Yahoo Web Search

  1. About 27 search results
  1. 1 day ago · Box office. $20.1 million. Mulholland Drive (stylized as Mulholland Dr.) is a 2001 surrealist neo-noir mystery film written and directed by David Lynch and starring Naomi Watts, Laura Harring, Justin Theroux, Ann Miller, Mark Pellegrino and Robert Forster. It tells the story of an aspiring actress named Betty Elms (Watts), newly arrived in Los ...

  2. Oct 25, 2021 · Though almost invisible to the naked eye, Plankton are the foundation of the marine food web. The tiny organisms carried on the tides produce much of the oxygen we breathe as well as playing a crucial role in the global carbon cycle. But recent studies have shown that as climate change heats the seas, plankton are on the move - which could have potentially profound consequences for both ocean ...

  3. 1 day ago · Diana Barrymore (38), was an American actress who acted both on the stage and in movies and is a relative of American actress Drew Barrymore. Diana died before Drew was born. On 25 January 1960, Diana Barrymore died in her hometown of New York City. At first her death was said to be the result of a drug overdose.

  4. 9 hours ago · MOBILE, Ala. (WKRG) — The Mobile Fire-Rescue Department (MFRD) received the Port Security Grant Oct. 19 in Mobile. The $1.25 million grant will allow the MFRD to purchase new equipment to pro…

  5. Oct 24, 2021 · Oct. 24—PORTLAND, Maine — In January 2020, the 42-foot fishing boat Hayley Ann sank 50 miles southeast of Portland. The Coast Guard never determined what happened. No distress call was sent.

  6. Oct 24, 2021 · MEGHAN Markle has been criticised by a Republican congressman after her "laughable" attempt to enter US politics with an open letter. Missouri Representative Jason Smith has demanded the royal ...

    • Definition
    • Entwicklung
    • Charakteristik
    • Vorgeschichte
    • Legende
    • Hintergrund
    • Einflüsse
    • Stil

    Die Essenz des Horrorfilms ist die explizit dargestellte Bedrohung menschlicher Existenz durch totale Vernichtung und hat zwei fundamentale Ausrichtungen:

    Die Untotenfilme, zu denen außer dem Zombiefilm etwa noch der Mumienfilm gehört, bilden einen Sonderfall. Die frühen Filmemacher legten den Zombiefilm in die Tradition des Geisterspuks und Voodoos und wiesen ihm damit zunächst einen Platz in der zweiten Ausrichtung zu. In neuerer Zeit definierten die Filmemacher den Untoten neu und nahmen biologische Themen wie Infektionen mit Krankheiten als Grund einer bedrohlichen Transformation an und erschufen den Infiziertenfilm. Damit spalteten sie den Untotenfilm selbst in zwei Ausrichtungen, denn der Zombiefilm steht streng genommen aber nach wie vor in der unteren Ausrichtung, die Variante des Infiziertenfilms aber in der oberen und überlappt so mit anderen Genres wie dem des Krankheitsfilms (z. B. Outbreak Lautlose Killer) und des Mutantenfilms wie The Hills Have Eyes. Dazu analog findet sich übrigens auch unter Vampirfilmen, die in das Untotengenre fallen (Twilight Biss zum Morgengrauen ist wohl nicht einmal überhaupt ein Horrorfilm), immer häufiger die Infizierten- oder Mutantenvariante (z. B. Daybreakers oder Underworld). Einer der ersten Filme, die das Genre einläuteten, war der Film Frankenstein aus dem Jahre 1910. 1920 kam Das Cabinet des Dr. Caligari, der eine weitere Interpretation der Thematik ins Spiel brachte. In diesen frühen Filmen wurde die Manipulation des Menschen durch unkontrollierte Wissenschaft thematisiert. So standen die frühen Untoten-Filme auch in einem großen Themen-Kontext zusammen mit Filmen wie Metropolis von 1927. Metropolis hat ebenfalls einen größenwahnsinnigen Wissenschaftler als Thema, der einen künstlichen Menschen schafft und dadurch versucht, ein versklavtes Menschenheer zu manipulieren, das durch Arbeit und Maschinen unterdrückt wird. Fritz Langs Film zitiert stark aus der Untoten-Thematik, da er den Wissenschaftler seine Maria als lebendes Abbild einer Verstorbenen erschaffen lässt, interpretiert sie aber als Roboter, der eine nicht näher definierte Menschenhülle trägt. Er rückte die Figur dadurch inhaltlich weg vom reinen Zombie, legte aber damit den Grundstein für Science-Fiction-Filme, in welchen menschliche Körper von fremden Mächten in Besitz genommen oder nachgeahmt werden, um zu manipulieren und Terror auszuüben, wie in der Terminator-Reihe oder den Verfilmungen von Jack Finneys Roman Die Körperfresser kommen. Dieses Subgenre der Science-Fiction weist auch durch seine ästhetischen Möglichkeiten und Interpretationen starke Schnittmengen zum Zombiefilm auf. All diese frühen Filme prägten später ihre eigenen Genres und Subgenres, hier aber liegt ihre gemeinsame Wurzel. Nosferatu Eine Symphonie des Grauens von 1922 stand als metaphysischer Untotenfilm erst einmal alleine da. Hier wird aber auch schon die spätere Spaltung in realitätsnahe und phantastische Ausrichtung des Untotenfilms ersichtlich. In den letzten Jahren kommen vermehrt sog. Mockbuster, meist billig produzierte, sehr trashige Zombiefilme auf den Markt. Diese haben den Gehalt und zum Verwechseln ähnliche Titel wie vorige bekannten Zombie-/Filme. Das hat einen marketing-technischen Hintergrund.

    Von allen Variationen des Untotenfilms gehört der Zombiefilm zusammen mit dem Mumienfilm zu denjenigen, die in der filmischen Bildsprache in der Darstellung die größte visuelle Bandbreite zulassen, da keine der anderen Untotenfilmarten so eine Menge an schockierenden optischen Effekten am menschlichen Körper möglich macht wie dieses Subgenre. Die verschiedenen Grade der Verwesung geben den Filmemachern die Möglichkeit, mit dem Entsetzen und Ekel der Zuschauer angesichts des schonungslos offengelegten Verfalls des menschlichen Körpers zu spielen. Sowohl der Vampirfilm als auch der Infiziertenfilm stoßen in der visuellen Umsetzung körperlichen Verfalls als handlungslosem Selbstzweck an ihre Grenzen. Zwar kommen in vielen Produktionen ebenfalls Gore-Effekte vor, aber der Grusel ist in diesen Subgenres immer an einer aktiven Handlung der Protagonisten ausgerichtet und nicht auf den passiven Zerfall an sich als ängstigendes Alleinstellungsmerkmal, das streng genommen eine Handlung überflüssig macht. Allein der Geisterfilm kann sich mit der Freiheit der Darstellung visueller Effekte noch mit dem Zombiefilm messen. Da aber Geisterfilme stets in das Metaphysische ragen, verlangt es von den Filmemachern in der Regel inhaltlich mehr, um nicht ins Märchenhafte zu driften. So wird in Geisterfilmen trotz allen darstellbaren Grusels die visuelle Erscheinung des Geistes ebenfalls dem Horror seiner Handlung und Ziele untergeordnet. Im speziellen Fall des Mumienfilms ist die Zombiethematik an einen eigenen, meist historisierenden Subtext gebunden und konnte sich, anders als der klassische Zombiefilm, nicht aus seinem metaphysischen Kontext herauslösen. Der Mumienfilm hat sich als Horrorfilm daher nicht so durchsetzen können wie der klassische Zombiefilm und hat sich auch seit seinen Anfängen thematisch und visuell kaum weiterentwickelt. Stattdessen driftete er in gegenwärtigen Interpretationen des Themas, wie in dem Film Die Mumie aus dem Jahr 1999, eher in den Bereich des Abenteuer-, wenn nicht gar Comedyfilms ab, in welchen die eigenen Klischees eher als ironisches Zitat perpetuiert werden, denn als echtes Horrorelement benutzt.

    Die ersten Auseinandersetzungen mit wiederbelebten Toten waren in den frühen Horrorfilmen von literarischen Vorlagen geprägt, da die Thematik seit Jahrhunderten ein Thema der menschlichen Urangst ist und sich die frühen Filmemacher zunächst an klassische Vorgaben hielten.

    Wenn möglich ist der deutsche Titel angegeben. Wenn der Film im deutschsprachigen Raum nicht veröffentlicht wurde, so wird der Titel kursiv angegeben.

    Der spanische Horrorfilm konnte mit der Reitende Leichen-Filmreihe von Amando de Ossorio ebenfalls wichtige Akzente setzen. Die Zombies sind hier die Leichen der sagenumwobenen Tempelritter, die sich für ihre Ermordung rächen wollen.

    Der neuseeländische Regisseur Peter Jackson revolutionierte mit seinem 1992 veröffentlichten Drittwerk Braindead ein weiteres Mal das Genre Zombiefilm. Die Horrorkomödie mit einer Großzahl an Splatter-Effekten markierte den Beginn einer neuen Generation von Horrorkomödien. Insbesondere im deutschsprachigen Raum beeinflusste das Werk mehrere Amateurfilmer wie Andreas Schnaas und Olaf Ittenbach. Neue Impulse kamen auch aus Japan, wobei auch hier die Vermischung von Komik und Splatter im Vordergrund stand. Auf den neuen Zweig folgten viele vorzugsweise europäische Produktionen wie das spanische [REC] oder der deutsche Rammbock. Der neue Zweig gab den Filmemachern die Möglichkeit, das Genre neu auszuloten, da er anders als die traditionellen Produktionen mehr inhaltliche Tiefe und diffizilere Geschichten abseits von reinem Gore möglich macht. Die Auseinandersetzung mit wesensverändernden Pandemien als Bedrohung der menschlichen Zivilisation ist an sich nicht neu. Schon Richard Matheson thematisierte in seinem Roman Ich bin Legende dieses Szenario. Die mehrfachen Verfilmungen seines Werkes wie Der Omega-Mann nahmen alle auf das Thema Bezug, nur wurde in den frühesten Verfilmungen eher ein Bezug zum Vampirismus hergestellt, da die Infizierten ein gewisses Bewusstsein behalten und trotz aller Aggression gegen die Menschheit in der Lage sind, eigene soziale Netzwerke und sogar ein eigenes Universum zu bilden, während im klassischen Untoten- und Boyle-Universum alle Zivilisation mit der Krankheit zerfällt.

    Filme wie 28 Days Later und das Remake Dawn of the Dead richteten das Genre noch einmal neu aus. In den Vordergrund trat ein realitätsnahes Szenario. 28 Days later spaltete zudem das Genre in zwei Zweige. Der traditionelle Zweig behandelte den Zombie weiterhin als wiederbelebten Toten, der aktiv bekämpft werden muss und nicht mehr in die Welt der Lebenden zurückkehren kann, der neue Zweig nahm auf realistischere Szenarien einer Infektion Bezug, die lebende Menschen in unzurechnungsfähige Bestien mutieren lässt, aber durchaus die Möglichkeit einer Immunität oder gar Heilung in Betracht zog und die damit verbundene Rückkehr in den Kreis der Zivilisation mit einbezog. Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Infizierten, anders als die Untoten, auch ohne aktive Bekämpfung des Menschen einem natürlichen Tod (erfrieren, ersticken, verbluten, ertrinken, verhungern oder verdursten) anheimfallen können, so dass anders als im traditionellen Genre erstmals die Möglichkeit einer passiven Bekämpfung aufgezeigt werden konnte.

  1. People also search for