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  1. Batman - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › The_Dark_Knight

    Jan 07, 2021 · Batman is a fictional character created by Bob Kane and Bill Finger for DC Comics and the main protagonist in the DC Universe. He is DC's flagship character. Batman is the secret identity of the very rich businessman Bruce Wayne. He is one of the most famous and popular superheroes.

  2. 1998 - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › 1998_CE

    November 3 – Bob Kane, American comic book creator (b. 1915) November 5 – Momoko Kōchi, Japanese actress (b. 1932) November 6. Mohamed Taki Abdoulkarim, 5th President of the Comoros (b. 1936) Niklas Luhmann, German sociologist (b. 1927) November 8 – Jean Marais, French actor (b. 1913) November 10. Jean Leray, French mathematician (b. 1906)

  3. Batman - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › I&

    3 days ago · Batman Bruce Wayne Batman on the cover of Batman: Hush. Art by Jim Lee. Publication information Publisher DC Comics First appearance Detective Comics #27 (cover date May 1939 / release date March 30, 1939) Created by Bill Finger Bob Kane In-story information Alter ego Bruce Wayne Place of origin Gotham City Team affiliations Justice League Batman Family Batmen of All Nations Batman ...

    • Bruce Wayne
    • Detective Comics #27, (cover date May 1939 /, release date March 30, 1939)
  4. DC Comics - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › DC_Comics

    6 days ago · Writer Bill Finger and his artist employer Bob Kane soon submitted Batman to appear in Detective Comics and before long, an entire Justice Society of America had been formed including properties such as The Flash, Green Lantern, The Sandman, Wonder Woman, Hawkman and The Spectre, to name a few, many of whom were either created or written by the prolific Gardner Fox.

  5. Batman – Wikipedia

    sv.wikipedia.org › wiki › Batman_(seriefigur)

    Dec 31, 2020 · Batman (tidigare känd under det svenska namnet Läderlappen mellan 1951 och 1990 [1] [2] och ibland även känd som The Dark Knight) är en seriehjälte skapad 1939 av tecknaren Bob Kane och manusförfattaren Bill Finger. Batman är i grunden en vanlig människa utan superkrafter, något relativt unikt bland superhjältar i DC-universumet.

    • Läderlappen
    • DC Comics
  6. 1998 - Simple English Wikipedia, the free encyclopedia

    simple.wikipedia.org › wiki › 1998

    3 days ago · 1998 was a common year starting on Thursday of the Gregorian calendar, the 1998th year of the Common Era (CE) and Anno Domini (AD) designations, the 998th year of the 2nd millennium, the 98th year of the 20th century, and the 9th year of the 1990s decade.

  7. Batman – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Läderlappen
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    Batman (englisch für Fledermausmann) ist eine von Bob Kane erdachte und durch Bill Finger vor dem Erscheinen weiterentwickelte Comicfigur. Finger veränderte das ursprünglich steife Cape in ein wallendes und konzipierte Batman als zweite Identität des Milliardärs Bruce Wayne. Batman erschien erstmals im März 1939 in dem Comic-Magazin Detective Comics (Ausgabe 27). Der herausgebende Verlag nannte sich später in DC Comics um und ist heute im Besitz von WarnerMedia.

    Im Laufe der Zeit lernt Bruce auch viele attraktive Frauen kennen, doch abgesehen von der Reporterin Vicki Vale, die fast seine Identität aufgedeckt hätte, waren alle Beziehungen ein ziemliches Wagnis: So scheint ihn viel mit der mysteriösen Catwoman zu verbinden, doch bis heute steht das Gesetz zwischen ihnen. Auch Talia al Ghul, die Tochter seines alten Widersachers Ras al Ghul, ist wegen ihrer Loyalität zu ihrem Vater ein großer Risikofaktor. Mit dieser hat Batman allerdings auch einen Sohn, Damian. Batman erfuhr dies jedoch erst nach Jahren. Damian steht inzwischen als fünfter Robin an Batmans Seite. Bei Poison Ivy schließlich ist sich Batman bis heute nicht sicher, ob seine Gefühle für sie nicht allein auf ihre Pheromone zurückzuführen sind.

    Ab 2006 wurden in vielen Batman-Comics Science Fiction-Elemente eingebaut. Diese wurden als Halluzinationen Waynes aufgrund vom Einfluss bewusstseinsverändernder Gase und ausgiebigem Reizentzug-Training erklärt. Diese Entwicklung gipfelte in den Comics Batman R.I.P., in dem Batman von Doktor Hurt in den Wahnsinn getrieben und Final Crisis, in dem er von Darkseid erschossen wird.

    Es wird seit längerem diskutiert, ob Batmans Motive Bekämpfung des Verbrechens und der Korruption in Gotham City tatsächlich so selbstlos sind, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Kritiker bemerken, dass der Milliardär Bruce Wayne durch sein Alter Ego Batman im Grunde nur das System schützt, aus dem er seinen Wohlstand zieht. Allerdings lässt dieser Ansatz den psychologischen Hintergrund von Bruce Waynes Batman-Werden, die Ermordung seiner Eltern, außer Betracht. Zudem muss erwähnt werden, dass Batman in erster Linie kein Gesetzeshüter ist und auf Gerechtigkeit pocht, sondern vor allem Rachegefühle seinen Antrieb ausmachen. Manche Comicversionen, wie etwa die von Frank Miller oder Jim Lee, zeigen des Weiteren einen Batman, der seine Ziele fanatisch, fast wie ein Psychopath, verfolgt und beinahe rücksichtslos gegen seine Feinde vorgeht, wenngleich er seine selbst gesetzten Richtlinien befolgt. Außerdem zeigen diese Versionen, dass Batman durch sein Auftreten und seine Kostümierung zu einem großen Teil auch selbst die Feinde schuf, die er nun bekämpft. Auch sein Charakter änderte sich. War Batman lange Zeit ein gutgelaunter, verbrecherjagender Playboy und Millionär mit unglaublichen Technik-Gimmicks gewesen, verdunkelte sich das Bild ab den 1980er Jahren. Sozialkritische Elemente wurden Teil der Geschichten; Batman hatte mit Armut, Elend, sogar mit Black Panthers und radikalen Feministinnen zu tun. 1999 trat im Rahmen der in naher Zukunft angesiedelten Zeichentrickserie Batman of the Future (Originaltitel: Batman Beyond) der junge Terry McGinnis in die Fußstapfen des mittlerweile ergrauten Bruce Wayne, um so Rache an dem Mörder seines Vaters, einem Handlanger von Derek Powers (dem neuen Vorstandschef von Waynes Konzern) nehmen zu können und Waynes Erbe im Fledermauskostüm anzutreten. 2001 startete DC Comics eine besondere Comicreihe, die sich Just imagine, Stan Lee created nannte, in welcher der Spider-Man-Erfinder Stan Lee Geschichten schrieb, wie er die DC-Charaktere geschaffen hätte. In dieser Serie ist Batman ein Schwarzer mit dem Namen Wayne Williams. Auch wird er erst nach einem Gefängnisaufenthalt zu Batman. Robin taucht zwar später ebenfalls auf, wird aber hier nicht Batmans Partner. In Deutschland erschien 1989 anlässlich des Films Batman von Tim Burton eine kurze Hörspielreihe namens Batman im Label OH ha. Die Reihe bestand aus insgesamt neun Episoden, welche jeweils eine Länge von ca. 3040 Minuten hatten. Das Hörspiel bezieht sich auf den Spielfilm von Burton, welcher in der ersten Folge neu erzählt wird. So tauchen alle aus diesem Film wichtigen Charaktere wieder auf. Neben dem Joker (welcher den Sturz aus dem Film überlebt) und seinen Gehilfen gibt es keine anderen der bekannten Feinde Batmans. Das Hörspiel thematisiert die Freundschaft zwischen Batman und Jim Gordon wesentlich stärker, als es die Filme taten. Für die Aufnahmen wurden ausnahmslos neue Sprecher verwendet. Weiterhin erschien zu dem Spielfilm Batman Forever ein zweiteiliges Hörspiel, basierend auf der Filmtonspur und ergänzt mit einem Erzähler. Im Juli 2013 gab das Label Highscore Music die Partnerschaft mit Warner Bros. bekannt. Bis 2014 wurden auf Basis der Geschichten Gotham Knight und Inferno insgesamt sieben neue Hörspiele veröffentlicht.[11] Die Geschichte setzt vom Zeitpunkt her nach dem Film Batman Begins ein, so dass u. a. die von Dr. Crane verursachten Probleme Batman weiterhin beschäftigen. Als dritte Staffel folgt 2014/15 die sechsteilige Umsetzung der Geschichte No Man´s Land. Gesprochen wird Batman in dieser Serie von Sascha Rotermund.[12]

    Zwar gab es Jahrzehnte, in denen Batman gelegentlich einen flapsigen Spruch auf den Lippen hatte oder man ihn gar mal lächeln sah (ein Lachen war allerdings schon immer sehr selten), doch ein Strahlemann ist er nie gewesen. Schon immer war Batman ein ambivalenter Charakter, ein grimmiger und verbitterter Kerl, der ernst und asketisch seiner Aufgabe nachgeht. So meint Steve Kups vom Panini Verlag, Batman sei ohnehin nicht immer sonderlich liebenswert auftretend, manchmal aber ein außerordentliches Arschloch (bezogen auf die Reihe All Star Batman von Miller und Lee).[6] Der deutsche Batman-Experte Lars Banhold diagnostiziert bei Batman zudem gar Züge eines Soziopathen; ernst, humorlos und mit fragwürdigen Moralvorstellungen bezüglich Rache und Selbstjustiz.[7] Eine eindeutige politische Ausrichtung von Batman ist laut Lars Banhold kaum möglich. Vielmehr richte sich diese je nach Interpretation des jeweiligen Autors. So wirke er in manchen Comics anarchistisch, in anderen wiederum faschistoid.[7] Batman gilt als einer der beliebtesten Superhelden, der auch den verlagseigenen Superman schlägt. Gründe hierfür dürften der mitunter missmutige Batman mit all seinen Schwächen und Kanten sein, der damit, gegenüber Superman, mehr Leser anspricht. Der Schriftsteller Dietmar Dath beschreibt dies in der FAZ so, dass Superman so ist, wie wir gerne wären, Batman dagegen so ist, wie wir sind, nur besser.[8] Im Verlag Pabel-Moewig erschien zwischen 1956 und 1976 eine Heft- und Buchserie mit dem Titel Die Schwarze Fledermaus mit weitgehenden Parallelen zu Batman. So agiert der Protagonist im Fledermauskostüm gegen das Verbrechen und hat als Alter Ego eine bürgerliche Existenz.[9]

    Besondere Bedeutung kam dabei schon immer dem Batgürtel zu, der um die Hüfte geschlungenen Wunderkiste mit Rauchbomben, Chemikalien, Seil, Batarang und allem, was zur Rettung in letzter Sekunde nötig ist. Zudem entwickelt er mit dem immensen Vermögen seiner Eltern (er besitzt den Weltkonzern Wayne Enterprises) einige einmalige Fahrzeuge wie das Batmobil, die zu seinem Kostüm passen und ebenfalls einiges an technischen Spezialerfindungen enthalten. Diese lagert er in der Bat-Höhle, einer großen Tropfsteinhöhle unter seinem Herrenhaus Wayne Manor.

    Auch die Statur wandelte sich im Laufe der Jahre. War Wayne alias Batman anfangs und die ersten Jahrzehnte eher schlank und sportlich-muskulös, wandelte sich sein Bild ab Mitte der 1980er Jahre, das bis heute prägend ist: breites Kreuz, kräftiges Kinn und breite Wangenknochen.

    Nachdem Ehapa 1988 sein Batman-Programm eingestellt hatte, übernahm der Hethke-Verlag fortan die Veröffentlichung von Batman-Comics für den deutschen Markt. Dabei erschienen 9 großformatige Batman-Hefte (19891991), 6 Batman-Klassik-Alben (19901991), mit Nachdrucken alter Batman-Geschichten, 22 Softcover-Alben (19891992), sowie 32 Sonderbände (19891992). Batman hat heute eine der umfangreichsten und bizarrsten Sammlungen von Gegnern in der gesamten Comicwelt. Einer seiner außergewöhnlichsten und bekanntesten Gegenspieler ist der Joker, der in den 1980er Jahren sogar den damaligen Robin (Jason Todd), Batmans jüngeren Helfer, tötete, sowie Barbara Gordon (Batgirl) niederschoss und somit von der Hüfte abwärts lähmte. Diese nannte sich von nun an Oracle und unterstützt Batman als Informationsquelle und Hackerin. Allerdings verließ sie später mit ihrem Vater die Stadt. Der Joker ist im Gegensatz zu Batman ironisch und nicht selten parodiert er seine Gegenspieler. Elementare Fragen und unlogische Zusammenhänge werden gerne von den eigenen Autoren durch den Joker ins Lächerliche gezogen. Aus diesem Grunde ist der Joker auch bei vielen treuen Fans der Batman-Comics und -Verfilmungen beliebter als Batman selbst.

    Parallel zu Hethke nahm ab 1989 der Carlsen Verlag die Veröffentlichung von Batman-Comics in die Hand und setzte dabei auf dicke Paperbacks, angefangen mit dem Druck von Frank Millers Die Rückkehr des Dunklen Ritters. Bis 1998 wurden so unter Carlsen 33 Bände veröffentlicht, darunter auch, in 10 Bänden, die vollständige Knightfall-Saga.

    Seit den frühen 1990er Jahren erfuhren Batman-Comics, vor allem durch die beiden Realverfilmungen von Tim Burton und die Zeichentrickserie Batman: The Animated Series großen Aufschwung. Ab 1995 begann daher Dino Entertainment mit der Veröffentlichung der Comic-Begleitserie zu The Animated Series, womit nach fast 10 Jahren wieder Batman-Comics an deutschen Kiosken verkauft wurden. 1997 übernahm Dino zudem auch die Veröffentlichung der Real-Serie, deren Heftausgabe der Verlag durch zahlreiche Specials und Sonderbände ergänzte. Der Verlag setzte sich eine originalgetreue, lückenlose und chronologisch korrekte Veröffentlichung zum Ziel und schloss mit 63 regulären Ausgaben (auch mit einigen sogenannter Time-Warp-Boxen) die Lücke zwischen deutscher und US-amerikanischer Ausgabe. 2001 stellte der Dino Verlag sein Superheldenprogramm ein.

    Direkt im Anschluss übernahm der Panini Verlag die Veröffentlichung von Superhelden-Comics auf dem deutschen Markt, darunter auch Batman. Von 2001 bis 2003 lief dabei die erste Serie, der darauf 2005 bis 2006 die nächste folgte. Seit Anfang 2007 wird monatlich die aktuelle Batman-Comicreihe veröffentlicht. Des Weiteren druckt auch Panini weitere Batman-Sonderausgaben. Die Ausgaben von Panini erfahren viel Lob aufgrund ihrer hohen Qualität, sowie der Originaltreue. Allerdings zielt Panini mit mehr als doppelt so hohen Einzelheftpreisen wie noch zu Hochzeiten des Dino-Verlages nicht mehr so sehr auf den Massenmarkt, sondern in allererster Linie auf Sammler ab.

    Als weiterer Meilenstein gilt die Graphic Novel Arkham Asylum Ein düsteres Haus in einer finsteren Welt von Grant Morrison und Dave McKean. Arkham Asylum wurde erstmals Ende 1989 veröffentlicht und gilt bis heute mit mehr als 500.000 verkauften Exemplaren als erfolgreichste Graphic Novel überhaupt. Der Comic, der sich explizit an erwachsene Leser richtet, zeigt keinen heldenhaften Dunklen Ritter, sondern einen Zweifler, der mit seinen Ängsten konfrontiert ist und erstellt so ein interessantes Psychogramm des Helden. Zeichnerisch und erzähltechnisch hob sich die anspruchsvolle Graphic Novel vom Markt ab und gilt, neben Frank Millers Die Rückkehr des dunklen Ritters und The Killing Joke von Alan Moore, als der Superhelden-Meilenstein der 1980er Jahre, da diese das Genre nachhaltig prägten.

    1992 schließlich wurde Bruce Wayne in der Knightfall-Saga vom Bösewicht Bane das Rückgrat gebrochen. In der Folgezeit, in der er im Rollstuhl saß, wurde Wayne daher, gegen den Willen von Alfred und Nightwing, als Batman von Jean Paul Valley (alias Azrael) vertreten. Dieser war jedoch psychisch labil, äußerst brutal und hatte keine Skrupel, seine Gegner auch zu töten. Nach Waynes Genesung kam es zwischen beiden zum Kampf, und der echte Batman konnte über Azrael triumphieren und seinen Platz wieder einnehmen. Über den Ausgang dieses Kampfes konnten die US-amerikanischen Leser zuvor abstimmen, denn die Autoren des Comics und die Verlagsleiter waren in Sorge, der alte Batman könne mit seinen klassischen Werten nicht mehr mithalten mit dem modernen und brutalen Batman, in seiner Hi-Tech-Rüstung. Jedoch stimmte eine überwältigende Mehrheit für den klassischen Batman. Batman wurde auch weiter von Heimsuchungen geplagt. In der Saga Seuche wurde seine Heimatstadt von einer Epidemie heimgesucht. In einer weiteren Saga wurde die Stadt durch ein Erdbeben verwüstet. Anschließend erklärte die US-Regierung die Stadt zum Niemandsland. In jüngster Vergangenheit wurde Bruce Wayne sogar des Mordes angeklagt und floh vor dem Prozess.

    2003 trat der dunkle Ritter in einer der erfolgreichsten Batman-Geschichten aller Zeiten einem unbekannten Gegner namens Hush entgegen, dem es gelang, alle wichtigen Feinde Batmans für seine Zwecke zu instrumentalisieren. 2005 startete die Serie All Star Batman. Erneut aus der Feder von Frank Miller und gezeichnet vom wohl renommiertesten Superheldencomiczeichner der Gegenwart, Lee. Darin wird die Geschichte um die Ermordung Robins Eltern neu erzählt und dessen erste Begegnung mit Batman und die folgende Aufnahme. Auffällig ist bei dieser Serie, dass Batman erneut als riesiger Kotzbrocken und Antipath dargestellt wird.

  8. 1998 - Wikipedia, entziklopedia askea.

    eu.wikipedia.org › wiki › 1998

    Jan 10, 2021 · Azaroaren 3a - Bob Kane, estatubatuar komikigile eta margolaria (j. 1915). Azaroaren 4a - Marion Donovan, estatubatuar asmatzailea eta ekintzailea, pixoihalaren asmatzailea (j. 1917). Azaroaren 5a - Momoko Kōchi, japoniar aktorea (j. 1932). Azaroaren 6a - Niklas Luhmann, alemaniar soziologoa (j. 1927). Azaroaren 8a - Rumer Godden, britainiar ...

  9. DC Comics — Wikipédia

    fr.wikipedia.org › wiki › DC_Comics

    3 days ago · En 1939 encore, dans le 27 e numéro de Detective Comics apparaît Batman créé par Bob Kane et Bill Finger [n 2]. L'année 1939 est aussi marquée par la fondation d'une nouvelle maison d'édition, la All-American Publications dirigée par Max Gaines , l'inventeur du comic book [ K 4 ] .

  10. The 100 - Wikipedia

    it.wikipedia.org › wiki › The_100

    4 days ago · The 100 (pronunciato The Hundred: /ðəˈhʌndrəd/) è una serie televisiva statunitense creata da Jason Rothenberg, liberamente tratta dall'omonima serie di romanzi di Kass Morgan, in onda dal 19 marzo 2014 al 30 settembre 2020 su The CW.

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