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    related to: ann arbor michigan wikipedia biography
  1. Michigan Wolverines men's basketball - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Michigan_Wolverines_men's...

    23 hours ago · The Michigan Wolverines men's basketball team is the intercollegiate men's basketball program representing the University of Michigan. The school competes in the Big Ten Conference in Division I of the National Collegiate Athletic Association (NCAA). The Wolverines play home basketball games at the Crisler Center in Ann Arbor, Michigan.

    • 1,649–1,056 (.610)
    • Juwan Howard (2nd season)
  2. Joseph Labadie – Wikipedia, wolna encyklopedia

    pl.wikipedia.org/wiki/Joseph_Labadie

    2 days ago · W 1912 dwadzieścia skrzyń materiałów zostało przeniesionych ze strychu Labadie'go do Ann Arbor, tworząc podstawę słynnej Kolekcji Labadie'go. W późniejszych latach Labadie zabiegał o dary do kolekcji od przyjaciół i znajomych, a w 1926 sam przekazał bibliotece kolejne setki pozycji [4] .

  3. The Elephant in the Room : Holly Goldberg Sloan : 9780593354315

    www.bookdepository.com/Elephant-Room-Holly...

    1 day ago · Holly Goldberg Sloan was born in Ann Arbor, Michigan, and spent her childhood living in Holland; Istanbul, Turkey; Washington, D.C.; Berkeley, California; and Eugene, Oregon. After graduating from Wellesley College and spending some time as an advertising copywriter, she began writing family feature films, including Angels in the Outfield and ...

  4. Флуор — Википедија

    sr.wikipedia.org/wiki/Флуор

    1 day ago · Флуор је хемијски елемент који се у собним условима појављује као гас жуто-зелене боје. Он је најреактивнији од свих елемената.

    • алфа, бета
    • флуор, F
    • гас: врло бледо жут, течност: светло жута, чврст: алфа је непрозиран, бета је прозиран
  5. Burkitt-Lymphom – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Burkitt-Lymphom
    • Zusammenfassung
    • Epidemiologie
    • Diagnose
    • Anwendung
    • Therapie
    • Pathologie
    • Eigenschaften
    • Auswirkungen

    Das Burkitt-Lymphom (BL, englisch Burkitts lymphoma) ist ein malignes Lymphom und wird zu den B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphomen gezählt. Es ist nach seinem Erstbeschreiber, dem britischen Chirurgen Denis Parsons Burkitt benannt.[1]

    Das BL ist einer der am schnellsten wachsenden humanen Tumore und hat entsprechend eine außerordentlich hohe Zellteilungsrate (der sogenannte Ki-67-Index ist größer 95 %, d. h. mehr als 95 % der Zellen befinden sich in Teilung). Gerade wegen des rasanten Wachstums ist der Tumor jedoch in der Regel sehr empfindlich gegenüber Chemotherapie und Strahlentherapie. Bei ausgeprägtem Knochenmarkbefall durch das BL (>20 % Zellanteil) spricht man auch von Burkitt-Leukämie oder reifzelliger B-ALL/L3-ALL. Dies ist ein seltenes Krankheitsbild (nur ca. 35 % aller akuten lymphatischen Leukämien, d. h. in ganz Deutschland weniger als 100 Fälle pro Jahr). Die Mortalität betroffener Patienten hat sich seit Einführung der Chemotherapie (Joseph H. Burchenal und andere in den 1960er Jahren) sehr deutlich verbessert, davor starben die Betroffenen rasch. Der Tumor ist außerordentlich chemo- und strahlensensibel. Die Aussichten auf komplette Heilung sind desto besser, je lokalisierter der Tumor ist. In Europa und Nordamerika sind EBV-Infektionen und Malaria im Kindesalter viel seltener. Die sporadischen BL zeigen in weniger als 20 % Assoziation mit EBV. Was allen BL gemeinsam ist, ist die Translokation von IG- und MYC-Genen.

    Bei Diagnosestellung eines BL muss zunächst ein komplettes Staging, d. h. eine Ausbreitungsdiagnostik erfolgen. d. h. es muss festgestellt werden, welches Stadium vorliegt, da die Therapie sich daran orientiert (je ausgebreiteter das Lymphom, desto intensiver und länger die Therapie). Die folgenden Untersuchungen sind notwendig:

    Der Lactatdehydrogenase (LDH) im Serum oder Plasma kommt bei den Burkitt-Lymphomen im Kindes- und Jugendalter besondere Bedeutung zu, da der LDH-Wert bei Diagnosestellung die Risikogruppe mitbestimmt (mehr als 500 U/L LDH im Serum oder Plasma entsprechen dabei einer höheren Risikogruppe). Die Mitbestimmung der LDH in der Risikogruppen-Zuteilung wird vor allem bei den Therapieoptimierungsstudien im deutschen Sprachraum und mittlerweile auch in Europa angewendet.

    Bei Kindern und Jugendlichen erfolgt die Therapie des Burkitt-Lymphoms nach Therapieoptimierungsstudien für hochmaligne (lymphoblastische) B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome. Diese umfassen eine stratifizierte (Stadien- und Risikofaktor-gesteuerte) Therapie. Diese besteht zumeist aus einer Kombinationschemotherapie. Wichtige Zytostatika sind hierbei Methotrexat (in hoher Dosis: mehr als 1000 mg/m² KOF pro Einzeldosis), Adriamycin (Doxorubicin), Cyclophosphamid oder Ifosfamid, Cytarabin, Dexamethason, Etoposid und Vincristin. Neben der systemischen Zytostatika-Gabe ist auch eine intrathekale Therapie (bei Befall) oder Prophylaxe durchzuführen: diese erfolgt zumeist als regelmäßige intrathekale Injektion einer Kombination der drei Zytostatika Methotrexat, Cytarabin und Prednison (sogenannte Triple-LP). Für therapierefraktäre Burkitt-Lymphome wird nach der vorbeschriebenen Standardchemotherapie zumeist eine myeloablative (knochenmarkeliminierende) Hochdosis-Chemotherapie mit nachfolgender autologer Stammzelltransplantation durchgeführt. Die Behandlung von Burkitt-Lymphomen mit Rituximab ist im Kindes- und Jugendalter gegenwärtig kein Standard. Die Strahlentherapie spielt infolge der guten bis sehr guten Behandelbarkeit der Burkitt-Lymphome mittels Kombinationschemotherapie im Kindes- und Jugendalter eine deutlich untergeordnete Rolle: In den Therapieoptimierungsstudien (Standard) im deutschsprachigen Raum wird die Strahlentherapie nur im Ausnahmefall eingesetzt.

    Typisch für das Burkitt-Lymphom sind genetische Veränderungen, die das Myc-Gen auf Chromosom 8 betreffen. Allerdings finden sich diese selten auch bei anderen malignen Lymphomen, insbesondere beim diffus-großzelligen B-NHL, so dass sie nicht 100 % spezifisch für das BL sind. Zytogenetisch findet man in der größten Mehrheit der Fälle eine der folgenden Chromosomentranslokationen: Die geographisch unterschiedlichen Formen (endemisch vs. sporadisch) spiegeln sich auch in der Genetik wider: Die Bruchpunktlokalisation des c-myc Gens auf Chromosom 8 variiert nach der Lokalisation, sind aber nur mit Einschränkungen spezifisch für den Erkrankungstyp (endemisch vs. sporadisch). Ursächlich für die Entstehung der endemischen Form in Afrika sieht man eine stufenweise Karzinogenese (Krebsentwicklung), bei der verschiedene Faktoren für die einzelnen Schritte verantwortlich sind. Der erste Schritt besteht in der Infektion von B-Zellen durch EBV (Epstein-Barr-Virus), wodurch es zum polyklonalen Wachstum der B-Lymphozyten kommt. In vitro können normale B-Zellen durch Infektion mit EBV immortalisiert (unsterblich gemacht) werden. In den Gegenden in Äquatorial-Afrika, wo das Burkitt-Lymphom endemisch ist, sind etwa 80 % der Kinder mit EBV infiziert. Im zweiten Schritt kommt die Infektion mit Malaria hinzu. Diese herrscht dort auch endemisch und verursacht eine zusätzliche Immunsuppression. Dadurch wird die T-Zell-Population so gestört, dass sie die Proliferation von B-Zell-Klonen nicht mehr kontrollieren kann und sich damit der Anteil von B-Zellen erhöht, der für Translokationen anfällig ist. Der dritte Schritt besteht in einer Dysregulation des MYC-Onkogens durch die oben genannten Chromosomentranslokationen. Dieser Vorgang gleicht einem Dammbruch. Die Zellen wachsen nun unbegrenzt und sehr schnell, das BL entwickelt sich unaufhaltsam.

    Allen 3 Translokationen ist gemeinsam, dass dabei das MYC-Gen in die Nähe von Immunglobulin (IG)-Genen gelangt, und zwar in den Bereich der Immunglobulin-Schwerkette auf Chromosom 14 oder der Leichtketten kappa auf Chromosom 2 oder lambda auf Chromosom 22. Die beiden letztgenannten Translokationen werden auch als variante Translokationen bezeichnet. Selten werden auch Chromosomentranslokationen von MYC in Nicht-IG-Genbereiche gefunden.[2]

    Durch die Translokation kommt es zu einer Dysregulation des MYC-Gens, welches eine Steuerungsfunktion bei der Zellteilung wahrnimmt und eine Vielzahl anderer Gene beeinflusst. Die Expression des MYC-Gens wird im Falle einer Translokation nicht mehr von dessen normalen DNA-Kontrollsequenzen (Promotor, Inhibitoren) auf Chromosom 8, sondern von den DNA-Kontrollsequenzen der Immunglobulin-Leicht- bzw. Schwerketten gesteuert. Zusätzlich kann auch das MYC-Gen selbst geschädigt werden. Da die Leicht- und Schwerketten von Immunglobulinen in B-Zellen im Rahmen der Antikörperproduktion quasi ständig abgelesen und exprimiert werden, geschieht dies für das MYC-Gen und MYC-Protein ebenfalls. Damit wird die Steuerung der Zellteilung empfindlich gestört; es kommt durch die Überexpression von MYC-Protein zu einer deutlich gesteigerten bis (im Falle eines Burkitt-Lymphoms) ungehemmten Zellteilung aus einer einzelnen genetisch veränderten Zelle (maligne Transformation mit monoklonaler Proliferation), wobei die Dysregulation des MYC-Gens allein nicht ausreichend ist. Eine alleinige Überexpression von MYC würde neben der Zunahme der Proliferationsrate auch zu einer Zunahme von MYC-abhängigen Apoptose-Mechanismen führen (beispielsweise über das CD95 Antigen). Somit sind neben einer Dysregulation des MYC-Gens auch weitere genetische Veränderungen notwendig, um eine maligne Transformation zu einem Burkitt-Lymphom zu vollenden. Eine mögliche Ursache könnte das Auftreten einer Translokation von MYC zeitgleich mit dem sogenannten Immunglobulin-Gen Rearrangement in B-Zellen sein, wodurch die Apoptose-Induktion einer MYC- Überexpression umgangen wird.

    • Burkitt-Tumor, ICD-O 9687/3 (Lymphom), ICD-O 9826/3 (Leukämie)
  6. Annie Cordy — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Annie_Cordy

    1 day ago · Annie Cordy est une chanteuse, meneuse de revue et actrice belge née le 16 juin 1928 à Laeken (Belgique) et morte le 4 septembre 2020 à Vallauris ().. Artiste prolifique, elle a enregistré plus de sept cents chansons au style enjoué et festif, joué dans une vingtaine de comédies musicales et d'opérettes.

  7. Kylie Minogue – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kylie_Minogue

    23 hours ago · Kylie Ann Minogue [mɪ'nəʉg], AO, OBE (* 28. Mai 1968 in Melbourne , Victoria ) ist eine australisch - britische Sängerin und Schauspielerin . Seit dem Beginn ihrer Karriere 1986 avancierte sie vom singenden Soap-Star zu einer internationalen Pop-Ikone .

  8. March 3: Fishing, Healing, & Retreating — Huron Hills Church

    www.huronhills.org/msblog/2021/3/2/march-3...

    1 day ago · Huron Hills Church 3150 Glazier Way, Ann Arbor, MI (734.769.6299)

  9. Michelle Obama - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Michelle_Obama

    1 day ago · Conoció a Barack Obama en el despacho de abogados para el cual ambos trabajaban. En 1992 contrajeron matrimonio, y en 1998 nació su primera hija, Malia Ann. Tres años después, en 2001, nació su segunda y última hija, Sasha Obama. Primera dama de los Estados Unidos

  10. Cristián - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Cristián

    23 hours ago · Cristián, Cristian o Christian, son nombres propios masculinos de origen griego en su variante en español.Provienen del latín christianus y este del griego Χριστιανός, con el significado de cristiano (seguidor de Cristo, siendo esta palabra a su vez procedente del griego, donde significa el ungido).

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