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  1. About 10 search results
  1. Ernest Everett Just (August 14, 1883 – October 27, 1941) was a pioneering African-American biologist, academic and science writer. Just's primary legacy is his recognition of the fundamental role of the cell surface in the development of organisms.

  2. People also ask

    Does Dartmouth University have a law school?

    What is the motto of Dartmouth College?

    Where is Dartmouth College?

  3. The Mashantucket Pequot Tribal Nation is a federally recognized American Indian tribe in the state of Connecticut.They are descended from the Pequot people, an Algonquian-language tribe that dominated the southern New England coastal areas, and they own and operate Foxwoods Resort Casino within their reservation in Ledyard, Connecticut.

  4. 1947 CCNY Beavers football team. The 1947 CCNY Beavers football team was an American football team that represented the City College of New York (CCNY) as an independent during the 1947 college football season. In their eleventh season under Harold J. Parker, the Beavers team compiled a 2–5–1 record.

  5. In 1837, Mahan received the honorary degree of Master of Arts from Brown University and Princeton University. He received honorary Legum Doctor (LL.D.) degrees from the College of William & Mary and Brown University in 1867, and from Dartmouth College in 1867. Family. In 1839, Mahan married Mary Helena Okill.

    • September 16, 1871 (aged 69)
  6. Currently Quinnipiac offers 58 majors, 20 graduate programs, a law school, and a medical school, which was added in 2013. The university is also home to the Quinnipiac Polling Institute, which is a widely cited source for national news. More here on wikipedia. Notable Alumni: Reid Cashman - Dartmouth Men’s Hockey Coach

    • Quellen und Zeugnisse
    • Organisationsform
    • Ableger einer Deutschen Geheimgesellschaft?
    • Ordensregel
    • Eigenheiten
    • Sozialisation Der Abgrenzung
    • Ordensnamen
    • Mitglieder
    • Verschwörungstheorien Um Skull & Bones
    • Filme

    Bereits im 19. Jahrhundert gab es Versuche, mehr zu erfahren. Die verfügbaren Informationen stammen aus halböffentlichen Dokumenten, Material aus Einbrüchen, Berichten der Einbrecher, Berichten von wenigen, die beruflich oder zur Arbeit in die Gruft geholt wurden, mehr oder weniger weitgehenden Berichten von einzelnen Mitgliedern, zugespielten internen Dokumenten, Berichten aus Rechtsstreitigkeiten zwischen Skull & Bones und anderen (s. u. zu GeronimosSchädel) und Berichten von Außenstehenden über heimlich beobachtete Zeremonien oder Rituale. Daneben wurden die Karrieren und gegenseitige Begünstigung zahlreicher Mitglieder in Wirtschaft und öffentlichen Ämtern recherchiert und in der Presse veröffentlicht. Dabei steht die Familie des ehemaligen US-Präsidenten Bush im Vordergrund. Die meisten Informationen sind nicht überprüfbar. Den bedeutsamsten Einbruch verübte 1876 eine Gruppe mit dem doppeldeutigen Namen The Order of File and Claw („Der Orden der Akte/Feile und Klaue/Greifer“)....

    Der Orden rekrutiert sich nur aus Studentinnen und Studenten der Universität Yale. Er bildet eine senior society, d. h. eine Gesellschaft aus Studierenden des letzten Studienjahres vor dem Bachelor, die fünfzehn Mitglieder, meistens im Alter von etwa 22 Jahren, umfasst. Skull & Bones verfügt nach allgemeiner Auffassung über das größte Prestige unter den Yale-Geheimgesellschaften. Diese konkurrieren bei der Auslese der neuen Mitglieder. Der jeweils aktive Jahrgang wählt aus dem nächstjüngeren, also aus den juniors, seine fünfzehn Nachfolger aus. Dies nennt man tapping, abgeleitet von tap (Klaps). Damit ist der früher übliche Klaps auf die Schulter zum Zeichen der Ernennung gemeint. Das Verfahren hat sich in den gut 170 Jahren seit Bestehen mehrfach geändert. Der Tap Day, der Tag der Auslese, war zeitweise öffentlich. Es gab sogar Vorabsprachen zwischen den konkurrierenden Geheimgesellschaften. Die Auserwählten wurden über viele Jahre in der New York Times bekannt gemacht. Ähnliche Or...

    Die Geheimgesellschaft wurde 1832 in New Haven, Connecticut von William Huntington Russell, Alphonso Taft und zwölf oder dreizehn weiteren Studenten gegründet, die z. T. keine Aufnahme in der Yale-internen Studentenorganisation Phi Beta Kappa gefunden hatten. Die erste Skull-&-Bones-Klasse (Bones-englisch cohort oder club) bestand im Jahre 1833. Russell hatte zuvor ein Studienjahr an einer deutschen Universität, laut Sutton in Berlin, verbracht. Eine Immatrikulation Russells ist anhand der Berliner Matrikel nicht nachzuweisen. Weil darüber nichts Genaues bekannt ist, gibt es breiten Raum für Vermutungen, Skull & Bones sei eine amerikanische Unterabteilung einer deutschen Geheimgesellschaft, in die Russell initiiertworden wäre. Das Geld zur Gründung des Ordens erhielt er von seinem Cousin; es stammte aus dem Opiumschmuggel. Die Frage nach der Herkunft des Ordens wird häufig mit Verschwörungstheorien vermengt. Indizien sucht man in Materialien aus Einbrüchen in die Gruft, in Berichten...

    Die Regel, nach der die Mitglieder zu handeln haben, ist nicht öffentlich bekannt. Es lassen sich nur einige Rückschlüsse aus dem Verhalten schließen und einige Hinweise ausdeuten. 1. Wesentliches Gebot ist die Verschwiegenheit. Über die Interna der Gesellschaft und insbesondere von dem, was im Innern an Privatem und Beruflichem der einzelnen Mitglieder besprochen wird, darf nichts nach außen dringen. Allein deshalb ist es eine Geheimgesellschaft. 2. In jedem neuen Club müssen sich die fünfzehn Mitglieder gegenseitig offenbaren und Rechenschaft über ihr bisheriges Leben, einschließlich der sexuellen Erfahrungen und ihrer Charakterschwächen ablegen. Es entsteht eine kollektive Intimsphäre. 3. Die Bonesmen sind verpflichtet, sich gegenseitig bei ihrer Karriere zu helfen.

    Die Treffen, Zeremonien und vielleicht auch Rituale von Skull & Bones, in denen sich die Studenten zu einem Bund formieren, finden in der Gruft statt, einem schlichten, fast fensterlosen Gebäude aus dem Jahre 1856 im klassizistischenStil, das 1903 auf die doppelte Größe erweitert wurde und seither nicht mehr von Efeuranken überwuchert ist. Zuvor traf man sich in angemieteten Sälen. Zu diesem Gebäude haben normalerweise nur initiierte Studenten und Ehemalige, die Patriarchen, sowie einige Angestellte Zutritt.

    Der Initiierte erhält am ersten Tag einen Namen, den er für den Rest seines Lebens beibehält. Namen, die gewöhnlicherweise verwendet werden sind: Magog, den derjenige mit den meisten sexuellen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zugewiesen bekommt; Gog heißt jener, mit den wenigsten sexuellen Erfahrungen; Langer Teufel ist der Name für die größte Person, und Kleiner Teufel für die kleinste; Boaz ist der Name für den Kapitän einer American-Football-Schulmannschaft. Die Behauptung von Millegan, es würden griechische Namen bevorzugt, was der antirömischen Einstellung des Illuminatengründers Weishaupt entspreche, ist falsch. Tatsächlich stammen die Namen aus einem breiten Spektrum der Mythologie, Geschichte und Literatur. Feste und häufig wiederkehrende Namen wurden Tristram Shandy von Laurence Sterneentnommen. Die Annahme von Ordensnamenist keine Besonderheit, sondern bei vielen Geheimgesellschaften und bei religiösen Gemeinschaften verbreitet.

    Listen

    Bis einschließlich 1970 veröffentlichten Skull & Bones ihre Mitgliederlisten in Zeitungen, welche auch in der Bibliothek von Yale aufbewahrt werden und unter anderem folgende Namen der Bonesmenenthalten: 1. William M. Evarts(1837), US-Außenminister, US-Justizminister, US-Senator 2. Morrison R. Waite(1837), Vorsitzender Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten 3. Timothy Dwight V (1849), Präsident der Yale University 4. Simeon Eben Baldwin(1861), Gouverneur und Oberrichter des S...

    Bush und Kerry

    Zitat von Alexandra Robbins: „Ohne Skull & Bones wäre ein so mittelmäßiger und inkompetenter Politiker wie George W. Bush niemals Präsident der USA geworden.“ Es sorgte in den USA für einige Irritation, dass beide US-Präsidentschaftskandidaten des Jahres 2004 Mitglieder von Skull & Bones waren (John Kerry des Jahrgangs 1966, zwei Jahre vor George W. Bush), obwohl sie aus verschiedenen politischen Lagern stammen. Beide lehnten es ab, über die gemeinsame Verbindung zu sprechen, als sie von Tim...

    Im September 1977 veröffentlichte das Magazin Esquire einen Artikel des ehemaligen Yale-Studenten Ron Rosenbaum, der erste Artikel über Skull & Bones, der auf Recherchen beruhte. Rosenbaum zieht Parallelen zwischen den Illuminati und Bilderbergern (s. Weblinks), thematisiert aber vor allem die Gruft, die Rituale und die Herkunft. In den Büchern von Antony C. Suttons wurden die Verbindungen des Ordens mit den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission und dem Council on Foreign Relationsuntersucht. Bis Ende der 1990er Jahre, als durch die Mitgliedschaft des Präsidenten Bush Skull & Bonesein Thema von globalem Interesse wurde, beschäftigten sich vorwiegend Außenseiter und Verschwörungstheoretiker mit dem Orden.

    2000 – The Skulls – Alle Macht der Welt, Kinofilm erschienen bei Universal Pictures, Hauptrollen: Joshua Jackson und Paul Walker; Regie: Rob Cohen. Im Film geht es um eine Geheimgesellschaft in Yal...
    2002 – The Skulls II, eine erste Fortsetzung, erschienen direkt auf DVD.
    2004 – The Skulls 3, eine weitere Fortsetzung, erschienen direkt auf DVD.
    2006 – Der gute Hirte, Regie: Robert De Niro, Drehbuch: Eric Roth, Hauptrollen: Matt Damon, Robert De Niro, Angelina Jolie, Alec Baldwin
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