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  1. 2016 Baden-Württemberg state election - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/2016_Baden-Württemberg...

    The 2016 Baden-Württemberg state election was held on 13 March 2016 to elect the members of the 15th Landtag of Baden-Württemberg.The incumbent government of The Greens and the Social Democratic Party (SPD) led by Minister-President Winfried Kretschmann lost its majority.

    • 5,412,301 (70.4%), 4.2%
  2. Baden-Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Baden-Württemberg

    Summary of the 13 March 2016 Landtag of Baden-Württemberg elections results < 2011 Next > Party Popular vote Seats Votes % +/– Seats +/– Alliance '90/The Greens Bündnis 90/Die Grünen: 1,622,631: 30.3: 6.1: 47: 11 Christian Democratic Union Christlich Demokratische Union Deutschlands – CDU: 1,447,249: 27.0: 12.0: 42: 18 Alternative for ...

    • 35,751.46 km² (13,803.72 sq mi)
    • Germany
  3. Baden-Württemberg - Simple English Wikipedia, the free ...

    simple.wikipedia.org/wiki/Baden-Württemberg

    € 477/ $561 billion (2016) GDP per capita: € 42,000/ $49,400 (2015) NUTS Region: DE1: Website: www.baden-wuerttemberg.de: Baden-Württemberg is a federal state in ...

    • 35,751.46 km² (13,803.72 sq mi)
    • Germany
    • Stuttgart
    • Winfried Kretschmann (Greens)
  4. Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Landtagswahl_in_Baden...
    • Zusammenfassung
    • Auswirkungen
    • Vorgeschichte
    • Zusammensetzung
    • Programm
    • Kontroversen
    • Geschichtliches

    Die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 am 13. März 2016 war die 16. Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg.[3] Am selben Tag fanden auch Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt statt.[4]

    Die Grünen mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann wurden erstmals in der deutschen Geschichte stärkste Kraft auf Landesebene, während die zweite Regierungspartei SPD auf den vierten Rang abrutschte, noch hinter der erstmals in den Landtag eingezogenen AfD, so dass Grün-Rot die Mehrheit in Baden-Württemberg verlor. Die erstmals auf Platz 2 abgerutschte oppositionelle CDU verbuchte in ihrem Stammland ihr mit Abstand schlechtestes Ergebnis. Da die FDP die Teilnahme an einer Ampel-Koalition und wiederum die SPD die Teilnahme an einer Deutschland-Koalition ablehnte, wurde in Folge der Wahl eine Große Koalition aus den Grünen und der CDU gebildet, wodurch Kretschmann mit seinem zweiten Kabinett Ministerpräsident blieb. Nach dem Kabinett Bouffier II in Hessen handelte es sich um die zweite gemeinsame Koalition beider Parteien in einem Flächenland. Bei dieser Wahl wurden die Grünen zum ersten Mal in einer Landtagswahl stärkste Partei, während CDU und SPD jeweils das schlechteste Ergebnis in Baden-Württemberg erzielten. Nach massiven Verlusten lag die CDU mit 27,0 % hinter den Grünen, die deutlich auf 30,3 % zulegten. Die AfD erreichte auf Anhieb 15,1 % der Stimmen, eine starke Steigerung im Vergleich zu bisherigen deutschen Landtagswahlen und seither ihr Rekordergebnis in einem westdeutschen Bundesland, und wurde somit drittgrößte Fraktion. Die SPD stürzte auf 12,7 % der Stimmen ab, während die FDP sich leicht auf 8,3 % verbesserte. Insbesondere das schlechte Abschneiden der früheren Volksparteien CDU und SPD sowie das Rekord-Ergebnis der AfD wurden von den Umfragen im Vorfeld nicht in diesem Ausmaß abgebildet, weshalb das Wahlergebnis eine Sensation darstellte. Die Grünen konnten 46 von 70 Wahlkreisen gewinnen (2011: 9), die CDU nur noch 22 statt 60, und die SPD verlor ihr letztes Direktmandat in Mannheim an die AfD, die auch den Wahlkreis Pforzheim eroberte und damit über zwei Direktmandate verfügt. Die bisherige Regierungskoalition aus Grünen und SPD verlor die Mehrheit, weshalb die Grünen sowohl mit SPD und FDP als auch mit der CDU sondierten. Eine Zusammenarbeit mit der AfD wurde von allen anderen Parteien ausgeschlossen. Eine Ampelkoalition lehnte die FDP wegen zu großer Differenzen ab. Die von der FDP favorisierte schwarz-rot-gelbe Koalition unter dem CDU-Ministerpräsidentenkandidaten Guido Wolf wurde von der SPD ausgeschlossen.[6] Nach mehreren Sondierungsgesprächen beschlossen Grüne und CDU den Beginn von Koalitionsverhandlungen für eine Kiwi-Koalition, die am 1. April 2016 begannen, wobei dies bei der CDU mit einem Führungswechsel zu Gunsten von Thomas Strobl einherging. Am 1. Mai stand der grün-schwarze Koalitionsvertrag.[7] Am 12. Mai wurde Winfried Kretschmann mit 82 Stimmen erneut zum Ministerpräsidenten gewählt. Er erhielt sieben Stimmen weniger, als die Regierungskoalition über Sitze verfügt.[8] Die AfD strebte den erstmaligen Einzug in den Landtag an. Neben Bildung, Sicherheit und Energiewende sah ihr Spitzenkandidat Jörg Meuthen die Flüchtlingspolitik als wichtiges Wahlkampfthema.[13]

    Wahlvorschläge mussten bis zum 59. Tag vor der Wahl (14. Januar 2016) 18 Uhr bei den jeweiligen Kreiswahlleitern eingereicht werden. Pro Wahlvorschlag waren 150 Unterstützungsunterschriften erforderlich. Davon ausgenommen waren die Parteien, die vor der Wahl im Landtag vertreten sind.[9] Dies waren:

    Daneben kandidierten folgende weitere Parteien in mindestens zwei Wahlkreisen: Jeweils in einem Wahlkreis traten an:

    Das Wahlziel der CDU war die Beendigung der grün-roten Landesregierung und die Übernahme der Regierungsverantwortung durch ihren Spitzenkandidaten Guido Wolf. Thematisch sollten die Bildungspolitik, die innere Sicherheit und das Thema Infrastruktur, einschließlich schnelles Internet, im Mittelpunkt stehen. Das Wahlkampfbudget umfasste 2 bis 2,5 Millionen Euro. Wunschkoalitionspartner war die FDP eine Koalition mit der AfD wurde ausgeschlossen. Das Wahlziel der FDP war der Wiedereinzug in den Landtag mit möglicher Regierungsbeteiligung. Für ihre Kampagne unter dem Motto Der nächste Schritt für unser Land hatte die Partei rund 500.000 Euro zur Verfügung. Thematisch standen eine bessere Bildung, die Stärkung des Wirtschaftsstandorts und die Verbesserung der Mobilität im Fokus.

    Aufgrund der Wahlergebnisse bei der letzten Landtagswahl sah der SWR aus rechtlichen und journalistischen Gesichtspunkten von einem klassischen Fernsehduell mit den Spitzenkandidaten der beiden stärksten Parteien (CDU und Grüne) ab. Anstelle des Duells sollte eine Sendung mit den Spitzenkandidaten der drei größten Parteien (CDU, Grüne und SPD) stattfinden. Dabei wäre die im Landtag vertretene FDP von der Sendung ausgeschlossen worden. Der FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke drohte deswegen im Juli 2015 mit einer Klage vor dem Staatsgerichtshof. Der CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf solidarisierte sich mit ihm und lehnte eine Teilnahme an der Sendung seinerseits ab. In der Folge wurde die Sendung vom SWR ersatzlos abgesagt.[17][18] Am 14. Januar 2016 fand im SWR ein als Streitgespräch bezeichnetes 45-minütiges TV-Duell zwischen Kretschmann und Wolf statt, das von Clemens Bratzler moderiert wurde. Zu einem weiteren 90-minütigen Duell kam es am 20. Januar. Es wurde von Wieland Backes und Michael Zeiß moderiert.[23]

    Zu Beginn des Wahlkampfes wurde in Karlsruhe der Mitarbeiter einer von der AfD beauftragten Werbeagentur[24] von Unbekannten mit einer Pistole beschossen.[25]

  5. Landtag of Baden-Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Landtag_of_Baden-Württemberg

    The Landtag of Baden-Württemberg is the state diet of the German federal state of Baden-Württemberg. It convenes in Stuttgart and currently consists of 143 members of five political parties. The majority before the 2016 election was a coalition of the Alliance '90/The Greens (Die Grünen) and the Social Democratic Party (SPD) , supporting the ...

    • 143
    • Sabine Kurtz, CDU
  6. Baden-Württemberg - Wikipedia

    nl.m.wikipedia.org/wiki/Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg is een deelstaat in het zuidwesten van Duitsland. De deelstaat heeft een oppervlakte van 35.750 km² en 11.069.533 inwoners (31 december 2018). De hoofdstad is Stuttgart. Baden-Württemberg ontstond als deelstaat in 1952 door een fusie. Het is zowel in grootte als in aantal inwoners de derde deelstaat van het land.

  7. Baden-Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg ist politisch bürgerlich-konservativ geprägt, die CDU und die FDP/DVP sind in Baden-Württemberg verhältnismäßig stark und haben die meisten Regierungen des Landes gestellt. Aus diesem Grund hatte die SPD dort stets einen schweren Stand; ihre Ergebnisse lagen bislang immer unter dem Bundesdurchschnitt.

  8. Valget i Baden-Württemberg 2016 – Wikipedia

    no.wikipedia.org/wiki/Valget_i_Baden-Württemberg...

    Valget i Baden-Württemberg 2016 den 13. mars 2016 var det 16. valg til Baden-Württembergs landdag. Samme dag fant landdagsvalgene i Rheinland-Pfalz og Sachsen-Anhalt sted. De grønne ble valgets vinner, mens Christlich Demokratische Union (CDU) og Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) gikk sterkt tilbake.

  9. Baden-Württemberg – Wikipedia

    sv.wikipedia.org/wiki/Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg (formellt Land Baden-Württemberg) är ett förbundsland i sydvästra Tyskland med 10 673 000 invånare (2014). Förbundslandet bildades 25 april 1952 genom en sammanslagning av delstaterna Südbaden, Württemberg-Baden och Württemberg-Hohenzollern.

  10. Landtag von Baden-Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Landtag_Baden-Württemberg

    Die von der AfD-Fraktion abgespaltene Fraktion Alternative für Baden-Württemberg (ABW) wurde nach Einholung von Rechtsgutachten am 26. Juli 2016 von der Landtagspräsidentin anerkannt. Am 11. Oktober 2016 erfolgte die Wiedervereinigung von ABW-Fraktion und AfD-Fraktion zur AfD-Fraktion. Am 16.