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  1. Die PARTEI - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Die_PARTEI

    Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Party for Labour, Rule of Law, Animal Protection, Promotion of Elites and Grassroots Democratic Initiative), or Die PARTEI (The PARTY), is a German political party. It was founded in 2004 by the editors of the German satirical magazine Titanic.

  2. Die PARTEI IBAN DE20 430 609 67 400 440 1600 BIC GENODEM1GLS (GLS Gemeinschaftsbank) Den Link zu Paypal gibts hier (die kassieren dann auch an den Spenden, deshalb besser per Überweisung)

  3. Things to know about Germany′s satirical party Die Partei ...

    www.dw.com › en › things-to-know-about-germanys

    Die Partei was founded in 2004 by editors of the long-running black comic satirical magazine Titanic, initially as a parody of Germany's political parties.

  4. Die PARTEI (2009) - IMDb

    www.imdb.com › title › tt1478954

    Aug 13, 2009 · Directed by Andreas Coerper, Martin Sonneborn. With Markus Altekrüger, Dieter Althaus, Jennifer Apolinario, John Baldoz. The Movie describes the rise of the german satirical political party Die PARTEI.

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  5. People also ask

    What does die Partei mean?

    When was Die PARTEI fur Arbeit created in Germany?

    Who wrote Die PARTEI?

    What is the backronym for the German word Partei?

  6. Die Partei | Discography | Discogs

    www.discogs.com › artist › 270844

    Die Partei Profile: German offbeat techno-industrial project by the duo of Tom Dokoupil (of The Wirtschaftswunder , Siluetes 61 , etc.) and Walter Dahn (painter, photographer and sound artist).

  7. Germany′s ′Die Partei′ takes satire to the European ...

    www.dw.com › en › germanys-die-partei-takes-satire

    While Die Partei literally means "the party," the accronym PARTEI officially stands for "Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative," or "Party ...

  8. Die PARTEI - Facebook

    m.facebook.com › DiePARTEI

    Die PARTEI, Berlin, Germany. 329,712 likes · 14,232 talking about this. Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische ...

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  9. Lied der Partei - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Lied_der_Partei

    The "Song of the Party", also known as "Die Partei hat immer recht" was the party song of the Socialist Unity Party of Germany, SED, the ruling party of East Germany. It was written by composer Louis Fürnberg. It is best known by the first line of its chorus: Die Partei, die Partei, die hat immer recht.

  10. Die PARTEI – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › Partei_für_Arbeit
    • Übersicht
    • Gründung
    • Namensgebung
    • Aufbau
    • Gliederung
    • Positionen
    • Programm
    • Kontroversen
    • Auszeichnungen
    • Auswirkungen
    • Zusammensetzung
    • Wirkung
    • Vorgeschichte
    • Kritik
    • Politische Karriere

    Die Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Kurzbezeichnung: Die PARTEI, ein Apronym ihres Namens) ist eine deutsche Kleinpartei. Im Europäischen Parlament ist sie durch ihren Parteivorsitzenden Martin Sonneborn und Nico Semsrott vertreten.

    Die PARTEI wurde 2004 von Redakteuren des Satire-Magazins Titanic gegründet. Die Gründung wurde am 2. August 2004 durch Redakteure der in Frankfurt am Main erscheinenden Satirezeitschrift Titanic initiiert, und bis heute sind ihre Redaktion und die Parteispitze personell eng miteinander verbunden. So war der Bundesvorsitzende Sonneborn vormals Chefredakteur der Titanic, der Ehrenvorsitzende Oliver Maria Schmitt ebenfalls. Obwohl sich der offizielle Sitz der PARTEI in der Kopischstraße in Berlin befindet, war der von ihr angegebene Fax-Anschluss bis 2011 identisch mit dem der Titanic-Redaktion in Frankfurt. Seitdem ist der Anschluss identisch mit dem Faxanschluss des Titanic-Verlags in Berlin. Die Titanic fungiert ferner als offizielles Organ der Partei. Der erste Ortsverband gründete sich bereits innerhalb von zwei Wochen am 16. August 2004 im Landkreis Marburg-Biedenkopf.[18] Der erste Landesverband folgte zwei Monate später am 24. Oktober 2004 auf dem nordrhein-westfälischen Landesparteitag in Münster.[19] Dieser beschloss eine Landesliste mit 20 Kandidaten für die Landtagswahl am 22. Mai 2005. Die für deren Zulassung erforderlichen 1000 Unterstützerunterschriften sah Sonneborn als unkritisch an, da Die PARTEI zu diesem Zeitpunkt bereits 800 Mitglieder in Nordrhein-Westfalen gehabt habe. Bei der Landeswahlleiterin reichte Die PARTEI am 4. April 2005 schließlich 1765 gültige Unterschriften ein, woraufhin der Landeswahlausschuss sie am 12. April 2005 zuließ.[20] Bei der Wahl am 22. Mai 2005 erhielt Die PARTEI lediglich 1338 Wählerstimmen (0,016 %).[21] Sie legte daraufhin Beschwerde gegen das amtliche Endergebnis ein, da ihre Landesliste aufgrund des nordrhein-westfälischen Wahlrechts nur in den vier Kreisen gewählt werden konnte, in denen auch Direktkandidaten aufgestellt waren.[22] Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl am 18. September 2005 führte Die PARTEI im Juni 2005 Sondierungsgespräche mit der Partei APPD und deren Kanzlerkandidaten Wolfgang Wendland über das Ziel einer gemeinsamen Liste, die in die Gründung eines Zweckbündnisses mündeten.[29] Der Bundeswahlleiter ließ Die Partei am 12. August 2005 zur Wahl zu, woraufhin die für die Landesliste notwendige Unterschriftenzahl in Berlin und Hamburg erreicht wurde. Die PARTEI veranstaltete am 3. September 2005 ein Kandidatinnencasting, um eine Kanzlerkandidatin aufzustellen. Dabei setzten sich gleich zwei schöne, politikinteressierte junge Frauen unter 35 durch: Katrin Bischof aus Berlin und Kristina Sassenscheidt aus Hamburg.[30] Im Rahmen des Bundesparteitages am 22. Juni 2013 in Bremen beschloss Die PARTEI, mit einer gemeinsamen Liste für alle Länder bei der Europawahl 2014 anzutreten.

    Die Anfangsbuchstaben des Namens Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative ergeben PARTEI, somit ist die Bezeichnung unter der Annahme, Partei sei nicht polysem ein unechtes rekursives Apronym, also ein Akronym, das ein existierendes Wort ergibt. Am 14. September 2009 rief Martin Sonneborn im Namen der PARTEI dazu auf, bei der anstehenden Bundestagswahl die Piratenpartei zu wählen.[49] Der Hintergedanke dabei sei, dass man im Falle eines Einzugs der Piratenpartei in den Bundestag vor dem Bundesverfassungsgericht argumentieren könne, dass dies nur aufgrund der Wahlempfehlung der PARTEI geschafft wurde. Eine mögliche Wiederholung der Bundestagswahl erfolge erst dann, wenn durch eine unberechtigte Nichtzulassung eine Änderung der Zusammensetzung des Bundestages zu erwarten wäre.

    Das Programm besteht aus einer Präambel und zehn Abschnitten. Die Präambel beginnt mit den Worten: Wir, die Mitglieder der PARTEI, stellen den Menschen in den Mittelpunkt unserer Politik. Sie nennt als Ziel die Verwirklichung einer wirklich menschlichen, das heißt friedlichen und gerechten Gesellschaft. Daran schließen sich drei einleitende Abschnitte zu den Grundwerten Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit an, wonach das Ziel sei:

    Der Hauptteil umfasst fünf Kapitel zu den Bereichen Arbeitspolitik, Gleichstellung, Gesundheitspolitik, Umweltpolitik und direkte Demokratie. Darin wird im Wesentlichen recht unspezifisch gefordert: Neben dem im November 2004 gegründeten Landesverband Bremen[23] kamen im Verlaufe des Jahres 2005 noch sechs weitere Landesverbände in Baden-Württemberg,[24] Bayern,[25] Berlin,[26] Hamburg,[27] Hessen[25] und Rheinland-Pfalz[28] hinzu.

    Gefordert wird der Bau einer Mauer, was sich aus dem letzten Kapitel des Parteiprogramms ableitet. Dies wird auch in abgewandelter Form in regionalen Wahlkämpfen ohne direkten Bezug zur ehemaligen Ost-West-Grenze verwendet. Bestärkt sieht sich Die PARTEI nach eigenen Angaben durch eine Forsa-Umfrage, der zufolge sich 20 Prozent der deutschen Bevölkerung und 30 Prozent der Berliner Bevölkerung die Mauer zurückwünschen.[8] Am 3. November 2009 legte Die PARTEI gegen die Gültigkeit der Bundestagswahl 2009 beim Deutschen Bundestag Einspruch ein. Für diesen Schritt sah sie auch Bestätigung in der Antrittsrede des neugewählten Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, der an der Wahlzulassung von noch nicht im Bundestag vertretenen Parteien kritisiert hatte, dass im dafür zuständigen Wahlausschuss Vertreter der etablierten Parteien über die Zulassung von Konkurrenz entscheiden.[50] Im März 2013 zeigte Die Partei gegenüber dem Bundeswahlleiter die Beteiligung an der Bundestagswahl 2013 an, der Kandidat war Oliver Maria Schmitt. In seiner Sitzung am 5. Juli 2013 in Berlin ließ der Bundeswahlausschuss Die Partei zur Bundestagswahl 2013 zu.[64]

    Zu den Bundestags- und Europawahlen stellt Die PARTEI Wahlprogramme auf, deren Forderungen aktuelle Entwicklungen humoristisch oder sarkastisch kommentieren. Beispielhaft das Regierungsprogramm zur Bundestagswahl 2017:[10]

    Bereits vor der Wiedervereinigung hat die Titanic sich gegen eine solche ausgesprochen. Titanic-Mitgründer Chlodwig Poth erklärte: Die endgültige Teilung Deutschlands das ist unser Auftrag, dieser Satz findet sich seit Dezember 1989 im Impressum der Titanic, in Anspielung auf das jahrzehntelang im Impressum der Bild-Zeitung verwendete Zitat Die Einheit des Vaterlandes in Freiheit, das ist unser Auftrag. Auch Die PARTEI verwendet ein bekanntes Zitat aus der Geschichte der deutschen Teilung: Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Außer uns. Der erste Satz zitiert Walter Ulbricht, der als Staatsratsvorsitzender der DDR mit diesen Worten 1961 Pläne zur Errichtung der Berliner Mauer bestritt.[12] Unter dem Aktenzeichen 2 BvE 7/13 klagte Die PARTEI vor dem Bundesverfassungsgericht gemeinsam mit weiteren Kleinparteien gegen die 3-%-Sperrklausel bei Europawahlen. Bei der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe am 18. Dezember 2013 wurde sie mit den Worten In einer Demokratie muss jede Partei die Möglichkeit bekommen, sich vor dem Wähler zu blamieren von dem Rechtsanwalt Tim C. Werner vertreten. Das Bundesverfassungsgericht erklärte die Sperrklausel am 26. Februar 2014 für verfassungswidrig und setzte sie außer Kraft.[67][68] Am 14. März 2014 ließen die Mitglieder des Bundeswahlausschusses unter Vorsitz von Bundeswahlleiter Roderich Egeler Die PARTEI einstimmig zur Europawahl 2014 zu.[69]

    Tatsächlich wurden ein Wahlwerbespot mit einer Tischdecke im Corporate Design des Unternehmens und ein zweiter im kompletten Design der Firma inklusive der Erwähnung des Namens als Abkürzung für Hohe LeistungsmaXimierung ausgestrahlt. In ihrem letzten Werbespot wurden mehrfach die Internet-Adresse hlx.com und die Hinweise Flüge europaweit ab 19,99  und Fliegen zum Taxipreis deutlich im Bild gezeigt. Sonneborn gibt dabei den Namen der PARTEI falsch als Partei für Arbeit, Reisefreiheit, Fliegen zum Taxipreis und basisdemokratische Initiative an und beendet seine Ansprache mit dem Versprechen: Wenn wir die Wahl verlieren, dann verlassen wir sofort das Land. Für 19,99 Euro.. Der Art Directors Club für Deutschland (ADC) e. V. verlieh Titanic und der Agentur Scholz & Friends im März 2006 für die Wahlwerbespots Gold in der Kategorie Media. Martin Sonneborn und Die PARTEI wurden mit dem Kulturnews-Award 2009 des Expertenvotings in der Kategorie Bestes Entertainment 2009 für Satire als ernste Antwort auf nicht ernst zu nehmende Politik ausgezeichnet.[52]

    Bei der Wahl am 18. September 2005 wurden in Baden-Württemberg 0,0 % (874), in Berlin 0,2 % (3838) und in Nordrhein-Westfalen 0,0 % (2211) der Erststimmen sowie in Berlin 0,4 % (7873) und in Hamburg 0,3 % (2506) der Zweitstimmen erreicht. Im Wahlkreis Berlin-Neukölln erhielt Rolf Kohnen 1,1 % (1480) der Erststimmen.[34] Sonneborn stellte nach der Wahl frei nach Walter Ulbricht die Behauptung Niemand hat die Absicht, eine Regierung zu bilden! auf. Er sehe Die PARTEI als einzigen Wahlsieger: Wir sind angetreten, um das Schröder-Regime zu stürzen und die SPD ist am Ende. Wir wollten verhindern, dass das Merkel Kanzler wird und das Merkel kann nicht Kanzler werden. Ferner habe Die PARTEI in Berlin fast ein Prozent der Stimmen bekommen, was ihr bestes Ergebnis seit Kriegsende sei.[35]

    Am 17. September 2006 trat Die PARTEI in zwei Berliner Bezirken mit einer Liste für die Bezirksverordnetenversammlung an. Zudem wurden verschiedene Direktkandidaten für das Berliner Abgeordnetenhaus aufgestellt, zum Teil auch aus anderen Parteien wie der Pogopartei und der KPD/RZ.

    Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg konnte Die PARTEI bei der Wahl der Bezirksverordnetenversammlung 1,5 % der Wähler (1416 Stimmen) für sich gewinnen, der Erststimmenanteil lag bei 1,4 % (1247 Stimmen). Im Bezirk Neukölln erreichte Die PARTEI 0,8 % (910 Stimmen) und 1,9 % der Erststimmen (1964 Stimmen). Der Partei Die PARTEI gelang es somit, sich auf Platz 6 bzw. 7 der Wählergunst zu etablieren, als erste Kleinpartei direkt nach den großen Parteien.

    Martin Sonneborn reiste im März 2007 mit 25 (zuvor über Zeitungsannoncen angeworbenen) Delegierten der Partei zu einem offiziellen Staatsbesuch nach Georgien und wurde dort unter anderem von Schalwa Natelaschwili, dem Vorsitzenden der Georgischen Arbeiterpartei, der größten georgischen Oppositionspartei, empfangen. Natelaschwili erkannte den satirischen Charakter nicht und schloss mit der Partei ein Abkommen, worüber im georgischen Fernsehen berichtet wurde.[36] Man vereinbarte eine offizielle Zusammenarbeit auf allen Ebenen, Treffen und gegenseitige Wahlkampfunterstützung.[37] Über diese Reise schrieb Sonneborn in seinem PARTEI-Buch Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt.[38] Im Juli 2009 sprach der Bundeswahlausschuss unter der Leitung von Roderich Egeler der Partei Die PARTEI die Parteieigenschaft für die Bundestagswahl 2009 ab.[39] Dies wurde damit begründet, dass Die PARTEI nach Gesamtwürdigung aller bekannten Umstände die im Parteiengesetz formulierten Kriterien für die Parteieigenschaft nicht erfüllte. Ein Eilantrag gegen diese Entscheidung wurde vom Bundesverfassungsgericht nicht angenommen,[40] eine Wahlprüfungsbeschwerde hierüber wurde im April 2011 verworfen.[41] Trotz der Entscheidung des Bundeswahlausschusses reichte Die PARTEI für Hamburg eine Landesliste ein und meldete zudem etliche Einzelbewerber zur Bundestagswahl. Diese Meldungen wurden von den zuständigen Landes- und Kreiswahlleitern verworfen. Ein Widerspruch hiergegen beim Bundeswahlausschuss blieb ohne Erfolg.[42][43] Der hiergegen gestellte Eilantrag wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. August 2009 als unzulässig abgelehnt, da eine Partei gegen die Ablehnung von Wahlvorschlägen erst nach der Wahl vorgehen könne.[44] Durch das Gesetz zur Verbesserung des Rechtsschutzes in Wahlsachen vom 19. Juli 2012 wurden Grundgesetz, Bundesverfassungsgerichtsgesetz und Bundeswahlgesetz dahingehend geändert, dass nunmehr noch vor der Wahl ein Rechtsmittel gegen die Nichtfeststellung der Parteieigenschaft durch den Bundeswahlausschuss besteht (Sofortige Beschwerde zum Bundesverfassungsgericht binnen einer Frist von vier Tagen, § 18 Absatz 4a Bundeswahlgesetz).

    Der am 14. Dezember 2009 veröffentlichte Abschlussbericht der OSZE zur Bundestagswahl 2009 schlägt eine Überarbeitung des Zulassungsprozesses von Parteien zur Wahl vor, da die Zusammensetzung des Bundeswahlausschusses subjektive Entscheidungen begünstigen könnte, die Regelungen zur Zulassung sehr allgemein gehalten sind und Widerspruchsmöglichkeiten vor dem Wahltag nicht vorgesehen sind.[51] Im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 veranstaltete Die PARTEI eine iDemo, in der sie Forderungen, die Bürger über die Homepage eingereicht hatten, vor dem Brandenburger Tor skandierten.[66]

    Ihr erstes Mandat erreichte Die PARTEI bei den Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein am 26. Mai 2013 in der Hansestadt Lübeck mit einem Stimmanteil von 1,3 %.[65]

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