai 2015 startet Air Canada Rouge Flüge nach Osaka.[3]

    Mit Stand April 2019 besteht die Flotte der Air Canada Rouge aus 57 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 18,4 Jahren:[4]

    • 2012
    • ROU
    • RV
    • ROUGE
  2. Mavic (UAV) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Mavic_(UAV)

    Mavic Air. The Mavic Air, which was released in early 2018 was the first "pocket-sized" portable drone being able to capture 4k video at 30 FPS. The Air has a 3-axis gimbal and 25mm lens. The Air also has a SmartCapture feature, a three-directional environment sensing system and a max flight time of 21 minutes.

    • 3
    • DJI
    • 2016
    • DJI
  3. Britney Spears Live: The Femme Fatale Tour - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Britney_Spears_Live:_The...

    Britney Spears Live: The Femme Fatale Tour is a 2011 concert special by American singer Britney Spears, documenting the August 13 and 14, 2011 shows of the Femme Fatale Tour. Filmed at the Air Canada Centre in Toronto, the show was shot in 2D and 3D by 3ality Digital , and premiered on Epix on November 12, 2011.

    • November 12, 2011
    • Ted Kenney
    • Britney Spears
    • Epix
  4. iPhone 12 - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/IPhone_12

    Pre-orders for the iPhone 12 started on October 16, 2020, and the phone will begin shipping on October 23, 2020. Preorders for the iPhone 12 Mini will begin on November 6, 2020, and the phone will start shipping on November 13, 2020. The iPhone 12 Mini starts at US$699 and the iPhone 12 starts at US$799.

    • Apple Inc.
  5. Air Canada Liquid Restrictions | USA Today

    traveltips.usatoday.com/air-canada-liquid...

    Mar 15, 2018 · As an Air Canada passenger, you're allowed to pack a limited amount of liquids, non-solid food and personal items in your carry-on bag. Each container must be no larger than 3.4 ounces, or 100 ...

  6. Air Traffic Controller (video game) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Air_Traffic_Controller...

    Air Traffic Controller 4 is an air traffic control simulation game developed by TechnoBrain as a successor to the Air Traffic Controller 3. The game is compatible with Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 and Windows 10 until ATC4 - Naha which is no longer compatible with Windows 7 and 8.

  7. Air-Canada-Flug 143 – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Air-Canada-Flug_143
    • Nachteile
    • Verwendung
    • Bestandteile
    • Zwischenfälle
    • Sicherheit
    • Technik
    • Auswirkungen
    • Kritik

    Der vorliegende moderne Flugzeugtyp war weiterhin nur mehr mit zwei Piloten im Cockpit im regulären Einsatz vorgesehen. Der vormals zur Besatzung gehörende und ebenfalls im Cockpit sitzende Flugingenieur war nicht mehr vorhanden. Auf diese Weise waren auch gewisse Ausnahmetätigkeiten, wie etwa die manuelle Bestimmung und die Berechnung der Nachtank-Spritmenge von dieser Person auf die Piloten sowie auf externe Personen übertragen worden.

    Zur Betankung einer Boeing 767 mit Kerosin wird gewöhnlich das FQIS genutzt. Dieses überwacht alle Pumpen im Flugzeug und gibt einen Status über die Menge des in den Tanks befindlichen Kraftstoffs. Das FQIS bei dieser Maschine hatte jedoch eine Störung, was sowohl den Technikern wie auch den Piloten bekannt war. Die Störung wurde später auf eine schadhafte Lötstelle zurückgeführt. Ersatzweise verwendete man mehrfach einen Messstab, um die in den Tanks vorhandene Kerosinmenge zu bestimmen.

    Die aus dem Tankinhalt am Ende falsch errechnete Zahl von (12.589 l * 1,77 lb/l = 22.283 kg) 20.400 kg wurde wie vorgegeben ohne Einheitsangabe in den Bordcomputer eingegeben. Dieser errechnete daraus, dass der Tankinhalt bis zum Zielflughafen ausreichen würde. Tatsächlich waren jedoch nur (12.589 l * 0,803 kg/l = 10.109 kg) 9.144 kg Treibstoff in den Tanks, etwas weniger als die Hälfte der benötigten Menge.

    Der Flugplan sah zunächst eine Zwischenlandung im nicht weit entfernten Ottawa vor. Dort wurde der Bord-Computer außer Spannung gesetzt, so dass er seinen Wert für den Treibstoff verlor. Deshalb wurde erneut die Spritmenge gemessen und hernach in das Gerät eingegeben, kurz bevor man wieder in Richtung Edmonton abhob. In einer Flughöhe von 41.000 Fuß (etwa 12.500 m) über Red Lake in Ontario zeigte das Cockpit-Warnsystem durch vier Warntöne ein Problem mit dem Treibstoffdruck im Tank der linken Tragfläche an. Kapitän und Copilot gingen davon aus, dass eine Treibstoffpumpe gestört war, und schalteten diese ab. Da sich die Tanks oberhalb der Triebwerke befinden, fließt der Treibstoff auch durch sein Eigengewicht in das Triebwerk, so dass der Ausfall einer Pumpe nicht gravierend ist. Wenige Momente später kam ein zweiter Alarm wegen Druckproblemen im Treibstoffsystem. Die Piloten entschlossen sich daraufhin, den Flug abzubrechen und in Winnipeg zu landen. Kurz darauf stand das linke Triebwerk aufgrund des Spritmangels still, so dass die Piloten sich auf eine Landung mit nur einem Triebwerk vorbereiteten. Entsprechend dem neuen Flugplan nach Winnipeg hatte die Boeing bereits die Reiseflughöhe verlassen und war auf 28.000 Fuß gesunken, als der Treibstoff ausging. Der Copilot versuchte derweil zu berechnen, ob die Höhe noch für einen Gleitflug bis nach Winnipeg reichen würde. Dazu benutzte er die Angaben des mechanischen Höhenmessers, während gleichzeitig die zurückgelegte Strecke per Radar ermittelt und über Funk vom Fluglotsen durchgegeben wurde. Wie sich herausstellte, verlor die Boeing 5.000 Fuß (1.524 m) Höhe auf etwa 10 nautischen Meilen (18.520 m) Strecke, was einem Gleitverhältnis von etwa 1:12 entspricht. Damit war klar, dass man es nicht bis Winnipeg schaffen würde. Das Ausleiten gelang im letzten Moment vor dem Aufsetzen. Die üblichen Anflughilfen (wie Landeklappen) standen infolge des Stromausfalls nicht zur Verfügung, so dass die Anfluggeschwindigkeit deutlich höher war als normal, was die Landung zusätzlich erschwerte. Erst aus geringer Entfernung konnte die Besatzung die Situation auf der unbrauchbaren Landebahn erkennen, aber da war es schon zu spät für ein Ausweichen auf die Parallelbahn. Es gab nur noch die eine Chance, auf dem existierenden Landebahnrest eine Landung zu versuchen, während die Personen am Boden, die das geräuscharm anfliegende Flugzeug erst spät wahrnahmen, von der Bahn flüchteten.

    Zu diesem Zeitpunkt zeigte der Bordcomputer noch eine ausreichende Kerosinmenge an. Diese Angabe basierte allerdings immer noch auf der erwähnten Fehleingabe.

    Da es im Handbuch keinerlei Angaben darüber gab, wie das Flugzeug ganz ohne Triebwerke zu fliegen sei, und dieser Zustand auch bei der Ausbildung im Flugsimulator nicht behandelt worden war,[2] steuerte der Kapitän den Gleitwinkel so, dass sich eine Geschwindigkeit von 220 Knoten (ca. 407 km/h) ergab. Er schätzte, bei dieser Geschwindigkeit den besten Gleitwinkel zu haben. Als sich darauf zeigte, dass das Flugzeug noch zu viel Höhe hatte und über die Landebahn hinausschießen würde, leitete der Kapitän als erfahrener Segelflieger einen Seitengleitflug ein. Dieses im Segelflug übliche Manöver ermöglicht ein kontrolliertes starkes Sinken ohne Geschwindigkeitszunahme. Bei Verkehrsflugzeugen ist es technisch auch möglich, aber sehr ungewöhnlich, weil das Flugzeug dabei im Geradeausflug eine starke Querneigung einnimmt und sich bei den Passagieren das unangenehme Gefühl einstellt, zur Seite zu fallen, obwohl es sich um einen stabilen, sicheren und steuerbaren Flugzustand handelt.

    Die starke Schräglage hatte zur Folge, dass die Ram-Air-Turbine nun nochmals deutlich weniger Leistung lieferte, da sie nicht mehr frontal angeströmt wurde. Die Steuerung wurde damit an einem kritischen Punkt sehr schwierig: Ein Seitengleitflug muss rechtzeitig vor dem Aufsetzen wieder normalisiert (ausgeleitet) werden, damit das Flugzeug in gerader Richtung aufsetzt. Es war nicht sicher, ob das Ausleiten mit so wenig Hydraulikunterstützung überhaupt möglich wäre. Die geringen Schäden durch die Landung konnten schnell behoben werden. Bereits zwei Tage später verließ das Flugzeug den Flugplatz Gimli aus eigener Kraft und stand schließlich noch bis zum 24. Januar 2008 bei Air Canada im Dienst.

    Mechaniker, die vom Flughafen Winnipeg nach Gimli geschickt wurden, blieben bei der Anfahrt ironischerweise ebenfalls wegen Treibstoffmangel liegen und mussten von einem anderen Fahrzeug der Gesellschaft abgeholt werden.[3]

  8. The Weather Network - Incredible photos show how far Canada ...

    www.theweathernetwork.com/ca/news/article/...

    Wednesday, July 1st 2020, 5:59 am - Canada keeps getting better and better. Canada has evolved over the past century-and-a-half, and the best way to visualize that growth is through photos.

  9. Karla – Wikipédia, a enciclopédia livre

    pt.wikipedia.org/wiki/Karla

    O filme foi planejado para estrear em 2005 no Festival de Montreal, mas Serge Losique, fundador e presidente do festival, anunciou que Karla seria retirado do festival, reconhecendo publicamente que ele estava fazendo isso apenas como resultado direto da pressão de um de seus principais patrocinadores, a Air Canada.

  10. Cinco de Mayo - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Cinco_de_Mayo

    Cinco de Mayo (pronounced [sɪŋko ðe ˈmaʝo] in Mexico, Spanish for "Fifth of May") is an annual celebration held on May 5. The date is observed to commemorate the Mexican Army's victory over the French Empire at the Battle of Puebla, on May 5, 1862, under the leadership of General Ignacio Zaragoza.

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