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  1. FC Eilenburg – Wikipedia

    de.wikipedia.org › wiki › FC_Eilenburg
    • Gründung
    • Sportlicher Werdegang
    • Sportliche Laufbahn
    • Sport

    Aufgrund einer Fusion benannte sich der Verein 1919 in Spielvereinigung 1912 Eilenburg um. In der Weimarer Zeit war die Spielvereinigung zumeist in der 2. Klasse des Gaus Nordwestsachsen im Verband Mitteldeutscher Ballsportvereine (VMBV) vertreten. Innerhalb der Stadt konnte sie als bürgerlicher Verein jedoch weder die Spielstärke noch die Beliebtheit der im ATSB organisierten Sportvereinigung Vorwärts Eilenburg erreichen.

    Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten und dem Vorwärts-Verbot waren die Zwölfer, nunmehr im Kursachsen-Kreis (Gau Mitte) spielend, für kurze Zeit die Nummer 1 der Stadt. Da jedoch die Vorwärts-Sportler nach und nach zur Reichsbahnsportgemeinschaft (RB) Eilenburg wechselten, verlor die Spvg. 1912 Mitte der 1930er-Jahre diesen Status wieder. Im Juli 1939 fusionierten schließlich die Zwölfer und RB, wobei der Spielbetrieb als RB Eilenburg weitergeführt wurde. Den größten Erfolg erreichte dieser Verein 1943 mit dem Gewinn des Kursachsen-Meistertitels. Aufgrund der kriegsbedingten Umstände wurde das letzte Spiel am 14. November 1944 ausgetragen danach wurde die Mannschaft abgemeldet.

    1949/50 war die BSG Fortschritt Eilenburg ebenfalls Zweitligist und erreichte zum Saisonende in der Südstaffel der Landesklasse von Sachsen-Anhalt Platz sechs. Am 1. Juli 1950 übernahm der VEB Eilenburger Celluloid-Werk die Trägerschaft für die Betriebssportgemeinschaft, die danach den Namen BSG Chemie Eilenburg führte. Sie spielte bis 1952 weiter in der inzwischen drittklassigen Landesklasse (Einführung der DDR-Liga). Im Sommer 1952 wurden in der DDR die Länder zugunsten von Bezirken abgeschafft, was zur Folge hatte, dass auch das DDR-Fußball-Ligensystem geändert werden musste. An die Stelle der Landesklassen traten die drittklassigen Bezirksligen, Eilenburg wurde zur Saison 1952/53 in die Bezirksliga Leipzig eingegliedert. Dort war die BSG Chemie zunächst drei Spielzeiten lang vertreten, ehe sie 1955 in die Bezirksklasse Leipzig absteigen musste. Diese war nach Schaffung der II. DDR-Liga bis 1963 fünftklassig. Bis 1988 wechselten die Eilenburger, die zwischen 1972 und 1976 eine Spielgemeinschaft mit der Armeesportgemeinschaft Vorwärts Eilenburg (SpG Chemie/Vorwärts Eilenburg) bildeten, zwischen Bezirksklasse und Bezirksliga. 1978 wurde die BSG Chemie als Bezirksligist durch einen 5:4-Sieg nach Verlängerung über die BSG Lok Delitzsch Bezirkspokalsieger und nahm am DDR-weiten Fußballpokal-Wettbewerb 1978/79 teil. Dort unterlag sie zuhause dem Hallenser Bezirksligisten BSG Stahl Thale mit 0:2 im Elfmeterschießen. 1988 stieg die BSG Chemie Eilenburg aus der Bezirksklasse ab, in die sie bis zum Ende des DDR-Fußballspielbetriebes 1991 nicht mehr zurückkehrte.

    Der FC Eilenburg trägt die Heimspiele seiner ersten Männermannschaft im Ilburg-Stadion aus. Dieses Stadion verfügt über 5600 Plätze, davon 443 Sitzplätze (253 überdacht). Es ist mit einer Flutlichtanlage ausgestattet. Die Spiele der Nachwuchsmannschaften finden im Sparkassen-Fußball-Zentrum auf zwei Rasen- und einem Kunstrasenplatz unweit des Ilburg-Stadions statt.

    • blau-rot
    • Fußballclub Eilenburg e. V.
  2. Credit union - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › IIFC

    Modern credit union history dates from 1852, when Franz Hermann Schulze-Delitzsch consolidated the learning from two pilot projects, one in Eilenburg and the other in Delitzsch in the Kingdom of Saxony into what are generally recognized as the first credit unions in the world. He went on to develop a highly successful urban credit union system.

  3. Cellulose acetate - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › Zylonite

    Cellulose acetate refers to any acetate ester of cellulose, usually cellulose diacetate.It was first prepared in 1865. A bioplastic, cellulose acetate is used as a film base in photography, as a component in some coatings, and as a frame material for eyeglasses; it is also used as a synthetic fiber in the manufacture of cigarette filters and playing cards.

  4. Leopold II, Margrave of Austria - Wikipedia

    en.wikipedia.org › Leopold_II,_Margrave_of_Austria

    Leopold the Fair was born in 1050, the son of Margrave Ernest of Austria and his wife Adelaide of Eilenburg, the daughter of the Wettin margrave Dedi I of Lusatia. His Babenberg ancestors had ruled the Margraviate of Austria since the appointment of Leopold's great-grandfather Leopold I in 976.

  5. Portal:Polizei/Vorlagen/Neue und überarbeitete Artikel ...

    de.m.wikipedia.org › wiki › Portal:Polizei

    Schutzpolizei-Nachrichtenschule Eilenburg · Steven Sund. neuer Eintrag Zuletzt bearbeitet am 7. ...

  6. FSV 63 Luckenwalde - Wikipedia

    en.wikipedia.org › wiki › BSG_Motor_Luckenwalde

    The earliest forerunner of FSV 63 Luckenwalde was founded in 1906 as BV 06 Luckenwalde, which became SG Luckenwalde-Süd in 1945 and BSG Motor Luckenwalde in 1951. After the Berlin Wall was erected, the club was re-founded in 1963 as TSV Luckenwalde and after unification renamed itself FSV 63 Luckenwalde.

  7. Sächsischer Landespokal 2019/20 – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Sächsischer_Landespokal

    FC Eilenburg (V) 07.09.2019 VfB ... Adam Fiedler), Emilio Monteiro Luis (57. Steven Hache), Lucas Danz, Jonas Vetterlein ... Wikipedia® ist eine eingetragene Marke ...

  8. Portal:Recht – Wikipedia

    de.m.wikipedia.org › wiki › Portal:R

    Recht · Rechtswissenschaft · mehr. Grundlagen des Rechts. Rechtsphilosophie · Rechtsgeschichte · Rechtssoziologie · Methodenlehre · mehr. Rechtsgebiete. Privatrecht · Öffentliches Recht · Strafrecht · Prozessrecht · Europarecht · Völkerrecht · mehr

  9. Leopold V, vojvoda Austrije - sr.m.wikipedia.org

    sr.m.wikipedia.org › sr-el › Леополд_V

    Leopold V (1157 - 31. decembar 1194) je bio vojvoda Austrije od 1177. godine i vojvoda Štajerske od 1192. godine do svoje smrti. Jedan je od značajnijih učesnika Trećeg krstaškog rata.

  10. Wikipedia:WikiProjekt Rusland/Efterspurgte artikler/Røde ...

    da.wikipedia.org › wiki › Wikipedia:WikiProjekt

    Røde links efter hvor mange gange de optræder i artikler 20-30 Nordkaukasiske økonomiske region; 25 Gadebusch; 24 Huset Mecklenburg; 22 Urals økonomiske region; 16-19. 19 Nordvestlige økonomiske region

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