Yahoo Web Search

  1. Ribeauvillé - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Ribeauvillé

    Tourism, because of its historical heritage and several festivals as, for example Fête des Ménétriers or " Pfifferdaj" (first week-end of September) and Marché de Noël (Christmas); Viticulture : Ribeauvillé is located in the middle of the Alsace wineyards and is home to many viticulturists .

  2. Ribeauvillé - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Rappoltsweiler

    Tourism, because of its historical heritage and several festivals as, for example Fête des Ménétriers or " Pfifferdaj" (first week-end of September) and Marché de Noël (Christmas); Viticulture : Ribeauvillé is located in the middle of the Alsace wineyards and is home to many viticulturists .

  3. Haut-Rhin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Upper_Rhine,_Alsace

    Subdivisions. The department consists of the following arrondissements: . Altkirch; Colmar-Ribeauvillé; Mulhouse; Thann-Guebwiller; History. Haut-Rhin is one of the original 83 departments, created during the French Revolution, on 4 March 1790 through the application of the law of 22 December 1789 in respect of the southern half of the province of Alsace (Haute-Alsace).

  4. Ribeauvillé – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Ribeauvillé
    • Übersicht
    • Geografie
    • Geschichte
    • Vorgeschichte
    • Sehenswürdigkeiten
    • Bauwerk
    • Orgel
    • Zusammenfassung
    • Bauwerke
    • Kultur

    Ribeauvillé (deutsch Rappoltsweiler; elsässisch Rappschwihr) ist eine französische Stadt mit 4761 Einwohnern (1. Januar 2016) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass). Die Stadt gehört zum Kanton Sainte-Marie-aux-Mines und ist Sitz des Gemeindeverbandes Pays de Ribeauvillé. Sie war bis zum 31. Dezember 2014 Sitz der Unterpräfektur (französisch Sous-préfecture) des Arrondissements Ribeauvillé.

    Ribeauvillé liegt 15 Kilometer nordwestlich von Colmar am Ostrand der Vogesen am Talausgang des Strengbachs. Das Gemeindegebiet gehört zum Regionalen Naturpark Ballons des Vosges und erstreckt sich von der Rheinebene über die von Weinkulturen geprägte Vorbergzone bis auf den Gipfel des 992 m hohen Taennchel im Westen. Durch die Stadt verläuft die Elsässer Weinstraße (Route des Vins dAlsace). Wenige Kilometer östlich liegt der Bahnhof Ribeauvillé an der Bahnstrecke StrasbourgBasel.

    Ribeauvillé wird erstmals 759 als Ratbaldouilare erwähnt; weitere Nennungen sind Ratbertouillare (768), Ratpoldesuilare (896) und Rapolswilre (1162). Auch der französische Ortsname wird schon im späten Mittelalter genannt (1344 Ribauvillers). 1290 ist Ribeauvillé erstmals als Stadt bezeugt. Seit 1038 sind die Herren zu Rappoltstein urkundlich fassbar, die bis 1673 die Rechte der Stadtherren ausübten. Nach deren Aussterben fiel die Herrschaft Rappoltstein (Ribeaupierre) und mit ihr die Stadt an Pfalz-Birkenfeld, ab 1734 Pfalz-Birkenfeld-Zweibrücken.

    1680/81 kamen die Stadt und die Herrschaft Rappoltstein vom Heiligen Römischen Reich unter die Souveränität Frankreichs, jedoch wurde die französische Verwaltung erst im Zuge der Auflösung der Feudalherrschaften mit der Französischen Revolution 1789 eingeführt und dies 1801 auch völkerrechtlich sanktioniert.

    Die Altstadt von Ribeauvillé zeichnet sich durch zahlreiche Häuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert aus. Dominierende mittelalterliche Baudenkmäler sind die Pfarrkirche St.-Grégoire-le-Grand und der Metzgerturm (Tour des Bouchers; beide aus dem 13. Jahrhundert). Überragt wird der Ort von den drei Burgruinen Ulrichsburg (Stammsitz der Herren zu Rappoltstein), Girsberg und Hohrappoltstein.

    Die St.-Gregor-Kirche ist dem Hl. Gregor dem Großen (540604) gewidmet und geht bis auf das 13. Jahrhundert zurück. Das Gebäude ist gotischen Stils und von der rheinischen Schule beeinflusst. Die Kirche hat ein Haupt- und zwei Seitenschiffe. Einige seiner architektonischen Eigenheiten sind als historische Baudenkmäler eingestuft. Die beiden Kirchportale an der Seite und hinten stammen aus dem 14. Jahrhundert. Das hintere Portal weist im Tympanon ein Bas-Relief mit der sitzenden Jungfrau auf, die Jesus auf den Knien trägt. Darunter ist der gekreuzigte Erlöser, zu seiner Rechten mit Maria und der Hl. Katharina mit ihren Folterinstrumenten Rad und Schwert. Zu seiner Linken stehen der Hl. Johannes der Täufer, das Lamm Gottes tragend, und Johannes der Evangelist. Zu beiden Seiten des Portals im Inneren befinden sich zwei Grabsteine an der Wand aus dem Ende des 18. Jahrhunderts.

    Die Orgeln der Kirche stammen aus dem Temple Neuf aus Straßburg und wurden vom Orgelbauer Rinck im Jahre 1700 geschaffen, von Legros im Jahre 1702 fertiggestellt und von Andreas Silbermann 1708 überprüft. Sie enthalten einige der ältesten elsässischen Orgelpfeifen nach denen der Kirche von Bouxwiller. Das Musikinstrument wurde 1984 vollständig vom Orgelbauer Dieter Kern restauriert. Das polychrome Orgelgehäuse barocken Stils verstärkt den prachtvollen Eindruck der Orgeln.

    Die Burg Hohrappoltstein, französisch Château du Haut-Ribeaupierre, ist die Ruine einer Gipfelburg auf 645 Meter Höhe über Ribeauvillé. Im 13. Jahrhundert wurde eine Befestigung aus dem Hochmittelalter durch die heutige Burg überbaut, 1254 erstmals urkundlich erwähnt. Im Eigentum des Bistums Bamberg und später des Bistums Basel wurde die Anlage an die Familie von Rappoltstein bis zu deren Aussterben 1673 als Lehen gegeben. Die Burg war zuletzt nicht mehr bewohnt und eine Halbruine. Sie ist heute Eigentum des französischen Staats und der nationalen Forstbehörde Frankreichs (französisch Office national des forêts (ONF)) und wegen Einsturzgefahr für Besucher gesperrt. Die Burg ist von Wällen und Gräben umgeben und gliedert sich in ein sogenanntes Oberschloss mit Bergfried, die Unterburg Vorburg und eine Bastion auf der Südflanke mit einem zweiten Tor.

    Die Felsenburg Sankt Ulrich, französisch Château de Saint-Ulrich, ist eine Ruine in 510 Meter Höhe und die größte der drei nahe beieinanderliegenden Rappoltsteiner Burgen. Zwischen dem quadratischen Bergfried im Norden und einem Wehrturm im Süden gibt es Wohngebäude und eine Kapelle aus dem Jahr 1435. Ein Zwinger und der Rittersaal mit neun romanischen Zwillingsfenstern sind erhalten. Nach einer ersten Bauphase im 11. Jahrhundert wurde die Burg 1289 fertig gestellt und erstmals 1298 urkundlich erwähnt. Die Burg verwahrloste nach dem 30-Jährigen-Krieg, die Ruine ist heute ein beeindruckendes Beispiel für die militärische Baukunst des mittelalterlichen Elsass.

    Am ersten Sonntag im September ist Ribeauvillé bis heute Schauplatz eines traditionellen Fests, des Pfifferdaj (Fête des Ménétriers, auch Jour des Fifres; dt. Pfeifertag), an dem Straßenmusikanten aus der gesamten Region ihrem einstigen adligen Schutzherrn, dem Seigneur de Ribeaupierre, den Treueid bestätigen. Mit Landau in der Pfalz besteht seit 1960 eine Städtepartnerschaft.

  5. Ribeauvillé — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Ribeauvillé

    Arrondissement: Colmar-Ribeauvillé: Intercommunalité: Communauté de communes du Pays de Ribeauvillé : Maire Mandat: Jean-Louis Christ 2020-2026 Code postal: 68150 Code commune: 68269 Démographie; Gentilé: Ribeauvillois Population municipale: 4 697 hab. (2018 ) Densité: 146 hab./km 2: Géographie; Coordonnées: 48° 11′ 46″ nord, 7° 19′ 09″ est

  6. Alsace - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Elsass

    According to the Institut National de la Statistique et des Études Économiques , Alsace had a gross domestic product of 44.3 billion euros in 2002. With a GDP per capita of €24,804, it was the second-place région of France, losing only to Île-de-France . 68% of its jobs are in the services ; 25% are in industry, making Alsace one of ...

  7. Herrlisheim-près-Colmar – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Herrlisheim-pres-Colmar

    Rathaus (Hôtel de ville) Herrlisheim-près-Colmar (deutsch Herlisheim (Oberelsass) ) ist eine französische Gemeinde mit 1818 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass ).

  8. It is the capital of the Colmar-Ribeauvillé arrondissement and is also the administrative centre (French: chef-lieu) of 2 cantons: Colmar-1, formed with a part of Colmar and the commune Ingersheim, with 44,524 inhabitants (2014). Colmar-2, formed with a part of Colmar and 12 communes, with 51,221 inhabitants (2014).

  9. Ribeauvillé - Wikipedia

    nl.wikipedia.org/wiki/Ribeauvillé

    Ribeauvillé was de hoofdplaats van het kanton Ribeauvillé tot dit in 2014 werd opgeheven en de gemeenten werden opgenomen in het kanton Sainte-Marie-aux-Mines. in 2015 werd ook het arrondissement Ribeauvillé opgeheven en werden de gemeente opgenomen in het nieuwe arrondissement Colmar-Ribeauvillé.

  10. Arrondissement français — Wikipédia

    fr.wikipedia.org/wiki/Arrondissement_(France)

    Rôle et administration. L'arrondissement est une circonscription administrative déconcentrée de l'État français dont l'existence est prévue par l'article 2 de la loi du 6 février 1992 relative à l'administration territoriale de la République [4], [5].

  11. People also search for