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    related to: baritone ukulele wikipedia
  1. Ukulele - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Ukulele

    Apr 07, 2021 · The baritone ukulele usually uses linear G 6 tuning: D 3 –G 3 –B 3 –E 4, the same as the highest four strings of a standard 6-string guitar. Bass ukuleles are tuned similarly to bass guitars: E 1 –A 1 –D 2 –G 2 for U-Bass style instruments (sometimes called contrabass), or an octave higher, E 2 –A 2 –D 3 –G 3 , for Ohana type ...

  2. Reentrant tuning - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Reentrant_tuning

    Apr 04, 2021 · Further information: Ukulele § Sizes Ukuleles other than the tenor and baritone are most commonly tuned in re-entrant fashion; the tenor often is as well, and occasionally the baritone. These conventional re-entrant tunings G 4 –C 4 –E 4 –A 4 are sometimes known as high 4th tunings or high G tuning.

  3. Baritone - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Baritone

    Apr 07, 2021 · A baritone is a type of classical male singing voice whose vocal range lies between the bass and the tenor voice-types. The term originates from the Greek βαρύτονος (barýtonos), meaning "heavy sounding".

  4. Guitalele - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Guitalele

    Apr 04, 2021 · A guitalele (sometimes spelled guitarlele or guilele), also called a ukitar, or kīkū, is a guitar-ukulele hybrid, that is, "a 1/4 size" guitar, a cross between a classical guitar and a tenor or baritone ukulele.

    • Guitarlele, Guilele, Ukitar, Soprano Guitar, Petite Guitar, Kīkū'
  5. People also ask

    What is the difference between a baritone and a tenor ukulele?

    Which baritone is the best?

    What is the best tenor ukulele?

    Can You tune a baritone uke like a tenor?

  6. Ukulele – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Ukulele
    • Übersicht
    • Charakteristik
    • Ursprung
    • Verbreitung
    • Kultur
    • Bestandteile
    • Aufbau
    • Nachteile
    • Modelle
    • Typen
    • Anwendung
    • Stil
    • Definition
    • Historie

    Die Ukulele (hawaiisch ʻUkulele)[1] ist ein gitarrenähnliches Zupfinstrument, das normalerweise mit vier, aber auch mit sechs oder acht Saiten bespannt und gespielt wird. Sie ist bei gitarrenähnlichen Proportionen meist etwa 60 cm lang und 20 cm breit.

    Die vierte (oberste) Saite ist oft, im Gegensatz zur Gitarre, oktaviert und damit höher als die mittleren Saiten gestimmt. Das verleiht ihr den unverwechselbaren, exotisch wirkenden Klang.

    Während des Pazifikkrieges brachten amerikanische Soldaten, die zuvor auf den Philippinen und Hawaii stationiert waren, Ukulelen nach Melanesien. In Neuguinea gehörten sie zu den wenigen importierten Musikinstrumenten und ermöglichten nach 1945 die Bildung von string bands, die den ersten modernen Musikstil der bis dahin rein auf lokalen Traditionen beruhenden Musik Neuguineas kreierten.

    Von Hawaii, das seit 1959 Bundesstaat der Vereinigten Staaten ist, kam die Ukulele nach Nordamerika und von dort wieder zurück nach Europa. In England wurde sie als Begleitinstrument der Skiffle-Musik beliebt. Durch den Billy-Wilder-Film Manche mögens heiß (Some like it hot), in dem Marilyn Monroe als Sugar eine Ukulele spielt, wurde das Instrument weiter bekannt. In Deutschland ist die Ukulele seit Ende der 1990er populär. Insbesondere das jüngere deutsche Fernsehpublikum kennt die Ukulele aus Stefan Raabs Raabigrammen. In den 2000er Jahren hat die über YouTube bekannt gewordene Singer-Songwriterin Julia Nunes dem Instrument einen Kultstatus verliehen. Die US-amerikanische Musikerin und Schauspielerin Kate Micucci tritt ebenfalls vielfach mit ihrer Ukulele auf. Für Sopranino, Sopran, Konzert und Tenor gibt es zwei gängige Stimmungen: die sogenannte C-Stimmung g-c-e-a (auch Hawaiianische Stimmung genannt), sowie die um einen Ganzton höhere, sogenannte D-Stimmung a-d-fis-h (Klassische Stimmung). Die Verbreitung der verschiedenen Stimmungen ist regional und zeitlich variierend; derzeit ist in Europa die D-Stimmung noch recht verbreitet, während im angelsächsischen Raum die C-Stimmung populär ist. Durch die prägende Verbreitung über das Internet findet die C-Stimmung auch in Europa ihre Anhänger. Die D-Stimmung war dagegen in den USA Anfang des vergangenen Jahrhunderts sehr populär und verbreitet. Sowohl im angelsächsischen Raum als auch in Europa gibt es Schulungsliteratur, Grifftabellen und Partituren für beide Stimmungen. Früher war für Tenorukulelen die Stimmung e-a-cis-fis üblich, diese ist jedoch fast verschwunden.

    International bekannt wurde die Ukulele auch durch die hawaiianischen Musiker Israel Kamakawiwoʻole (IZ) und Jake Shimabukuro. In Großbritannien spielt das komödiantische Ukulele Orchestra of Great Britain auf diesem Musikinstrument.[3]

    Ukulelen sind gewöhnlich aus Holz gebaut. Manche werden auch teilweise oder ganz aus Kunststoff gefertigt. Preisgünstige Ukulelen werden oft aus laminiertem Holz hergestellt, wobei dann gerne eine massive Decke aus einem günstigen Klangholz, wie Fichte, verbaut wird. Teurere Ukulelen sind dagegen vollständig aus massivem exotischen Holz (z. B. Mahagoni) gefertigt. Die wertvollsten Ukulelen, die mehrere tausend Euro kosten können, bestehen aus Koa, einem leichten hawaiischen Holz, das für seinen Klang und seine typische Maserung bekannt ist.

    Typischerweise haben Ukulelen die von den Akustikgitarren bekannte Achter-Form. Beliebt sind aber auch ungewöhnlichere Korpusformen, wie ein Oval, pineapple (engl. für Ananas) genannt. Für den Korpus mancher Ukulelen werden auch Zigarrenkisten verwendet. Die Standard-Ukulele hat vier Saiten, die aber auch zu Chören zusammengefasst werden können, wodurch das Instrument dann sechs oder acht Saiten besitzt.

    Die Ukulelen besitzen fast alle seitens der Hersteller keine Befestigungsteile für Gurte. Daher ist das Spielen mit zwei Händen beim gleichzeitigen Festhalten des Instruments eine für Ungeübte knifflige Angelegenheit. In den 2010er Jahren bieten nun etliche Hersteller leichte Gurte an, die um den gesamten Instrumentenkörper geschlungen werden.[6]

    Es gibt verschiedene Modelle, Stimmlagen und Stimmungen. Die klassische Ukulele, die auch am weitesten verbreitet ist, ist die Sopran-Ukulele mit einer Gesamtlänge von ca. 54 cm und einer Saitenlänge von ca. 35 cm. Darüber hinaus gibt es die kleinere Sopranino-Ukulele sowie die (in größenmäßig aufsteigender Reihenfolge) Konzert-, Tenor- und Bariton-Ukulelen. Außerdem gibt es fünf-, sechs- und achtsaitige Instrumente in verschiedenen Größen und Ausführungen, die jedoch insbesondere in Europa selten sind. Mittlerweile sind Ukulelen in einer Vielzahl verschiedener Ausführungen erhältlich. So gibt es Modelle mit Tonabnehmern, die sich zum Beispiel mit einem Gitarrenverstärker oder Effektgerät verbinden lassen. Verschiedene Produzenten bieten Ukulelen an, die in Form und Funktion zum Beispiel der Resonatorgitarre, der E-Gitarre, der Steelguitar oder der Kontragitarre nachempfunden sind. Für Gitarrenspieler wiederum, die keine neuen Griffe lernen möchten, um den typischen hawaiischen Klang zu erhalten, gibt es die Gitalele. Allerdings sind hier, besonders im Zusammenspiel mit Gitarren, Kenntnisse im Transponieren erforderlich, da die Gitalele eine Quarte höher gestimmt ist. Auch das Cavaquinho oder das Cuatro ist mit der Ukulele verwandt.

    Eine relativ neue Form ist die Bass-Ukulele, die von einigen Herstellern angeboten wird. Es handelt sich bei diesem Instrument strenggenommen nicht um eine Ukulele, sondern um einen miniaturisierten E- bzw. Akustikbass in der Größe etwa einer Bariton-Ukulele. Weil es nur einen kleinen Markt gibt, konnten sich noch keine allgemein akzeptierten Maße etablieren. Ihre Mensuren schwanken um die 52 cm und ihre Längen um die 75 cm. Das Instrument ist in Quarten (E-A-D-G) gestimmt. Dies entspricht nicht der Ukulelenstimmung. Aufgrund der geringen Saitenlänge und des kleinen Korpus sind keine großen Lautstärken zu erwarten; solche Instrumente kommen in der Regel nicht ohne einen Verstärker aus. Der Ton wird meist piezoelektrisch abgenommen. Als Saiten kommen entweder Polyurethan- oder stahlummantelte Kunststoffsaiten zum Einsatz. PU-Saiten haben nur ein sehr kurzes Sustain, bei Stahlsaiten hört man aufgrund der geringen Eigenlautstärke die Griffgeräusche relativ lauter als bei Instrumenten voller Größe.

    Es existieren diverse Notationen, nach denen die Ukulele gespielt werden kann. Unterschieden wird dabei oft zwischen (melodischem) Zupfen und (liedbegleitendem) Schlagen.

    Zur Liedbegleitung von zumeist Musik aus den Bereichen Rock, Pop und Folk werden oftmals über dem Liedtext die Akkordbezeichnungen angegeben. Diese sind für Instrumente universal, d. h., ein Akkord klingt auf zwei unterschiedlichen Instrumenten gleich. In Grifftabellen für die passende Stimmung der Ukulele kann der entsprechende Griff nachgeschaut werden.

    Tab ist die Kurzform von Tabulatur. Dies ist im Gegensatz zu einem Akkord eine instrumentenspezifische Notenschrift. Bei der Ukulelentabulatur handelt es sich um vier Linien, welche die vier Saiten der Ukulele repräsentieren. Diese sind in umgekehrter Reihenfolge angegeben. Bei der g-c-e-a-Stimmung zum Beispiel ist die unterste Linie der g-Saite zuzuordnen, bis zur obersten, der a-Saite. Die auf den Linien notierten Zahlen geben den Bund an, in dem die jeweilige Saite zu greifen ist. Zudem kann hierbei nicht nur angegeben werden, was, sondern auch wie gespielt werden soll.

    Das Ukulelenbanjo (auch Banjolele genannt) wurde bereits um 1917 von dem in Hawaii geborenen Alvin D. Keech entwickelt.[7] Dieses Instrument, ebenfalls mit 4 Nylonsaiten in (g'ce'a') gestimmt, hat den kurzen Hals einer Ukulele aber den Korpus eines Tenorbanjos. Im Fachhandel existieren diverse Modelle auch bedeutender Instrumentenhersteller (z. B. von Gibson oder Ludwig). Im Jazz wurde es von Al Bowlly benutzt.

  7. Baritone horn - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Baritone_horn

    2 days ago · The baritone horn, or sometimes just called baritone, is a low-pitched brass instrument in the saxhorn family. It is a piston-valve brass instrument with a bore that is mostly conical (like the higher pitched flugelhorn and alto (tenor) horn ) but it has a narrower bore than the similarly pitched euphonium .

  8. Intro to Baritone Ukulele – A Starter’s Guide – Musician ...

    www.musicianauthority.com › intro-to-baritone-ukulele

    Mar 25, 2021 · Baritone ukuleles A baritone ukulele is much bigger than the common “soprano” ukulele, at 30 inches (76 cm) in length and with a scale length of 20 in (51 cm). Most baritone ukuleles will have 18 to 21 frets, compared to a common ukulele’s 12 to 15 frets.

  9. Favilla Guitars - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Favilla_Guitars

    2 days ago · Favilla Guitars, Inc. was a family-run musical instrument company which produced quality string instruments for approximately 96 years until 1986. Originally called "Favilla Bros.", the company built guitars, mandolins, banjos, ukuleles, and violins.

  10. Ukulele Orchestra of Great Britain - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Ukulele_Orchestra_of_Great

    4 days ago · The orchestra consists of 'ukuleleators' playing instruments in various registers: sopranino, soprano, concert, tenor, baritone, and one bass ukulele. From 2005–2020 UOGB performed as eight (an octet (music) ) or seven (a septet ) "of all-singing, all-strumming ukulele players", during COVID-19 pandemic the online performances the UOGB's line ...

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