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    Was ist das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Amberg?

    Wer ist die beste Vorleserin der Stadt Amberg?

  4. Amberg captivates with its medieval city center, city walls, towers, gates, as well as a unique water gateway. Modern Culture in the evening, shopping during the day. You will be pleased by the personal shopping atmosphere of the small, but refined specialist shops and boutiques in the old town centre.

  5. Amberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Amberg

    Amberg (German pronunciation: [ˈambɛrk] (listen)) is a town in Bavaria, Germany. It is located in the Upper Palatinate, roughly halfway between Regensburg and Bayreuth. In 2013, over 41,000 people lived in the town.

  6. Startseite - Tourist-Information Amberg

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    Amberg ist die gelebte Verbindung von Tradition und Fortschritt, von bürgerlichem Lebensstil und Lifestyle, von mittelalterlichem Charme und Moderne. Alt und neu greifen wie selbstverständlich ineinander, die historische Altstadt mit ihrer Stadtmauer und den einfühlsam sanierten Gebäuden beherbergt attraktive Einkaufsmöglichkeiten und ein ...

  7. Amberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Amberg
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    Amberg ( Aussprache?/i) ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Oberpfalz in Ostbayern und zählt zur Metropolregion Nürnberg. Sie gehört zum Verbund Bayerische Eisenstraße, die zwischen Pegnitz und Regensburg historische Industrie- und Kulturdenkmäler verbindet.

    Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen (Hauptwohnsitze) nach dem jeweiligen Gebietsstand.[2]

    In einer Veröffentlichung von 2011 prognostizierte das Bayrische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung eine Bevölkerungszahl von 40.900 für das Jahr 2030.[3]

    Der Stadtrat ist die kommunale Volksvertretung der Stadt Amberg. Über die Vergabe der 40 Sitze entscheiden die Bürger alle sechs Jahre. Die letzte Wahl fand am 16. März 2014 statt.

    Amberg wurde 1034 als Ammenberg zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Mittelalter war es ein bedeutender Umschlagplatz für Eisen und Eisenerz. Zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert war das Amberger Land eines der Zentren des Eisenerzbergbaus in der Oberpfalz. Die Verhüttung erfolgte in der Nähe. Anschließend wurde das Eisen über die Vils nach Regensburg verschifft. Auf der Rückfahrt die Schiffe wurden von Pferden flussaufwärts getreidelt war Salz geladen. An den Salzhandel erinnern Straßennamen wie Salzstadelplatz, Salzgasse, Hallplatz. Von 1294 ist das erste Stadtrecht bekannt.[7]

    Am 24. August 1796 wurde die Stadt einer der Mittelpunkte der Koalitionskriege, die Schlacht bei Amberg ging in die Geschichtsbücher ein. Erzherzog Karl von Österreich besiegte das französische Heer unter General Jean-Baptiste Jourdan.

    Am 1. Juli 1972 wurden anlässlich der Gebietsreform die Orte Ammersricht, Gailoh, Karmensölden und Raigering[14] sowie Gebietsteile der Gemeinde Traßlberg[15] eingegliedert. 1996 fand in Amberg die bayerische Landesgartenschau statt.

    In der Zeit des Nationalsozialismus brachte die Aufrüstung der Wehrmacht einen weiteren Kasernenbau für die Artillerie (im Südwesten der Stadt bei der Sebastianskirche), die 1935 eröffnete Ritter-von-Möhl-Kaserne. In dieser Zeit erhielten die beiden bereits bestehenden Kasernen die Namen Kaiser-Wilhelm-Kaserne (Infanteriekaserne) und Metzer Kaserne (ältere Artilleriekaserne). Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 gehörte Amberg zur Amerikanischen Besatzungszone. Die US-Army nutzte die vorhandenen Kasernen; von 1952 bis 1992 bestand der US-Stützpunkt Pond Barracks in der ehemaligen Möhl-Kaserne; aus dem Gelände wurde das zivile Wohngebiet Sebastian mit Stadtteilzentrum und dem von der Army übernommenen Blockheizkraftwerk entwickelt.

    Auf dem Gelände des früheren Heeres-Nebenzeugamts der Wehrmacht wurde ab den 1950er Jahren der Stadtteil Bergsteig gebaut.

    Über die Jahrzehnte des Kalten Krieges war Amberg ein wichtiger Standort der 4. Panzergrenadierdivision (bzw. 4. Jägerdivision) mit dem Kommando der Panzerbrigade 12. Amberg hat bis Ende des Jahres 2018 noch eine Bundeswehrkaserne, die Leopoldkaserne, die bis zur ersten Jahreshälfte 2018 der Sitz des Stabes der Panzerbrigade 12 Oberpfalz, eines Feldjägerdienstkommandos und einer Dienststelle des Militärischen Abschirmdienstes bleibt. Amberg ist Dienstsitz des Kreisverbindungskommandos zur Stadt Amberg und des Kreisverbindungskommandos zum Landkreis Amberg-Sulzbach.

    Das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Amberg ist für das Gebiet der Landkreise und Städte Amberg-Sulzbach, Bayreuth, Neustadt an der Waldnaab, Weiden, Grafenwöhr, Schwandorf, Hof, Kulmbach und Kronach zuständig. Es bleibt über das Jahr 2018 hinaus mit Soldaten und Zivilbeschäftigten in Amberg bestehen. Die Schweppermannkaserne mit dem Standortübungsplatz Freihöls, in der das Logistikbataillon 472 stationiert ist, liegt unmittelbar bei der Stadt in der Nachbargemeinde Kümmersbruck.

    Gelände und Gebäude des bis 2007 bestehenden Bundeswehrkrankenhauses werden für Wohnungen und Gewerbe verwendet. Ein Gebäude wird von der Bundeswehr für das Standort-Sanitätszentrum genutzt. Bis zum Jahr 2017 ist die Tagesklinik sowie die Institutsambulanz für Kinder- und Jugendpsychiatrie Amberg dort untergebracht. Das Areal der früheren Kaiser-Wilhelm-Kaserne bildet seit 1995 vor allem den Campus der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg Weiden und wird auch von der Amberger Abteilung Technik und dem Technologietransfer-Zentrum genutzt.

    Die Sammlungen des Stadtmuseums Amberg umfassen neben Exponaten, die die Geschichte der Stadt und der kurfürstlichen Residenz der Oberen Pfalz veranschaulichen, Abteilungen, die sich mit Handwerk und Industrie in Amberg und deren Geschichte auseinandersetzen, vor allem der Steingut- und Fayenceproduktion, die seit dem 18. Jahrhundert bis 1911 in einer großen Amberger Manufaktur betrieben wurde, sowie der hiesigen Emailindustrie im 19. und 20. Jahrhundert.

    Außerdem gibt es eine Abteilung, die die Geschichte der Kleidung vom Biedermeier bis heute zeigt. Die bedeutendste Sammlung seiner Werke ist dem in Amberg geborenen Maler, Graphiker und Karikaturisten Michael Mathias Prechtl gewidmet. Im Stadtmuseum werden wechselnde Ausstellungen gezeigt, darunter war die Landesausstellung des Hauses der Bayerischen Geschichte Der Winterkönig über das Leben Friedrichs V. von der Pfalz im Jahre 2003.

    Im Untergeschoss des Gebäudes Alte Feuerwache im Stadtmuseum Amberg sind wechselnde Kunstausstellungen (meist Gruppe der Amberger Künstler) zu besichtigen. Seit 1803 besitzt Amberg ein Theater in der ehemaligen gotischen Kirche St. Bernardin des in der Säkularisation aufgehobenen Franziskanerklosters. Seit 1872 ist die Stadt Amberg Träger des Theaters. 1953 musste der Spielbetrieb aus brandschutzrechtlichen Gründen zunächst eingestellt werden, nach einer umfassenden Sanierung ist das Stadttheater aber seit 1978 wieder in Betrieb. Das Stadttheater Amberg besitzt kein eigenes Ensemble, es finden aber regelmäßig Gastspielveranstaltungen statt. Das Staatsarchiv Amberg ist das für den Regierungsbezirk Oberpfalz zuständige bayerische Staatsarchiv. Es befindet sich in Amberg in der Archivstraße 3. Das staatliche Archiv verwahrt die gesamte Schriftgutüberlieferung aller staatlichen Behörden und Institutionen des Regierungsbezirks Oberpfalz und deren Vorläufer, sowie der Klöster, Herrschaften und Hofmarken vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert.

    Im Stadtteil Bergsteig befindet sich die sogenannte Glasmacherkathedrale, das ehemalige Thomas-Glaswerk (heute Kristallglasfabrik Amberg GmbH & Co. KG), das im Auftrag der Rosenthal AG ab 1967 durch Walter Gropius (TAC The Architects Collaborative Inc.) geplant wurde. Es war das letzte Werk von Gropius, der die Fertigstellung 1970 nicht mehr erlebte. Das Bauwerk ist als Einzelbaudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.

    Die Hochschulbibliothek Amberg-Weiden wurde im Zusammenhang mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Amberg Weiden 1994 gegründet und ist auf beide Standorte verteilt. Der in Amberg befindliche Buchbestand orientiert sich in seinen Fachgebieten an den hier gelehrten technischen Fächern (Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau, Medienproduktion und Medientechnik, Patentingenieurwesen, Angewandte Informatik, Umwelttechnik). Der Gesamtbestand der Bibliothek an beiden Standorten umfasst derzeit knapp 50.000 Medien.

    Die Stadtbibliothek Amberg ist in der Innenstadt im Raseliushaus untergebracht und umfasst einen Bestand von circa 50.000 Medien. 1947 beschloss der Stadtrat, eine öffentliche Bibliothek zu errichten, die 1950 im Klösterl am Eichenforst als Volksbücherei Amberg eröffnet wurde. 1951 kamen die Bücher des von 1946 bis dahin im Casino am Schrannenplatz bestehenden Amerikahauses zum Bestand der später lange Stadtbücherei genannten Stadtbibliothek hinzu.

    Im Stadtgebiet gibt es fünf Landschaftsschutzgebiete, ein FFH-Gebiet und mindestens ein vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesenes Geotop (Stand April 2016).

    Am Rande der früheren Stadtgrenze gelegen, ist der größte Friedhof Ambergs über die Katharinenfriedhofstraße zu erreichen. Im Katharinenfriedhof gibt es Soldatengräber des Ersten und des Zweiten Weltkriegs sowie eine Gedenktafel für Gefallene der Panzerbrigade 12. Eine Gedenktafel erinnert an 293 während des Zweiten Weltkriegs in Amberg verstorbene Menschen aus dem Osten, die im Katharinenfriedhof begraben sind. Weitere Gedenktafeln mit den Namen erinnern an Menschen aus dem Osten, die während der Jahre 1943 bis 1953 mit unbekannter Grablege bestattet worden sind. Im Katharinenfriedhof befindet sich das Ehrengrab von Michael Mathias Prechtl.

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    Festiva Amberg ist ein beliebtes Lokal in Amberg. Pizza, Pasta, Salate und vieles mehr bei Festiva in Amberg.

  10. Volksbank-Raiffeisenbank Amberg eG. www.vr-amberg.de Email: info@vr-amberg.de ...

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