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  1. Baden-Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/State_of_Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg is a parliamentary republic and partly sovereign, federated state which was formed in 1952 by a merger of the states of Württemberg-Baden, South Baden and Württemberg-Hohenzollern. The largest city in Baden-Württemberg is the state capital of Stuttgart, followed by Karlsruhe and Mannheim.

    • 35,751.46 km² (13,803.72 sq mi)
    • Germany
  2. Film Academy Baden-Württemberg - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Film_Academy_Baden...

    The Filmakademie Baden-Wuerttemberg (German: Filmakademie Baden-Württemberg) was founded in 1991 as a publicly funded film school in Ludwigsburg, Baden-Württemberg, Germany. The Filmakademie is one of the most internationally renowned film schools.

    • Prof. Thomas Schadt
    • Public
  3. Baden-Württemberg - Wikipedia

    sco.wikipedia.org/wiki/Baden-Württemberg

    Baden-Württemberg (German pronunciation: [ˈbaːdən ˈvʏɐ̯təmˌbɛɐ̯k]) is ane o the 16 states o Germany. Baden-Württemberg is in the soothwastren pairt o the kintra tae the east o the Upper Rhine, an is the third lairgest in baith aurie an population o Germany's saxteen states, wi an aurie o 35,742 square kilometres (13,800 sq mi) an 10.7 million indwallers.

    • 35751.65 km² (13,803.79 sq mi)
    • (Greens)
  4. Filmakademie Baden-Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Filmakademie_Baden...
    • Zusammenfassung
    • Studium
    • Gliederung
    • Historie
    • Wettbewerbe
    • Programm
    • Kooperationen
    • Preise und Auszeichnungen

    Die Filmakademie Baden-Württemberg ist eine 1991 gegründete Filmhochschule in Ludwigsburg, die als eine gemeinnützige GmbH mit dem Land Baden-Württemberg als alleinige Gesellschafterin geführt wird. Gründungsdirektor war Albrecht Ade. Seit 2005 wird sie von Thomas Schadt als Direktor und Geschäftsführer geleitet. Von den über 450 Studierenden entstehen jährlich etwa 250 Filme aller Filmgenres. Betreut werden die Studierenden von über 300 Fachleuten aus der Film- und Medienbranche.

    Die Akademie bietet die drei Diplom-Studiengänge Film + Medien, Produktion sowie Filmmusik + Sounddesign als vierjähriges Vollstudium an, welches sich in ein zweijähriges Grundstudium und ein zweijähriges Projektstudium gliedert. Für Bewerber mit Bachelor oder Vordiplom ist ein Quereinstieg in das Projektstudium grundsätzlich möglich. Ab dem Studienjahr 2018/19 werden zudem folgende acht Studienschwerpunkte auch als Diplom-Aufbaustudiengänge angeboten: Fernsehjournalismus, Motion Design, Szenenbild, Interaktive Medien, Animation/Animation Effects Producer, Animation/Technical Director, Filmmusik sowie Filmton/Sounddesign. Die Ausbildung erfolgt praxisorientiert und projektbezogen: Das Curriculum bildet das gesamte Spektrum der Animation ab und der interdisziplinäre Austausch mit allen Abteilungen der Filmakademie wird von Anfang an gefördert. Den Unterricht gestalten renommierte internationale Gastdozenten und auch mit den führenden Filmhochschulen weltweit ist das Institut in stetem Kontakt. Besonders die Abschlussfilme der Diplomanden gewinnen regelmäßig Preise auf den großen Festivals der Branche, darunter die SIGGRAPH und die VES Awards. Die Alumni des Instituts beginnen ihre Karriere zum Beispiel in international agierenden Medienunternehmen und bekannten Studios. Andere gründen eigene Firmen, häufig auf der Basis von Konzepten, die sie während ihres Studiums entwickelt haben. Bei Bewerbern wird in der Regel das Abitur sowie mindestens ein Jahr praktische Erfahrung im Film- oder Medienbereich vorausgesetzt. Im Fall einer Bewerbung für einen Quereinstieg in das Projektstudium oder ein Aufbaustudium muss außerdem mindestens ein Vordiplom oder Bachelor bestimmter Fachrichtungen nachgewiesen werden. Die Aufnahmeprüfung findet im April/Mai statt.

    Die drei Studiengänge gliedern sich in verschiedene Studienschwerpunkte auf, diese wiederum zum Teil in diverse Vertiefungen:

    Das Animationsinstitut wurde 2002 als Teil der Filmakademie Baden-Württemberg gegründet. Seither hat es sich zu einer der erfolgreichsten und national wie international angesehensten Ausbildungsstätten für Animation, VFX und Interaktive Medien entwickelt.

    Als jährliches Highlight veranstaltet das Animationsinstitut seit 1994 die FMX Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media. Das englischsprachige Non-Profit Event gilt als einflussreichste europäische Konferenz zur Kreation, Produktion und Distribution von digitalem Entertainment und bringt jedes Frühjahr die wichtigsten Player der Branche nach Stuttgart.

    Jedes Jahr entstehen im Rahmen des Ateliers Ludwigsburg-Paris neun Kurzfilme zu einem gemeinsamen Thema. Die Reihen sind deutsch-französische Koproduktionen und werden von ARTE, dem SWR, der Filmakademie Baden-Württemberg und La Fémis hergestellt. Die Teilnehmer des Ateliers sind dabei in binationalen Producer-Teams für die Filmherstellung verantwortlich. Alle Filme werden u. a. auf den Französischen Filmtagen in Tübingen und dem Festival Max Ophüls Preis präsentiert sowie auf ARTE ausgestrahlt. Die Abteilung Filmschauspiel veranstaltet zwei Mal pro Jahr einen in sich abgeschlossenen Kurs, der sich speziell an junge Talente richtet, die ihre klassisch abgeschlossene Schauspielausbildung um das Fach Filmschauspiel erweitern möchten.

    Der Filmschauspielworkshop findet im Wintersemester in Kooperation mit der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg sowie im Sommersemester mit der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart statt und bietet daneben externen Schauspielern die Möglichkeit, sich für die Arbeit vor der Kamera weiter zu qualifizieren.

    Das Animationsinstitut wurde ebenfalls mit den wichtigsten Preisen der Branche ausgezeichnet, darunter bei der SIGGRAPH für 458 nm (2006, Regie: Jan Bitzer, Ilija Brunck, Tom Weber), Loom (2010, Regie: Jan Bitzer, Ilija Brunck, Csaba Letay), Globosome (2012, Regie: Sascha Geddert), Herr Hoppe und der Atommüll (2012, Regie: Jan Lachauer, Thorsten Löffler), Rollin Safari (Regie: Kyra Buschor, Constantin Päplow und Ännie Habermehl) und für Harald (2013, Regie: Moritz Schneider) sowie Wrapped (2014, Regie: Roman Kälin, Falko Paeper, Florian Wittmann). Der Film Das Rad (Regie: Heidi Wittlinger, Chris Stenner, Arvid Uibel) war zudem 2003 für einen Oscar in der Kategorie Best Animated Short nominiert. Die internationale Awards- und Mentoring-Plattform The Rookies hat die Filmakademie Baden-Württemberg mit ihrem Animationsinstitut 2017 zur Best Visual Effects School weltweit gekürt und sie in der Kategorie Best Animation School auf Platz 2 gelistet.

  5. Filmbüro Baden-Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Filmbüro_Baden-Württemberg

    Der gemeinnützige Verein Filmbüro Baden-Württemberg e.V. versteht sich als Interessenvertretung der Filmschaffenden in Baden-Württemberg und hat seinen Sitz im Stuttgarter Filmhaus. Er engagiert sich in den Bereichen: Film, Wirtschaft, Kultur, Bildung und Nachwuchsförderung.

  6. Kategorie:Filmfestival in Baden-Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Filmfestival_in...

    Einträge in der Kategorie „Filmfestival in Baden-Württemberg“ Folgende 16 Einträge sind in dieser Kategorie, von 16 insgesamt.

  7. Württemberg-Baden - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Württemberg-Baden

    All three states were merged and the modern German state of Baden-Württemberg was founded on 25 April 1952. Politics. The only minister-president of Württemberg-Baden was Reinhold Maier (DVP, then FDP; 1946–1952). Maier went on to become the first minister-president of Baden-Württemberg upon its formation in 1952.

  8. Baden-Württemberg – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/DE-BW

    Baden-Württemberg ist politisch bürgerlich-konservativ geprägt, die CDU und die FDP/DVP sind in Baden-Württemberg verhältnismäßig stark und haben die meisten Regierungen des Landes gestellt. Aus diesem Grund hatte die SPD dort stets einen schweren Stand; ihre Ergebnisse lagen bislang immer unter dem Bundesdurchschnitt.

  9. Adrian Kutter – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Film-_und_Kinomuseum_Baden...

    Adrian Kutter (* 21.Februar 1943 in Tegernsee) ist ein deutscher ehemaliger Kinobesitzer und Veranstalter von Filmfestspielen.Kutter ist Gründer des Film- und Kinomuseums Baden-Württemberg sowie Begründer und ehemaliger künstlerischer Leiter der Biberacher Filmfestspiele, des „Familientreffens der deutschen Filmemacher“.

  10. Home: Baden-Württemberg.de

    www.baden-wuerttemberg.de/en

    In 1952 the States of Baden, Württemberg-Baden and Württemberg-Hohenzollern merged. The new Federal State that emerged was Baden-Württemberg, marking the start of a success story. A success story that continues to unfold to this day, evolving hand in hand with the community.

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