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  1. Bill Condon - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Bill_Condon

    William Condon is an American director and screenwriter. Condon is known for writing and/or directing numerous successful and acclaimed films including Gods and Monsters, Chicago, Kinsey, Dreamgirls, The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 1, and The Twilight Saga: Breaking Dawn – Part 2. He has received two nominations for the Academy Award for Best Adapted Screenplay; Gods and Monsters and Chicago, winning for the former.

  2. Bill Condon - Wikipedia, la enciclopedia libre

    es.wikipedia.org/wiki/Bill_Condon

    William "Bill" Condon (22 de octubre de 1955) es un guionista y director estadounidense, más conocido por dirigir y escribir películas aclamadas por la crítica como Chicago, Kinsey, Dreamgirls y las dos últimas entregas de The Twilight Saga: Breaking Dawn. En 1998, Condon debutó como guionista en Dioses y monstruos, que le valió su primer Oscar.

  3. Beauty and the Beast (2017 film) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Beauty_and_the_Beast_(2017...

    Beauty and the Beast is a 2017 American musical romantic fantasy film directed by Bill Condon from a screenplay by Stephen Chbosky and Evan Spiliotopoulos.Co-produced by Walt Disney Pictures and Mandeville Films, the film is a live-action adaptation of Disney's 1991 animated film of the same name, itself an adaptation of Jeanne-Marie Leprince de Beaumont's 1756 version of the fairy tale.

  4. Bill Condon – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Bill_Condon
    • Hintergrund
    • Leben und Leistungen
    • Persönliches
    • Leben und Werk

    Nach den ersten beiden Filmproduktionen als Drehbuchautor nahm der nur 1,65 m große Bill Condon 1987 erstmals selbst auf dem Regiestuhl Platz. Der Thriller Sister, Sister, auch bekannt als Das Hotel im Todesmoor, bei dem er gemeinsam mit Ginny Cerrella und Joel Cohen das Drehbuch verfasste, erzählt die Geschichte von den erwachsenen Geschwistern Lucy und Charlotte, die im Süden Louisianas eine Bed-and-Breakfast-Herberge betreiben. Die beiden haben Jahre zuvor aus Notwehr Charlottes Jugendfreund Jud getötet und seine Leiche in den nahe gelegenen Sümpfen versenkt. Als Juds Bruder Matt bei Lucy und Charlotte einkehrt, droht das Geheimnis gelüftet zu werden. Während die Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen Judith Ivey und Jennifer Jason Leigh gelobt wurden, kritisierte man die Filmhandlung, die zu sehr an Werke Alfred Hitchcocks angelehnt schien. Im Jahr 1998 nahm sich Bill Condon der Adaption von Christopher Brams Roman Father of Frankenstein an, der über die letzten Tage im Leben des homosexuellen Filmregisseurs James Whale (18891957) berichtet. Für die Hauptrolle von Whale, der mit Horrorfilmen wie Frankenstein (1931) oder Frankensteins Braut (1935) Filmgeschichte schrieb, konnte Condon den ebenfalls homosexuelle Film- und Theaterschauspieler Ian McKellen verpflichten. Der 3,5 Mio. US-Dollar teure Independent-Film, in weiteren Rollen mit Brendan Fraser, Lynn Redgrave und Lolita Davidovich besetzt und von Clive Barker produziert, wurde in 21 Tagen abgedreht und avancierte zu einem der erfolgreichsten Filme des Kinojahres 1998. Die Kritiker lobten Condons intelligente und poetische Inszenierung, sowie die Schauspielleistungen von Ian McKellen und Lynn Redgrave. Das Drama, das in den USA einen Gewinn von fast 6,4 Mio. US-Dollar einspielte, erhielt u. a. den Preis des National Board of Review als bester Film des Jahres und drei Golden-Globe-Nominierungen. Bei der Oscarverleihung 1999 war Gods and Monsters für drei Academy Awards nominiert, doch nur Bill Condon konnte sich in der Kategorie Bestes adaptiertes Drehbuch gegen die Konkurrenz durchsetzen. Im Februar 2006 begannen die Dreharbeiten zu Bill Condons fünfter Regiearbeit für das Kino. Die Verfilmung des Broadway-Musicals Dreamgirls aus dem Jahr 1981 nimmt sich der Karriere der Musikgruppe The Supremes als Vorbild. Das Musical seinerzeit mit Jennifer Holliday, Sheryl Lee Ralph, Loretta Devine, Ben Harney, Cleavant Derricks und Obba Babatundé in den Hauptrollen besetzt, errang die Gunst von Kritikern und Publikum und wurde 1982 sechs Mal mit dem wichtigsten amerikanischen Theaterpreis Tony ausgezeichnet. Condon konnte für seine Filmversion um den Aufstieg dreier afroamerikanischer Sängerinnen Anfang der 1960er Jahre u. a. Beyoncé, Oscar-Preisträger Jamie Foxx, Eddie Murphy und Danny Glover gewinnen. Der Film, produziert von den Filmstudios DreamWorks SKG und Paramount Pictures, startete am 21. Dezember 2006 in den amerikanischen Kinos und konnte bereits einen Monat später seine Produktionskosten in Höhe von 70 Mio. US-Dollar (ca. 53,7 Mio. Euro) wieder einspielen. Die amerikanischen Kritiker waren gespaltener Meinung über den Film, der mit drei Golden Globes und zwei Oscars bedacht wurde. Während Dreamgirls von der Entertainment Weekly als seltenes Filmmusical mit wahrem Freudentaumel gelobt wurde[1], kritisierte die Washington Post die Musikauswahl, die aus den 1980er-Jahre-Songs des Broadway-Musicals basierte, und sprach von einem ungleichen Erfolg[2]. Der deutsche Filmdienst kritisierte die Regiearbeit Bill Condons und merkte an, dass Dreamgirls letztlich [...] führerlos zwischen Künstler-Drama, Musical und historischem Quasi-Bio-Pic treiben würde[3]. Mit Breaking Dawn Biss zum Ende der Nacht, Teil 1 (veröffentlicht 2011) und Breaking Dawn Biss zum Ende der Nacht, Teil 2 (veröffentlicht 2012) inszenierte Condon die beiden letzten Teile der Twilight-Kinoreihe, die auf dem Roman Bis(s) zum Ende der Nacht basieren. Von den Kritikern gemischt aufgenommen, waren beide finanziell weltweit erfolgreich.

    2009 produzierte Condon die 81. Oscarverleihung. Ein Jahr später folgte die Regie an der Fernsehserie The Big C (2010). Danach übernahm er die Regie beim zweiteiligen Finale der Twilight-Saga (Bis(s) zum Ende der Nacht); der Kinostart des ersten Teiles ist für November 2011 geplant.[4] Gegenwärtig arbeitet er an einer Filmbiografie über den Schauspieler Richard Pryor, in dem Marlon Wayans die Hauptrolle bekleiden soll.[5]

    Bill Condon ist Mitglied des Independent Feature Projects (IFP) in Los Angeles, einer Non-Profit-Organisation die Independentfilme unterstützt, sowie des Independent Writers Steering Committee, das von der Writers Guild of America (WGA) initiiert wurde. Privat ist Condon mit seinem langjährigen Lebenspartner Jack Morrissey liiert.

    2013 folgte Inside Wikileaks Die fünfte Gewalt, der die Geschichte von WikiLeaks zum Thema hat. Sein nächster Film Mr. Holmes (2015) machte einen alternden Sherlock Holmes zum Mittelpunkt. Die Schöne und das Biest, der Neuverfilmung des gleichnamigen Zeichentrickfilms von 1991, wurde Condons in finanzieller Hinsicht bislang erfolgreichster Film.

  5. Candyman: Farewell to the Flesh - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Candyman:_Farewell_to_the...

    Candyman: Farewell to the Flesh (Also known as Candyman 2: Farewell to the Flesh) is a 1995 American supernatural slasher film directed by Bill Condon and starring Tony Todd, Kelly Rowan, William O'Leary, Bill Nunn, Matt Clark and Veronica Cartwright.

  6. The Greatest Showman - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Skylar_Dunn

    The Greatest Showman is a 2017 American musical drama film directed by Michael Gracey in his directorial debut, written by Jenny Bicks and Bill Condon and starring Hugh Jackman, Zac Efron, Michelle Williams, Rebecca Ferguson, and Zendaya.

  7. Bill Condon - IMDb

    www.imdb.com/name/nm0174374

    Bill Condon, Director: Gods and Monsters. Bill Condon was born on October 22, 1955 in New York City, New York, USA as William Patrick Condon. He is a director and writer, known for Gods and Monsters (1998), Dreamgirls (2006) and Kinsey (2004).

  8. Español Wikipedia Top 100 on 28 marzo 2017

    top.hatnote.com/es/wikipedia/2017/3/28.html

    Carlos Alberto Vives Restrepo (Santa Marta, 7 de agosto de 1961), es un cantante, actor y compositor colombiano, reconocido en América Latina y otras partes del mundo[cita requerida] por mezclar música colombiana como el vallenato y la cumbia con pop y rock. Ha sido ganador de dos Grammy Awards y nueve veces ganador del Latin Grammy Awards.

  9. Español Wikipedia Top 100 on 3 enero 2018

    top.hatnote.com/es/wikipedia/2018/1/3.html

    The Greatest Showman. The Greatest Showman (El Gran Showman, en hispanoamérica) es una película biográfica y musical estadounidense, dirigida por Michael Gracey, escrita por Michael Arndt, Jenny Bicks y Bill Condon, y la cual, retrata la vida y peripecias del showman estadounidense P. T. Barnum, fundador del famoso circo Ringling Brothers and Barnum & Bailey Circus.

  10. En esta película de comedia, el actor blanco Ben Barnes interpreta a un personaje colombiano y lleva maquillaje brownface para el papel. [54] El llanero solitario: 2013: En este wéstern, el actor blanco Johnny Depp interpreta al comanche Toro. [6] [39] Depp ha afirmado en varias ocasiones que tiene alguna ascendencia comanche. [55]

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