Yahoo Web Search

  1. Collin P. Green - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Collin_P._Green

    Oct 16, 2020 · Collin Patrick Green (born 1962) is a rear admiral in the United States Navy and former commander of the Naval Special Warfare Command. He graduated and was commissioned from the United States Naval Academy in 1986. Green also holds degrees from the Catholic University of America and United States Naval War College.

  2. Eddie Gallagher (Navy SEAL) - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Eddie_Gallagher_(Navy_SEAL)

    2 days ago · Following his acquittal, Gallagher spoke publicly about the case, appearing on Fox News without authorization, and using social media to describe his superiors, including Rear Admiral Collin P. Green, the newly installed commander of the SEALS, as "a bunch of morons". Green ordered Gallagher's case to be investigated by the Trident Review Board ...

  3. New Deputy Commander at Naval Special Warfare Command in ...

    timesofsandiego.com/military/2020/09/28/new...

    Sep 28, 2020 · Plummer’s superior will be Rear Adm. H.W. Howard III, who replaced Rear Adm. Collin Green in a private change-of-command ceremony Sept. 11. Green moved to Special Operations Command in Florida ...

  4. Evan McMullin - Wikipedia

    en.wikipedia.org/wiki/Evan_McMullin

    Oct 21, 2020 · David Evan McMullin (born April 2, 1976) is an American political activist and former Central Intelligence Agency (CIA) operations officer who ran as an independent during the 2016 United States presidential election. McMullin was an operations officer of the CIA from 2001–2010.

  5. Fransız Akademisi üyeleri - Vikipedi

    tr.wikipedia.org/wiki/Fransız_Akademisi_üyeleri

    Oct 12, 2020 · Jean-François Collin d'Harleville, 1803–1806, oyun yazarı ve şair Pierre Daru , 1806–1829, siyasetçi ve tarihçi Alphonse de Lamartine , 1829–1869, siyasetçi ve şair

  6. G. K. Chesterton – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/G._K._Chesterton
    • Frühes Leben
    • Leben und Werk
    • Erscheinungsbild
    • Tod
    • Stil
    • Positionen
    • Wirkung
    • Überlieferung

    Chesterton wurde 1874 in Campden Hill im Londoner Stadtteil Kensington als Sohn eines Londoner Häusermaklers geboren. Die Familie war protestantischen Glaubens und gehörte der Gemeinschaft der Unitarier an.

    Er wurde an der St Pauls School erzogen. Danach besuchte er die Slade School of Art, um Illustrator zu werden. Außerdem besuchte er Vorlesungen der Literaturwissenschaft am University College London, erwarb aber keinen Abschluss. 18961902 arbeitet Chesterton für den Londoner Verlag Redway, and T. Fisher Unwin. In diese Zeit fällt seine erste journalistische Arbeit als ein freiberuflicher Kunst- und Literaturkritiker. 1901 heiratete er Frances Blogg. 1902 erhielt Chesterton eine wöchentliche Kolumne in der Daily News, hinzu kam 1905 eine weitere wöchentliche Kolumne in The Illustrated London News, für die er die nächsten 30 Jahre schrieb.

    Chesterton war etwa 1,93 m groß und wog um 134 kg. Sein Bauchumfang war Thema bekannter Anekdoten: So soll er zu seinem Freund George Bernard Shaw gesagt haben: To look at you, anyone would think there was a famine in England. (Wenn man dich ansieht, glaubt man, dass es in England eine Hungersnot gibt) Shaw gab zurück: To look at you, anyone would think you caused it. (Wenn man dich ansieht, glaubt man, dass du sie verursacht hast).

    Chesterton starb 62-jährig am 14. Juni 1936 in seinem Haus in Beaconsfield in Buckinghamshire. Die Homilie bei Chestertons Totenmesse in der Westminster Cathedral wurde von Ronald Knox gehalten. Er wurde in Beaconsfield auf dem katholischen Friedhof begraben. Chestertons Nachlass wurde auf 28.389 Pfund Sterling geschätzt, was heute etwa 2,6 Millionen US-Dollar entspräche.

    In seinen Romanen, Essays und Kurzgeschichten setzte sich Chesterton intensiv mit modernen Philosophien und Denkrichtungen auseinander. Bekannt sind seine oft gewagten Gedankensprünge und sein Zusammenbringen scheinbar unvereinbarer Ideen, oft mit überraschenden Ergebnissen. Seine Argumentationsweise ist plakativ als geistiger Husarenritt bezeichnet worden.

    Chesterton bewunderte das Mittelalter, das seiner Meinung nach in der Neuzeit oft unfair negativ dargestellt wurde. Er setzte sich dafür ein, dass die Demokratie auf Grund ihres eigenen Wesens auf die Stimme der Armen und Slumbewohner hören solle, anstatt von oben herab zu ihrem Besten über sie zu entscheiden (Anstatt uns zu fragen, was wir mit den Armen machen sollen, sollten wir uns lieber fragen, was die Armen mit uns machen werden.) Wirtschaftspolitisch forderte er eine Begrenzung der Macht des Großkapitals bei gleichzeitiger Förderung des Kleineigentums (Jedermann sollte eine Kuh und drei Morgen Land besitzen können, Das Problem des Kapitalismus ist nicht, dass es zu viele, sondern dass es zu wenige Kapitalisten gibt.) Er nannte dies Distributismus.

    Seine Opposition gegenüber dem Kapitalismus mündete in antisemitische Denkmuster: So sah er Kapitalismus und Marxismus als Instrumente der Juden zur Erlangung der Weltherrschaft, war der Ansicht, der Burenkrieg würde aufgrund der finanziellen Interessen der Juden in Südafrika geführt, und sprach sich in der Zeitschrift The New Witness gegen eine Politik aus, die Juden den Aufstieg in Politik und Gesellschaft ermöglichte. In seiner Schrift The New Jerusalem (1920) befürwortete er die Schaffung einer Heimstatt für die Juden. Chesterton wandte sich jedoch auch gegen die Ideologie des Nationalsozialismus. Nach seinem Tod wurde er von Papst Pius XI. mit dem Titel Fidei defensor (Verteidiger des Glaubens) geehrt. Diese Ehrenbezeichnung war vormals dem englischen König Heinrich VIII. verliehen worden, als dieser mit Hilfe des hl. Thomas Morus eine Schrift zur Verteidigung des katholischen Glaubens vorgelegt hatte. Chesterton hat den Glauben in einer Vielzahl von entschiedenen, sehr pointierten und originellen Schriften bezeugt. Dieser umfangreiche Aspekt seines Wirkens ist in Deutschland weitgehend unbekannt geblieben, während Chesterton in der englischsprachigen Welt als bedeutender Apologet der katholischen Kirche gilt.

    Ältere deutsche Übersetzungen von Chestertons Büchern wurden teilweise dem deutschen Publikumsgeschmack entsprechend abgemildert und dadurch verfälscht. Erst Anfang der 1990er Jahre brachte der Haffmans Verlag originalgetreuere deutsche Ausgaben der Father-Brown-Geschichten heraus, für die Hanswilhelm Haefs übersetzt hatte. 1998 und 2000 veröffentlichte der Eichborn Verlag in seiner Reihe Die Andere Bibliothek zwei Sammlungen von Essays Chestertons: Ketzer und Orthodoxie. In den letzten Jahren produziert der Bonner nova & vetera Verlag[6] ebenfalls weitgehend originaltreue Erst- und Neuübersetzungen des Chestertonschen Werks.

  7. 6. September – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/6._September

    Oct 16, 2020 · 1935: Isabelle Collin Dufresne, französisch-US-amerikanische Schauspielerin und Künstlerin 1936 : Anne Cuneo , Schweizer Schriftstellerin 1936 : Paul Latussek , deutscher Politiker, Abgeordneter der Volkskammer, Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen

  8. Martin – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Martín

    Martin ist ein männlicher Vorname und ein Familienname.Die weibliche Form des Namens lautet Martina.Der Nachname Martin ist in vielen Ländern verbreitet. In Frankreich zum Beispiel ist er der häufigste Familienname und auch im englischsprachigen Raum tragen viele diesen Nachnamen.

  9. 30. Mai – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/30._Mai

    3 days ago · 1563: Der schwedische Admiral Jakob Bagge vernichtet in der Seeschlacht vor Bornholm ein dänisches Geschwader; der Dreikronenkrieg beginnt; 1574: Der polnische König Heinrich von Valois wechselt als Heinrich III. nach dem Tod seines Bruders Karl IX. auf den Thron in Frankreich.

  10. Liste von Söhnen und Töchtern Chicagos – Wikipedia

    de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Söhnen_und...

    Oct 12, 2020 · Stanislaus Vincent Bona (1888–1967), römisch-katholischer Bischof von Grand Island und Green Bay Beulah Bondi (1888–1981), Schauspielerin Raymond Chandler (1888–1959), Krimi-Schriftsteller