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  1. de.wikipedia.org › wiki › DeutscheDeutsche – Wikipedia

    Deutsche – Wikipedia Deutsche Die Deutschen sind eine Ethnie, die die Titularnation Deutschlands bildet. Das Ethnonym „Deutsche“ wird in vielfältiger Weise verwendet.

  2. Deutsch ( [ dɔɪ̯tʃ ]; [26] abgekürzt dt. oder dtsch.) ist eine westgermanische Sprache, die weltweit etwa 90 bis 105 Millionen Menschen als Muttersprache und weiteren rund 80 Millionen als Zweit- oder Fremdsprache dient. Das Deutsche ist eine plurizentrische Sprache, enthält also mehrere Standardvarietäten in verschiedenen Regionen.

  3. People also ask

    Was ist ein „deutscher“?

    Was ist der Unterschied zwischen deutsche und deutscher?

    Was bedeutet das Wort deutsche?

    Was ist das deutsche Alphabet?

  4. The Deutsches Wörterbuch ( German: [ˌdɔʏtʃəs ˈvœʁtɐbuːx]; "The German Dictionary"), abbreviated DWB, is the largest and most comprehensive dictionary of the German language in existence. Encompassing modern High German vocabulary in use since 1450, it also includes loanwords adopted from other languages into German.

    • Entwicklung Aus Dem Lateinischen Alphabet
    • Benennung Der Buchstaben
    • Reihenfolge und Sortierung
    • Selten Verwendete Variationen Von Buchstaben
    • Häufigkeit Der Buchstaben Im Deutschen
    • Zahl Der Buchstaben Im Alphabet
    • Personennamen Mit Sonderzeichen
    • Literatur
    • Weblinks
    • Einzelnachweise

    Herkunft der Umlautbuchstaben

    Die Umlautbuchstaben (ä, ö und ü) entstanden aus der Kombination des jeweiligen lateinischen Buchstabens (also a, o und u) mit einem den Umlaut anzeigenden e. Sie sind in dieser Form erst seit dem 16. Jahrhundert in allgemeinem Gebrauch. Umlautbuchstaben werden heute auch in zahlreichen anderen Sprachen verwendet. In althochdeutschen Handschriften sind Umlaute nur dort bezeichnet, wo ein geeigneter Buchstabe zur Verfügung stand, nämlich e für kurzes ä und später iu für langes ü, nachdem der D...

    Herkunft des Eszett

    Das Eszett (ß), das auch als scharfes s bekannt ist, ist ursprünglich eine Ligatur aus dem langen ſ (s) und entweder dem runden s oder dem z in den spätmittelalterlichen Bastarden und der neuzeitlichen Frakturschrift. Ab etwa dem Anfang des 19. Jahrhunderts wurde die Antiqua auch in deutschsprachigen Ländern gebräuchlicher. Damals enthielten die meisten Antiqua-Schriften keine Buchstaben für das ß, Drucke aus dem 19. Jahrhundert sind daher oftmals ohne ß gesetzt. Bei der Orthographischen Konf...

    Einführung des großen Eszett

    In Versalschrift wird für ß meist SS geschrieben, früher auch SZ. In amtlichen Dokumenten wurde das ß auch innerhalb von Versalschrift verwendet, zum Beispiel beim Familiennamen WEIß, um die Unterscheidung zwischen Weiß und Weiss auch bei Versalschreibung zu ermöglichen. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Schaffung eines Großbuchstabens diskutiert, von den Entwürfen hat sich aber keiner durchgesetzt. Das große ß (Versal-Eszett) wurde schließlich am 4. April 2008 in die Version 5.1...

    Ein bloßer Konsonant ist akustisch relativ schwierig von anderen seiner Art zu unterscheiden. Daher weicht die Benennung der Konsonantenbuchstaben von der üblichen Laut-Buchstaben-Zuordnung ab. Im Folgenden wird angegeben, wie die Buchstaben normalerweise benannt werden (Aussprache nach IPA): Besonders beim Buchstabieren ist es hilfreich, statt des...

    Reihenfolge der Buchstaben

    Die 26 Grundbuchstaben (ohne Umlaute und ẞ) haben folgende Reihenfolge im Alphabet: Bei einer Auflistung des kompletten Alphabets werden die Umlaute meist am Ende angefügt, das ß entweder nach s oder zusammen mit den Umlauten am Ende der Kleinbuchstaben. Beispielsweise werden im amtlichen Regelwerk zur Rechtschreibreform die Zeichen wie folgt in zwei Zeilen vorgeführt und mit größeren Abständen gruppiert: 1. 1.1. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ä ö ü ß 1.2. A B C D E F G H...

    Alphabetische Sortierung

    Die alphabetische Sortierung von Wörtern oder Namen richtet sich grundsätzlich nach der Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet. Bei Umlautbuchstaben und beim Eszett (ß) sowie beim Vorkommen von Ziffern und Sonderzeichen kann es jedoch Abweichungen geben, die vom genauen Anwendungsbereich abhängen. Beispielsweise beschreibt die Norm DIN 5007:1991 zwei Varianten: 1. Bei der Wörterbuch-Sortierung (betrifft gewöhnliche Wörter) werden die Umlautbuchstaben Ä, Ö, Ü wie A, O und U behandelt („Alter,...

    Folgende Variationen von Buchstaben werden im Deutschen – wenn auch selten – noch in Eigennamenverwendet: 1. ë und ï: Die aktuellen Regeln der Rechtschreibreform von 1996 befassen sich nicht mehr mit dem Trema. Jedoch findet sich das Trema auf einem e oder i – das ë und ï – noch in manchen Eigennamen wie z. B. aë in Aëtius, ië in Piëch, oë in Loë, ...

    Der häufigste Buchstabe ist das E, gefolgt vom N. Der seltenste Buchstabe ist das Q. Die Art der Texte (Lyrik, Prosa, Bedienungsanleitungen usw.) hat keinen Einfluss auf die Buchstabenverteilung. Bei den Buchstabenpaaren (Bigrammen) sind ER und EN am häufigsten vertreten, und zwar hauptsächlich am Wortende. Die häufigsten Dreiergruppen (Trigramme) ...

    Bei der Frage, wie viele Buchstaben das deutsche Alphabet enthält, ist zunächst die Konvention festzuhalten, dass Groß- und Kleinbuchstaben nicht separat gezählt werden. Zum Beispiel gelten A und a nicht als verschiedene Buchstaben, sondern als zwei Formen desselben Buchstabens. Entsprechend werden auch Buchstabenformen wie das ſ („langes s“) und d...

    Personen mit Umlauten und/oder ß im Namen haben häufig Probleme, da viele elektronische Systeme diese Buchstaben nicht verarbeiten können und man auf Umschreibungen (ae, oe, ue, ss) ausweichen muss. Gerade in Personalausweisen und Reisepässen ist der Name dann in zweierlei Weise geschrieben, einmal richtig und in der maschinenlesbaren Zone (MRZ) in...

    Regeln und Wörterverzeichnis. Überarbeitete Fassung des amtlichen Regelwerks 2004. Rat für deutsche Rechtschreibung, München und Mannheim, Februar 2006.

    ↑ James Hoy, The Irish Spelling-Book; or Instruction for the Reading of English, fitted for the Young of Ireland. Dublin 1740, S. 1/2, Ansichtin der Google-Buchsuche
    ↑ H. Paul, H. Moser, I. Schröbler: Mittelhochdeutsche Grammatik, Tübingen 1975, ISBN 3-484-10233-0; § 6
    ↑ Albert Derolez: The Palaeography of Gothic Manuscript Books: From the Twelfth to the Early Sixteenth Century. Cambridge University Press, 2003, ISBN 978-0-521-80315-1, S.188 (books.google.de).
    ↑ Bernhard Bischoff: Latin Palaeography: Antiquity and the Middle Ages. Cambridge University Press, 1990, ISBN 978-0-521-36726-4, S.135 (books.google.de).
    • Overview
    • Museumsinsel
    • Other sites
    • Oskar von Miller
    • History

    The Deutsches Museum in Munich, Germany, is the world's largest museum of science and technology, with about 28,000 exhibited objects from 50 fields of science and technology. It receives about 1.5 million visitors per year. The museum was founded on 28 June 1903, at a meeting of the Association of German Engineers as an initiative of Oskar von Mil...

    The main site of the Deutsches Museum is a small island in the Isar river, which had been used for rafting wood since the Middle Ages. The island did not have any buildings before 1772 because it was regularly flooded prior to the building of the Sylvensteinspeicher. Aerial image of the Deutsches Museum Deutsches Museum as seen from Ludwigsbrücke I...

    In addition to the main site on the Museumsinsel, the museum has two branches in and near Munich, one in Bonn, and one in Nuremberg.

    Oskar von Miller studied electrical engineering and is otherwise known for building the first high voltage line from Miesbach to Munich in 1882 for the electrical technology exhibition at the Glaspalast in Munich. In 1883 he joined AEG and founded an engineering office in Munich. The Frankfurt electricity exhibition in 1891 and several power plants...

    A few months before the 1903 meeting of the Society of German Engineers, Oskar von Miller gathered a small group who supported his desire to found a science and technology museum. In a showing of support this group spontaneously donated 260,000 marks to the cause and elected a "Provisional Committee" to get the ball rolling. Model train set with ma...

    • 28,000
    • Museumsinsel 1, 80538 München, Germany
    • 28 June 1903
    • 1.5 million
  5. Deutsches Eck ( German: [ˈdɔʏtʃəs ˈʔɛk], "German Corner") is the name of a promontory in Koblenz, Germany, where the Mosel river joins the Rhine.

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